February 17, 2018 | Author: Hertha Reuter | Category: N/A
1 Die Wirtschaftsregion Treffpunkt Gewerbeverein Söhre e. V. Söhre - KaufungerWald 30 Jahre Ausgabe Nr. 02/201...
Die Wirtschaftsregion
Treffpunkt Gewerbeverein Söhre e. V.
30Jahre
Söhre - KaufungerWald
Ausgabe Nr. 02/2016 Woche 08 (22.02.– 28.02.)
Karneval in der Seniorenheimat Mit zünftigen Karnevalsliedern, Schunkeln, Büttenreden und einer Polonaise feierten die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen am Sonntag, den 07. Februar 2016, den Höhepunkt der „fünften
Jahreszeit“. Zahlreiche Angehörige und Freunde waren gekommen und beteiligten sich an dem bunten Treiben. In dem mit Girlanden, Luftschlangen und Luftballons karnevalistisch geschmückten Aufenthaltsraum erwartete sie
Einladung zur After-Work-Party! Ort: G asthaus Rode, Ochshäuser Dorfstraße 12, 34253 Lohfelden Ein regelmäßiger Termin für unseren Stammtisch! An jedem ersten Dienstag im Monat treffen wir uns ab 19:00 Uhr in gemütlicher Atmosphäre auf das ein oder andere Getränk, um abzuschalten, uns gegenseitig kennenzulernen und die Wurzeln unseres Wirkens zu vertiefen.
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eine reich gedeckte Tafel mit Kaffee, Kuchen und Kräppeln. Begrüßt wurden die Gäste traditionsgemäß mit einem Sektempfang.
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Nach der Begrüßung von Frau Mirielle Röttger spielte der bekannte Alleinunterhalter Manni Schmelz Karnevalslieder, zu denen kräftig mitgesungen wurde. Bei den Büttenreden wurde viel gelacht und kräftig Beifall gespendet. Immer wieder wurde auch das Tanzbein geschwungen. Den strahlenden Gesichtern war anzusehen, wie sehr es den Senioren gefallen hat. Viele Erinnerungen an vergangene Faschingsfeiern wurden geweckt. Um 17.00 Uhr klang bei wei-
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teren Karnevalsliedern dieser schöne Nachmittag aus. Es war der erste Höhepunkt im neuen Jahr, dem noch viele weitere folgen werden wie Modenschauen, Auftritte von Clowns und Chören, Besuche von Tieren sowie das große Sommerfest, um nur einige zu nennen. Das nächste „Highlight“ ist dann die Frühjahrsmodenschau am 4. März. Auch im täglichen Ablauf kommt für die Bewohner der Seniorenheimat Langeleben keine Langeweile auf. Dafür sorgt ein umfangreiches Beschäftigungsprogramm mit Gymnastik, Gedächtnistraining, Erinnerungsrunden, Spielen, gemeinsames Liedersingen, Backen und vieles mehr. Ziel ist es, die Fähigkeiten und Fertigkeiten der älteren Herrschaften zu wecken, zu erhalten und zu fördern.
Wir freuen uns, Sie demnächst auch in unserer Runde begrüßen zu können. PS: Natürlich sind wir bei dieser Veranstaltung nicht nur auf die aktuellen Mitglieder begrenzt. Wenn Sie ein Unternehmen, ein Gewerbe, einen Handwerksbetrieb, eine Dienstleistungsfirma etc. betreiben, dann kommen Sie doch auch dazu. Ihr GVS-Vorstand.
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Liebe Leserinnen und Leser, am 6. März sind in Hessen Kommunalwahlen. In Lohfelden, Kaufungen und Söhrewald haben Sie an diesem Tag die Gelegenheit neben den Vertretern für die Gemeindeparlamente und den Kreistag auch noch einen neuen Bürgermeister zu wählen. Im Moment stehen die welt-, europa- und bundespolitischen Themen sehr im Fokus der Nachrichten. Wir fühlen uns machtlos gegenüber den Meldungen von Krieg, Flüchtlingselend, Hungersnöten oder Eurokrise. Aber hier vor Ort, da können Sie ganz konkret mitgestalten. Die lokale Demokratie ist die Basis unseres Rechtsstaates. Viele Bürgerinnen und Bürger in unseren Gemeinden sind bereit Verantwortung in den Gemeindeparlamenten zu übernehmen und bewerben sich daher um einen Sitz. Unterstützen Sie diese mutigen Menschen bei ihrem ehrenamtlichen Engagement für das Wohl unserer Gemeinden und des Landkreises. Sicherlich kennen Sie einige Kandidaten auf den Wahlzetteln. Es sind Nachbarn, Familienangehörige, Arbeitskollegen, Freunde oder Bekannte, die bereit sind in den nächsten Jahren Verantwortung zu übernehmen und die Geschicke unserer Kommunen zu lenken. Menschen, wie du und ich, die Sie über den Gartenzaun ansprechen können oder beim Einkaufen, im Schwimmbad, beim Sport usw. treffen. Sprechen Sie die Kandidaten an, wenn Sie ein Anliegen haben. Viele von ihnen treffen Sie an den Wahlständen vor den Supermärkten. Durch die Möglichkeit zu kummulieren und zu panaschieren ist es Ihnen möglich, über Parteigrenzen hinweg den Kandidaten und Kandidatinnen Ihres Vertrauens bis zu 3 Stimmen zu geben. Wählen zu gehen ist für uns heute selbstverständlich, aber dieses Recht musste einstmals hart erkämpft werden. Verschwenden Sie dieses Privileg nicht. Gestalten Sie mit Ihrer Stimme die Zukunft Ihrer Gemeinde und des Landkreises Kassel mit! Herzlichst Ihre
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Geldspende für das DRK, Ortsvereinigung Söhrewald (mb) Je später der Abend… um so wertvoller die Post! Das dachte sicherlich auch Gerhard Werner, nach dem er den von Uwe Gatzmann überbrachten Brief geöffnet hatte. Denn dieser entpuppte sich als äußerst wertvoll, enthielt er doch eine Geldspende des Gewerbevereins Söhre über 1.000 Euro. Geld, das der DRK-OV Söhrewald sehr gut gebrauchen kann, denn die Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeugs steht auf der Wunschliste ganz weit oben. Dazu Gerhard Werner: „Der allmähliche Anstieg der mobilen Einsätze in den letzten Jahren macht sich natürlich auch in Form von stärkerem Verschleiß bei unseren Fahrzeugen bemerkbar.
Empfänger und Absender des Spendenbriefs (v. li.) Gerhard Werner (DRK Söhrewald), Uwe Gatzmann (GV Söhre), Michael Werner (DRK Söhrewald) und Matthias Pinnecke (GV Söhre) Und wenn die Unterhaltung des ein oder anderen Autos dann irgendwann einmal
unwirtschaftlich wird, macht eine Neuanschaffung einfach Sinn. Von daher bedanken wir
uns ausdrücklich beim Gewerbeverein Söhre über diese tolle Unterstützung.“
Vorsicht Glosse – Aus dem Leben des Louis Löschnix Hallo, ich heiße Louis, also Louis Löschnix und bin Oberfeuerwehrmann bei der Freiwilligen Feuerwehr. Gestern bin ich nach dem wöchentlichen Übungsdienst zu meinem Kommandanten gegangen, weil ich ein paar Fragen hatte. Also eigentlich heißt der nicht Kommandant, weil hier in Hessen Gemeindebrandinspektor der richtige Name ist, aber irgendwie reicht auch Chef, weil das ist nicht so ein langes Wort und man weiß trotzdem, wer gemeint ist. Der Chef hatte wieder kaum Zeit, weil er mit der ganzen Verwaltungsarbeit immer so viel zu tun hat. Bevor ich was sagen konnte, zeigte mir der Chef erst mal, was er noch so alles auf dem Schreibtisch liegen hat. Da waren ganz viele Anfragen zu Materialbeschaffungen, Brandsicherheitsdiensten, die gestellt werden sollen, Veranstaltungen, an denen die Feuerwehr unterstützen soll und ganz viele Papiere aus dem Rathaus. Manchmal glaube ich dass er das in Vollzeit hauptberuflich macht, aber dann sagt er immer, dass er das genauso wie ich alles nur ehrenamtlich macht, also nur in seiner Freizeit. Also der Zeit, die neben seinem eigentlichen Beruf bleibt und nicht von seinen Kindern und seiner Frau eingefordert wird. Mit den Freunden ist das ein wenig einfacher, da sieht man ja viele auch in der Feuerwehr, also ließe sich die Zeit, so sagt mein Chef „gewinnbringend kombinieren“.
Da kam ich ins Grübeln, weil er glaube ich recht hat, mit dem was er da sagt. Mit den Übungen und dem Arbeitsdienst, das ist ja planbar und zeitlich auch häufig einzurichten, aber viele meiner Kameraden machen ja noch Jugendfeuerwehr, Kinderfeuerwehr oder so Funktionen, die auch nochmal extra Zeit in Anspruch nehmen. Da ist es schon komisch, dass wir das alles einfach so freiwillig machen. Und die Einsätze sind eben gar nicht planbar. Die kommen fast nie, wenn ich sowieso in der Feuerwehr bin, sondern meistens nach den stressigen Arbeitstagen oder mitten in der Nacht. Dann hat mein Chef mir auf die Schulter geklopft und gefragt, was denn meine Motivation ist, dass ich das alles mache. Und dann musste ich an eine Familie denken, die uns mit Tränen in den Augen gedankt hat, dass nur ein Zim-
mer ihrer Wohnung nach dem Brand verrußt und renovierungsbedürftig ist und der Rest der Wohnung vor den Flammen bewahrt wurde und an eine Mutter, die total dankbar war, dass wir ihre Kinder fast unverletzt aus dem Auto geholt haben, nachdem da jemand von links kommend das mit der Vorfahrt etwas fragwürdig ausgelegt hatte. Da wusste ich dann warum ich das alles mache, da hatte mir der Chef das ruckzuck wieder klargemacht. Dann sah mich der Chef an und sagte nichts, grinste nur etwas väterlich. Da habe ich die Chance genutzt und mal meine zweite Frage gestellt. Also die erste hatte ich vergessen, deshalb zuerst die zweite von meinen Fragen. Ich warte nämlich schon voll lange auf meine Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann und wollte wissen ob das denn nächstes Jahr auf der Jahreshauptversammlung was wird. Der Chef grinste nur und sagte, wenn das meine
Gewinner
brennendste Frage sei, dann könne er die mit „Ja“ beantworten. Und er grinste schon wieder so und sagte mit einem Lachen zu mir, dass es dann auch 100% Gehaltserhöhung gebe. Ich war hellauf begeistert. Und das ohne Streiks, Verhandlungen und Gewerkschaften. Aber weil mein Chef immer noch so lachte – und das macht der sonst nie so – wurde ich misstrauisch. Dann hab ich mal gerechnet und wusste dann, warum er so lachte. Weil 0,-€ plus 100% bleibt ja genauso überschaubar, wie es vorher war. Da dachte ich, dass das mit der Beförderung ja auch egal sei. Weil von einem Strich mehr auf dem Ärmel der Uniform wird ja auch nichts anders. Aber irgendwie musste ich auch zurück grinsen zum Chef. Da hatte er mich doch echt auf den Arm genommen. Und das bei all dem Stress und Papierkram, den er da liegen hat. Also irgendwie machen wir das alles dann trotzdem beide gerne mit „freiwillig“, „kostenlos“ und „jederzeit“, auch wenn es uns manchmal den Schlaf raubt und ich meiner Freundin erklären muss, dass sie einfach weiter schlafen soll, wenn ich den Melder gegriffen habe und weg bin zur Feuerwehr, weil ein Einsatz ansteht. Bis zum Frühstück bin ich hoffentlich zurück…
… Fortsetzung folgt …
Die Gewinner wurden benachrichtigt.
des Weihnachtsrätsels:
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10 Jahre Optik am Rathaus
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25 Jahre Kompetenz als Augenoptiker-Fachgeschäft In wenigen Wochen wird Thomas Schmidt bereits ein Vierteljahrhundert in dem renommierten Fachgeschäft in der Lange Straße 55 in Lohfelden beruflich tätig sein und dabei auf eine äußerst erfolgreiche Arbeitszeit zurück blicken. Als angestellter Augenoptikermeister begann seine „Lohfeldener Zeit“ im Jahr 1991, die rund fünfzehn Jahre später mit der Übernahme des Fachgeschäfts in der Selbständigkeit mündete. Seit dem 01.01.2006 führt er dieses nun unter dem Namen Optik am Rathaus. Unterstützt wird er von vier Mitarbeiterinnen, die als Augenoptikerinnen bzw. Augenoptikermeisterin beschäftigt sind, darunter auch Christa Döll, die wie Thomas Schmidt ebenfalls seit nunmehr 25 Jahren in diesem Geschäft tätig ist. Ehefrau Sabine wirkt im Hintergrund und ist verantwortlich für Büro und Buchhaltung. In naher Zukunft stößt auch noch Sohn Valentin zum Team. Er hat sich für den gleichen Beruf wie der Vater entschieden und absolviert derzeit seine Ausbildung in Köln.
Optik am Rathaus steht für ein außergewöhnlich breitgefächertes Angebot von Produkten und Servicedienstleistungen im Bereich Augenoptik, präsentiert und angeboten in großzügig und modern gestalteten Räumlichkeiten, die schon beim Betreten des Geschäfts eine angenehme Atmosphäre vermitteln. “Wir wollen uns von den Filialen großer Ketten unterscheiden und erreichen das durch eine Kombination von ausgeprägtem Kundendienst, Erfahrung und einem hohen Maß an Fachkompetenz”; erklärt Thomas Schmidt seine Firmenphilosophie. “Vor allem nehmen wir uns für unsere Kunden die erforderliche Zeit, um zuzuhören. Denn das ist die wichtigste Voraussetzung für eine gute Beratung, die dann in aller Regel auch zu einer optimalen Lösung und dementsprechend guten Kundenzufriedenheit führt.” So etwa bei der Suche nach der passenden Brille. Die große Auswahl an modischen Gestellen für Alltags-, Sonnenund Spezialbrillen bekannter
Weggefährten seit 25 Jahren: Thomas Schmidt und Christa Döll
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Freundlich, kompetent und hilfsbereit, so kennen und schätzen die Kunden (steh. v. li.) Christa Döll, Nicole Schmidtke, Dominique Tetzner, Stefanie Jungschaffer-Gunkel sowie Thomas und Sabine Schmidt Hersteller wird ständig aktualisiert und bleibt somit immer auf dem neuesten Stand. Die geschmackvoll und übersichtliche Präsentation im hellen und freundlichen Ambiente des Geschäfts erweist sich dabei als äußerst hilfreich, verschafft sie den Kunden doch einen guten Überblick über das Sortiment und erleichtert damit auch die Kaufentscheidung. Weil eine neue Brille aber nicht nur gut aussehen sondern seinem Träger v. a. auch einen praktischen Nutzen bringen soll, unterstützt das Team von Optik am Rathaus den Kunden von Anfang an. Ohne Umwege und lange Wartezeiten sorgen sie für eine umfassende Sehberatung nach Maß und nutzen dabei die im Laden und der hauseigenen Werkstatt vorhandenen Geräte mit modernsten Mess- und Anpasstechniken für Brillen und Kontaktlinsen, aber auch die
Möglichkeit zur Prüfung der Sehstärke, der Messung des Augeninnendrucks oder zur Auswahl der Fassung mittels Videozentriersystem. Als komfortable und praktische Ergänzung zur Brille haben sich Kontaktlinsen vor allem bei der aktiven Freizeitgestaltung schon seit langem bewährt. Denn Dank der kleinen Helfer können auch Brillenträger z. B. beim Sport wieder richtig mitmischen und brauchen weder angelaufene Gläser, noch Verletzungen oder die Beschädigung des teuren Gestells zu fürchten. Optik am Rathaus bietet eine breite Auswahl an hochwertigen Tages-, Wochen- und Monatslinsen sowie die darauf abgestimmten Pflegemittel. Um dem Träger einen bestmöglichen Tragekomfort zu gewährleisten, erfolgt die Anpassung der optimalen Lin-
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In der Zeit von 9 Uhr bis 17 Uhr kann man an kleinen Workshops teilnehmen, die auf den Frühling und die Osterzeit ausgerichtet sind. Küken und Blumen aus Wabenpapier, dekorative Kugeln zum Hängen oder Stellen mit Blumenmotiven, Osterhasen mit buntem Dekopatch-Papier und bunt gestaltete Ostereier können gegen eine kleine Gebühr gebastelt werden. Außerdem findet man weitere Anregungen
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sen mittels einem computergesteuertem Messverfahren. Wer trotzdem ganz sicher gehen will, kann sich auch durch ein unverbindliche Probetragen zunächst mit den Sehhilfen vertraut machen und später noch den Nachkontrollservice in Anspruch nehmen. Neben dem Kerngeschäft hält Optik am Rathaus noch ein ganz wichtiges Angebot bereit: Der Bereich „Vergrößernde Sehhilfen“. Mit einer Vielzahl an optischen Hilfsmitteln will man dazu beitragen, Menschen wieder eine bessere Lesefähigkeit zu ermöglichen. Dazu zählen Lupen mit unterschiedlicher Vergrößerung und Beleuchtung, elektronische Bildschirm- und Taschenle-
segeräte, spezielle Filtergläser oder Blendschutzbrillen. Selbstverständlich werden diese Produkte ausführlich erklärt und können vor Ort ausgiebig getestet werden. Um genügend Zeit für die Beratung reservieren zu können, empfiehlt Thomas Schmidt hierfür eine vorherige Terminvereinbarung zu treffen. Schon gewusst ? Optik am Rathaus führt immer eine schöne Auswahl an Modeschmuck, die sich für viele Gelegenheiten oder auch zur Kombination mit der (neuen) Brille eignen. Und mit einem Geschenkgutschein des Fachgeschäfts können Sie immer punkten!
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für die Ostertage. Gestecke mit Blumen und Hasen, Kränze in frischen Frühlingsfarben oder im Vintage-Look, Ideen für den festlich gedeckten Tisch zu Ostern oder zur Konfirmation und kleine Mitbringsel und Verpackungsideen für das Fest kann man bewundern und nachbasteln. Auch Schmuck-
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zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Vorstandes des Gewerbevereins Söhre e.V. am 21. März 2016 um 19 Uhr im Hotel zur Post, Hauptstraße, Lohfelden
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Wenn eine Ehe scheitert, sind die auftretenden Fragen vielfältig und existenziell: wo leben die Kinder, welcher Unterhalt ist geschuldet, wie werden Vermögen, Verbindlichkeiten und Rentenanrechte verteilt etc.? Das Gesetz hält für diese Fragen Lösungen parat, die der eine als angemessen, der andere hingegen als unpassend empfindet. Wer sich vom Korsett der gesetzlichen Regelungen lösen und Streit schon im Vorfeld vermeiden will, bedarf einer Vereinbarung. Entsprechende Eheverträge können bereits im Vorgriff auf die Eheschließung notariell geschlossen werden, aber auch danach.Ein Ehevertrag signalisiert nicht zwangsläufig einen Mangel an ehelicher Gesinnung; er ist häufig vielmehr Ausdruck einer selbstbestimmten Gestaltung der Lebensplanung.
Mit einem Ehevertrag können Ansprüche nicht nur verkürzt oder ausgeschlossen, sondern auch inhaltlich ausgestaltet und gestärkt werden. Die Gestaltungsfreiheit ist groß, jedoch sind gewisse Standards zu wahren, damit der Vertrag im Falle eines Falles einer gerichtlichen Inhaltskontrolle standhält. Darüber hinaus ist ein Ehevertrag auch über die Zeit im Auge zu behalten und erforderlichenfalls an neue, bei Abschluss nicht vorhergesehene Entwicklungen (z.B. Geburt von Kindern, Fehlschlagen von Karriereplänen, aber auch die Gründung eines Unternehmens etc.) anzupassen. Anderenfalls ist der spätere Streit über eine gerichtliche Anpassung der Regelungen an die geänderten Verhältnisse häufig vorprogrammiert. Wer nicht ehevertraglich vorsorgt, sieht
sich beim Scheitern der Ehe mit der Entscheidung konfrontiert, wie er mit den sich vor ihm auftürmenden Fragen umgehen soll. Auch in dieser Lage ist es für einvernehmliche Lösungen, wenn auch sicherlich unter erschwerten Bedingungen, nicht zu spät. Nahezu alle relevanten Folgefragen - allen voran Unterhalt, Vermögensauseinandersetzung und Versorgungsausgleich sind vertraglichen Regelungen zugänglich. Dazu bedarf es freilich einer entsprechenden Grundbereitschaft auf beiden Seiten, denn eine Einigung kann nicht erzwungen werden. Am besten gelingt dies, wenn die Beteiligten den emotionalen Ballast ausblenden und sich auf die Sache konzentrieren. Zu gewinnen gibt es dabei viel: ein guter Scheidungsfolgen-
vergleich ist in aller Regel besser als jahrelanges, nervenraubendes Prozessieren; die Beteiligten ersparen sich viel Stress, Zeit und oft auch die sprichwörtliche „verbrannte Erde“. Betroffene Kinder danken es ihren Eltern jedenfalls, wenn deren persönliches Verhältnis trotz der Scheidung zumindest noch soweit intakt ist, dass sie in der Elternrolle miteinander kooperieren können. Hinweis: am 03.03.2016 findet in der Kanzlei Dr. Mayer & Kügler eine Vortragsveranstaltung zum Thema „Trennung und Scheidung einvernehmlich gestalten“ statt; Infos unter 0561/580990 und www. mayer-kuegler.de
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Familienunternehmen übernehmen Verantwortung
Woher kommt diese Innovationskraft, um die alle Welt den deutschen Mittelstand beneidet? Laut dem Herausgeber des „Lexikons der deutschen Weltmarktführer“ befinden sich 70 Prozent dieser Unternehmen
arbeiter, die in der Nähe leben und daher zur direkten Nachbarschaft gehören. Viele erfolgreiche Mittelständler agieren daher nicht in anonymen Ballungsräumen, sondern im ländlichen Raum, den sie mit ihrem Unternehmen geprägt haben.
Das Sprichwort besagt, wer ein Handwerk erlernt, hat eine gute berufliche Zukunft und wird viel Geld verdienen: Warum soll der Junge nicht Schuhmacher werden – H andwerk hat doch goldenen Boden. in Familienbesitz. Sie erwirtschaften rund 40 Prozent der deutschen Exportleistung. Die Firmen haben sich in der Regel auf besondere Techniken oder Verfahren spezialisiert und sind in Marktnischen überaus erfolgreich. Sie sind teilweise über hundert Jahre alt, haben zwei Weltkriege überlebt und zahlreiche Wirtschaftskrisen. Solcherart geprüfte Strukturen wird man in anderen Ländern der Welt kaum finden. Aus
diesen Erfahrungen heraus verfolgen die meisten deutschen Mittelständler, anders als viele börsennotierte Konzerne, langfristige Strategien. Familiengeführte Unternehmen haben quasi einen völlig anderen Risikohorizont als eine von bezahlten Managern geführte Firma. Wer das unternehmerische Risiko trägt, sorgt sich in besonderer Weise um sein Geschäftsmodell und trägt Verantwortung für seine Mit-
Wie kleine, dezentrale Denkfabriken erarbeiten diese kleinen Unternehmen immer neue Lösungen für bereits lange erprobte Produkte und Prozesse und das familiäre Umfeld zieht Tüftler und Erfinder an, denn Werte wie Teamwork, Spitzenleistung, Integrität, Innovation, Nachhaltigkeit und Spaß entfalten ihre positive Wirkung nur dann, wenn sie auch praktisch gelebt werden. Der Schlüssel für diesen Unternehmenserfolg liegt also in einer sog. wertebasierten Führung, wo die Inhaberfamilie Vorbild für die Mitarbeiter ist. Wo der Chef und seine Familie fest in die Strukturen des Standortes eingebunden sind und daher Vorbild für die Mitarbeiter sind. Diese Werte sind es, die den deutschen Mittelstand stark machen und ihn für die Zukunft rüsten ist. H.H.
Eine vergnügliche Zwiesprache in Augenhöhe mit „Alice im Wunderland“ „For Women only“ anlässlich des Internationalen Frauentages 2016 Freitag, 11. März 2016 Start: 19:00 Uhr – FrauentagsBegrüßungsgetränk im Foyer. Beginn des Theaterstücks: 20:00 Uhr im Saal Ochshausen, Bürgerhaus Lohfelden, Lange Straße 22, 34253 Lohfelden,
Tel.: 0561/51 102 30. Vorverkauf 12 €, Abendkasse 15 €, ermäßigt 7,50 € (freie Platzwahl) Anlässlich des Internationalen Frauentages 2016 veranstaltet
Für Hausbesitzer und Käufer gebrauchter Immobilien: Der richtige Weg zur Haussanierung – teure Fehler vermeiden
Am Freitag, den 18. März 2016 von 18.00 bis 21.00 Uhr in der Volkshochschule Region Kassel, Wilhelmshöher Allee 19. In diesem kompakten Vortrag erhalten Sie konkrete Tipps für die Sanierung des eigenen Hauses, bzw. Hinweise darauf, was Sie überprüfen sollten, bevor Sie eine gebrauchte Immobilie erwerben. Aus dem Inhalt: nasse Keller, undichte Dächer, Fensteraustausch, Risse, Schimmel, Dränage, Hausentwässerung, Rückstau, Dämmung, Wärmedämmverbundsysteme, neue Bäder, neue Heizung, Anzeige- bzw. Genehmigungspflicht usw. Ihr Referent: Dipl.-Ing. Volkhard Bouchon hat selbst über 30 Jahre Erfahrung im schlüsselfertigen Hochbau und ist seit vielen Jahren auch als Sachverständiger sowie in der Qualitätssicherung tätig. Daher werden praktische Beispiele, aktuelle Fragen und die neuesten Entwicklungen beim Bauen behandelt. Natürlich bleibt auch immer Zeit für eigene Fragen. Wenn Sie vorhaben umzubauen, zu sanieren oder eine gebrauchte Immobilie zu erwerben, sollten Sie auf keinen Fall auf diesen Vortrag verzichten! Der Beitrag beträgt lediglich 5 €. Wenn Sie nur einige Tipps umsetzen, dann sparen Sie das Tausendfache. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach direkt zur Volkshochschule. Infos gibt es unter: 0561-1003-16 97 vhs
die Montessori Theaterschule Dejavu, Kassel, und die Sportund Ballettschule Harleshausen in Zusammenarbeit mit der Frauenbeauftragten der Gemeinde Lohfelden einen märchenhaften Abend. Um 19:00 Uhr soll es losgehen: Ein Gläschen zum Trinken… Etwas Schmackhaftes… Geselligkeit… Ein wunderbarer Abend gefällig? Auf dem Rathausplatz und im Foyer des Bürgerhauses wird für das leibliche Wohl gesorgt sein. Ab 20:00 Uhr unternimmt Alice auf der Bürgerhausbühne eine Reise, während der sie vielen klugen, mutigen, warmherzigen, selbstbewussten Frauen und einigen anderen speziellen Bewohnern des Wunderlandes begegnen wird. Das Theaterstück versteht sich als ein „Nichtgeburtstag“Theater-Wunderland-Abend! „Das Unmögliche zu schaffen gelingt einem nur, wenn man es für möglich befindet“ - eine vergnügliche Zwiesprache in Augenhöhe mit „Alice im Wunderland“. Im täglichen Leben kennen wir sie alle, und wen wundert es, wenn Alice im Reich des Wunderlandes neu entdeckt: Die starken Frauen! „Und ich habe heute auch Nichtgeburtstag!“ Märzhase: „Tatsächlich?“ Hutmacher: „Wie klein ist doch die Welt!“ Dass dabei nicht ein altes Klischee durch ein neues ersetzt wird, dafür sorgt eine kleine Überraschung. Herzkönigin: „Woher kommst du denn und wohin willst du?“ Alice: „Ach, ich suche meinen Weg.“ Herzkönigin: „Deinen
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Wenn ausländische Wirtschaftsführer nach deutschen Stärken gefragt werden, dann geraten sie ins Schwärmen, denn sie planen langfristig und sorgen für die Zukunft vor. Im Zentrum dieser Lobeshymnen steht dann „German Mittelstand“, der weltweit als Symbol des neuen Wirtschaftswunders geschätzt wird. Die Treiber des Aufschwungs sind laut einer aktuellnr Studie die rund 1.500 sog. „Hidden Champions“, die Weltmarktführer aus dem Mittelstand. Das Geheimnis ihres Erfolgs sieht Christian Rammer, Mitautor der Studie, in der starken Innovationsorientierung der familiengeführten Unternehmen, denn über 80 Prozent dieser Unternehmen haben in den letzten drei Jahren neue Produkte oder auch den Prozess für die Herstellung neu eingeführt. Das sind zehn Prozent mehr als bei vergleichbaren größeren Unternehmen.
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Folgende landschaftsgärtnerische Arbeiten werden von uns ausgeführt: ➩ Neu- und Umgestaltung von Gartenanlagen ➩ Pflege von Rasen- und Pflanzflächen ➩ Sträucher-, Baum- und Heckenschnitt ➩ Raseneinsaat ➩ Flächen profilieren und feinplanieren ➩ Lieferung und Pflanzung von Stauden und Ziergehölzen ➩ Erstellung von Zierteichen ➩ Verlegen von Pflaster- und Plattenbelägen ➩ Lieferung und Verarbeitung von Betonfertigteilen (z. B. Palisaden, Kantensteine) ➩ Lieferung und Aufstellen von Pflanzkübeln und Pergolen Für eine Beratung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Martin Schnorbus
Gartengestaltung Neupflanzungen & Pflege
Schnorbus Talstr. 5 · 34253 Lohfelden Tel. 05 61 / 5 10 19 24 und 0 56 08 / 8 26
Weg? Alle Wege hier sind meine Wege!“ Die Besonderheit an dieser Produktion ist nicht nur das Tänzerische und die musikalische Begleitung, sondern auch das Rahmenprogramm! Ein Gläschen zum Trinken… Etwas Schmackhaftes… Geselligkeit… Ein wunderbarer Abend gefällig? Alice: „Aber ich möchte nicht unter Verrückte kommen.“ Grinsekatze: „Oh, das kannst du wohl kaum verhindern. Wir sind hier nämlich alle verrückt. Ich bin verrückt. Du bist verrückt.“ Alice: „Woher willst du wissen, dass ich verrückt bin?“ Grinsekatze: „Wenn du es nicht wärest,“ stellte die Grinsekatze fest, „dann wärest du nicht hier.“ Gern nehmen wir Sie mit ins Wunderland – meine Damen! Ein wunderbarer Abend gefällig? Für ganze 12,- Euro Eintritt incl. eines Begrüßungsgetränks sind Sie dabei! Eine Veranstaltung der Montessori Theaterschule Dejavu und der Frauenbeauftragten der Gemeinde Lohfelden!
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Ausgabe 02
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Ihr gutes Recht
Paula Götze
§
Rechtsanwältin Familienrecht · Erbrecht Verkehrsrecht Vertretung aber auch in allen anderen Rechtsgebieten Termine nach Vereinbarung
08/2016
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Was ist zu tun im Todesfall?
§
Quellenweg 43 · 34253 Lohfelden · Telefon: 05 61 / 7 66 58 59 www.rechtsanwaeltin-goetze.de
Von Rechtsanwältin Paula Götze, Lohfelden Manchmal kommt der Tod plötzlich, manchmal zeichnet er sich seit längerer Zeit ab… Trotzdem fällt man in ein tiefes Loch, wenn ein naher Angehöriger verstirbt. Doch schon sehr bald holt einen der „ bürokratische Alltag“ ein und man muss plötzlich alles regeln.
2. Schritt: Arbeitgeber informieren
Der aktuelle Arbeitgeber, aber auch alle früheren Arbeitgeber, sollten schnellstmöglich informiert werden, um sich die Ansprüche auf Betriebsrenten für Hinterbliebene zu sichern.
Doch was genau ist zu regeln und was sollte man beachten:
3. Schritt: Wichtige Unterlagen zusammenstellen
1 Schritt: Sterbeurkunde beantragen:
Für Anrufe und Behördengänge sollten alle wichtigen Dokumente des Verstorbenen bereit gelegt werden. Dazu gehören Personalausweis, Geburtsurkunde, Familienstammbuch, Renteninformation, ¬Chipkarte der Krankenkasse, Versicherungsnummer und Versicherungspolicen.
Die Sterbeurkunde muss spätestens an dem auf den Todestag folgenden Werktag beim zuständigen Standesamt beantragt werden. Bei Todesfällen in Krankenhäusern erledigt die Verwaltung diese Anzeige. Ansonsten übernehmen dies auch Bestattungsunternehmen. Das Standesamt trägt den Sterbefall in das Sterbebuch ein und händigt dem Berechtigten im Anschluss die Sterbeurkunde aus. Am besten lässt man sich gleich mehrere Exemplare der Sterbeurkunde beglaubigen, da diese z.B. dem Rentenversicherungsträger, der Krankenkasse, den Banken und ggf. auch den Gerichten vorgelegt werden müssen.
4. Schritt: Versicherer informieren
Ansprüche auf gesetzliche Hinterbliebenenbezüge müssen binnen eines Monats bei der Deutschen Rentenversicherung angemeldet werden. Wenn eine Mitversicherung über den Verstorbenen in der gesetzlichen Krankenkasse bestand, besteht binnen drei Monaten Zeit, die Weiterver-
sicherung zu klären. Lebensversicherer und Sterbegeldversicherer müssen unverzüglich über den Tod in Kenntnis gesetzt werden. Der Unfallversicherer muss spätestens nach 48 Stunden zumindest telefonisch benachrichtigt werden. Sämtliche andere Versicherer wie z.B. private Krankenversicherer, Hausrat, Haftpflicht, Rechtsschutz, Wohngebäude, müssen ebenfalls benachrichtigt werden. 5. Schritt: Erbschein beantragen
Sofern ein Testament existiert, muss dieses beim Amtsgericht, in dessen Bezirk der letzte Wohnsitz des Erblassers liegt, unverzüglich abgeliefert werden. Möglicherweise hat der Erblasser aber auch ein privatschriftliches Testament beim zuständigen Amtsgericht hinterlegt oder ein notarielles Testament errichtet. In diesen Fällen wird das Testament automatisch „eröffnet“. Insbesondere, wenn eine Immobilie mit „im Spiel“ ist oder die Konten des Erblassers keine Gemeinschaftskonten waren, wird ein Erbschein benötigt. Dieser kann direkt beim Nachlassgericht beantragt werden. Überdies muss bei einer
Immobilie auch das Grundbuch „berichtigt“ werden. Dieser Antrag kann mithilfe des Erbscheins beim zuständigen Grundbuchamt gestellt werden. 6. Schritt: Verträge kündigen
Es müssen ggf. Verträge mit dem Telefonanbieter, der GEZ, Abonnements, Vereinsmitgliedschaften etc. gekündigt und eventuelle Daueraufträge oder Einzugsermächtigungen widerrufen werden. Ggf. muss das Mietverhältnis gekündigt werden. Die Erben treten zunächst in den bestehenden Mietvertrag ein. Ehegatten und Lebensgefährten des Erblassers haben die Möglichkeit, das Mietverhältnis zu denselben Bedingungen weiterzuführen. Sollte es Schwierigkeiten mit der Abwicklung des Nachlasses kommen oder tauchen Fragen in Bezug auf den Nachlass auf, so ist es immer sinnvoll, sich den Rat und die Hilfe eines Rechtsanwaltes zu holen.
Friede - Freude - Heimatduft Vernissage zur Ausstellung der Malerischen Betrachtungen in „Drei Farben und Gold“ von Wolfgang Loewe
Seit fast 40 Jahren in Lohfelden
Unsere Dienstleistungen: ● 2 Stück Passbilder für ● 4 Stück Passbilder für
8,00 Euro 12,00 Euro
(Wir kommen auch zu Ihnen ins Haus.)
● 4 Bewerbungsfotos ● *Portrait-, Familien-, Tier- und erotische Aufnahmen
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(*Wir bitten um Voranmeldung, Preise nach Vereinbarung.)
4 Stück Bewerbungsfotos für Jugendliche 10,00 Euro Fotostudio Hibbeln
Im Wiesengrund 2 34253 Lohfelden-V. Tel.: (0 56 08) 9 16 03 Fax: (0 56 08) 9 16 05 E-Mail:
[email protected] Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 9.00 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr Außerhalb dieser Zeiten und Samstag nach Vereinbarung
Mittwoch, 16. März 2016 Beginn 19:30 Uhr, Einlass 19:00 Uhr Rathaus Lohfelden, Lange Straße 20, 34253 Lohfelden, Tel.: 0561/51 102 65 Eintritt frei – alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Musik: „Musikschule SöhreKaufunger Wald“ Vorstellung der Künstlers: Markus Exner, GrimmHeimat Nordhessen Die Ausstellung ist vom 16. März bis zum 30. April 2016 zu den Rathaus-Öffnungszeiten zu sehen. „Friede - Freude – Heimatduft“ entdeckt, hinterfragt und reduziert auf drei Farben, dies drückt Wolfgang Loewes subjektive Wahrnehmung der Heimat aus. Er übersetzt den Begriff der Heimat und seine Erfahrungen in graphisch,
malerischer Form. In seiner Betrachtung erhält das Brandenburger Tor die gleiche Aufmerksamkeit wie der Vorgartenzwerg oder das Ampelmännchen. Angeregt durch die große Präsenz der Wimpel und Fahnen während der WM 2014 und dem damit in Wolfgang Loewe ausgelösten gedanklichen Prozess um die Bedeutung dieses Symbolelementes, entstand der Zyklus „Friede – Freude – Heimatduft“. Das Motiv der Fahne, die Reduzierung auf drei Farben, gepaart mit der Bewegung des dynamischen Miteinanders in wirbelndem Pinselstrich, zeichnet die Bilder aus. Echtes Blattgold, üppig eingesetzt, festigt Loewes Anspruch an den Wert des goldenen Bodens der Heimat. Der Betrachter findet sich in vielen Motiven wieder,
entdeckt die hohe Bedeutung der Symbolik, z. B. die Geschichten hinter der Dresdener Frauenkirche, dem überdimensionalen Fingerabdruck oder dem Platzhirsch. Im VW Käfer spiegelt Loewe die Technologie und das Statussymbol für die „erste Fahrt in die goldene Zukunft“ wieder. Als Gegenpol der Deutschlandbilder, steht in der Ausstellung im Rathaus Lohfelden das Großgemälde des Kasseler Herkules, altmeisterlich gemalt auf neun Leinwände. Dieses Werk entstand 2007, ebenfalls beseelt
mit Loewes Gedanken zur Heimat, endlich angekommen zu sein, eine Hommage an die documenta-Stadt Kassel. „Der Herkules besucht die Welt“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Initiatoren Wolfgang Loewe, Stefan Koch und Markus Exner. Die von dem Kasseler Künstler Wolfgang Loewe in Originalgröße auf 9 Leinwänden gemalte Darstellung der Herkules-Statue aus dem Bergpark Wilhelmshöhe soll auf Reisen gehen, die Menschen besuchen und sie ermutigen, ihre Herkulesaufgaben dieser Zeit anzupacken.
Impressum Herausgeber:
Verlag + Druck LINUS WITTICH KG Waberner Str. 18, 34560 Fritzlar
Verantwortlich für den Inhalt (i.S.d.P.):
Peter Imbsweiler (Geschäftsführer) zu erreichen unter der Verlagsanschrift
Redaktion: Gewerbeverein Söhre e. V. Sensensteinweg 10 34253 Lohfelden E-Mail:
[email protected] - Heinz Hibbeln Gestaltung + Anzeigen:
Verlag + Druck LINUS WITTICH KG Waberner Str. 18, 34560 Fritzlar
Druck:
DRUCKHAUS WITTICH KG Industriestr. 9-11, 36358 Herbstein
Auflage:
33.500 Exemplare
Der Treffpunkt erscheint in den Orten: Lohfelden, Söhrewald, Fuldabrück, Waldau, Bettenhausen, Forstfeld, Kaufungen, Helsa und Niestetal. Artikel, insbesondere namentlich gekennzeichnete Beiträge, geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Druckfehler keine Haftung.
Ausgabe 02
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Ihr gutes Recht
08/2016
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Wer kriegt das Haus?
PC-Technik • Fernsehtechnik • Antennentechnik Reparaturen • Beratung und Verkauf
Von Rechtsanwalt Jens-Christof Harder, Lohfelden Den Traum vom eigenen Häuschen träumen viele Menschen und insbesondere auch junge Familien. Wenn man jedoch ein Haus baut oder kauft, geht es um sehr viel Geld und damit manchmal auch um die Existenz. Trotz der zur Zeit sehr niedrigen Zinsen birgt daher der Immobilienkauf für den Eigenbedarf erhebliche Risiken, da die jungen Paare es heute mit Risiken und Unwägbarkeiten zu tun haben, die es früher nicht gab. Früher ging man davon aus, dass man seinen Job ein Leben lang machte und das Einkommen des Mannes reichte, um die monatlichen Raten für ein Haus abzuzahlen. Heute hingegen reicht ein Einkommen in den meisten Fällen nicht mehr aus. Die Finanzierung ist knapp kalkuliert. Eine kleine Veränderung kann den
gesamten Plan gefährden. Die niedrigen Bauzinsen verführen dazu, diese Risiken zu übersehen. Zumal scheint eine eigene Immobilie Sicherheit und einen dauerhaften Wert zu versprechen. Unabhängig von diesen allgemeinen Risiken beim Hauskauf wird die Situation für die Eheleute dann schwierig, wenn es zur Trennung und darauffolgend schließlich zur Scheidung kommt. Wer nach einer Scheidung das gemeinsame Haus bekommt, hängt davon ab, wer Eigentümer ist. Der einfachste Fall: Nur ein Partner steht im Grundbuch. Dann erhält dieser auch den Zuschlag. Finanzielle Einbußen, die der andere dadurch erleidet, werden im Zugewinnausgleich berücksichtigt. In der Regel gehört aber das Haus den Eheleuten jeweils
zur Hälfte – und dann wird es kompliziert. Denn meistens ist keiner der beiden liquide genug, um dem anderen seine Hälfte abzukaufen. Dann gibt es drei Möglichkeiten: Das Haus kann verkauft werden; der Erlös wird dann geteilt, noch offene Schulden verrechnet. Das geht aber nur, wenn sich auch ein Käufer findet – und sich die Geschiedenen über diesen Schritt einig sind. Alternativ kann das Haus auch vermietet werden. Mieteinnahmen, Schuldendienst(?) und laufende Kosten werden dann geteilt. Das Problem: Die Geschiedenen bleiben auf geschäftlicher Ebene miteinander verbunden. Können sich die getrennt lebenden Eheleute in keiner Weise einigen, muss das Haus versteigert werden. Der Fachbegriff heißt „Trennungsversteigerung“, sie entspricht
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einer Zwangsversteigerung: Ein Sachverständiger bewertet die Immobilie, benennt einen Wert für das „geringste Gebot“, der deutlich unter dem tatsächlichen Wert des Hauses liegt. Unter Umständen wechselt das Haus deutlich unter Wert den Besitzer. Oft bleiben dann sogar noch Schulden übrig. Beide Partner sollten daher versuchen, dieses Szenario zu vermeiden. Hilfreich ist hier die Beratung durch einen Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Familienrecht, damit die beste Lösung für das Schicksal der Familienimmobilie und die weitere Vermögensauseinandersetzung gefunden werden kann.
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Triosence
„Die neuen Gesichter des deutschen Jazz“
Jens-Christof Harder Rechtsanwalt und Fachanwalt für
Montag, 14.03.2016 Beginn 19:30 Uhr, Einlass 19:00 Uhr Bürgerhaus Lohfelden, Lange Straße 22, 34253 Lohfelden, Tel.: 0561/51 102 65 Vorverkauf 15,00 €, Abendkasse 18,00 €, ermäßigt 9,00 € (freie Platzwahl)
Familienrecht Lange Straße 14 a · 34253 Lohfelden Telefon 05 61 / 9 51 38 96 Termine nach Vereinbarung
„Die neuen Gesichter des deutschen Jazz“ – so nennt der „stern“ das Trio um Bernhard Schüler (Piano) mit Matthias Nowak (Bass) und Stephan Emig (Drums) und vergibt Höchstnoten für ihre CDs.
EINLADUNG
Seit Entstehung der Band 1999 hat Triosence in Deutschland so ziemlich alles abgeräumt,
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was es an Jazzpreisen zu gewinnen gibt und auch im Ausland zählt sie mittlerweile zu den erfolgreichsten Jazzimporten. So schreibt das japanische Swing Journal anlässlich ihres Debütalbums “First Enchantment” 2002 beispielsweise vom “Pianotrio, das unseren Eindruck vom steifen deutschen Jazz weggewischt hat“. In ihrem Tourplan stehen neben Deutschland Konzerte und Tourneen in den USA, Japan, Taiwan, Malaysia, Spanien, Norwegen, Türkei, Libanon, Albanien u. a.
Über die Jahre hat die Band einen unverwechselbaren eigenen Stil entwickelt, den sie selbst als songjazz bezeichnet. Die Melodie betonte Mischung aus Jazz, Fusion, Folk und World Music überzeugt nicht nur Kenner sondern auch jene, die mit Jazz bislang wenig anfangen konnten. Eine Veranstaltung der Gemeinde Lohfelden! Vorverkauf: Information im Rathaus, Lange Str. 20, 34253 Lohfelden, Tel. 0561/51 102-0
Michael Gründer Rechtsanwalt
Berliner Straße 62 · 34253 Lohfelden
in Bürogemeinschaft mit Dieter Schelkmann Rechtsanwalt
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Carsten Rosenkranz Rechtsanwalt und Notar Bürozeiten: Mo. - Fr. 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr Telefon: 05 61 / 9 51 68-20 • Fax: 05 61 / 9 51 68-19 E-Mail:
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in der Seniorenheimat Langeleben in Söhrewald-Eiterhagen, Am Kasselberg 5 am 04. März 2016 ab 14.00 Uhr Liebe Angehörige, liebe Betreuer, Freunde und Bekannte, zu unserer diesjährigen Frühjahrs- und Sommer-Modenschau für Senioren laden die Bewohner und wir Sie recht herzlich ein! Präsentationen an diesem Nachmittag: • Neue Frühjahrs-/Sommer-Kollektion vom Modehaus Fichtner • Modeschmuck und selbstgemachter Essig und Öl von Frau Dagmar Franz • Holzdeko von Frau Elke Blumenstein-Schubert • Trockengestecke vom Blumenhaus Teske • Handtuchwaren von Frau Herm Programm am Nachmittag: 14.00 Uhr Begrüßung der Gäste durch den Heimbeirat und die Heimleitung 14.15 Uhr Präsentation der Mode durch unsere Bewohner Musikalische Begleitung durch Manni Schmelz 15.00 Uhr gemeinsames Kaffeetrinken im Anschluss Einkaufsmöglichkeit für jedermann 16.00 Uhr gemeinsames Singen von Volksliedern mit lustigem Sitztanz 17.00 Uhr Abschluss- und Dankesworte an alle Mitwirkenden durch die Heimleiterin, Frau Monika Röttger
ES ERWARTET SIE EINE GROSSE ANZAHL VON NEUEN KREATIONEN, DIE SIE AUF FRÜHLING UND SOMMER EINSTIMMEN WERDEN. Wir bitten um Anmeldung bis zum 01.03.2016 unter der Tel.-Nr.: 05608-1525.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Monika Röttger, Heimleitung Anna Letzing, Heimbeirat anders - besser - einfach gut! Vertragspartner der Krankenund Pflegekassen
Seniorenheimat Monika Röttger
Am Kasselberg 5 • 34320 Söhrewald-Eiterhagen • Tel. (0 56 08) 15 25 www.seniorenheimat-langeleben.de •
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Ausgabe 02
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08/2016
Ein Lohfeldener für Lohfelden!
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Hörgeräte für jede Lebenssituation Wagenknecht der Hörspezialist Hörgeräte schenken mehr Lebensqualität. Ob anregende Gespräche mit der Familie, das sichere Bewegen in der Öffentlichkeit oder das Genießen von Geräuschen in der Natur – all dies ist durch das Tragen einer passenden Hörhilfe problemlos möglich. Pfeifende und große Geräte gehören längst der Vergangenheit an. Zeitgemäße Hörgeräte mit einem Hightech-Innenleben verfügen über intelligente Technologien, sind klein, unauffällig und nur wenige Gramm schwer. Hörgeräte-AkustikMeister Dennis Wagenknecht, Inhaber des Hörgeräte-Akustik-Fachgeschäftes „Wagenknecht der Hörspezialist“ (Hauptstraße 35, 34253 Lohfelden), möchte Menschen die Angst vor Hörgeräten nehmen. Egal ob es sich um eine leichte Schwerhörigkeit oder eine starken Schwerhörigkeit handelt. Für viele Betroffene, die das erste Mal ein Hörgerät tragen, ist es nach der vorangegangenen Schwerhörigkeit eine tolle Erfahrung, wenn sie wieder alles hören können. Es ist ein Wechsel von einer Schwarzweiß-Welt in eine bunte Welt. Doch dem Kauf eines Hörgerätes gehen viele individuelle Beratungsstunden voran. Denn ein großer Teil des guten Hörens besteht in der Dienstleistung des Hörgeräteakustikers. Dort setzt für Dennis Wagenknecht auch das Vertrauen ein. „Dies ist die Basis, um gut und ehrlich zusammenzuarbeiten“; sagt er, der bereits das Vertrauen vieler Kunden genießt. „Im Laufe der Gespräche lerne ich meine Kunden sehr persönlich kennen und natürlich auch schätzen.“ Was versprechen sich die einzelnen Kunden von einem Hörgerät? Einige wollen wieder bei Familienfeiern im großen und kleinen Kreise
verstehen und sich so aktiv am Gespräch beteiligen. Andere stellen die täglichen Geräusche in der Stadt, auf dem Bahnhof, im Einkaufsmarkt oder im Restaurant in den Vordergrund. Um all diese Geräuschkulissen zu erzeugen, hat Dennis Wagenknecht einen Hightech-Raum eingerichtet, in dem virtuelle Klänge Situationen aus allen Bereichen des Alltags wiedergeben. Dazu gehören verschiedene Hintergrundgeräusche aus unterschiedlichen Richtungen, Geräusche bei Familienfeiern oder in Kirchen, Musikhören, Telefonieren, Autofahren, aber auch plötzlich auftretende Geräusche. Eine Hörminderung ist bei jedem Menschen so individuell
wie ein Fingerabdruck. Jeder reagiert anders auf Lautstärke und Geräusche. „Für mich ist es ganz wichtig, dass der Kunde sich nicht allein gelassen fühlt“, sagt Wagenknecht. Auch wenn ein Kunde mit seinem bereits vorhandenen Hörgerät zu ihm kommt, wird der Fachmann die vorhandene Technik bestmöglich nutzen. Jeder Kunde entscheidet letztendlich für sich, was er von einem Hörgerät erwartet und wie die Bedienung sein soll. „Wenn sich ein Kunde für ein System entschieden hat, dann wird ausschließlich sein Hörsystem weiter optimiert, betont Hörgeräte-Akustiker-Meister Wagenknecht. Vor den Augen der Kunden erklärt er jeden Handgriff, den er am Gerät vornimmt, gut verständlich. Er macht deutlich, was moderne Hörsysteme und das Ohr zu leisten im Stande sind. Neben der ausführlichen Einweisung ist für ihn auch eine fachgerechte Nachsorge wichtig. Auf diese Transparenz und darauf, dass der Kunde stets im Fokus steht, legt er großen Wert. Doch egal ob ein vorhandenes oder ein neues Hörgerät, das kontinuierliche Tragen ist Voraussetzung dafür, dass es funktioniert. Genau deshalb entwickelte das Lohfeldener
Hintergrund zur Person Dennis Wagenknecht (28) war von 2007 bis 2011 FiDennis Wagenknecht (27) war von 2007 bis 2011 Filiallialleiter in einem Hörgeräte-Akustik-Betrieb in Hann. leiter in einem Hörgeräte-Akustiker-Betrieb in Hann. Münden. Die nächsten zwei Jahre arbeitete er als GeMünden. Die nächsten zwei Jahre arbeitete er als Gebietsleiter Norddeutschland für den weltweit größten Hörbietsleiter Norddeutschland für den weltweit größten geräte-Hersteller. Dort betreute er Hörgeräte-Akustiker, Hörgeräte-Hersteller. Dort betreute er Hörgeräte-AkustiSchwerhörigenschulen, Kliniken und Selbsthilfegruppen ker, Schwerhörigenschulen, Kliniken und Selbsthilfegrupinnerhalt Deutschlands. Seit 2013 ist er Inhaber der Firpen innerhalb Deutschlands. Seit 2013 ist er Inhaber der ma Wagenknacht - der Hörspezialist in Hann. Münden. Firma Wagenknecht der Hörspezialist in Hann. Münden.
Lassen Sie sich kostenlos von unserem Team vor Ort beraten: Hörgeräteakustikerin Julia Oberwinter und Lothar Zinke
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Hörgeräteakustikunternehmen von Dennis Wagenknecht ein Konzept HörBa Wagenknecht mit dem eine Akzeptanz, an das „neue Hören“ leichterfällt und in verschiedenen Situation „trainiert“ werden kann. HörBa Wagenknecht ist nicht nur gezielt auf Hörtraining ausgerichtet, sondern umfasst ein breites Spektrum. Im Fokus steht unser Kunde und die Aufklärung über seine neue Hörsituation, sodass jeder Betroffene diese für sich einschätzen kann und das bei HörBa Wagenknecht entwickelte Konzept nutzt und anwendet.
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