Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016

March 10, 2016 | Author: Helge Mathias Kolbe | Category: N/A
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1 10785 Charlottenburg- Kaiserdamm 118 Kaiserdamm 118 Das große Eck-Mietshaus gehört zu den Wohnhäusern ...

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10785 Berlin CharlottenburgWilmersdorf

Kulturdenkmal

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

Kaiserdamm 118 Das große Eck-Mietshaus gehört zu den Wohnhäusern aus der Zeit um 1900.

11.9.: fällt aus (sonst nicht geöffnet)

Rüdesheimer Platz 1912-13 von Richard Thieme als Stadtplatz angelegt und später mehrfach umgestaltet. An der westlichen Stirnseite des Platzes befindet sich der Siegfriedbrunnen mit einer weiblichen Aktfigur als Versinnbildlichung der Nahe und mit einer männlichen als Verkörperung des Rheins. Mit der zeitgleich entstandenen Wohnbebauung am Rüdesheimer Platz am Rande der Berliner City entstand ein bis heute unvergleichliches Ensemble.

10.9.: zu den Führungen (sonst auch zugänglich)

Kaiserdamm 118

14197 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Rüdesheimer Platz

10.9.: Führungen Wohnen im Denkmal 12 und 15 Uhr durch Inge Hildebrand 10.9.: Denkmalschutz an konkreten Beispielen vor Ort, Treffpunkt: am Siegfriedbrunnen, max. 30 Personen Kontakt: Inge Hildebrand, [email protected]

0177 2302020,

http://www.ruedi-net.de 13627 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Heilmannring 66A

Atelierwohnung Hans Scharoun Es war die Eigenart Hans Scharouns, "in den Gebäuden zu wohnen, die er auch den Leuten vorschlug". Den Villen zog er selbsterbaute Mehrfamilienhäuser vor. Von seinen Anschriften in Insterburg, Breslau, Stuttgart-Zuffenhausen, der Berliner Ringsiedlung Siemensstadt oder Charlottenburg-Nord sind einige kriegsbedingt verloren, andere unwiederbringlich verbaut. Nur die letzte Wohnung des Ehepaars Scharoun am Heilmannring ist weitestgehend unversehrt erhalten geblieben.

10. und 11.9.: 11 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führungen nach Bedarf Kontakt: Dr. Rainer Köllner, [email protected]

0173 9573062,

http://www.scharoun-gesellschaft.de 14053 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Rossitter Platz 1 U- Bahnhof Olympiastadion

Berliner U-Bahn-Museum Das Berliner U-Bahn-Museum im ehemals größten europäischen Einreihenhebelstellwerk im U-Bahnhof Olympiastadion, das 1929 nach Entwürfen von Alfred Grenander entstand. In der Vorhalle des U-Bahnhofs am gelben Triebkopf betritt man das Museum.

10.9.: 10.30 - 15.30 Uhr 10.9.: Führungen nach Bedarf Kontakt: Peter Conrad, 0171 49280, [email protected]

http://www.ag-berliner-u-bahn.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10623 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Hardenbergplatz 13 Treffpunkt: Hardenbergplatz, Eingang Zoo / Löwentor

Kulturdenkmal Bustour durch die City - jenseits des Guten und Schönen Berlin hat viele ungewöhnliche Spuren und Fragmente, die uns die Stadt auf ihrem Weg zur Metropole hinterlassen hat. Die Bustour begibt sich auf Spurensuche zu diesen Denkmalen wie beispielsweise dem Garagenpalast in der Kantstraße (1930 von Hermann Zweigenthal und Richard Paulick mit Lohmüller, Korschelt, Renker), dem Großbelastungskörper in der General-Pape-Straße von 1941-42 oder dem über 100 Jahre alten Schrotkugelturm in der Nöldnerstraße. Tour mit Olaf Riebe, Geograf.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: Beginn 18 Uhr, Dauer 2 Std.

10.9.: Achtung kostenpflichtig: 8 Euro, max. 57 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9., Ende der Tour am S-Bhf. Rummelsburg, keine Innenbesichtigung oder Ausstiege. Kontakt: Olaf Riebe, 030 99548053, [email protected]

http://www.ansichtssachen-berlin.de 10627 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Pestalozzistraße 40

Ehemalige 7. und 8. Gemeindeschule Charlotte-Wolff-Kolleg In dem Gebäude, 1894-95 von Paul Bratring, Peters und G. Hoffmann als Gemeindedoppelschule mit einem Standesamt errichtet, finden sich zahlreiche Aspekte der Bildungs- und Zeitgeschichte des 19. Jhs. Anfangs lernten an der Volkshochschule nur Männer. Erst 1913 wurde auch Frauen die Teilnahme gestattet. Während des Krieges diente das Gebäude als Unterkunft für zwangsverpflichtete "Arbeitsmaiden" und als Lazarett.

11.9.: 12 - 15 Uhr 11.9.: Führung 121 Jahre Bildungsgeschichte unter einem Dach 12 Uhr durch Christian Pape 11.9.: Treffpunkt: 1. Hof, max. 15 Personen Kontakt: Christian Pape, [email protected]

http://www.charlotte-wolff-kolleg.de 10627 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Bismarckstraße 40

Ehemalige Eben-Ezer-Kapelle Das 1898 von Carl Moritz zunächst für eine neuapostolische Gemeinde erbaute Gebäude ohne Kirch- und Glockenturm diente 1908-18 als Synagoge, anschließend zog eine pfingstkirchliche Gemeinde ein. Seit 1920 beherbergt es eine baptistische Gemeinde. Nach Kriegszerstörungen wurde die Kirche 1946 wieder aufgebaut und als Gemeindezentrum genutzt. 2009 konnte ein großflächiges Wandgemälde im expressionistischen Stil in der Apsis installiert werden.

11.9.: 10 - 16 Uhr 11.9.: Führungen nach Bedarf Kontakt: Helge Neidhardt, 0178 9035998, [email protected]

http://www.die-friedenskirche.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 14053 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Hanns- Braun- Straße Ecke Adlerplatz, Olympiapark Berlin

Kulturdenkmal Ehemaliges Haus des Deutschen Sports Die Sportanlagen und einige Gebäude im Deutschen Sportforum wurden 1925-28 nach Plänen von Johannes Seiffert und Werner March für die Deutsche Hochschule für Leibesübungen erbaut. Das mit holländischen Ziegeln verblendete Hauptgebäude mit großem Kuppelsaal in Sichtbetonkonstruktion entstand 1935-36 mit der Errichtung des Reichssportfeldes für die Olympischen Spiele 1936. Nach 1945 war das Haus Hauptquartier der britischen Streitkräfte in Berlin. http://www.sportmuseum.berlin

14057 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Masurenallee 16/20

Ehemaliges SFB-Fernsehzentrum Es steht dort, wo in den 1930er Jahren das Fernsehen entwickelt wurde. Die komplexe, aber kompakte Anlage wurde 1965-70 nach Plänen von Robert Tepez errichtet. Sie besteht aus einem Hochhaus am Theodor-Heuss-Platz und einem Flachbau mit drei würfelförmigen Produktionsstudios, dem technischen Zentrum sowie dem Aktualitätenstudio. Das Fernsehzentrum bildet einen weithin sichtbaren Orientierungspunkt und gehört in seiner knappen, funktionalen Gestaltung zu den herausragenden Bauten der 1960er Jahre in Berlin.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 11 - 18 Uhr, Außengelände (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führungen zum Kuppelssal 12, 14, 16 und 17 Uhr durch Christina Büch und Dr. Jürgen Lüttke 11.9.: Treffpunkt: Lichthof, 11, 13 und 15 Uhr Rundgang mit Martina Behrendt und Gerd Steins: Einblicke in das Haus des Deutschen Sports und Geschichte mit Umgebung, Treffpunkt: Lichthof, Innenbesichtigung nur mit Führung möglich. Ausstellungen im Lichthof: XI. Olympische Spiele Berlin 1936. 100 seltene und unbekannte Fotos, "Der besondere Blick", private Fotoaufnahmen von den Olympischen Spielen 1936. Eine Gastausstellung aus Münster/Bielefeld. Kontakt: Martina Behrendt, 030 3058300, [email protected] 10. und 11.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führungen zu Geschichte und Architektur 14 und 16 Uhr 10. und 11.9.: Treffpunkt: Haupteingang, Foyer, max. 25 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9. Kontakt: rbb Besucherservice,

030 9799312497

http://www.rbb-online.de/besucherservice 13627 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg

Ev. Gedenkkirche Plötzensee Kirche der 1960er Jahre, bekannt durch den monumentalen "Plötzenseer Totentanz" von Alfrted Hrdlicka.

Heckerdamm 226

http://www.karmel-berlin.de http://www.charlottenburg-nord.de

10589 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Fabriciusstraße 31

Ev. Gustav-Adolf-Kirche Die von Otto Bartning ab 1929 entworfene, in Grund- und Aufriss fächerförmige Kirche in den Materialien Beton, Klinker und Glas ist ein herausragendes Beispiel des Kirchenbaus der klassischen Moderne. Sie wurde 1932-34 in einem während der 1920er-Jahre entstandenen Wohngebiet südlich des Bahnhofs Jungfernheide erbaut. Die 1944 stark beschädigte und ausgebrannte Kirche wurde unter Mitwirkung von Bartning ab 1950 wieder errichtet und zeigt sich heute als eine am Original orientierte Rekonstruktion, die seit 1958 unter Denkmalschutz steht.

11.9.: 10 - 18 Uhr 11.9.: Führung zum "Plötzenseer Totentanz" 12 Uhr durch Pfarrer Michael Maillard 11.9.: 10 Uhr Gottesdienst Kontakt: Pfarrer Michael Maillard, [email protected]

030 3813478,

10.9.: 13 - 18 Uhr, 11.9.: 11.30 - 12.45 Uhr 10.9.: Kinder- und Familienführung 14 Uhr, Führung 16 Uhr, 11.9.: Führung 11.30 Uhr 10. und 11.9.: Café Gustav im Kirchgarten geöffnet Kontakt: Nils Hauer, 030 34358367, [email protected] Oliver Neick, 030 3446094, [email protected]

http://www.gustav-adolf-gemeinde.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10789 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Breitscheidplatz

Kulturdenkmal Ev. Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche 1891-95 von Franz Schwechten zu Ehren Kaiser Wilhelms I. erbaut. Als erhaltenes Zeugnis für handwerkliches Können und revolutionäre Bautechnik des 19. Jhs., steht heute neben dem kirchlichen Gemeindeleben die Erhaltung der alten Kirchturmruine als Mahnmal gegen den Krieg im Vordergrund. Doch auch die Neue Kirche, von Egon Eiermann 1959-63 errichtet, bedarf der Pflege, um sie als Symbol und Ort der gelebten Versöhnung zu bewahren. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. http://www.gedaechtniskirche-berlin.de http://denkmalschutz-kuratorium-berlin.de

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 10 - 22 Uhr, 11.9.: 10 - 19 Uhr 10.9.: Führungen mit Turmbesteigung "Der Alte Turm. Eine Ruine als Mahnmal erhalten" 13 - 21 Uhr stündlich, Treffpunkt: Gedenkhalle im Alten Turm 10.9.: 15 Uhr Gottesdienst: Zum Welttag der Suizidprävention, Neue Kirche, 18 Uhr Orgelvesper, Neue Kirche, 11.9.: 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst, Neue Kirche, 12 - 16 Uhr stündlich Führungen mit Turmbesteigung: Der Alte Turm. Eine Ruine als Mahnmal erhalten, Treffpunkt: Gedenkhalle im Alten Turm. 13.30 und 14.30 Uhr Orgelführung: Funktionsweise und Besonderheiten der Schuke-Orgel, Treffpunkt: Aufgang zur Orgelempore in der Neuen Kirche. 15 Uhr Werkstattbericht: Die Erhaltung des Baudenkmals Gedächtniskirche, Neue Kirche, 18 Uhr JazzPop-Gottesdienst, Neue Kirche Kontakt: Ronny Maylahn, 0173 1408044, [email protected]

10719 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Kurfürstendamm 206/209 Treffpunkt: Theater

Führung: Oskar Kaufmanns Theaterbauten in Berlin Der Theaterarchitekt Oskar Kaufmann plante in Berlin zahlreiche Theater, zu denen auch das denkmalgeschützte Renaissance-Theater und das Theater und die Komödie am Kurfürstendamm gehören. Während das Renaissance-Theater in der Hardenbergstraße (1926-27 Teilumbau zum Theater von Oskar Kaufmann) durch seine Jugendstil-Architektur im Stadtbild präsent ist, sind das Theater und die Komödie in das Kudamm-Karree integriert. Neben diesen Bauten werden das Leben und weitere Werke des aus Ungarn stammenden jüdischen Architekten Kaufmann vorgestellt. Mit Martin Wölffer und Dr. Günter Schlusche.

11.9.: Beginn 14 Uhr

11.9.: max. 30 Personen, Anmeldung erforderlich bis 10.9. Kontakt: Dr. Günter Schlusche, [email protected]

http://juedische-architekten.de/#architekt... 14057 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Masurenallee 10/14

Haus des Rundfunks 1929-31 von Hans Poelzig geplant, war es das erste für alle Arten der Radioproduktion ausgestattete Funkhaus Europas. Drei große Produktionskomplexe verschiedener Akustik werden als eigenständige Baukörper von einem dreieckigen Büroriegel umschlossen. Seine Größe und Ausstattung, die hier entwickelten technischen Innovationen und seine unterschiedlichen Nutzer machen das Gebäude zu einem der bedeutendsten Rundfunkstandorte Deutschlands.

10. und 11.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führungen zu Geschichte und Architektur 10 und 12 Uhr 10. und 11.9.: Treffpunkt: Haupteingang, Lichthof, max. 25 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9. Kontakt: rbb Besucherservice,

030 9799312497

http://www.rbb-online.de/besucherservice

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 13627 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Heckerdamm 230

Kulturdenkmal Kath. Maria-Regina-Martyrum-Kirche 1960-63 als "Gedächtniskirche der deutschen Katholiken zu Ehren der Blutzeugen für Glaubensund Gewissensfreiheit in den Jahren 1933-45" erbaut. Nimmt mit benachbarter ev. Gedenkkirche Plötzensee gemeinsamen Bezug auf die nahe gelegene ehemalige Hinrichtungsstätte der Nationalsozialisten in Plötzensee. http://www.karmel-berlin.de http://www.charlottenburg-nord.de

10623 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Fasanenstraße 13

14052 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Heerstraße 28

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 10 - 18 Uhr 11.9.: Führungen nach Bedarf 11.9.: 10 Uhr Gottesdienst, ab 11 Uhr "Wo auch immer du bist, Menschenskind…" - Skulpturen und Texte von Cornelia Grzywa erzählen von uns Menschen, von unserer Suche und von einem Gott, der sich darin finden lässt. Kontakt: Pfarrer Michael Maillard, maillar[email protected]

030 3813478,

Künstlerhaus St. Lukas Das 1889-90 von Bernhard Sehring erbaute Mietshaus mit begrüntem Innenhof beherbergte im Vorderhaus Atelier- und Wohneinheiten sowie Werkstätten für Bildhauer und Maler. Auch heute wird das im Stil des Rathenower Ziegelbaus mit einem Brunnenhof gestaltete Künstlerhaus von Malern, Bildhauern, Musikern sowie Restauratoren bewohnt, deren Wohnungen teilweise zweigeschossig sind. Sie entstanden beeinflusst von den englischen "studio houses".

10. und 11.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet)

Logenhaus der Großen National Mutterloge Zu den drei Weltkugeln 1740 von Friedrich II. als Hofloge gegründet, ist sie die älteste der deutschen Großlogen. Seit 1772 führt sie den heutigen Namen. 1957 erwarb die National-Mutterloge das 1923-24 nach Entwurf von Curt Leschnitzer errichtete Landhaus und ließ es von Robert Gabriel umbauen. Das Großmeisterzimmer und die Gesellschaftsräume wurden im Erdgeschoss untergebracht. Im ersten Obergeschoss befinden sich zwei Tempel mit 175 Plätzen.

11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet)

10. und 11.9.: Führungen 15 und 16 Uhr durch Anni Jänisch 10. und 11.9.: max. 10 Personen, Anmeldung erforderlich bis 5.9. Kontakt: Anni Jänisch,

030 3125962

11.9.: Führungen zur Hausgeschichte und zu den Freimaurerischen Tempel nach Bedarf 11.9.: Treffpunkt: Eingang, Ausstellung im Sockelgeschoss: Das Freimaurermuseum und die Bijouxsammlung, Informationen zum Freimaurertum durch Mitglieder Kontakt: Kai Knoblauch, [email protected]

0162 6386460,

http://www.3wk.org 14057 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Wundtstraße 39

Parkwächterhaus im Lietzenseepark Das Parkwächterhaus befindet sich am großen Spielplatz im Nordteil des Lietzenseeparks. Es wurde 1925 nach Plänen Rudolf Walter, im Rahmen der von Erwin Barth geleiteten Baumaßnahmen zur Gestaltung eines Volksparks, erbaut. Im 1. OG stand dem Parkwächter eine Dienstwohnung zur Verfügung, im EG gab es einen Milch-und Mineralwasserausschank für die Parkbesucher. Heute übernimmt der gemeinnützige Verein die Verantwortung für die denkmalgerechte Sanierung und Finanzierung. Es sollen ein Café und Räume für soziale und kulturelle Zwecke sowie für nachbarschaftliches Engagement entstehen.

10. und 11.9.: 12 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führungen nach Bedarf Thema der Führungen: Das Parkwächterhaus damals - heute morgen. Kontakt: Katja Baumeister-Franzel, ParkHaus Lietzensee e.V., 0177 8398747, [email protected]

http://www.parkhaus-lietzensee.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 14059 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Sophie- Charlotte- Platz Treffpunkt: U- Bhf., Ausgang Schloßstraße

Kulturdenkmal Radtour: Berliner Gaslaternen Mehr als die Hälfte aller weltweit existierenden Gaslaternen steht auf Berlins Straßen, darunter einige, deren Masten über 150 Jahre alt und noch völlig intakt sind. Der Förderverein Gaslicht-Kultur arbeitet für Erhalt und Anerkennung der Gasbeleuchtung als industriehistorisches Denkmal. Mit Wissenswertem zur Geschichte und Funktionsweise wird auf die Bedeutung für das Stadtbild eingegangen und für die ursprüngliche Schönheit des Gaslichtes sensibilisiert. Im Kiez südlich des Schlosses Charlottenburg finden sich viele mit Gas beleuchtete Straßen und Plätze.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: Beginn 20 und 21 Uhr

10.9.: eigenes Fahrrad erforderlich Kontakt: Bertold Kujath, [email protected]

0179 8106747,

http://www.gaslicht-kultur.de 10623 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Knesebeckstraße 100 Ecke Hardenbergstraße

Renaissance-Theater 1901-02 von Reimer und Körte als Vereinshaus errichtet und 1926-27 nach Plänen von Oskar Kaufmann vom Kino zum Theater umgebaut. Einzigartiges Gesamtkunstwerk im Stil des Jugendstils. Das Spielplankonzept widmet sich der internationalen Gegenwartsdramatik. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

11.9.: zu den Führungen (sonst im Rahmen des Theaterbetriebs geöffnet) 11.9.: Führungen 10 und 12 Uhr durch Gundula Reinig 11.9.: Treffpunkt: Kassenhalle, max. 60 Pers., Anmeldung erforderlich ab 29.8. bei Stephanie Wiegert Kontakt: Stephanie Wiegert, 030 31597315, [email protected]

http://www.renaissance-theater.de 14059 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Schlossstraße 55

Villa Oppenheim Erbaut von Christian Heidecke 1881-82 im Neurenaissancestil mit Remisengebäuden und einer Gartenanlage für den Obertribunalrat Otto Georg Oppenheim. 1911 Kauf durch Stadt Charlottenburg, Abriss von Nordflügel und Nebengebäuden, Einbeziehung in den Gebäudekomplex der 1919-22 von Hans Winterstein errichteten Sophie-Charlotte-Schule, heutige Oppenheim-Schule. Garten in den Schustehruspark umgewandelt.

11.9.: zur Veranstaltung

11.9.: 13 - 16 Uhr Tafelausstellung, Treffpunkt: Lounge im Erdgeschoss der Villa, Präsentation der Workshopergebnisse durch Schüler, bei gutem Wetter mit anschließenden Führungen durch den Park Kontakt: Gudrun Schäffer, 030 902924104, [email protected]

http://www.heimatmuseum-charlottenburg.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 14059 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg Fürstenbrunner Weg 3767 Luisenkirchhof III

Kulturdenkmal Ökumenische Gedenkstätte für Genozidopfer im Osmanischen Reich Auf dem Luisenkirchhof III entsteht die erste ökumenische Gedenkstätte in Deutschland für über drei Millionen armenische, aramäisch-sprachige und griechisch-orthodoxe Völkermordopfer im Osmanischen Reich. Der Luisenkirchhof III ist ein Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. http.//www.genozid-gedenkstaette.de

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: zu den Veranstaltungen 10.9.: Führung Gestaltungsgrundsätze und Zusammenwirken von Förderverein, Landesdenkmalamt, Friedhofsverwaltung und Architekturbüro 15 Uhr durch Prof. Dr. Tessa Hofmann 10. und 11.9.: 2016 werden die "Ikonen der Vernichtung" vorgestellt: neun siebbedruckte Glastafeln mit Bildern und Schrift, die die frühere Gestaltung der "Altäre der Vernichtung" durchscheinen und eine beziehungsreiche Baugeschichte erkennen lassen. 10.9.: 19.30 Uhr Vortrag: Kulturmord - Der Umgang mit Baudenkmalen während und nach Völkermorden. Griechisches Kulturzentrum der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V., Mittelstr. 33, 11.9.: 15.30 Uhr Griechisch-orth. Christen Berlins erinnern an den Genozid an ihren Vorfahren in Kleinasien. Mit Kranzniederlegung, Ansprachen, Literaturlesung und Gebet, Friedhofskapelle des Luisenkirchhofs III Kontakt: Prof. Dr. Tessa Hofmann, [email protected]

13627 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg- Nord Goebelstraße 2 Infostation Siemensstadt

Großsiedlung Siemensstadt (Ringsiedlung), Ladenpavillon Der Ladenbau wurde 1929 von Fred Forbat unter der Gesamtleitung von Hans Scharoun erbaut und ist Bestandteil der Unesco-Ringsiedlung Siemensstadt. Er ist 2011 denkmalgerecht saniert worden, die beiden Geschosse werden seit 2015 vom Fotografen Christian Fessel als Schauräume genutzt. Einzelne Themenausstellungen ermöglichen Einblicke in sonst nicht zugängliche Bereiche der Siedlung.

030 8516409,

10.9.: 10 - 18 Uhr 10.9.: Führungen nach Bedarf 10.9.: Fotoausstellung: Aufnahmen des Architekturfotografen Christian Fessel zur Welterbesiedlung, Treff- und Informationspunkt mit Café Kontakt: Christian Fessel, 030 28852521, [email protected]

http://www.welterbesiedlungen-berlin.de 13627 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Charlottenburg- Nord Goebelstraße 2

Infostation in der Unesco Ringsiedlung Der Ladenbau wurde 1929 von Fred Forbat unter der Gesamtleitung von Hans Scharoun erbaut und ist Bestandteil der Unesco Ringsiedlung Siemensstadt. Er ist 2011 denkmalgerecht saniert worden, Erd- und Untergeschoss sind seit 2015 vom Fotografen Christian Fessel als Schauräume genutzt. Einzelne Themenausstellungen ermöglichen Einblicke in sonst nicht zugängliche Bereiche der Siedlung.

10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst Sa 13 - 17 Uhr auf Anfrage geöffnet) 10. und 11.9.: Führungen nach Bedarf 10. und 11.9.: Im Erdgeschoss: Treff- und Informationspunkt mit Café. Im Untergeschoss: Fotoausstellung des Architekturfotografen Christian Fessel zur Welterbesiedlung. Kontakt: Christian Fessel, Infostation, [email protected]

030 28852521,

http://www.christianfessel.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 14193 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Grunewald Teufelsseechaussee 10

Kulturdenkmal Ehemalige US-Abhörstation auf dem Teufelsberg Auf dem aus Kriegstrümmern aufgeschütteten Teufelsberg errichtete der amerikanische Geheimdienst während des Kalten Krieges eine Abhörstation mit fünf Antennenkuppeln. Nach 1990 scheiterte die Errichtung exklusiver Wohnungen und das Gelände war dem Verfall und Vandalismus ausgeliefert. Heute beherbergt es eine der größten Streetart-Galerien Deutschlands. Seit 2011 finden regelmäßig historische Führungen und Rundgänge statt. Derzeit bemühen sich Betreiber und Politik um den Erhalt der Ruine. http://www.neue.teufelsberg-berlin.eu http://www.berlinsightout.de

14055 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Grunewald Am Rupenhorn 25 Heerstraße 161

14193 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Grunewald

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 12 Uhr - Sonnenuntergang (sonst Mo - So 12 Uhr - Sonnenuntergang geöffnet) 10 und 11.9.: Führungen 13 Uhr und nach Voranmeldung per E-Mail durch den Pächter, Stadthistoriker und Mitglieder der Initiative Teufelsberg 10. und 11.9.: 12 - 22 Uhr Rundgänge über das Gelände im Rahmen von geführten "stillen" Touren oder Führungen möglich. Ausstellung, Mitmachprogramm, Büchertisch und andere Aktionen von Künstlern und Beteiligten vor Ort. Gelände aus sicherheitsgründen nur im Rahmen der Führungen zugänglich. Kontakt: Dr. Andreas Jüttemann, 030 80403390, [email protected] Marvin Schütte, 0171 3831666, [email protected]

Landhaus Am Rupenhorn Nach Entwürfen der Architekten Hans und Wassili Luckhardt und Alfons Anker mit Berthold Körting als Gartenarchitekt 1929-30 im Auftrag des Bauherrn Richard Kluge erbaut. Es zählt zu den Inkunabeln der Neuen Sachlichkeit und ist eine Neuinszenierung der klassischen Villa. Die neuen Eigentümer sanierten es samt Bibliothek denkmalgerecht mit Fördermitteln vom Landesdenkmalamt Berlin, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

10.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet)

Waldschule Grunewald 1914 zur Verwaltung der Baumschule als Dienstsitz mit Wohnung errichtet. Seit 2014 Waldmuseum.

11.9.: 13 - 16 Uhr

10.9.: Führung zur Wiederherstellung des Landhauses 11 Uhr durch Dr. Christa Kliemke 10.9.: Treffpunkt: Heerstr. 16, max. 20 Personen, Spenden erbeten, Anmeldung erforderlich bis 1.9. per E-Mail. Ausstellung: Der Architekt Alfons Anker. Kontakt: Dr. Christa Kliemke, [email protected]

030 3059100,

Kontakt: Gudrun Rademacher, 030 8133442, [email protected]

Königsweg 4

14193 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Grunewald S- Bhf. Grunewald Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz

Waldwanderung: Villenkolonie und ehemalige Baumschule Die Wanderung für Familien und Waldliebhaber beginnt am S-Bahnhof Grunewald und führt an einigen Villen vorbei zum Hundekehlesee. Weiter geht es unter der AVUS durch in den Grunewald. Auf einer 10 ha großen eingezäunten Waldfläche wurden 99 Jahre Bäume und Sträucher gepflanzt, gepflegt und zum Umsetzen in den Großen Tiergarten vorbereitet. Zur Verwaltung der Baumschule errichtete man 1914 eine Villa als Dienstsitz mit Wohnung. Seit 2004 ist das Berliner Waldmuseum mit seiner Ausstellung in der alten Gärtnervilla zu Hause. Wanderung mit Gudrun Rademacher.

11.9.: Beginn 14 Uhr

11.9.: max. 30 Personen, wetterfeste Kleidung, Fernglas und Fotoapparat sowie Anmeldung erforderlich bis 8.9. Kontakt: Gudrun Rademacher, 030 8133442, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 14055 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Westend Waldschulallee 7 Treffpunkt: Ecke Am Vogelherd

Kulturdenkmal Rundgang: Stolpersteine in Eichkamp Die Siedlung Eichkamp wurde nach dem I. Weltkrieg für Arbeiter und Beamte mit niedrigem Einkommen auf einem vormaligen Waldgelände durch Architekten wie Max und Bruno Taut und Martin Wagner errichtet. Um 1930 lebten in mehr als 80 Häusern jüdische Bürger, darunter der Gewerkschafter Siegfried Aufhäuser, der Philosoph Ludwig Marcuse, die Schriftsteller Arnold Zweig und Elisabeth Langgässer. An die verfolgten und ermordeten Eichkamper und ihre Schicksale erinnern bisher 27 Stolpersteine. Rundgang durch Mitglieder der Stolperstein-Initiative Eichkamp.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: Beginn 14 Uhr

Kontakt: Stolperstein-Initiative Siedlerverein Eichkamp e.V., [email protected]

http://www.hauseichkamp.de/stolpersteine 10713 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Wilmersdorf Brienner Straße 7- 8

Ahmadiyya Lahore Moschee Die Wilmersdorfer Moschee wurde dem persisch-indischen Stil des Taj Mahal nachempfunden und entstand nach Abriss des hölzernen Vorgängerbaus 1924-25 nach Plänen des Berliner Architekten K. A. Hermann. Die Ahmadiyya Lahore Moschee ist die älteste bestehende Moschee Deutschlands. Der farbig gefasste Versammlungsraum fasst 400 Gläubige. Damaliger Bauherr und heutiger Eigentümer ist die Ahmadiyya Anjuman Isha’at-i-Islam Lahore. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Geschichtsführungen 10.30 - 16.30 Uhr stündlich durch Amir Aziz 10. und 11.9.: Ausstellung: Die Geschichte der Moschee Kontakt: Amir Aziz,

030 8735703, [email protected]

http://berlin.ahmadiyya.org/ 14193 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Wilmersdorf Teufelsseechaussee 2228

Ehemaliges Wasserwerk Teufelssee Erbaut von Hanshent und Schmetzer 1872-73. Das Maschinenhaus, das Beamtenwohnhaus mit Mieterställen und Schuppen sowie unterirdische Schächte, Rieselergebäude und Langsamfilter erzählen aus der Geschichte der Wasserversorgung im 19. Jh. Damals galt Berlin als schmutzigste Hauptstadt Europas. http://www.oekowerk.de

10. und 11.9.: 12 - 18 Uhr 11.9.: Führung 14 Uhr durch Dr. Wolfgang Landsberg-Becher 10.9.: 13.30 Uhr Führung mit Dr. Hartwig Berger zum Teufelsberg: Trümmerhalde, Abhörzentrum im Kalten Krieg und Berlins schönster Aussichtspunkt. Der Teufelsberg und seine wechselvolle Geschichte. Treffpunkt: Fahrradstand im Ökowerk, Dauer 1,5 Std. 16 Uhr Erkundung mit Dr. Hartwig Berger: Berlins ältestes Wasserwerk und seine bewegte Geschichte. Alte Gebäude, Maschinen und Techniken, tiefe Schächte und die Folgen der Wasserförderung für Natur und Landschaft, Treffpunkt: Waldhalle im Ökowerk, bitte eigene Taschenlampe mitbringen, Dauer 1,5 Std. 11.9.: 12 - 14 Uhr Besichtigung mit Lothar Nennewitz: Das Maschinenhaus mit den großen Dampfmaschinen. Treffpunkt zur Führung: oberer Hof, max. 25 Personen Kontakt: Marie-Luise Büchner, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

030 30000514,

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10715 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Wilmersdorf Wilhelmsaue 119

Kulturdenkmal Ev. Auenkirche 1895-97 nach Entwürfen von Max Spitta als dreischiffige Backstein-Hallenkirche im neugotischen Stil des Berliner Historismus errichtet. Dies zeigt sich an gotischen und neugotischen Elementen wie Spitzbögen, Strebepfeilern, der Form des 63 m hohen Kirchturms und an dem Dachreiter samt Wetterhahn. Unter dem Grundstück der Kirche finden sich noch Fundamente einer mittelalterlichen Dorfkirche, die 1766 durch Feuer zerstört wurde.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 10 - 17 Uhr 11.9.: Kirchenführung 12 Uhr durch Dr. Uwe Consentius, Treffpunkt vor der Kirche, Orgelführung 15.30 Uhr durch Christoph Deindörfer, Treffpunkt: in der Kirche, max. 20 Personen Kontakt: Frauke Lemmel, [email protected]

0162 4948278,

http://www.auenkirche.de 14193 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Wilmersdorf Havelchaussee 61

10719 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Wilmersdorf Ludwigkirchplatz 13

Grunewaldturm 1897-99 auf Anregung des Kreises Teltow gebaut. Aussichtsturm, 55 m hoch, Blick über die Havel und Berlins Wälder. Ebenfalls Denkmal an die Gründung des dt. Kaiserreichs 1871. Nach Entwurf von Franz Schwechten im Stil der märkischen Backsteingotik errichtet, erinnert an die Burgen des Mittelalters. Der eigentliche Turm steht auf einer 4 m hohen Plattform aus Porphysandstein mit breiter Freitreppe. Im Zentrum des Turmes überlebensgroße Statue von Wilhelm I., umgeben von militärischen und politischen Begründern des neuen Kaiserreichs von 1871. 2007-11 erfolgte eine umfassende Sanierung, heute Restaurantbetrieb.

11.9.: 10 - 20 Uhr (sonst kostenpflichtig 10 - 20 Uhr geöffnet)

Kath. St.-Ludwig-Kirche 1891 konzipiert als Gedächtniskirche für Ludwig Windthorst, wurde die Pfarrkirche St. Ludwig 1896-99 nach Plänen von August Menken als eines der ersten Gebäude im Zentrum des Hopfenbruchs, eines sumpfigen Gebietes zwischen Charlottenburg und Wilmersdorf, errichtet. Die Farbfenster wurden von Hermann Kirchberger (1955, restauriert 2013) und Hans Beyermann (1983) gestaltet. Die Stockmann-Orgel mit ihren drei Manualen und 46 Registern wurde 2014 generalüberholt.

10.9.: 9 - 18 Uhr, 11.9.: 8 - 18 Uhr

http://www.sanktludwig.de

10715 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Wilmersdorf Wilhelmsaue 112

Kirche der Christlichen Wissenschaft Die 1936-37 von Otto Bartning errichtete und 1956-57 unter seiner Leitung wiederaufgebaute Kirche ist relativ unbekannt. Das Baudenkmal ist ein Beispiel für die Fortsetzung des Neuen Bauens unter den veränderten Zeitbedingungen. Otto Bartning, der als wichtigster deutscher Kirchenbaumeister des 20. Jhs. im protestantischen Bereich gilt, greift hier auf klassizistische Formen zurück, wobei die ihm eigene Architektursprache unverkennbar bleibt.

10.9.: Kirchenführungen 12 und 16 Uhr, Dachstuhl- und Glockenstubenführungen 12.30 und 16.30 Uhr, 11.9.: Kirchenführungen 14 und 16 Uhr, Dachstuhl- und Glockenstubenführungen 14.30 und 16.30 Uhr durch Dr. Damian Bieger 10. und 11.9.: Treffpunkt zu den Kirchenführungen: Hauptportal, Ausstellung im Kirchenraum: Historie der Kirche 1897-1986, 10.9.: 13 und 17 Uhr Orgelvorführung durch Norbert Gembaczka, 11.9.: 15 und 17 Uhr Orgelvorführung durch Norbert Gembaczka Kontakt: Dr. Damian Bieger, [email protected]

030 88595922,

11.9.: 9.30 - 19 Uhr 11.9.: Führungen Gebäude und Garten 11.30 - 16 Uhr nach Bedarf 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Kirchenvorraum, Ausstellung im Kirchenvorraum: Unser Kirchendomizil 1900 bis heute in Fotos, 10 Uhr Gottesdienst, Orgelkonzert Kontakt: Erste Kirche Christi, [email protected]

030 8619133,

http://www.otto-bartning.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 14193 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Wilmersdorf Fontanestraße 12a

Kulturdenkmal Logenhaus, Odd Fellow-Haus Das zweigeschossige Landhaus im neubarocken Stil wurde 1925-26 vom Architekten und Bauherren Joseph Meyer für eigene Wohnzwecke geschaffen. Die repräsentative Wirkung wird durch Rundbogenfenster mit Neurokoko-Kopfschmuck unterstrichen. Seit 1962 gehört das Anwesen den Berliner Odd Fellows und wird von den Mitgliedern und Gästen als Tagungs- und Begegnungsstätte genutzt. Die Berliner Odd Fellows gehören zu dem weltweit verbreiteten Independent Order of Odd Fellows, der 1819 gegründet wurde.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 10 - 17 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führung Historie des Logenhauses und der Odd-Fellow-Loge 10 Uhr durch Wolfgang Grünberg 10. und 11.9.: Treffpunkt zur Führung: Logenhaus, Ausstellung im Logenhaus: Historie der Odd-Fellow-Loge Kontakt: Wolfgang Grünberg, 0172 9633603, [email protected]

http://www.oddfellows.de/bgl-berlin 10715 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Wilmersdorf Blissestraße Treffpunkt: Ecke Wilhelmsaue

14193 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Wilmersdorf Schildhorn Halbinsel

Rundgang: Spurensuche zur Wilmersdorfer Mitte Durch Krieg und Stadtplanung ist viel von der Identität und Geschichte Wilmersdorfs verloren gegangen. In der Führung werden die Orte vom Schoeler-Schlösschen über die Auenkirche, zum ehemaligen Victoria-Garten und Kaiserdenkmal bis zum EVA-Kino gesucht und verbunden. Alte Pläne und Karten sowie Zeitzeugenberichte werden in die Führung mit Matthias Reich einbezogen.

10.9.: Beginn 14 Uhr

Schildhorndenkmal Das Schildhorndenkmal markiert der Überlieferung nach den Ort, an dem der letzte Wendenfürst Jaczo auf der Flucht vor Albrecht dem Bären die Havel überquerte. Die 1845 von August Stüler errichtete Sandsteinsäule in Form eines stilisierten Baumstammes mit bekrönendem Kreuz und umgehängtem Schild steht auf einer kleinen Landzunge an der Jürgenlanke.

11.9.: zu den Führungen

Kontakt: Matthias Reich, 030 8248958, [email protected]

11.9.: Führungen 14, 15 und 16 Uhr durch Stefan Krappweis 11.9.: Treffpunkt: Treppe am Spielplatz Kontakt: Stefan Krappweis, [email protected]

http://www.schildhornpark.de 10713 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Wilmersdorf Berliner Straße 81- 103 Treffpunkt: Eingang Berliner Straße nahe der Firma Steinwerk

Spaziergang: Städtischer Friedhof Wilmersdorf Der Spaziergang mit Ulrike Kopetzky führt in die Geschichte des 1885 eröffneten und u. a. von Richard Thieme gestalteten Alleequartierfriedhofs ein. Nennenswert sind das Krematorium der Architekten Otto Herrnring und Walter Bettenstaedt von 1914-23 und das Kolumbarium mit Kreuzgang sowie natürlich die Erbbegräbnisstätten alter Wilmersdorfer Familien und weiterer Persönlichkeiten. Auch wird auf die Situation der 14 Ehrengräber des Landes Berlin eingegangen.

11.9.: Beginn 14 Uhr

Kontakt: Ulrike Kopetzky, Friedhofs-Initiative Wilmersdorf, 030 8615178

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10709 Berlin CharlottenburgWilmersdorf Wilmersdorf Kurfürstendamm 153/156 und Cicerostraße 55A63

Kulturdenkmal Woga-Komplex am Lehniner Platz Komplex mit Universum-Kino (heute Schaubühne), Wohnanlage, Tennisplätzen und ehemaligem Kabarett der Komiker wurde 1927-31 von Erich Mendelsohn u. a. auf dem letzten freien Grundstück am Kurfürstendamm erbaut. Das Ensemble der Moderne ist das einzige städtebauliche Werk des Architekten. Aktuell bestehen Pläne eines Investors, die denkmalgeschützten Tennisplätze im Inneren der Anlage, auf denen einst Erich Kästner spielte, mit Wohnungen zu bebauen.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führung 16 Uhr durch Mitglieder der Anwohnerinitiative 10. und 11.9.: Treffpunkt zur Führung: Cicerostr. 63, nach Bedarf Vortrag: Wie ein Kiez sich für den Erhalt eines Berliner Kulturgutes einsetzt, Ausstellung im Innenhof, bei schlechtem Wetter im historischen Treppenhaus Cicerostr. 59: Der Woga-Komplex und seine Entstehungsgeschichte. 11.9.: 11 Uhr [email protected], Treffpunkt: Hofgarten hinter dem Haus Cicerostr. 58/59, Yogalehrerin Sylvia Zeller, eigene Yogamatte oder ein großes Handtuch erforderlich, bei Regen muss die Veranstaltung leider entfallen. Kontakt: Reinhard Brüggemann, [email protected]

10249 Berlin FriedrichshainKreuzberg Ebertystraße 11 Treffpunkt

Rundgang: Alfred Messels Weisbach-Wohngruppe Alfred Messel (1853-1909) plante viele prestigeträchtige Bauten seiner Zeit wie das Warenhaus Wertheim, das Pergamon-Museum, Villen und Gewerbehöfe. Er gilt aber auch als Pionier des Reformwohnungsbaus und ist damit geistiger Vater der Bauhaus-Bewegung. Die Initiative Alfred Messel ehrt den stilprägenden Baukünstler mit einem Rundgang durch die im englischen Landhausstil errichtete Weisbach-Wohngruppe mit Besichtigung des großen Innenhofes "Square".

030 8919494,

11.9.: Beginn 11.30 Uhr

Anmeldung per E-Mail bei der Initiative Alfred Messel erforderlich, max. 30 Teilnehmer Kontakt: Initiative Alfred Messel, [email protected]

030 2942900,

[email protected] 10245 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Boxhagener Platz

Boxhagener Platz 1903 als zentraler öffentlicher Raum eines entstehenden Mietquartiers von der Baumschule Späth als Schmuckanlage gestaltet, wurde die sich in der Folgezeit herausbildende Nutzung als Wochenmarkt und Spielplatz 1929 von Erwin Barth in eine Neugliederung der Anlage aufgenommen. Vor allem aber ist der Platz ein Teil der Sozialgeschichte dieser Gegend. Die zurückliegenden Denkmalschutzmaßnahmen und die vielfältige Nutzung des Platzes offenbaren heute die Konflikte des umliegenden Stadtquartiers, das sich jeden Tag neu inszeniert.

10. und 11.9.: zur Führung 10. und 11.9.: Führung 17 Uhr durch Benjamin Ruda 10. und 11.9.: Treffpunkt: Krossener Str. 24, Feuermelder Kontakt: Wanja Abramowski, Friedrichshainer Geschichtsverein Hans Kohlhase e.V., 0171 2168606, [email protected]

http://www.friedrichshainer-geschichtsvere...

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10249 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Friedenstraße 89- 93

Kulturdenkmal Böhmisches Brauhaus Das ab 1868 erbaute Böhmische Brauhaus war 1877 die führende Brauerei Berlins. Hier wurden die erste Kunsteismaschine Berlins, die ersten Bierautos und die erste elektrische Anlage in einem Berliner Industrieunternehmen in Betrieb genommen und das "Pilsator" erfunden. Die Brauereikeller zählten mit mehr als 12.000 qm Fläche zu den größten Berlins. Seit den 1990er Jahren wird das stillgelegte Brauerei-Areal schrittweise für Kultur-, Veranstaltungs- und Wohnzwecke umgestaltet.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: zu den Führungen 10. und 11.9.: Führungen Die Geschichte des Denkmalensembles und die Kontroversen seiner jüngsten Neugestaltung 15 und 17 Uhr durch Torsten Sodemann 10. und 11.9.: Treffpunkt: Friedenstraße/Pufendorfstraße Kontakt: Wanja Abramowski, Friedrichshainer Geschichtsverein Hans Kohlhase e.V., 0171 2168606, [email protected]

http://www.friedrichshainer-geschichtsvere... 10247 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Rigaer Straße 72- 73

10249 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Friedenstraße

Eckertsche Arbeiterwohnhäuser Die Eckertschen Arbeiterwohnhäuser aus Schlackebeton sind die ältesten Bauten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der Rigaer Straße mit Zwischenbau ist heute der einzige dieser Art in seinem Umfeld. Die Tischlerei-Etagenfabrik von Robert Seelisch entstand um 1890. Im alten Zwischenbau wurde eine alte, profane Wand- und Deckenmalerei aus dem Jahr 1905 entdeckt. Die Zukunft des sozial-, industrie- und baugeschichtlich interessanten Bauobjektes ist immer noch ungewiss.

11.9.: 13 - 17 Uhr

Ehemaliges Freidenkerhaus In Friedrichshain hatte die Freidenkerbewegung, in der überwiegend Parteilose, Sozialdemokraten, Kommunisten und Anarchisten wirkten, Mitte der 1920er-Jahre ein Haus erworben und dieses als deutschlandweite Zentrale eingerichtet. Mit den Sympathien und den Groschen der Arbeiter wurde das Freidenkerhaus bis 1933 zum Symbol einer geistigen Alternative zur Gottesherrschaft. Noch heute erinnern interessante architektonische Details daran.

10.9.: zur Führung

11.9.: Führung 13 Uhr durch Wanja Abramowski 11.9.: Treffpunkt: vor den Arbeiterwohnhäusern Kontakt: Wanja Abramowski, Friedrichshainer Geschichtsverein Hans Kohlhase e.V., 0171 2168606, [email protected]

10.9.: Führung 13 Uhr durch Uwe Feilbach 10.9.: Treffpunkt: Friedenstr., Ecke Palisadenstr., in der Führung wird auch an den ehemaligen Armenfriedhof erinnert. Anmeldung erforderlich. Kontakt: Wanja Abramowski, Friedrichshainer Geschichtsverein Hans Kohlhase e.V., 0171 2168606, [email protected]

http://friedrichshainer-geschichtsverein.d... 10245 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Revaler Straße 99

Ehemaliges Reichsbahn-Ausbesserungswerk Franz Stenzer Seit 1994 stillgelegt, waren die Industriedenkmale aus der Zeit um 1900 dem Verfall überlassen. Große Fertigungshallen, ein Spitzbunker vom Bautyp Zombeck, eine Schmiede, der werkseigene Kultursaal und andere Preziosen einer untergehenden Industriekultur lagen brach. Ab 1999 konnte ein Teil des wildromantischen Geländes zurückgewonnen werden. Als einer der letzten kulturellen Freiräume im Stadtzentrum wurde das Projekt 2012 vom Rat für Nachhaltigkeit mit dem Qualitätslabel "Werkstatt N" ausgezeichnet.

11.9.: 13 - 18 Uhr 11.9.: Denkmale gemeinsam erhalten 14 und 16 Uhr 10. und 11.9.: Treffpunkt: Beamtenwohnhaus, dort auch Ausstellung: Werkschau der Künstler Kontakt: Verena Völkel,

0171 8125057, [email protected]

http://www.raw-tempel.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10245 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Tunnelstraße 5- 11

Kulturdenkmal Ev. Dorfkirche Alt-Stralau Die auf dem bereits 1412 genannten Friedhof 1459-64 errichtete Dorfkirche ist das älteste Bauwerk Friedrichshains. Gemeinde und Förderverein sanierten 2012-14 den Innenraum umfassend. Der fünfseitig geschlossene Chor und die drei kreuzförmig gewölbten Joche werden durch Birnstabrippen gehalten. Der Kirchturm von 1824 von Langerhans ist schiefer als der schiefe Turm von Pisa. Zum Ensemble gehören auch die 1912 erbaute neugotische Friedhofskapelle und das Kriegerdenkmal von 1929.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 10 - 14 Uhr, 11.9.: 12 - 17 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führung zur Kirchengeschichte 12 Uhr durch Dr. Uwe Nübel 10. und 11.9.: Ausstellung: Stralau und seine Dorfkirche, 11.9.: 15.30 Uhr Orgelmusik mit Anke Diestelhorst Kontakt: Dr. Uwe Nübel, [email protected]

0173 6208413,

http://www.dorfkirche-stralau.de 10245 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Danneckerstraße 2/4

Ev. Zwinglikirche Die Religiosität und damit die Bereitschaft des Magistrats, Kirchenneubauten zu fördern, nahm bereits ab, als Jürgen Kröger 1903 seine Pläne für die Kirche vorstellte. So waren es vor allem wohlhabende Gemeindemitglieder und die sich hier ansiedelnde Industrie, die mit Spenden zum Bau beitrugen. Nach der Wiedereröffnung 2013 präsentiert der Verein Kulturraum Zwinglikirche die Restaurierungsarbeiten. Die heutige Mehrfachnutzung der Kirche durch unterschiedliche Akteure zeigt das bürgerschaftliche Engagement mit dem Ziel, gemeinsam ein Denkmal zu erhalten.

10.9.: 10 - 16 Uhr

10.9.: 11 und 14 Uhr Präsentation der bisherigen Restaurierungsarbeiten, Hans-Jürgen Kirchheck, Hans Thaysen und Prof. Koch von der FH Potsdam Kontakt: Hans-Jürgen Kirchheck, [email protected]

030 29005996,

http://www.kulturraum-zwinglikirche.de 10249 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Landsberger Allee Ecke Ernst- Zinna- Weg

Friedhof der Märzgefallenen 255 Opfer der Berliner Märzrevolution sind auf dem Friedhof der Märzgefallenen beerdigt. Sie kämpften für ein besseres Leben, Freiheit und Demokratie. Viele Revolutionäre von 1848 waren verarmte Handwerker. Eine Ausstellung informiert über die Revolution, ihre Akteure und die bewegende Geschichte des Orts. 1918 wurden auf diesem Friedhof auch 29 Opfer der Novemberrevolution beigesetzt.

10.9.: 10 - 18 Uhr 10.9.: Führungen 10 und 15.30 Uhr 10.9.: Themen zu den Führungen: 10 Uhr Der Friedhof der Märzgefallenen und die Revolution 1918/19, 15.30 Uhr Familienführung, 17 Uhr Lesung: Die Geschichte von Jette und Frieder, von und mit Klaus Kordon, KoCa Jugendclub, gegenüber Friedhof

http://www.friedhof-der-maerzgefallenen.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10243 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Strausberger Platz Treffpunkt: Karl- MarxDenkmal

Kulturdenkmal Führung: Die Geschichte der Stalinallee Zum Bau der Stalinallee führten drei Voraussetzungen: die Bomben vom 3.2.1945, die Vision einer Machtarchitektur und der Wille Vieler, das sozialpolitische Vorbild eines grundsätzlichen gesellschaftlichen Neuanfangs in Deutschland zu schaffen. Die Stalinallee war ein Prestigebau der frühen DDR mit allem Für und Wider: Hinter der Prunkarchitektur entstand spektakulär günstiger Wohnraum hinsichtlich der Mieten, des Komforts und der Wohnlage. Aber sie zerschnitt auch den Stadtraum, teilte den Arbeiterbezirk in die sozialistische Fassade und dessen wirkliches Hinterland. Mit Rudolf Reddig.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: Beginn 15 Uhr

Kontakt: Wanja Abramowski, Friedrichshainer Geschichtsverein Hans Kohlhase e.V., 0171 2168606, [email protected]

http://www.friedrichshainer-geschichtsvere... 10245 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain U- Bhf. Warschauer Straße Treffpunkt: Gleis 3

Führung: Oberbaum-City Der 1906-14 errichtete Industriekomplex schrieb einst als "Lampenstadt" Geschichte: bis 1945 als Heimstatt von OSRAM, in der Meilensteine der Lichttechnik gesetzt wurden, dann nach dem II. Weltkrieg mit der Gründung des VEB Berliner Glühlampenwerks, das ab 1969 Leitbetrieb des ostdeutschen Kombinates NARVA war. Nach 1990 erfolgte die aufwendige Sanierung des traditionellen Industriestandortes zum architektonisch interessanten Dienstleistungszentrum: eine gelungene Kombination von Tradition und Moderne. Führung mit Dr. Horst Liewald.

10.9.: Beginn 11 Uhr

Kontakt: Dr. Horst Liewald,

030 2915404

http://www.litg.de http://www.zumtobel.com 10245 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Helenenhof Ecke Holteistraße

Helenenhof und Knorrpromenade Mit den Hausgruppen Boxhagen I und Boxhagen II entstand 1904-06 der Helenenhof des Beamten-Wohnungsvereins zu Berlin mit fast 450 Wohnungen. Seit 1980 steht der Wohnkomplex, der sich hier einst als Fremdkörper etablierte, unter Denkmalschutz. Ebenso wie die 1912 erbaute bürgerliche Wohnstraße Knorrpromenade weichen seine Bauten in den Fassaden, den Grundrissen, der Ausstattung und dem Wohnumfeld von den sie umgebenden Mietskasernen erheblich ab. Auch die Menschen, die hier lebten und arbeiteten, dachten und handelten meist anders als die Bewohner der Mietskasernen.

10. und 11.9.: zu den Führungen 10.9.: Führung Bürgerliches Wohnen im Arbeiterquartier 15 Uhr, 11.9.: Führung Bürgerliches Wohnen im Arbeiterquartier 11 Uhr durch Annegret Sager 10. und 11.9.: Treffpunkt: Helenenhof/Holteistraße Kontakt: Wanja Abramowski, Friedrichshainer Geschichtsverein Hans Kohlhase e.V., 0171 2168606, [email protected]

http://www.friedrichshainer-geschichtsvere...

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10243 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Am Friedrichshain Ecke Friedenstraße

Kulturdenkmal Kaiser Wilhelms Märchenbrunnen Kaiser Wilhelm II. trug durch seine exzentrischen Eingriffe in die Stadtgestaltung dazu bei, dass Stadtbaurat Ludwig Hoffmann 1911-13 ein Stück Italien im Volkspark Friedrichshain neu erfinden konnte - inspiriert durch die barocken Wasserspiele der römischen Fürstenpaläste des 16. / 17. Jhs., die er auf seiner Italienreise besuchte. Ignaz Taschner, Joseph Rau und Georg Wrba schufen für die Brunnenanlage ein Skulpturenprogramm im Gewande der "guten" Märchenwelt der Brüder Grimm. Doch hinter der Ästhetik dieses Denkmals verbirgt sich sein politischer Sinn.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: zu den Führungen 10.9.: Führung 14 Uhr, 11.9.: Führung 11 Uhr durch Dr. Annelise Abramowski 10. und 11.9.: Treffpunkt: Eingang Märchenbrunnen, Am Friedrichshain, Friedenstraße. Kontakt: Wanja Abramowski, Friedrichshainer Geschichtsverein Hans Kohlhase e.V., 0171 2168606, [email protected]

http://www.friedrichshainer-geschichtsvere... 10243 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Stralauer Allee

10243 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Strausberger Platz 1 13. OG

10245 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain

Oberbaumbrücke Älteste erhaltene Friedrichshainer Brücke. 1892-96 von Otto Stahn an der Stelle eines Vorgängerbaus von 1724 errichtet, symbolisiert ihr historisierender Baustil die Verkehrs-, Bauund Sozialgeschichte des Berlins der Jahrhundertwende um 1900. Frühzeitige Abrisspläne, ein alter, nicht mehr existenter Hochbahnhof, ein Grenzübergang und die zahlreichen historischen Architekturdetails ließen die Oberbaumbrücke nicht nur ästhetisch "reifen", sondern machen sie zu einem steinernen Zeugnis der Geschichte dieses Spreeraumes.

10. und 11.9.: zur Führung

PanoramaLounge im ehemaligen Haus Berlin Das Haus Berlin am Strausberger Platz 1 war zu DDR-Zeiten ein beliebter Treffpunkt im Abschnitt A der Karl-Marx-Allee. Im 1952-53 vom Entwurfskollektiv Hermann Henselmann errichteten Komplex gab es Bars, Restaurants und verschiedene Veranstaltungen. Zuletzt lag das Gebäude im Dornröschenschlaf. Doch seit 2013 hat man aus der renovierten ehemaligen Panoramabar im 13. Stock des Gebäudes wieder einen weiten Blick über die Dächer von Berlin und auf das Wahrzeichen der Hauptstadt, den Berliner Fernsehturm. Zum regelmäßigen Programm der heutigen PanoramaLounge gehören ein öffentlicher Barbetrieb, Tanzkurse, Veranstaltungen und das Tanzcafé am Sonntag.

11.9.: 15 - 20 Uhr

Rudi-Nachbarschaftszentrum Das Zentrum befindet sich in dem ehemaligen Beamtenwohnhaus, das vormals Teil der Emanuel-Lasker-Schule war. Das Gebäude wurde 1909-13 durch Ludwig Hoffmann errichtet.

10.9.: 10 - 16 Uhr (sonst auch geöffnet, siehe Webseite)

Modersohnstraße 55 http://www.rudizentrum.de/

10. und 11.9.: Führung 13 Uhr durch Rudolf Redding 10. und 11.9.: Treffpunkt: Oberbaumbrücke, Stralauer Allee Kontakt: Wanja Abramowski, Friedrichshainer Geschichtsverein Hans Kohlhase e.V., 0171 2168606, [email protected]

11.9.: 16 Uhr Tanzmusik am Flügel Kontakt: Susanne Rinnert, TanzSuite, [email protected]

030 5251522,

Kaffee und Kuchen Kontakt: Rudi, Stralauer Kultur- und Nachbarschaftszentrum, 030 2929603, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10249 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain

Kulturdenkmal Spanienkämpferdenkmal 1966-68 von Fritz Cremer und Siegfried Krepp gestaltetes Denkmal zur Erinnerung an die Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg im Volkspark Friedrichshain.

Friedenstraße http://www.fhxb-museum.de http://www.spanienkaempfer.de

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 11 - 15 Uhr 10.9.: Führung 13 Uhr durch Dr. Joachim Poweleit 10.9.: Vorstellung des Vereins Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik 1936-38 und des Wettbewerbsentwurfs für die Kommentierung des Spanienkämpferdenkmals durch den Bildhauer Benno Hinkes, 11 Uhr Meeting mit Bernd Mewes am Denkmal, 11.30 Uhr Präsentation der Ergebnisse eines Schülerprojektes zum Spanienkämpferdenkmal, Schüler des Werner-von-Siemens-Gymnasiums, 14 Uhr Vortrag: Bildsprache und Entstehungsgeschichte des Spanienkämpferdenkmals im Volkspark Friedrichshain Kontakt: Martin Düspohl, 030 50585233, [email protected] Rosita Mergen, 0174 5369701, [email protected]

10243 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Am Friedrichshain Ecke Friedenstraße

Spaziergang vom Märchenbrunnen zur Weltfriedensglocke Der Märchenbrunnen liegt am nordwestlichen Eingang zum Volkspark Friedrichshain, der ersten kommunalen Parkanlage Berlins aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Nach Entwürfen des Stadtbaurates Ludwig Hoffmann und mit Skulpturen von Ignatius Taschner, Josef Rauch und Georg Wrba entstand der Brunnen 1911–13. Die Kaskade erinnert mit den vier geschweiften Wasserbecken an barocke Wassertheater. Wasserspeiende Frösche hocken in den Becken und lassen das Märchen vom „Froschkönig“ lebendig werden. „Rotkäppchen“, „Die Sieben Raben“, „Schwesterchen und Brüderchen“ und andere Gestalten der Gebrüder Grimm zieren den Beckenrand.

10.9.: Beginn 9 Uhr

10.9.: Führung mit anschließendem Spaziergang zur Weltfriedensglocke, Treffpunkt: Eingang Märchenbrunnen, Am Friedrichshain / Friedenstraße, mit Dr. Joachim Poweleit und Bernd Mewes Kontakt: Bernd Mewes, Friedensglockengesellschaft Berlin e.V., 0172 3831988, [email protected]

http://www.berliner-friedensglocke.de 10245 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Sonntagstraße Treffpunkt: Ecke Neue Bahnhofstraße

Spaziergang: Denkmale im Boxhagener Kiez Der historische Spaziergang mit Sven Heinemann führt vom Ostkreuz entlang der Boxhagener Straße und diverser Seitenstraßen Richtung Frankfurter Tor. Sven Heinemann, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, zeigt den Wandel des ehemaligen Vorwerks Boxhagen mit seiner Gärtnerkolonie zu einem Berliner Arbeiterbezirk. Er erzählt Wissenswertes zur Geschichte und Stadtentwicklungspolitik. Während des Spaziergangs werden zahlreiche Denkmale zu Handwerk, Technik und Industrie vorgestellt.

10. und 11.9.: Beginn 11.30 und 16 Uhr

Kontakt: Sven Heinemann, 030 29363364, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10407 Berlin FriedrichshainKreuzberg Friedrichshain Am Friedrichshain Treffpunkt: Weltfriedensglocke, am großen Teich

10961 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Blücherplatz 1

Kulturdenkmal

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

Spaziergänge zu politischen Denkmalen Alle Spaziergänge haben ihren Anfang an der Weltfriedenglocke. Um 10 Uhr führt der Spaziergang zum Spanienkämpferdenkmal, um 14 Uhr zum Denkmal des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten, um 15 Uhr zum Friedhof der Märzgefallenen. Mit Dr. Joachim Poweleit und Bernd Mewes.

10.9.: Beginn 10, 14 und 15 Uhr

Amerika-Gedenkbibliothek der ZLB 1954 ermöglichte eine Spende amerikanischer Bürger den Bau einer modernen Handbibliothek zur freien Zugänglichkeit von Medien für alle. "Umbau fertig, schön geworden", hieß es 60 Jahre später, als die von der BIM ausgeführten innenraumgestalterischen Maßnahmen in enger Zusammenarbeit mit der AGB und bei laufendem Besucherverkehr abgeschlossen waren. Die öffentliche Bibliothek ist ein multikultureller, offener Ort, der täglich von tausenden Erwachsenen und Kindern besucht wird.

10.9.: zu den Führungen

Kontakt: Bernd Mewes, 0172 3831988, [email protected]

10.9.: Architekturführungen 10.30, 12.30 und 14.30 Uhr, Geschichtsführungen 11.30, 13.30 und 15.30 Uhr durch Dorothea Kluth, Daniela Haberland 10.9.: Treffpunkt: jeweils am Haupteingang, max. 15 Personen, Anmeldung erforderlich bis 2.9. Kontakt: Kommunikation und Marketing, [email protected]

030 901662166,

http://www.bim-berlin.de 10969 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Leipziger Straße 5- 6

10999 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Oranienstraße 26

Denkmal zum 17. Juni 1953 17. Juni 1953 - überall in der DDR erhebt sich die Bevölkerung und fordert freie Wahlen und bessere Lebensbedingungen. Mithilfe sowjetischer Panzer wird der Aufstand blutig niedergeschlagen. Erst 47 Jahre später wurde vor dem ehemaligen Haus der Ministerien der DDR, dem heutigen Bundesfinanzministerium, ein Denkmal eingeweiht, das an diesen Tag erinnert: das 25 m lange, in den Boden eingelassene Glasbild des Künstlers Wolfgang Rüppel. Seit 2013 heißt die Fläche an der Leipziger Straße "Platz des Volksaufstandes von 1953".

10. und 11.9.: zu den Führungen (sonst auch zugänglich)

Ehemalige Blindenanstalt In den 1860er Jahren von Adolf Gerstenberg als 20. und 42. Gemeindeschule errichtet und ab 1902 als Blindenanstalt genutzt, wurde 2005 von der USE gGmbH übernommen. In den DIM-Werkstätten entstehen - in Zusammenarbeit mit behinderten und nicht behinderten Menschen sowohl nützliche Gebrauchsgegenstände als auch witzige Designobjekte. Im Unterschied zu Massenartikeln werden DIM-Produkte im traditionellen Handwerk hergestellt.

10.9.: 11 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet)

10.9.: Führung Vom Museum zur Mauer in der Niederkirchnerstraße 14 Uhr, 11.9.: Führung Zum Denkmal des 17. Juni 1953 12 Uhr durch Rainer Schubert, Zeitzeuge, Hans-Joachim Herbig, Sohn des Streikführers Werner Herbig 10. und 11.9.: Treffpunkt: Café im Mauermuseum, Friedrichstr. 43-45 Kontakt: Alexandra Hildebrandt, [email protected]

030 2537250,

10.9.: Führungen durch die Werkstätten 11, 12, 13, 14 und 15 Uhr 10.9.: DIM Laden und Café im Hof geöffnet, dort auch Treffpunkt zu den Führungen Kontakt: Frank Schönfeld, 030 285030112, [email protected]

http://www.u-s-e.org

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10999 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Ohlauer Straße 39/41

10963 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Obentrautstraße 19/21

10997 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Mariannenplatz 1- 3

Kulturdenkmal

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

Ehemalige Desinfektionsanstalt I 1885-86 und 1892-93 nach Entwürfen von Hermann Blankenstein und Karl Frobenius erbaut und diente 100 Jahre vorrangig zur Eindämmung epidemischer Krankheiten wie Typhus, Cholera oder Diphtherie. Die Innenbereiche des Hofgebäudes konnten 1987 umgebaut und für Angebote benachbarter Schulen nutzbar gemacht werden. Seit 2010 entsteht in den Gebäuden zur Straße das DESI-Zentrum für interkulturelles Lernen und Produzieren.

10. und 11.9.: 12 - 17 Uhr

Ehemalige Kaserne des 1. Garde-Dragoner-Regiments Zwischen Mehringdamm, Obentrautstraße und Yorckstraße liegt das knapp 50.000 qm große Areal der ehemaligen Kaserne des 1. Garde-Dragoner-Regiments, das 1850-54 von Ferdinand Fleischinger und Wilhelm Drewitz errichtet wurde, um das königlichen Garde-Dragoner-Regiment unterzubringen. Das "Dragoner-Areal" steht beispielhaft für das Engagement von Bürgern, Initiativen und Unternehmen sowie für eine an den Bewohnern orientierte Stadtentwicklung. So auch der Club Gretchen mit seinen freitragenden Gewölben und gusseisernen Säulen, der als Veranstaltungsort und Auftrittsmöglichkeit für Newcomer-Bands dient.

11.9.: zur Führung

Ehemaliges Diakonissenkrankenhaus Bethanien 1845-47 nach Plänen von Theodor Stein errichtet, die Außenanlagen werden Lenné zugeschrieben. Später erfolgten diverse Erweiterungsbauten. 1970 wurde die Krankenhausnutzung aufgegeben, das Gelände entwickelte sich zu einem Ort für Kunst und Kultur. Seit 2008 werden die Freiflächen sowie verschiedene Gebäude (Feierabendhaus Waldemarstr. 57, Seminargebäude Adalbertstr. 23B, Schwesternwohnheime Mariannenplatz 1A und Adalbertstr. 23A) mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Förderprogramm Städtebaulicher Denkmalschutz erneuert.

10.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet)

10. und 11.9.: Ausstellung: Reinheitsgebiete - die Geschichte der DESI, Ohlauer Str. 41. Beiträge aus den Projekten Austauschplätze, Besser Leben, Denk-Mal-Gemeinsam! (Talentediplom), Desi-Mobil sowie Kreuzberger Schichten Kontakt: Ulrich Hardt, 0172 6002561, [email protected]

11.9.: Führung Denkmal und Clubkultur am Mehringdamm 16 Uhr durch Eberhard Elfert 11.9.: Anmeldung erforderlich unter www.clubkultur.de/denkmal-tag Kontakt: Eberhard Elfert, [email protected]

10.9.: Führung Denkmalgerechte Sanierung in der Kreuzberger Luisenstadt - das Gelände des ehemaligen Diakonissenkrankenhauses Bethanien und Umfeld 11 Uhr durch Gerhard Schlotter, Kontaktarchitekt, Peter Schmidt-Seifert 10.9.: Treffpunkt: Haupteingang des Kunstquartiers Bethanien, Mariannenplatz 1-3 Kontakt: Gerhard Schlotter, Kontaktarchitekt, [email protected]

030 3088720,

http://www.basd-berlin.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10969 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Gitschiner Straße 97103

Kulturdenkmal Ehemaliges Kaiserliches Patentamt Das Gebäude des heutigen Technischen Informationszentrums Berlin wurde 1905 als Kaiserliches Patentamt erbaut und beherbergt seitdem die deutsche Patentbehörde. Der mächtige, repräsentative Bau von Solf und Wichards verbindet anspruchsvolle Architektur mit zweckmäßiger Gestaltung. Farben wurden zurückhaltend eingesetzt, natürliche Baumaterialien setzen architektonische Besonderheiten ins rechte Licht. Im Gebäude befinden sich eine historische Bibliothek mit Patentschriftensammlungen und ein historisches Prüferzimmer.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führungen Einblick in das historische Gebäude mit Bezug auf die Anfänge des Patentwesens in Deutschland 10, 11.30 und 13 Uhr durch Heike Karzel, Karsten Kauffmann und Roger Hildebrandt 10. und 11.9.: Treffpunkt: Foyer, bitte gültiges Personaldokument mitbringen Kontakt: Heike Karzel, 030 25992266, [email protected] Roger Hildebrandt, [email protected]

http://www.dpma.de/amt/geschichte/index.ht... 10961 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Zossener Straße 65

Ev. Kirche zum Heiligen Kreuz Die Backsteinkirche mit der monumentalen Kuppel, 1884-88 von Johannes Otzen, wurde nach ökologischem Umbau durch die Architektengruppe Wassertorplatz 1995 wieder eröffnet. Umgänge, Seitenschiffe und der große Dach- und Kuppelraum sind durch den Einbau von hochwertigen Glasdächern von erfahrenen Handwerksmeistern auch für das Kiezcafé nutzbar gemacht. Ein spannendes Nutzungsexperiment, das Wege aufzeigt, überdimensionierte Großkirchen für die Zukunft zu erhalten.

10.9.: 12 - 16 Uhr, 11.9.: 12 - 18 Uhr 10.9.: Führung Umbau und Gemeinde der Kirche 14 Uhr, 11.9.: Führung Umbau und Gemeinde der Kirche 17 Uhr durch Marita Schmieder, Herbert Rebel, Architekt 10. und 11.9.: Treffpunkt: Foyer Kontakt: Marita Schmieder, 030 81492582, [email protected]

http://www.heiligkreuzpassion.de 10961 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Marheinekeplatz 1- 2

Ev. Passionskirche Der massige, neuromanische Backsteinbau wurde 1904-07 von Theodor Astfalck nach geänderten Entwürfen Wilhelms II. erbaut und in den 1990er Jahren aufwendig restauriert. Von vier Ecktürmen begleitet überragt den Kirchbau ein zentrierter, sich aufstaffelnder Turm. Die Kirche ist ein gut erhaltenes Beispiel eines wilhelminischen Kirchenbaus mit vollständiger Ausstattung. Im Innenraum verbinden sich Elemente einer romanisch-byzantinischen Formensprache mit denen des ausgehenden Historismus und Jugendstils.

11.9.: 12 - 15 Uhr 11.9.: Führung mit Turmbesteigung 13 Uhr durch Pfarrer Peter Storck 11.9.: Treffpunkt: in der Kirche Kontakt: Marita Schmieder, 030 81492582, [email protected]

http://www.heiligkreuzpassion.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10997 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Mariannenplatz

Kulturdenkmal Ev. St.-Thomas-Kirche Die heute zweitgrößte Kirche Berlins wurde 1864-69 von Friedrich Adler für die damals größte ev. Kirchengemeinde Europas in einer einzigartigen Mischung von Stilelementen erbaut. Kriegszerstörungen, Mauerlage, Häuserkampf und das bis heute geteilte Gemeindegebiet haben St. Thomas stets zu einer "Kirche auf der Grenze" gemacht. Das unbequeme Denkmal gibt auch heute noch beredtes Zeugnis für die soziale, religiöse und weltanschauliche Pluralität rund um den Mariannenplatz.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 12 - 18 Uhr 11.9.: Führung "Kirche auf der Grenze - Symbol der Teilung, Symbol für Gemeinsinn und Gemeinsamkeit" 15 Uhr durch Dr. Peter Lemburg, Architekt und Bauhistoriker und Stefan Haddick, Freundesverein 11.9.: Treffpunkt: Kirchenportal. Fotoausstellung: Zur Geschichte der St.-Thomas-Kirche und ihrer Umgebung Luisenstadt, Mauerzeit und heute Kontakt: Stefan Haddick, [email protected]

http://www.freundesverein-stthomaskirche.d... 10997 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Mariannenplatz 2

Fontane-Apotheke Im ehemaligen Diakonissenkrankenhaus befindet sich die Fontane-Apotheke. Als Theodor Fontane hier 1848 seine Stelle als "Giftmischer" antrat, pfiffen dem Apotheker auf dem Köpenicker Feld die Kugeln um die Ohren. Aber im Bethanien, 1845-47 von Theodor Stein errichtet, herrschte Ruhe und der Dichter genoss sein letztes Jahr als schreibender Apotheker zwischen den frommen Diakonissen und ihren Patienten. Das ehemalige Krankenhaus wird heute als Künstlerhaus von verschiedenen Einrichtungen und Initiativen genutzt.

10. und 11.9.: 12 - 18 Uhr 10. und 11.9.: Führungen 12 - 17 Uhr stündlich Kontakt: Michael Dewey und Ralf Fischer,

030 902981463

http://www.fhxb-museum.de 10969 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Alte Jakobstraße 148155

10961 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Schleiermacherstraße 22- 23

Haus des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes 1929-30 nach Entwürfen des weltoffenen jüdischen Architekten Erich Mendelsohn entstanden. Es ist eine Ikone der Architekturmoderne und grenzt sich mit der klaren Formensprache deutlich von dem benachbarten, historisierenden Bau des Patentamtes ab. Trotz Veränderung und Kriegsschäden aus der Zeit des Nationalsozialismus befinden sich große Teile inzwischen wieder im Zustand der Bauzeit. Seit 2011 hat auch die Architektenkammer Berlin hier ihren Sitz.

10.9.: 11 - 17 Uhr

Leibniz-Gymnasium Von außen wirkt er eher abweisend, aber gleich hinter dem Eingangstor öffnet sich Ludwig Hoffmanns Neurenaissance-Schulbau (1904-06) mit südländischem Charme. Im Innenhof mit seinen alten Kastanien befinden sich zwei Hermenstelen von Dichtern der Zeit um 1800. Um den Hof gruppiert sich ein zweistöckiges Karree. Den Höhepunkt des Gebäudes bildet der Beobachtungsturm, von dessen Dach aus Generationen von Schülern den Himmel über Berlin erforschten.

10.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet)

10.9.: Führungen Ein Haus erzählt Geschichte 11, 13 und 15 Uhr durch Joachim Leidig und Peter Senft 10.9.: Treffpunkt: Foyer, dort auch Ausstellung: Der Architekt Erich Mendelsohn und das Gebäude Kontakt: Petra Knobloch, Architektenkammer Berlin, 29330721, [email protected] Markus Plagmann, IG Metall, Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen, 030 25375038, [email protected]

030

10.9.: Führung 11 Uhr durch Dr. Ulrike Schulz Kontakt: Dr. Ulrike Schulz, 030 505867, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10963 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Niederkirchnerstraße 7

Kulturdenkmal Martin-Gropius-Bau 1881 wurde der heute nach seinem Architekten benannte Bau als königliches Kunstgewerbemuseum eröffnet. Martin Gropius, ein Großonkel von Walter Gropius, und Heino Schmieden errichteten das ziegelverkleidete, mit Mosaiken und Terrakottareliefs geschmückte Gebäude im Stil der Renaissance. Es zählt zur späten Schinkelschule. Beachtenswert ist nicht nur die Fassade, die auch das damalige Kunsthandwerk in Reliefs widerspiegelt, sondern auch der zentrale und reich geschmückte Lichthof.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: zur Führung 10. und 11.9.: Führung 16 Uhr 10. und 11.9.: Treffpunkt: Eingangsbereich, max. 20 Personen Kontakt: Martin-Gropiu-Bau, [email protected]

030 254860,

http://www.gropiusbau.de 10961 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg

Mietshaus mit ehemaligem Sarotti-Gewerbehof Mietshaus 1862 von Friedrich Liebert und C. Hoepke errichtet. Sarotti-Gewerbehof unweit des Viktoriaparks am Mehringdamm, 1883-1921 Schokoladenproduktion.

10.9.: zur Führung

Quartier um Riehmers Hofgarten Um diese hochherrschaftliche Anlage bauen zu können, hatte er jahrelange Prozesse geführt. Das Quartier um Riehmers Hofgarten entstand ab 1875 unter der Planung von Wilhelm Riehmer und Otto Mrosk und wurde 1891/92 erbaut. Zentrum des Ensembles ist ein neubarocker Innenhof, der von aufwendig gestalteten Wohngebäuden umgeben ist. Die Wohnungen waren für eine besserverdienende Mittelschicht aus Kaufleuten, Handwerkern und Regimentsoffizieren gedacht.

10. und 11.9.: zur Führung

Regenbogenfabrik Im alten Dampfsägewerk von 1877 befindet sich heute die Regenbogenfabrik. Vorderhaus, Remise, Schuppen und Fabrikgebäude von Friedrich Gennrich vermitteln noch heute eine Vorstellung von den Anfängen der industriellen Produktion in der Luisenstadt. Wo heute hinter regenbogenbunten Fassaden und auf dem grünen Hof das nachbarschaftliche Leben in Werkstätten, Kita, Kino, Hostel und Kantine tobt, ist immer auch der Erhalt des Hauses und des Projekts ein großes Thema.

11.9.: 14 - 19 Uhr

10.9.: Führung 15 Uhr durch Hannelore Belle

Mehringdamm 55

10965 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Yorckstraße 80- 90

10999 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Lausitzer Straße 22

10. und 11.9.: Führung Riemers Hofgarten 11 Uhr durch Hannelore Belle 10. und 11.9.: Treffpunkt: Yorckstr. 83/84, Haupteingang

11.9.: Führung 15 Uhr durch Christine Ziegler 11.9.: Treffpunkt: Hofeinfahrt. 16 Uhr im Hof Blechblase Berlin: Funkige Brass-Sounds, Hoffest: Basar mit selbstgemachten Produkten, Aktionen, Essen und Trinken, Musik sowie Informationen zum Projekt Regenbogenfabrik Kontakt: Christine Ziegler, [email protected]

0160 5333369,

http://www.regenbogenfabrik.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10969 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Mehringplatz Treffpunkt: Friedenssäule

10969 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg Lindenstraße Treffpunkt: Jerusalemkirche, Ecke Markgrafenstraße

10969 Berlin FriedrichshainKreuzberg Kreuzberg

Kulturdenkmal

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

Rundgang: Zu ausgewählten Bau- und Gartendenkmalen der IBA Die Internationale Bauausstellung 1987 in Berlin war Ausdruck einer grundsätzlichen und weltweit beachteten Erneuerung in der Stadtplanung und etablierte eine neue Baukultur. Das Landesdenkmalamt Berlin hat in Kreuzberg Bauten und Grünanlagen der IBA 1987 in die Denkmalliste eingetragen. Bei einem Rundgang vom Mehringplatz bis zur Siedlung am Berlin Museum sollen Bauten und Grünanlagen der IBA in ihrem städtebaulichen Umfeld vorgestellt und diskutiert werden. Mit Dr. Leonie Glabau und Dr. Bernhard Kohlenbach.

11.9.: Beginn 11 Uhr

Stadtführung: Auf Architektinnenspuren in der südlichen Friedrichstadt Bei der Stadtführung in der südlichen Friedrichstadt werden Bauten der Architektinnen Sigrid Kressmann-Zschach, Barbara Benzmüller, Johanne Nalbach, Louisa Hutton und Benita Braun-Feld vorgestellt. Frauengeschichts- und Architekturexpertinnen fragen nach dem kreativen Umgang mit einer Kirche (Jerusalemkirche von 1968, umgenutzt zum Veranstaltungsort seit 2007) und einem Wohnhaus, die unter Denkmalschutz stehen, und spüren neuen Bauformen nach. Stadtführung mit Prof. Kerstin Dörhöfer, Elke Duda, Claudia Funk, Claudia v. Gélieu und Gundula Schmidt-Graute.

10.9.: Beginn 15 Uhr

Werkstatt für Glas- und Natursteinmosaik cosmomusivo mosaik ist eine Werkstatt für Smalten- und Natursteinmosaike.

10.9.: 10 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet)

http://www.cosmomusivo.de/restaurierung Prinzenstraße 85F

Kontakt: Dr. Bernhard Kohlenbach, 030 902593652, [email protected] Dr. Leonie Glabau, 030 903593624, [email protected]

Kontakt: Claudia v. Gélieu, Frauentouren, [email protected]

030 6261651,

10.9.: Die Mosaizisten Svenja Teichert und Giuseppe Fornasari erklären die Materialien, Techniken, Werkzeuge und Besonderheiten des alten Mosaikhandwerks und zeigen, wie ein Mosaik ensteht. Kontakt: Svenja Teichert, 0175 2742823, [email protected]

13057 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Hohenschönhausen Dorfstraße 4

Ehemaliges Gutsarbeiterhaus Falkenberg Das um 1856 erbaute Gutsarbeiterhaus der Familie von Arnim beherbergte einst acht Familien und Wanderarbeiter. Die Lehmkate wurde 1978 unter Denkmalschutz gestellt. 1997 erwarb der Förderverein Landschaftspark Nordost das Gebäude mit 648 qm Grundfläche. Die Sanierung erfolgte 1998-2002 in Zusammenarbeit mit Baufachfrau Berlin. Neben einer Ausstellung über ursprünglich verwendete Baumaterialien und das Leben der Gutsarbeiterfamilien beherbergt die Kate das Café Lehmsofa, die Informationsstelle Barnimer Feldmark, eine Kunstwerkstatt und ein Tourismusunternehmen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

11.9.: 10 - 16 Uhr 11.9.: Führungen Vergangenheit und Zukunft 11 und 14 Uhr durch Barbara Linkert 11.9.: Treffpunkt: Infostand des Fördervereins Kontakt: Pfarrerin Christina Trodler, [email protected]

030 98637826,

http://www.dorfkate-falkenberg-berlin.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 13055 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Hohenschönhausen Hauptstraße 44

Kulturdenkmal Ehemaliges Gutshaus Hohenschönhausen Das im 17. Jh. auf mittelalterlichen Grundmauern errichtete Gutshaus weist eine wechselvolle Geschichte auf, die von verschiedenen berühmten Besitzern geprägt wurde: Es befand sich einst im Besitz der Familie von Röbel, später von Friedrich Scharnweber und Gerhard Puchmüller. 1910-29 lebte hier einer der bedeutendsten Erfinder auf dem Gebiet der Schwachstromtechnik mit seiner Familie: Paul Schmidt (1868-1948), Erfinder der Trockenbatterie und der Taschenlampe und Gründer der DAIMON-Werke. Neuer Eigentümer des ehemaligen Gutshauses ist der Förderverein Schloß Hohenschönhausen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen 300 Jahre Geschichte des Guthauses Hohenschönhausen 12 - 17 Uhr stündlich 10.9.: Treffpunkt: Eingang, max. 5 Personen Kontakt: Dr. Rüdiger Schwarz, [email protected]

030 97895600,

http://www.schlosshsh.de 13055 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Hohenschönhausen

Ehemaliges Stasigefängnis Hohenschönhausen Seit 2011 ist es Aufgabe der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die museale Nutzung des ehemaligen Gefängnisses mit einem denkmalgerechten Bewahren zu verbinden.

Genslerstraße 66 http://www.stiftung-hsh.de

10. und 11.9.: 9 - 18 Uhr 10. und 11.9.: Führungen zum Stasigefängnis 10 - 16 Uhr stündlich, Die Kellerwelten der Stasi - Großküche und Unterkünfte der Strafgefangenen 10.30 und 14.30 Uhr, Gefangenentransporter und Haftkrankenhaus 11.30 und 15.30 Uhr 10. und 11.9.: Führungen durch sonst unzugängliche Bereiche informieren über aktuelle Baumaßnahmen und den Spagat zwischen Erhalt historischer Substanz und der Öffnung für Besucher. Treffpunkt: Besucherdienst, Anmeldung für alle Führungen bis 7.9. Kontakt: André Kockisch, [email protected]

13053 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Hohenschönhausen Oberseestraße 60

Haus Lemke 1932 entwarf Mies van der Rohe das Landhaus für Karl Lemke, einen Druckereibesitzer, und dessen Frau. Es war sein letzter realisierter Entwurf eines Wohnhauses in Deutschland. 1938 emigrierte er in die USA. Der schlichte, eingeschossige Ziegelbau öffnet sich mit wandgroßen Fensterflächen direkt auf die Parklandschaft am Obersee. 2000-02 erfolgte eine denkmalgerechte Instandsetzung. Baudenkmal, Garten und Kunst sind als gestalterische Einheit zu erleben. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

10. und 11.9.: 11 - 17 Uhr 10. und 11.9.: Führung Haus und Garten 15 Uhr durch Andreas Otto 10. und 11.9.: max. 20 Personen, Anmeldung erforderlich bis 7.9. Kontakt: Dr. Wita Noack, 030 97000618, [email protected]

http://www.miesvanderrohehaus.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 13051 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Hohenschönhausen Dorfstraße 24A Treffpunkt: Bushaltestelle Malchower Aue

13055 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Hohenschönhausen Hauptstraße 42

Kulturdenkmal Rundgang durch Malchow Malchow, am nordwestlichen Rand von Hohenschönhausen gelegen, hat trotz Neubauten und Kriegsschäden viel vom einstigen Dorfcharakter bewahrt. Beginnend am nordöstlichen Dorfende führt der Rundgang zu ausgewählten Denkmalen: ehemaliger Gutshof (1684-1704), Inspektorenwohnhaus (1890), Pfarrhaus und Schule (1891) und endet am Dreiseitenhof der Naturschutzstation Malchow. Zum Schwerpunktthema Gemeinsam Denkmale erhalten erläutert Bernd Tanneberger am Beispiel des Kirchhofs Malchow die Erhaltung und Sicherung der alten Dorfkirchenruine.

11.9.: Beginn 10 und 14 Uhr

Taborkirche Der älteste Teil der Dorfkirche, der Chor, stammt aus dem Anfang des 13. Jhs., das Kirchenschiff aus dem späten 15. Jh. 1905 wurden Anbauten vorgenommen und der Dorfkirchhof eingefriedet. In dem 1989 restaurierten Innenraum der Kirche ist vor allem der Marienaltar (um 1450) hervorzuheben, aber auch Renaissancekanzel, Totenschild und Wappentafeln (1671) sowie die Orgel (1862 von Albert Lang). Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

11.9.: 11 - 18 Uhr

http://www.taborbote-online.de 13055 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Hohenschönhausen Freienwalder Straße 17

10318 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Weseler Straße 6

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

11.9.: max. 15 Personen, Anmeldung erforderlich bis 7.9. 10 17 Uhr Hofladen und Storchencafé der Naturschutzstation Malchow. Kontakt: Bernd Tanneberger, [email protected]

030 96202663,

11.9.: Führung Von der Dorfkirche im frühen Mittelalter bis zum heute wertvollsten Sakralbau Lichtenbergs 15 Uhr 11.9.: 11.30 Uhr Orgelkonzert: Ein klingendes Denkmal, 30 Min. Orgelmusik auf der Albert-Lang-Orgel mit Kantor Christian Knopf-Albrecht, 17 Uhr Gesangsabend: Das Kleine Geistliche Konzert, Schüler der Gesangsklasse von B. Gawel mit Cornelia Schöntube am Klavier Kontakt: Pfarrerin Christina Trodler, [email protected]

030 98637826,

Villa Heike 1910 vom Maschinenbaufabrikanten Richard Heike als Geschäfts- und Wohnhaus erbaut. Stahlbetonskelettbau von Architekt R. Lotts mit großer Ausstellungshalle im Erdgeschoss. Die Wohnung im dritten Obergeschoss wurde 1945 vom NKWD konfisziert und anschließend an die Stasi übergeben. Innerhalb des Sperrgebiets gelegen befand sich hier zeitweise das geheime NS-Archiv. Nach 20 Jahren Leerstand ist nun eine Nutzung als Atelier- und Bürohaus geplant.

10. und 11.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet)

Amalien-Orgel In der ev. Kirche zur Frohen Botschaft steht die wohl älteste weitgehend original erhaltene Orgel Berlins. Sie wurde 1755 von Peter Migendt und Ernst Marx für Prinzessin Anna Amalia von Preußen erbaut, die selbst musizierte und eine bis heute erhaltene Musikaliensammlung anlegte, der der Erhalt vieler Werke von Johann Sebastian Bach zu verdanken ist. 2010 wurde die Orgel restauriert.

11.9.: 14 - 18 Uhr

http://www.amalien-orgel.de http://www.paul-gerhardt.com

10. und 11.9.: Führungen 11, 13 und 15 Uhr durch Architekten Kontakt: Christof Schubert und Peter Rieder, [email protected]

030 23910088,

11.9.: Führungen Geschichte und Restaurierung 14.20, 15.20, 16.20 und 17.20 Uhr durch KMD Beate Kruppke, Dr. Thomas Gebhardt 11.9.: Treffpunkt: Orgel. 14, 15 und 16 Uhr Musik auf Knopfund Tastendruck: Aerophone in Wettstreit - Musik für Orgel und Akkordeon, Akkordeonklasse der Schostakowitsch-Musikschule Berlin-Lichtenberg unter der Leitung von Eduard Wall. Kaffee und Kuchen. Kontakt: Beate Kruppke, [email protected]

033398 948652,

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10318 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Zwieseler Straße 4

Kulturdenkmal Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst Seit 1995 erhalten Deutsche und Russen gemeinsam den historischen Ort der Kapitulation und des Ende des II. Weltkriegs in Europa. Die schmerzhafte Bedeutung dieses Krieges für beide Länder führte zu der bisher einmaligen Gründung eines Museums, in dem die ehemaligen Kriegsgegner gemeinsam an diesen Krieg erinnern.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr 10. und 11.9.: Führungen 11, 13, 15 und 17 Uhr 10. und 11.9.: In den Führungen durch die Ausstellung und durch die Besichtigung unserer Großwaffenexponate im Museumsgarten wird gezeigt, wie der Erhalt des historischen Ortes im Museum funktioniert. Treffpunkt: Foyer, max. 15 Personen, 12 - 16 Uhr Werkstattgespräche und Besichtigungen mit Restauratoren im Museumsgarten, 15 Uhr im Gespräch: Das Handwerk des Metallrestaurators.

http://www.museum-karlshorst.de Kontakt: Margot Blank, 030 50150852, [email protected] 10365 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Roedeliusplatz 2

Ehemalige Glaubenskirche St. Antonius und St. Shenouda 1903-05 nach Entwürfen von Ludwig von Tiedemann in spätgotischer, märkischer Backsteinbauweise errichtet. Das Innere der Kirche bildet eine zweischiffige Halle mit ebenfalls zweigliedrigen, querschiffartigen Erweiterungen, in denen Emporen eingebaut sind. Das Kirchenschiff wird von sechs großen, ornamentierten Grisaillefenstern erhellt. Hervorzuheben sind der dreiteilige, geschnitzte spätgotische Eichenholzaltar, die in reichster Kupfertreiberarbeit hergestellte Kanzel sowie die Ikonen an der Ikonostase, die von koptischen Kunsthandwerkern gefertigt wurden.

11.9.: 12 - 16 Uhr 11.9.: Führung 12 Uhr durch Prof. Dr. Martina Abri 11.9.: Treffpunkt: Nordeingang, Mitglieder der Gemeinde stehen für Fragen zur Verfügung. Kontakt: Erzpriester Girgis El Moharaky, [email protected]

0171 4360460,

http://www.koptische-gemeinde-berlin.de 10317 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Erich- Müller- Straße 7/9

Ehemalige Strafvollzugsanstalt Rummelsburg Auf dem Gelände der ehemaligen Strafvollzugseinrichtung Rummelsburg entstand in den letzten Jahren ein natur- und stadtnahes Wohnquartier. Doch das Gelände diente seit seiner Errichtung als Arbeitshaus - 1877-79 nach Plänen von Hermann Blankenstein - dem Wegsperren von Menschen aus sozialen Randgruppen. Zur Zeit der DDR waren dort ständig rund 1.000 Männer inhaftiert. 2015 ist hier ein Open-Air-Gedenkort entstanden, ergänzt durch eine App zur Geschichte des Areals. Diese bietet in verschiedenen Versionen - für Erwachsene, für Kinder und in leichter Sprache - historische Infos zum Gelände. http://www.wir-in-rummelsburg.de http://www.dasanderehaus8.de

11.9.: 10 - 14 Uhr (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führungen Die Strafvollzugseinrichtung Rummelsburg 10 und 12 Uhr durch Heike Hoffmeister, Historikerin und einen Zeitzeugen 11.9.: Filmvorführung auf Anfrage: Nachholen gibt's nicht, Treffpunkt zu den Führungen und zur Filmvorführung: Eingangstür WiR e.V. auf der rückwärtigen Seite des Gebäudes Erich-Müller-Str. 7/9. App-gestützte Führung: Infos zum Gelände für Erwachsene, für Kinder und in leichter Sprache (iOS und Android), 11 - 14 Uhr Einblicke in das "Andere Haus VIII", ehemaliges "Arresthaus für männliche Corrigenden" heute Nachtquartier für Kurzurlauber und Spurensucher, Erich-Müller-Str. 12 Kontakt: Petra Zimmermann, [email protected]

030 20687524,

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10365 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Ruschestraße 103

Kulturdenkmal Ehemalige Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit Auf dem 22 ha großen Gelände in Lichtenberg befand sich 1950-89 das Hauptquartier der Stasi. Seit 2014 sind neben Haus 1, dem ehemaligen Sitz des Ministers für Staatssicherheit, das Stasi-Unterlagen-Archiv (Haus 7) und das 1960 erbaute ehemalige Speisehaus (Haus 22) - das "Offizierskasino" - auf dem sog. Feldherrenhügel als Gesamtanlage in der Denkmalschutzliste enthalten.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 11 - 17 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen Mielkes Revier - Die Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg 12 und 15 Uhr, Treffpunkt: vor Haus 1 (Stasi-Museum) durch Mitarbeiter der Unteren Denkmalschutzbehörde Lichtenberg 10.9.: 13 Uhr Vortrag: Das ehemalige MfS-Areal im Kontext, Treffpunkt: vor Haus 22, Constance Cremer (Stadtumbau- / Sanierungsbeauftragte STATTBAU), 14 Uhr Führung: Unterwegs im Archiv, Treffpunkt: vor Haus 7, 16 Uhr Führung: Spuren der Geschichte - Das ehemalige Speisehaus des MfS, Treffpunkt: vor Haus 22, mit Sophie Papendorf, max. 30 Personen, Anmeldung erforderlich Kontakt: Benjamin Griebe, 030 186657178, [email protected]

10318 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Köpenicker Allee 39- 57

Ehemaliges St.-Antonius-Hospital 1930 wurde im Stadtteil Karlshorst eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands eröffnet, das im Bauhaus-Stil errichtete St.-Antonius-Hospital von Felix Angelo Pollack. Mit dem Einzug der russischen Armee 1945 mussten die Marien-Schwestern das Haus verlassen und 1964-90 wurde das Gebäude vom Landwirtschaftsministerium der DDR genutzt. Seit 1991 ist das ehemalige Hospital Standort der Kath. Hochschule für Sozialwesen Berlin.

10.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führung Ein Haus mit wechselvoller Geschichte 10 Uhr 10.9.: Treffpunkt: Haupteingang Kontakt: Martin Wrzesinski, 030 50101014, [email protected]

http://www.khsb-berlin.de 10317 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Nöldnerstraße 43

Ev. Erlöserkirche Die erste von etwa 50 Kirchen in Berlin, die im Rahmen eines Kirchbauprogramms der Kaiserin Auguste Victoria in den 1890er Jahren von Max Spitta erbaut und am 21. Okt. 1892 eingeweiht wurde. Ihre Geschichte ist durch die turbulenten Ereignisse des 20. Jhs. geprägt und hat Ende der 1980er Jahre während des Niedergangs der DDR eine besondere Bedeutung bekommen. Dreimanualige Schuke-Orgel von 1940. http://www.paul-gerhardt.com

10317 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Türrschmidtstraße 24 Treffpunkt: Museum Lichtenberg

Führung: Hier wohnte der "Pinselheinrich" Heinrich Zille Beim Spaziergang mit Juliane Kose durch die Victoriastadt - Ende des 19. Jhs. für die Fabrikarbeiter in Rummelsburg errichtet - werden verschiedene Adressen des berühmten Berliner Zeichners Heinrich Zille (1858-1929) vorgestellt u. a. das mehrgeschossige Wohnhaus in der Lückstraße 31, in das der "Pinselheinrich" und seine Frau Hulda Frieske kurz nach ihrer Heirat einzogen. Zille wohnte insgesamt 20 Jahre in der Victoriastadt und fand hier genügend Motive für seine "Milljöh"-Studien. Die Lückstraße 31 steht seit etwa 2007 leer und hatte seither wechselnde Eigentümer.

11.9.: 14 - 19 Uhr (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führungen Denkmalschutzgerechte Baumaßnahmen der letzten 25 Jahre 14.30, 16 und 17.30 Uhr durch Dr. Ulrich Schröter 11.9.: max. 25 Personen, 15, 16.30 und 18 Uhr Turmbesteigung, 15.30, 17 und 18.30 Uhr Orgelmusik auf der Schuke-Orgel, KMD Matthias Elger Kontakt: Pfarrerin Sapna Joshi, [email protected]

030 51067993,

10. und 11.9.: Beginn 10 Uhr (sonst nicht geöffnet)

Kontakt: Juliane Kose, 0175 1215662, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10317 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Köpenicker Chaussee 42- 46

Kulturdenkmal Heizkraftwerk Klingenberg 1925-26 nach Entwurf von Walter Klingenberg und Werner Issel unter Leitung von Georg Klingenberg errichtet. Es galt lange Zeit als größte und modernste Anlage in Europa. Die Gesamtkonzeption der monumental aufgefassten Backsteinkuben im Stil der Neuen Sachlichkeit wird vom elfgeschossigen Verwaltungsgebäude akzentuiert, das in seiner ensembleprägenden Stellung, der strengen Pfeilergliederung und der expressionistischen Dach- und Eckausbildung die Verbindung der Industriearchitektur zur Moderne dokumentiert. 1975-90 erfolgten umfangreiche Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führung 10 Uhr 10.9.: Treffpunkt: Haupteingang, max. 25 Personen, Anmeldung erforderlich bis 19.8. Kontakt: Iris Schuldt, 030 26732147, [email protected]

http://www.vattenfall.de 10365 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Herzbergstraße 79 Haus 29

Museum Kesselhaus Herzberge 1889-93 von Stadtbaurat Hermann Blankenstein erbaut, gehört zum Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge. Drei Dampfkesselgenerationen ermöglichen eine Übersicht über die Entwicklung der Heiztechnik eines ganzen Jahrhunderts. Das Kesselhaus wird seit der Sanierung 2003 als technisches und medizinhistorisches Museum sowie als Kulturstätte genutzt. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

11.9.: 11 - 17 Uhr 11.9.: Führungen 12, 15 Uhr und nach Bedarf durch Joachim Schütz u. a. 11.9.: Treffpunkt: Eingang zum Kesselhaus, Ausstellung im Blankensteinsaal: Intentionen - Ölmalerei von Ulrich Uffrecht, Musik in der Kesselebene Kontakt: Joachim Schütz,

0162 2098007

http://www.museumkesselhaus.de 10365 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg

Rundgang: Baugeschichte und Architektur am Roedeliusplatz Rundgang mit Dieter Reichelt, Förderkreis Museum Lichtenberg im Stadthaus e.V.

Kontakt: Benjamin Griebe, 030 186657178, [email protected]

Magdalenenstraße 25 Treffpunkt: vor dem Finanzamt Lichtenberg

10365 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Gudrunstraße 20

10.9.: Beginn 11 Uhr

Städtischer Zentralfriedhof Friedrichsfelde Der 1881 eröffnete Gemeindefriedhof in Friedrichsfelde wurde im 20. Jh. bevorzugter Ruheplatz für Persönlichkeiten der Arbeiterbewegung. Die 1951 eingeweihte Gedenkstätte der Sozialisten vereint die zuvor getrennten Grabstätten der verschiedenen Strömungen der Arbeiterbewegung. Sie wurde von Reinhold Lingner, Hans Mucke und Richard Jenner entworfen. Heute kümmert sich ein Förderkreis um die Pflege dieses Erbes.

10. und 11.9.: 8 - 19 Uhr 10. und 11.9.: Führung Gemeinsame Erinnerung an getrennte Wege 14 Uhr durch Prof. Dr. Jürgen Hofmann 10. und 11.9.: Treffpunkt: Friedhofseingang, Dauerausstellung in der Wartehalle am Eingang zur Gedenkstätte der Sozialisten: Vom Armenfriedhof zum Sozialistenfriedhof Kontakt: Förderkreis Erinnerungsstätte der deutschen Arbeiterbewegung Berlin-Friedrichsfelde e.V., 0173 9553074, [email protected]

http://www.sozialistenfriedhof.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10318 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Treskowallee 129

Kulturdenkmal Trabrennbahn Karlshorst Nach dem Vorwerk die älteste Ansiedlung in Karlshorst. Sie wurde 1894 als Hindernisrennbahn durch den Verein für Hindernisrennen eröffnet. Für die Hochbauten im altnorwegischen Stil war Johannes Lange verantwortlich. 1935 wurde die heutige Tribüne errichtet. Der Umbau zur Trabrennbahn erfolgte 1945. Der Pferdesportpark Berlin-Karlshorst e.V. erwirbt 2003 einen Teil des Geländes und organisiert weiterhin Trabrennen.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: zur Führung 10.9.: Führung 11 Uhr 10.9.: Treffpunkt: Eingang neben dem Bahnhof Karlshorst Kontakt: Michael Laschke, Geschichtsfreunde Karlshorst, 030 51489736, [email protected]

http://www.kulturring.org 10365 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg John- Sieg- Straße 13

Villa Skupin Der Fleischermeister Paul Skupin ließ in den 1920er Jahren nicht nur eine Fleisch- und Wurstwarenfabrik errichten, sondern auch eine Villa für sich und seine Familie. Architekt Franz Alcer entwarf ein Haus im modernistischen Stil des Jugendstils mit zwei Geschossen und einem ausgebauten Mansardenwalmdach. Umgesetzt wurde dieser Entwurf um 1928. Die Villa Skupin beherbergt heute die Werkstattgalerie Studio Bildende Kunst.

10.9.: 14 - 18 Uhr

Kontakt: Antje Mann, 030 51489736, [email protected]

http://www.kulturring.org 10367 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Landsberger Allee 230

Zwischenpumpwerk Lichtenberg Das Zwischenpumpwerk Lichtenberg (1889-93 von Richard Schultze und Henry Gill, Erweiterungen um 1900 sowie 1925-28) ist ein gut erhaltenes Beispiel für den Dreiklang aus Märkischer Industriearchitektur, alter Industrietechnik und modernem Maschinenzeitalter. Der weitläufige Pumpwerkskomplex steht als Industriedenkmal exemplarisch für die Geschichte der Berliner Wasserversorgung.

10.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen 10.30, 13, 14.30 und 16 Uhr 10.9.: Treffpunkt: Eingangstor Kontakt: Stefan Hammer-Szybalski, [email protected]

http://www.bwb.de 10317 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg Hauptstraße 13 Zugang über GustavHolzmann- Straße 3

theaterboxring in den ehemaligen Aceta-Werken Heute theatherboxring. theaterboxring ist eine Initiative aus der Victoriastadt. Im fünften Jahr wird nun eine alte Fabrik der Aceta-Werke (Aktiengesellschaft für Anilinfarben (Agfa) / IG Farben Tochter Aceta GmbH) nahe der Rummelsburger Bucht ein Theatersaal. Das Produktionsgebäude von 1926 der Aceta-Kunstseide-Fabrik weist eine wechselvolle Industriegeschichte auf. Heute kann das privat genutzte Industrieareal anlässlich des Denkmaltages für eine temporäre Nutzung betreten werden. Das hier aufgeführte Theaterstück beschäftigt sich mit Stadtentwicklung und Sanierung, an diesem Ort passend in Szene gesetzt.

10. und 11.9.: zu den Veranstaltungen (sonst nicht geöffnet)

10.9.: 20 Uhr Theateraufführung, 11.9.: 17 Uhr Theateraufführung. Gezeigt wird an beiden Tagen das Stück "Sanierung" von Vaclav Havel. Eine Inszenierung von Bewohnern der Victoriastadt. Kontakt: Thomas Lang, theaterboxring, [email protected]

0179 4754942,

http://www.theaterboxring.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse

Kulturdenkmal

12623 Berlin MarzahnHellersdorf Hellersdorf

Ev. Dorfkirche Mahlsdorf Mitte des 13. Jhs. erbaut, die frühgotische Kirche ist eine der ältesten der Region. Schlichte architektonische Gestalltung mit wertvoller barocker Innenausstattung. Die hölzerne Kanzel ist eine Stiftung von Hans von Kötteritz (Schwiegersohn von Lampert Distelmeyer) aus dem Jahre 1620. 1994-2001 wurde die Pfarrkirche umfassend saniert.

Hönower Straße 13/15

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 12 - 16 Uhr 11.9.: Führung 12 Uhr Kontakt: Ev. Kirchengemeinde Mahlsdorf, [email protected]

030 5677617,

http://www.kirche-mahlsdorf.de 12621 Berlin MarzahnHellersdorf Hellersdorf Am Baltenring 24- 25

Haus Dittmar 1932 im Stil der Neuen Sachlichkeit von Edmund Dittmar entworfen. Seine vom Bauhaus inspirierten kubischen Formen lassen es wie eine Skulptur aus sich überschneidenden Würfeln erscheinen. Nach Beschädigungen im II. Weltkrieg, Leerstand und teilweise unsachgemäßer Sanierung wurde es von seinen heutigen Eigentümern, unterstützt durch Landesdenkmalamt, Untere Denkmalschutzbehörde Marzahn-Hellersdorf und Nachbarn wieder instandgesetzt.

10.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen 13, 14, 15, 16 und 17 Uhr durch Peter K. Bachmann und Ute Linz 10.9.: Treffpunkt: Eingangstor, max. 8 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9. Kontakt: Ute Linz, 0172 2478192, [email protected]

http://www.linz-mediconsult.com 12621 Berlin MarzahnHellersdorf Hellersdorf Dorfstraße 12

Jesuskirche Kaulsdorf Die 750 Jahre alte Dorfkirche im historischen Angerdorf Kaulsdorf wurde mehrfach umgebaut. Erhalten sind u. a. die barocke Innenausstattung der Kirche und das Kreuzrippengewölbe der Sakristei aus dem 15. Jh. 1999 wurde die historische Turmspitze von 1875 wieder errichtet, 2000 erfolgten eine umfangreiche Außenrestaurierung und die Eröffnung des Turmmuseums.

11.9.: 11 - 17 Uhr 11.9.: Führungen zur Kirchen- und Ortsgeschichte nach Bedarf, Orgelführung 15 Uhr durch Kantor Stefan Kircheis 11.9.: Ausstellung im Turmmuseum: Sakrale Objekte und Totenkronenbrauch Kontakt: Joachim Klee, 030 5675280, [email protected]

http://www.kirche-kaulsdorf.ekbo.de 12681 Berlin MarzahnHellersdorf Marzahn Beilsteiner Straße 51- 85

Alte Börse Marzahn Der 1900-07 erbaute Magerviehhof in Friedrichsfelde war in seiner Funktion als reines Handelszentrum von dieser Größe für Rinder, Pferde, Schweine, Schafe und Geflügel in Deutschland einmalig. Sein an der Wriezener Bahn langgestrecktes Gelände vom heutigen S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost bis über die heutige Allee der Kosmonauten hinaus wurde auf beiden Seiten von der Eisenbahn für den An- und Abtransport der Tiere erschlossen. 1949-94 war das Gebiet militärisches Sperrgebiet. Die Öffnung für die breite Öffentlichkeit erfolgte erst mit der Sanierung des Ensembles und der Umwandlung in einen Ort des Handwerks, der Kunst und der Kultur 2013.

10. und 11.9.: 14 - 18 Uhr 10. und 11.9.: Führung Neues von der Alten Börse Marzahn eine Reise durch die 100-jährige Geschichte des Ortes 15 Uhr 10. und 11.9.: Treffpunkt: Marktplatz, max. 40 Personen Kontakt: Eva Schulz, Alte Börse Marzahn GmbH, 55074074, [email protected]

030

http://www.alte-boerse-marzahn.de/

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse

Kulturdenkmal

12685 Berlin MarzahnHellersdorf Marzahn

Bockwindmühle In Zusammenhang mit dem Denkmalbereich Dorf Alt-Marzahn steht die einzige noch produzierende Bockwindmühle Berlins. Sie wurde 1994 als touristische Schauanlage mit aktivem Mahlbetrieb für eine Berliner Biobäckerei in Betrieb genommen. Seitdem wurde sie mit alter Technologie um 1900 weiter ausgebaut. Derzeit ist für die IGA 2017 ein Mühlsteingarten mit einem historischen Kollergang, einer ehemaligen Tabaksmühle, im Aufbau.

Hinter der Mühle 4

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 10 - 17 Uhr 10. und 11.9.: Führungen nach Bedarf 10.9.: 21.45 Uhr Feuerwerk, 10. und 11.9.: Festumzug, Bühnenprogramm Kontakt: Jürgen Wolf, Mühlenverein Berlin-Marzahn e.V., 0176 28073054, [email protected]

http://www.marzahner-muehle.de 12685 Berlin MarzahnHellersdorf Marzahn Alt-Marzahn 51

Ehemalige Dorfschule Marzahn Die ehemalige Dorfschule wurde 1911-12 nach Plänen des Lichtenberger Architekten Paul Tarruhn erbaut und steht seit 1977 unter Denkmalschutz. In den Jahren 1998-2000 erfolgte der Umbau zum Bezirksmuseum. http://www.museum-marzahn-hellersdorf.de

12623 Berlin MarzahnHellersdorf Marzahn Hultschiner Damm 333

Gründerzeitmuseum im Gutshaus Mahlsdorf 1780 erbaut und 1869 spätklassizistisch überformt, bildet mit dem um 1800 angelegten Gutspark ein sehenswertes Ensemble der Wohn- und Gartenkultur der zweiten Hälfte des 19. Jhs. Der ehemals zum Gut gehörende Park wurde 1993-95 denkmalgerecht wiederhergestellt. Mithilfe der Lotto-Stiftung und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz konnte seit 2007 auch das Gutshaus saniert werden. Hier präsentiert der Förderverein Gutshaus Mahlsdorf mit dem Gründerzeitmuseum die Sammlung Charlotte von Mahlsdorf.

10. und 11.9.: 11 - 17 Uhr

10. und 11.9.: Ausstellung: MenschenLeben - LebensWerke. Marzhan-Hellersdorfer Porträts Kontakt: Dorothee Ifland, Iris Krömling, Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf, 030 54790921 11.9.: 10 - 18 Uhr

11.9.: Ausstellung: Sammlung Charlotte von Mahlsdorf Kontakt: Monika Schulz-Pusch, 0172 8703939, [email protected]

http://www.gruenderzeitmuseum.de 12683 Berlin MarzahnHellersdorf Marzahn Brebacher Weg 15

Krankenhauskirche im Wuhlgarten Am Rande des Wuhletals entstand 1890-93 nach Entwürfen von Stadtbaurat Hermann Blankenstein die Anstalt für Epileptische, Wuhlgarten: eine 96,6 ha große Krankenhausanlage mit zweigeschossigen roten und gelben Klinkerbauten im Stil der Neurenaissance und einem weiträumigen Landschaftspark. Die Kapelle bildet mit dem Verwaltungsgebäude den Kern der Krankenhausanlage und ist heute eine Begegnungsstätte mit vielfältigen seelsorgerlichen, sozialen und kulturellen Angeboten. Träger ist der Verein Wuhlgarten, der auch 2011 den Glockenturm wieder errichten ließ.

10.9.: 13 - 18 Uhr, 11.9.: 11 - 16 Uhr 10.9.: Führung Geschichte der Anstalt Wuhlgarten 14 Uhr, 11.9.: Führung 11 Uhr durch Detlev Strauß 10.9.: Ausstellung: Farbklang, Schnittrosenschau mit Fachberatung, 11.9.: 10 Uhr Gottesdienst, 16 Uhr Alphorn-Konzert, Ausstellung: Farbklang Kontakt: Ute Frauenstein, Wuhlgarten e.V., [email protected]

030 562969423,

http://www.wuhletal.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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12683 Berlin MarzahnHellersdorf Marzahn

Schloss und Schlosspark Biesdorf Eine spätklassizistische Turmvilla, 1868 nach Plänen des Königlichen Baurates Heino Schmieden errichtet. Nachdem sich das Anwesen seit 1887 im Besitz der Familie Siemens befunden hatte, kaufte es 1927 die Stadt Berlin. Erd- und Kellergeschoss des 1945 zerstörten Gebäudes dienten ab 1959 als Kulturhaus. 2002-07 wurde die Außenhülle denkmalgerecht restauriert, seit 2013 erfolgt der Wiederaufbau des Obergeschosses. 2016 zum Denkmaltag kann das Gebäude nahezu vollständig wiederhergestellt der Öffentlichkeit präsentiert werden. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Alt-Biesdorf 55

http://www.stiftung-schloss-biesdorf.de http://www.schloss-biesdorf.de/ 13355 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Voltastraße 5-6

AEG-Versuchstunnel 1895 begannen die Bauarbeiten zum 295 m langen Versuchstunnel auf dem Gelände der AEG südlich des Volksparks Humboldthain zur AEG-Fabrik Ackerstraße. Mit dem Tunnel wollte man beweisen, dass sich im märkischen Sand U-Bahn-Tunnel entgegen der offenen Bauweise auch bohren lassen. Die AEG nutzte den Tunnel für betriebsinterne Zwecke, um Arbeiter und Materialien von einem Fabrikgelände zum anderen zu befördern. Im I. Weltkrieg war er Produktionsstandort von Rüstungsgütern, während des II. Weltkriegs diente er als Werkluftschutzanlage.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen Geschichte und Zukunft einer spätklassizistischen Turmvilla 10 und 14 Uhr, 11.9.: Führungen 10 und 14.30 Uhr 9.9.: Vernissage Ausstellung: Auftrag Landschaft, 10. und 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Portikus. Schloss-Café und Ausstellung geöffnet, 11.9.: 10 Uhr Konzert des Jugendsinfonieorchesters Marzahn-Hellersdorf: acht Geigen treffen auf acht Percussionisten an Bauhelmen und -maschinen. Ab 16 Uhr Klangperformance und Konzerte im Rahmen der pyramidale15. Kontakt: Grün Berlin GmbH, [email protected]

030 7009060,

11.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führungen 12 und 14 Uhr Treffpunkt: Durchfahrt Voltastraße, max. 25 Personen, Teilnahme nur mit Anmeldung möglich, Anmeldung nur vom 5.-7.9. 10 - 14 Uhr bei Berliner Unterwelten e.V. ausschließlich telefonisch unter 030 46068009, keine Anmeldung per E-Mail oder schriftlich

http://www.berliner-unterwelten.de 10179 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Am Köllnischen Park 3

Ausstellung: Erhalten - Erneuern - Entwickeln in der Luisenstadt Mitte Die zum Tag der Städtebauförderung im Mai 2016 eröffnete Ausstellung informiert auf 13 großformatigen Tafeln über die aktuelle Stadtentwicklung im Förder- und Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt in Berlin-Mitte. Das historisch und baukulturell wertvolle Gebiet ist seit 2005 Fördergebiet im Bund-Länder-Programm Städtebaulicher Denkmalschutz und seit 2011 förmlich festgelegtes Sanierungsgebiet. Mit dem konzentrierten Einsatz von öffentlichen Fördermitteln wollen das Land Berlin und der Bezirk Mitte die Besonderheiten des Stadtquartiers bewahren und es zugleich zukunftsweisend entwickeln. Mit historischen und aktuellen Fotos, Plänen und Texten stellt die Ausstellung die Charakteristik des Fördergebietes und seine historische Entwicklung dar. Auf weiteren Tafeln werden bereits realisierte, laufende und geplante Projekte im Fördergebiet vorgestellt sowie künftige Herausforderungen und Handlungsfelder umrissen.

10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr

Im Lichthof des Dienstsitzs der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Kontakt: Frau Schwedlter und Herr Bachmann, 33002839, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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10179 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding)

Denkmal-Caching - Stadtgeschichte digital Digital Denkmale erkunden und Berliner Stadtgeschichte erleben - das ist die Verbindung von Denkmalen und Geocaching, kurz Denkmal-Caching. Eine virtuelle Schnitzeljagd führt durch die Innenstadt. Am Startpunkt erhalten die Teilnehmer die verschlüsselten Geokoordinaten für das erste Denkmal, das aus dem Mittelalter stammt. Dort wartet ein weiteres Rätsel, welches die Geokoordinaten des nächsten Denkmals verrät. Schritt für Schritt entdecken die Spieler Berliner Denkmale vom Mittelalter bis in die Moderne.

11.9.: Beginn 12 Uhr

Französische Friedrichstadtkirche Französischer Dom Von Louis Cayard und Abraham Quesnays 1701 und 1705 als Kirche der Berliner Hugenotten erbaut. 1905 erfuhr sie durch Otto March eine neubarocke Umgestaltung. 1977-83 Wiederaufbau nach dem Vorbild von 1905. Der Französische Dom wurde nach Plänen Karl von Gontards zwischen 1780-85 durch Friedrich II. errichtet, ihn schmückt ein reichhaltiges Figurenprogramm. Im Dom sind das Archiv und die Bibliothek der Französischen Kirche sowie das Hugenottenmuseum untergebracht

11.9.: 11 - 17 Uhr (sonst Di - So 12 - 17 Uhr geöffnet)

Parochialstraße 3 Treffpunkt: Eingangsbereich Standesamt Mitte

10117 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Gendarmenmarkt 5- 6

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

Kontakt: Dörthe Hellmuth, [email protected]

11.9.: Dauerausstellungsführungen 12.30 und 14.45 Uhr Treffpunkt: Museumseingang, max. 30 Personen Kontakt: Robert Violet, 030 2291760, [email protected]

http://www.franzoesischer-dom.de http://www.berlin.de/museum/3108758-292634... 10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Rathausstraße Treffpunkt: Baustellentor an der Spandauer Straße

Grabung nach Überresten des alten Berliner Rathauses In Zusammenhang mit dem Bau der U-Bahnlinie 5 vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor fanden seit 2009 Untersuchungen in der Rathausstraße statt. Die aktuelle Grabung umfasst die westlichen Abschnitte des Rathauses und die benachbarte ehemalige Gerichtslaube an der Spandauer Straße. Von der Grabung nach Überresten des alten Berliner Rathauses erhoffen sich die Archäologen die Klärung noch offener baugeschichtlicher Fragen, etwa nach dem Alter eines bereits nachgewiesenen Vorgängerbaus des gotischen Rathauses oder nach dem der Gerichtslaube und des Rathausturms. Auch soll Klarheit darüber gewonnen werden, ob der Umbau des Souterrains in eine vierschiffige gotische Halle vor oder nach dem Stadtbrand von 1380 erfolgte. Die Baubefunde sollen am historischen Ort erhalten werden.

10.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen 11, 14 und 16 Uhr durch Bertram Faensen max. 20 Pers. pro Führung, Anmeldung erforderlich. Kontakt: Dr. Christine Wolf, Landesdenkmalamt Berlin, [email protected]

www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/lan...

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10179 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte

Alte Münze Das Palais Schwerin (1704 von Jean de Bodt) bildet mit den Neubauten aus den 1930er Jahren und einer Kopie des historischen Münzfrieses ein einzigartiges Ensemble. Im Zusammenhang mit dem Neubau der Schleuse wurde es als Stadtquartier errichtet und verdrängte dabei einen historisch bedeutenden Teil von Berlin, den Kögel. Im Bauwerk ist die Münzproduktion, die bis 2005 hier erfolgte, nachvollziehbar.

11.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet)

Alter Garnisonfriedhof Dem um 1706 angelegten Friedhof geben Grabkreuze, Epitaphien und Tabernakel aus der Blütezeit des Berliner Eisenkunstgusses und Steinmetzarbeiten der klassizistischen Periode, des Historismus und der Reformkunst ein besonderes Gepräge. Die Grabstätten von Berliner Ehrenbürgern, darunter der romantische Dichter Baron de la Motte Fouqué, die Generäle der Napoleonischen Kriege von Brauchitsch, von Colomb, Freiherr von dem Knesebeck und von Lützow, können nach längerer Restaurierung wieder besichtigt werden.

10. und 11.9.: zu den Veranstaltungen

Molkenmarkt 2

10119 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Kleine Rosenthaler Straße 3

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

11.9.: Führung zur Geschichte und Zukunft der Alten Münze 10 Uhr durch Eberhard Elfert Kontakt: Eberhard Elfert, [email protected]

10. und 11.9.: Führungen zu Friedhofsgeschichte und Grabkunst 12, 13, 14 und 15 Uhr durch Dr. Dieter Weigert, Paul Lins und Reinhold Kirsten 10. und 11.9.: Ausstellung im Ausstellungsraum: Linie und Körper - Druckgrafik, Grabmale, Militär 1820-48 Kontakt: Dr. Dieter Weigert, Förderverein Alter Berliner Garnisonfriedhof e.V., 0157 50995545, [email protected]

http://www.garnisonfriedhofberlin.de 10117 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Jägerstraße 51

Ausstellung in der Mendelssohn-Remise Die Remise des um 1789 erbauten Wohn- und Geschäftshauses Mendelssohn ist eine ehemalige Kassenhalle, die von den Architekten Martin Gropius und Heino Schmieden um 1890 in das Bankhaus eingebaut wurde und danach unterschiedliche Nutzungen erfuhr. Die Ausstellung dokumentiert die (Kultur)Geschichte der Jägerstraße, der Familie und der Bankhäuser Mendelssohn.

11.9.: 12 - 18 Uhr 11.9.: Ausstellungsführungen nach Bedarf Kontakt: Thomas Lackmann, Mendelssohn Gesellschaft e.V., 030 81704726, [email protected]

http://www.mendelssohn-remise.de 10179 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Köpenicker Straße 41

Ausstellung zur Eisfabrik Die Gewinnung und der Vertrieb von Eis zur Kühlung für Lebensmittel für fast jeden Haushalt war der Bestimmungszweck der von Carl Bolle gegründeten Norddeutschen Eiswerke. Mit dem Ausgleichen von Preisschwankungen und der Möglichkeit des Handels, völlig neue Lebensmittel wie Kaviar und Bananen zu vertreiben, sind die Vorteile beschrieben, die das erste Großkühlhaus Deutschlands bot. Über die Geschichte des Denkmalensembles und das Ringen um den Erhalt informiert eine Ausstellung.

10. und 11.9.: zu den Veranstaltungen

10.9.: 19 Uhr Vortrag durch Peter Schwoch: Die Norddeutschen Eiswerke - Geschichte, Probleme, Lösungen, im Stadtteilladen Dialog, Köpenicker Str. 101, max. 70 Personen, 10. und 11.9.: 10 - 17 Uhr Ausstellung: Geschichte der Norddeutschen Eiswerke, an der Köpenicker Str. 41, das Gelände ist nicht zugänglich Kontakt: Peter Schwoch, Bürgerverein Luisenstadt e.V., 0179 6840305, [email protected]

http://www.buergerverein-luisenstadt.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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10117 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte

Baustellenbesichtigung Staatsoper Unter den Linden Das ehemalige Königliche Opernhaus am Bebelplatz, heute Staatsoper Unter den Linden, wurde 1741-43 von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff als Opern- und Festhaus im Zusammenhang mit Planungen einer großzügigen Residenz für Friedrich II. errichtet und durchlebte schon viele Umbauten im Laufe ihrer 250-jährigen Geschichte: Von 1843-44 erfolgte eine Modernisierung des ursprünglichen Logenhauses in ein Rangtheater durch Carl Ferdinand Langhans sowie weitere Umbauten in den Jahren 1910 und 1926-28. Nach dem Zweiten Weltkrieg leitete Richard Paulick 1952-55 den Wiederaufbau. Nach öffentlichen Diskussionen über die Neugestaltung des Zuschauersaals erhielt 2009 Prof. HG Merz den Auftrag, das Baudenkmal denkmalgerecht zu sanieren. Seit Herbst 2010 findet die aufwendigste Sanierungsmaßnahme in der Geschichte der Staatsoper statt. Die sanierte Oper soll Zuschauerinnen und Zuschauern zukünftig einen zeitgemäßen Spielbetrieb und eine bessere Akustik bieten.

Unter den Linden 7 Treffpunkt Einmündung Oberwallstraße

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führungen bereits ausgebucht durch Herrn Hübner, Hübner + Oehmig und Herr Schütter, H.G. Merz Architekten max. 15 Pers., festes Schuhwerk, Helmtragepflicht sowie Anmeldung über das Landesdenkmalamt unbedingt erforderlich. Aus Sicherheitsgründen Mindestalter für Teilnehmer 16 Jahre. Die Baustelle ist nicht barrierefrei, es stehen keine Toiletten zur Verfügung! Kontakt: Dr. Christine Wolf, Landesdenkmalamt Berlin, [email protected]

www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/lan... 10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Am Lustgarten Treffpunkt: vor dem Berliner Dom

10117 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Erna- Berger- Straße 7

Busrundfahrt: Wer baute das siebentorige Theben Projekte handwerklicher Restaurierung: 1. Architekturmodell vom Berliner Dom, Restaurierung des Gipsmodells durch Architekt und Restaurator im Stuckateurhandwerk. 2. Wohnund Gewerbebau in der Auguststr. 69, Restaurierung der Holztreppe im Treppenhaus durch Restaurator im Tischlerhandwerk. 3. Ehemaliges Tieranatomisches Theater und Gerlachbau, Restaurierung der Holzarbeiten durch Restaurator im Tischlerhandwerk und Werkzeugmache und Tischlermeister. 4. Dorotheenstädtischer Friedhof, Restaurierung von schmiedeeisernen Grabmalen durch Restaurator im Handwerk. 5. Mietshaus in der Dickhardtstr. 5 in Berlin-Friedenau, Restaurierung der Treppenhausausmalung durch Restaurator im Malerhandwerk.

11.9.: Beginn 14 Uhr, Dauer 5 Std.

DDR-Grenzwachturm am Potsdamer Platz Am Potsdamer Platz und auf der Rückseite des Leipziger Platzes steht der älteste Grenzwachturm der Berliner Mauer. Der "BT 6" genannte runde Wachturm entstammt der ersten Baureihe aus massivem Beton, die ab 1966 in Produktion ging. Nur dieser eine blieb erhalten. Jörg Moser-Metius hat den Wachturm von der Stadt Berlin übernommen und, unterstützt von Berliner Firmen und den Innungen, denkmalgerecht restauriert, um ihn für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr

11.9.: Anmeldung erforderlich Kontakt: Sebastian Rost, Restaurator im Handwerk e.V., 030 4859528, [email protected]

10. und 11.9.: Führungen nach Bedarf 10. und 11.9.: Turmbesteigung Kontakt: Jörg Moser-Metius, Berlin Wall Exhibition UG, 0175 2463712, [email protected]

http://www.berlinwallexpo.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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13357 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte

Die Wiesenburg Auf dem knapp 12000 qm großen Gelände befindet sich ein vom Berliner Asyl-Verein 1896 erbautes Obdachlosenasyl, welches sich nicht nur durch seine einzigartigen menschenfreundlichen Grundsätze, sondern auch durch seine neuen medizinischen Standards einen weltweit herausragenden Status verschaffte. 1897 wurde die Wiesenburg auf der Weltausstellung in Brüssel mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

Wiesenstraße 55

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 11 - 20 Uhr (sonst 10 - 18 Uhr geöffnet) 10. und 11.9.: Führungen 15 und 18 Uhr 10. und 11.9.: Festveranstaltung im Rahmen des Wedding Kultur Festivals Kontakt: Robert Bittner, Die Wiesenburg e.V., 0174 9542359, [email protected] Heather Allen, Die Wiesenburg e.V., 0179 4593318

http://www.diewiesenburg.de 10115 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Chausseestraße 126

Dorotheenstädtischer Friedhof Der Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden von 1762 hat sich seit dem frühen 19. Jh. zu einem bevorzugten Begräbnisplatz für bedeutende Gelehrte, Künstler und Politiker herausgebildet und diese Tradition bis heute gewahrt. Die 1928 errichtete Trauerkapelle ist Bestandteil des Gartendenkmalensembles und wurde 2015 denkmalgerecht saniert. In diesem Zusammenhang wurde der Innenraum der Kapelle nach einem künstlerischen Entwurf des international bedeutenden Lichtkünstlers James Turrell umgestaltet.

10.9.: zur Führung (sonst auch geöffnet) 10.9.: Führung Die Kapelle auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof I mit Präsentation der Lichtkunst von James Turrell zum Sonnenuntergang 19 Uhr durch Juliane Bluhm 10.9.: Treffpunkt: Kapelleneingang, max. 60 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9. per E-Mail Kontakt: Juliane Bluhm, Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg, 030 31986029, [email protected]

http://www.stiftung-historische-friedhoefe... 13357 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Pankstraße 47 Mitte Museum

Ehemalige 32. Gemeindeschule Das Gebäude des Mitte Museums wurde 1864-66 als 32. Gemeindeschule nach einem Entwurf von Stadtbaurat Adolf Gerstenberg und Baumeister Petersen errichtet. Es war der erste öffentliche Bau in den 1861 nach Berlin eingemeindeten Vororten Gesundbrunnen und Wedding. Heute zählt das für den spätklassizistischen Stil typische Gebäude zu den ältesten erhaltenen Schulgebäuden Berlins. Seit 1987 wird es museal genutzt und derzeit mit Sondermitteln des Landes Berlin saniert.

11.9.: 11.30 - 13 Uhr (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führung 150 Jahre Schulhaus auf dem Gesundbrunnen 11.30 Uhr durch Monika Kleiner Treffpunkt: vor Pankstr. 58, gegenüber Pankstr. 47 Kontakt: Sigrid Schulze, 030 460601925 oder 0176 48212, [email protected]

http://www.mittemuseum.de 10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Scharrenstraße

Ehemalige Cöllnische Lateinschule am Petriplatz 2007-09 wurden die Grundmauern der Cöllnischen Lateinschule und der Petrikirche sowie der umliegende Kirchhof ausgegraben.

10. und 11.9.: zu den Veranstaltungen (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen Neues aus Alt-Cölln 10, 12, 14 und 16 Uhr, 11.9.: Führungen Neues aus Alt-Cölln 10, 12 und 14 Uhr durch Claudia Maria Melisch 10. und 11.9.: Treffpunkt: Scharrenstraße/Kleine Gertraudenstraße. Die leitende Archäologin Claudia Melisch führt sachkundig und unterhaltsam in die Zeit des Mittelalters und in die Frühe Neuzeit am Petriplatz zurück und lässt so die lange Geschichte dieses Platzes lebendig werden. 10.9.: 10 - 18 Uhr 9. Petriplatzfest mit Ausstellung von S A Custance Kontakt: Claudia Maria Melisch, Festkomitee Petriplatz, 0177 2736145, [email protected]

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10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte

Ehemalige Kongresshalle und Haus des Lehrers 2003 umgebaut und saniert durch Kerk-Oliver Dahm, verbindet die transparente Architektur des damaligen Chefarchitekten von Berlin, Hermann Henselmann, bis ins Detail Zweck und funktionstreue Formensprache. Die Gestaltungskraft der 1960er Jahre sowie die Symbiose mit der Kunst ("Unser Leben" von Walter Womacka als optimistisches Selbstporträt eines sich modern gebenden sozialistischen Staates) kann man in der Kongresshalle erleben. Die ungewöhnliche Kombination eines Hochhauses mit dem weithin sichtbaren Mosaikfries machte das Haus des Lehrers zu einem über die Grenzen Berlins hinaus bekannten Wahrzeichen der DDR-Hauptstadt.

Alexanderstraße 11 und 4

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 14 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führungen nach Bedarf Kontakt: Stephanie Weitz, bcc Berlin Congress Center, 030 23806811, [email protected] Steffi Pianka, Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH, 030 24714168, [email protected]

http://www.bcc-berlin.de http://www.wbm.de 10115 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Luisenstraße 56 Zugang nur über Philippstraße 12- 13

Ehemaliges Tieranatomisches Theater Auf dem Campus Nord der Humboldt-Universität gelegen, ist es das älteste erhaltene Lehrgebäude Berlins und ein Meisterwerk des preußischen Frühklassizismus. Carl Gotthard Langhans entwarf den Bau mit dem überkuppelten Hörsaal 1789-90 fast zeitgleich mit dem ebenfalls von ihm geplanten Brandenburger Tor. Langhans gelang mit der ersten freistehenden Veterinäranatomie der Medizingeschichte eine beeindruckende Verbindung von Nutzen und Ästhetik. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

10. und 11.9.: 14 - 18 Uhr (sonst auch geöffnet) 10. und 11.9.: Führungen 14, 15.30 und 17 Uhr 10. und 11.9.: Treffpunkt: Besuchereingang, max. 30 Personen, Ausstellung im Erdgeschoss des Westflügels: Anatomie gestalten! Kontakt: Felix Sattler, Humboldt-Universität zu Berlin, 209346625, [email protected]

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http://www.kulturtechnik.hu-berlin.de 10179 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Annenstraße 52- 53

Ev. Annenkirche 1857 wurde die Annenkirche geweiht, deren Bauarbeiten 1855 begannen. Sie ist die erste Arbeit des späteren Stadtbaurats Hermann Blankenstein, der sie für die altlutherische Gemeinde entwarf, die sich 1835 von der preußischen Staatskirche getrennt hatte. Pfarrhaus und Schule folgten 1865. Ursprünglich enthielt die Kirche eine Orgel der Berliner Firma Dinse. Hinter dem noch erhaltenen Prospekt verbirgt sich heute ein neues Instrument der Potsdamer Firma Schuke mit 30 Registern.

11.9.: 11 - 16 Uhr 11.9.: Führungen nach Bedarf durch Dr. Ewald Schlechter 11.9.: 15 Uhr Orgelkonzert mit Posaunen Kontakt: Dr. Ewald Schlechter, 030 4764202, [email protected]

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10179 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte

Ev. Parochialkirche Ein Beispiel barocken Berliner Kirchenbaus war die Parochialkirche. Den Entwurf hatte Johann Arnold Nering 1694 nach italienischen und holländischen Vorbildern erstellt. Ab 1695 wurde der Bau vereinfacht von Martin Grünberg ausgeführt. Der Turm, vermutlich nach Entwürfen von Jean de Bodt erbaut, wurde 1713-15 von Philipp Gerlach aufgestockt. 1944 ausgebrannt bis auf die Umfassungsmauern, begannen erst 1991 umfangreiche Restaurierungsarbeiten. Von besonderer Bedeutung sind die Gruftgewölbe im Kellergeschoss. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Klosterstraße 66

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 11 - 17 Uhr 10. und 11.9.: Führungen zu Gruft und Kirchhof 11.30 und 14 Uhr durch Peter Teicher 10. und 11.9.: max. 30 Personen, Ausstellung: Kunstwerke des Metallgestalters Fritz Kühn, Büchertisch

http://www.marienkirche-berlin.de 10117 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Schlossbrücke Treffpunkt: An der Kommandantur

Fahrradtour: Restauratoren über die Schulter geschaut Stationen sind 1. Architekturmodell vom Berliner Dom, Restaurierung des Gipsmodells durch Architekt und Restaurator im Stuckateurhandwerk. 2. Wohn- und Gewerbebau in der Auguststr. 69, Restaurierung der Holztreppe im Treppenhaus durch Restaurator im Tischlerhandwerk. 3. Ehemaliges Tieranatomisches Theater und Gerlachbau, Restaurierung der Holzarbeiten durch Restaurator im Tischlerhandwerk und Werkzeugmache und Tischlermeister. 4. Dorotheenstädtischer Friedhof, Restaurierung von schmiedeeisernen Grabmalen durch Restaurator im Handwerk.

10.9.: Beginn 14 Uhr, Dauer 2 Std.

10.9.: max. 20 Personen, Anmeldung und eigenes Fahrrad erforderlich Kontakt: Annemarie Rothe, Restaurator im Handwerk e.V., [email protected]

http://www.restaurator-im-handwerk.de 10117 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Werderscher Markt

Friedrichswerdersche Kirche Am ehemaligen Werderschen Markt wurde 1824-30 an der Stelle eines Vorgängerbaus die erste neugotische Kirche Berlins erbaut. Architekt war Karl Friedrich Schinkel. Die Friedrichswerdersche Kirche wurde seit ihrer Wiederherstellung (1982-87) als Schinkelmuseum genutzt. Seit 2012 ist sie wegen Bauschäden bis auf Weiteres geschlossen. Die Schäden entstanden durch das Ausheben einer Baugrube für die Tiefgarage eines Gebäudes dicht neben der Kirche.

11.9.: zu den Veranstaltungen (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führung Friedrichswerder - ein in Vergessenheit geratenes Quartier 12 Uhr durch Horst Peter Serwene 11.9.: 13 - 16.30 Uhr halbstündlich Führungen: Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Geländes am Friedrichswerder, Innenbesichtigung der Kirche wird angestrebt, Anmeldung erforderlich bis 10.9.: Matthias Schatz, 0172 8743197, [email protected], Treffpunkt zu allen Führungen: vor der Kirche, 17 Uhr Bläserensemble: Ein Denkmal verschwindet - lautlos und legal, Posaunenchor der Kirchengemeinde Weißensee Kontakt: Franziska Springer, 0176 72523388, [email protected] Projekt Friedrichswerdersche Kirche, 0174 7223782, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10179 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Köpenicker Straße 79 Treffpunkt

Kulturdenkmal Führung: Denkmal und Clubkultur An der östlichen Seite der Brücken- und Köpenicker Straße findet sich ein Dokument historischer Entwicklungen Berlins: So steht der U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße, 1926-28 von Alfred Grenander und Alfred Fehse, für die Moderne, die Zerstörung des Hauses für den II. Weltkrieg, der 1961 verschlossene (bis heute vermauerte) U-Bahneingang für die geteilte Stadt und das Überdauern des Gebäudes für die Inbesitznahme durch die Clubkultur seit den 1990er Jahren. Mit Eberhard Elfert.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 9.9.: Beginn 18 Uhr

Anmeldung erforderlich auf der Webseite Kontakt: Eberhard Elfert, [email protected]

http://www.clubkultour.de/denkmal-tag 10179 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Am Köllnischen Park 5 Treffpunkt

10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Bhf. Alexanderplatz Treffpunkt: Freitreppe unter dem Fernsehturm

Führung: Der Spreeuferweg in der nördlichen Luisenstadt Entlang des einstmals von Industrie und Handel geprägten Spreeufers zwischen Märkischem Museum (1901-07 von Ludwig Hoffmann) und Schillingbrücke (1871-73 von Seeck) soll ein Uferweg angelegt werden. Gewerbehöfe, gründerzeitliche Bebauung und DDR-Wohnkomplexe treffen auf ein Ensemble von Zeugnissen der Berliner Mauer sowie auf Orte der Berliner Clubkultur, wie Planet, Bar 25 und Tresor. Die Führung geht der Frage nach, wie und mit welchen Medien hier die Geschichte epochenübergreifend und multiperspektivisch vermittelt werden kann. Mit Eberhard Elfert.

10.9.: Beginn 10 Uhr

Führung: Landschaftsarchitekturen der Ostmoderne im Zentrum Berlins Die Führung macht aus Sicht der Gartenkunst mit den Konzeptionen, Realisierungen und dem heutigen Erscheinungsbild der innerstädtischen Grün- und Freifläche Rathausforum/Marx-Engels-Forum bekannt. Der Park wurde ab 1970 von einem Entwurfskollektiv um den Landschaftsarchitekten Hubert Matthes und den Architekten Manfred Prasser und Dieter Bankert realisiert. Einzelelemente und Teilbereiche der Anlage stehen unter Denkmalschutz. Nach Abschluss des Bürgerdialoges "Alte Liebe Neue Mitte" 2015 geht es nun um Fragen der Neugestaltung und Aufwertung. Mit Axel Zutz, Gartenhistoriker.

11.9.: Beginn 10 und 13 Uhr

Kontakt: Eberhard Elfert, [email protected]

Kontakt: Axel Zutz, [email protected]

https://offenemitteberlin.wordpress.com/ 13355 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Bernauer Straße 119

Gedenkstätte Berliner Mauer Die Gedenkstätte Berliner Mauer erstreckt sich auf 1,4 km Länge über den ehemaligen Grenzstreifen an der Bernauer Straße. Hier befindet sich das letzte Stück der Berliner Mauer, das in seiner Tiefenstaffelung erhalten geblieben ist und einen Eindruck vom Aufbau der Grenzanlagen zum Ende der 1980er Jahre vermittelt. http://www.stiftung-berliner-mauer.de

10. und 11.9.: zu den Führungen 10.9.: Führung Dauerbaustelle Berliner Mauer 15 Uhr, 11.9.: Führung Tunnelfluchten 15 Uhr durch Dr. Günter Schlusche, Dr. Maria Nooke 10. und 11.9.: Treffpunkt: Besucherzentrum, Bernauer Str. 119 Kontakt: Hannah Berger, Stiftung Berliner Mauer, 467986662, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10117 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Gendarmenmarkt

Kulturdenkmal Gendarmenmarkt Der Platz erfuhr in der Geschichte mehrfach Umgestaltungen: erst Kirchenstandort, Friedhof, Pferdestall, Markt, dann unter Hinzufügung der beiden Türme spätbarocker Architekturplatz, gärtnerischer Schmuckplatz und spätere Überformung zu einem modernen Stadtplatz. http://www.gendarmenmarkt.org

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: zu den Führungen 11.9.: Führung 1 Der Französische und der Deutsche Dom Geschichte der Bauten und Denkmalpflege 14 Uhr, Führung 2 Gestaltungsphasen der Platzanlage und Gartendenkmalpflege 16 Uhr durch Steffen Obermann, Architekt und Denkmalpfleger, Axel Zutz, Gartenhistoriker 11.9.: Die Führungen informieren über die historischen Bauten und Anlagen, ihre architektonischen und gärtnerischen Stile, Materialien und Schmuckelemente, das heutige Erscheinungsbild sowie Probleme der Denkmalpflege und aktuelle Planungen. Treffpunkt 1 Französische Kirche, 2 Schillerdenkmal Kontakt: Axel Zutz, Freunde und Förderer Gendarmenmarkt Berlin e.V., [email protected]

10179 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Fischerinsel Ecke Mühlendamm

10115 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Scharnhorststraße 33

10115 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Robert- Koch- Platz 7

Grabung Fischerinsel Auf der Fläche am ehemaligen Cöllnischen Fischmarkt suchen seit Sommer 2016 archäologische Fachkräfte nach historischen Spuren Berlins. Die Grabung dient der Vorbereitung zur Errichtung eines Neubaus der Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH. Begleitet wird die Untersuchung mit Informationen entlang der Straße.

11.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet)

Invalidenfriedhof Der 1748 angelegte Friedhof war einst Teil des Invalidenhauses der preußischen Armee, das von Friedrich II. 1747-48 errichtet wurde. Das bedeutendste Monument der Friedhofsanlage, das 1834 von Christian Daniel Rauch nach einem Entwurf Karl Friedrich Schinkels errichtete Grabmal für den General Gerhard Johann David von Scharnhorst, ist aus den Zerstörungen während der DDR-Zeit unbeschädigt hervorgegangen.

10. und 11.9.: zur Führung

Kaiserin Friedrich-Haus Das Kaiserin Friedrich-Haus mit der gleichnamigen Stiftung als Trägerin wurde 1906 im Neubarockstil aus Spenden der Bevölkerung zur Förderung der ärztlichen Fortbildung erbaut. Nach dem II. Weltkrieg war es zunächst Sitz der russischen Militärkommandantur und anschließend bis kurz nach der Wende Sitz der Akademie der Künste der DDR. Im Zuge der Wiedervereinigung erfolgte 1992 die Rückübertragung des Hauses an die Kaiserin Friedrich-Stiftung. Nach Modernisierung und Renovierung dient es wieder der Ärzteschaft. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

11.9.: 11 - 16 Uhr (sonst Mo - Fr 7 - 21 Uhr und Sa und So auf Anfrage geöffnet)

11.9.: Führung 14 Uhr durch Herrn Döhner Auf dem historischen Areal wird über die Grabungsstelle geführt und über Hintergründe und Funde berichtet. Auf dem bespielten Bauzaun rund um das Gelände gibt es Informationen zur Geschichte der Fischerinsel. Kontakt: Martin Püschel, WBM GmbH, [email protected]

030 24714178,

10. und 11.9.: Führung Wiederherstellung des Invalidenfriedhofs nach dem Fall der Mauer 10.30 Uhr durch Hans Joachim Jung 10. und 11.9.: Treffpunkt: Haupteingang Scharnhorststraße, max. 30 Personen, Anmeldung erforderlich bis 8.9. per Tel.: 030 36461609 oder per E-Mail Kontakt: Hans Joachim Jung, Förderverein Invalidenfriehof e.V., 0176 96653710, [email protected]

11.9.: Führungen 12, 13 und 14 Uhr durch den Vorstand der Kaiserin Friedrich-Stiftung und Herrn Dr. Schabe, Deutsche Stiftung Denkmalschutz 11.9.: Ausstellung über das Restaurierungsprojekt, Infostand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Grußworte und Informationen zur Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz durch Projektreferent Dr. Peter Schabe. Kontakt: Corinna Grünke und Stefan Schmid, Kaiserin Friedrich-Stiftung, 030 30888925, [email protected]

http://www.kaiserin-friedrich-stiftung.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse

Kulturdenkmal

10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte

Karl-Liebknecht-Haus Das Haus wurde 1912 im Auftrag des Kaufmanns Rudolph Werth als Geschäftshaus und Etagenfabrik am 1906 nach Abbruch des Scheunenviertels angelegten Bülowplatz, dem heutigen Rosa-Luxemburg-Platz, errichtet. 1926 von der KPD erworben und bis 1933 Zentrale der Partei, wurde es 1933 von der SA besetzt und in "Horst-Wessel-Haus" umbenannt. Nach Kriegszerstörung wurde es auf Beschluss der SED als Büro- und Gästehaus wieder aufgebaut. Seit 1990 befindet sich hier die Bundesgeschäftsstelle der PDS bzw. seit 2007 der Partei Die Linke.

10. und 11.9.: 11 - 16 Uhr

Kath. St.-Adalbert-Kirche Durch geschickte Einbeziehung der bestehenden Wohn- und Gewerbebebauung auf dem schmalen Fabrikgelände an der Linienstraße schuf der österreichische Architekt Clemens Holzmeister 1932-33 einen großzügigen Kirchenraum mit klaren Raumverhältnissen und einer bemerkenswerten Lichtführung. Der in den Kirchenraum gerückte Chorturm durchstößt die Decke des Schiffes und lässt das Licht von oben durch die farbigen, in Blei gefassten Scheiben in den Altarraum fließen.

10.9.: 12 - 18 Uhr (sonst auch geöffnet)

Kleine Alexanderstraße 28

10115 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Linienstraße 101 Zugang nur über Torstraße 168

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

10. und 11.9.: Führungen Geschichte des Karl-Liebknecht-Hauses 11 und 13 Uhr durch Dr. Ronald Friedmann und Julia Marg 10. und 11.9.: 15 Uhr Vortrag durch Katharina Köpping: Kunst im Eigentum der Partei Die Linke, Treffpunkt zu den Führungen und zum Vortrag: Eingangsbereich Kontakt: Lothar Hornbogen, Die Linke, Bundesgeschäftsstelle, 030 24009597, [email protected]

10.9.: Ausstellung: Bilder zur Geschichte der kath. St.-Adalbert-Kirche Kontakt: Matthias Kohl, Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu, 0177 7262652, [email protected]

http://www.herz-jesu-kirche.de 10179 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Michaelkirchplatz 15

Kath. St.-Michael-Kirche Seit Beseitigung des ehemaligen Grenzstreifens ist St. Michael wieder der weithin sichtbare städtebauliche Mittelpunkt der Luisenstadt. 1851-56 nach Entwürfen von August Soller im Stil der oberitalienischen Backsteinkirchen der Renaissance errichtet und 1861 von Friedrich August Stüler vollendet. Im II. Weltkrieg bis auf die Umfassungsmauern zerstört, wurden Chor und Querschiff ab 1948 vereinfacht wieder aufgebaut; 1984-87 folgte der Einbau eines Gemeindehauses in das frühere Kirchenschiff. Reste der originalen Ausstattung sind im Inneren zu besichtigen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

11.9.: 11 - 17 Uhr 11.9.: Führungen zur Kirche mit Michaelkirchplatz und Engelbecken 14.15 und 15.45 Uhr durch Horst Dörnbrack 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: am Glockenturm. 11.45, 14 und 16 Uhr Orgelmusik und -führung Kirchenmusikdirektor i. R. Joachim Vetter, ab 14 Uhr Café-Garten mit Live-Musik und Kinderecke. Ausstellung in der Galerie im Turm: Asyl? Aufbruch - Überwindung - Enge. Bilder von Brigitte Kallenberger. Ausstellung in der Kirche und im Garten: Geschichte der Kirche und Gemeinde. Handwerkerpräsentationen Kontakt: Thomas Motter, [email protected]

0173 2136573,

http://www.foerderverein-stmichael-kirche.... 10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Karl- Marx- Allee 33

Kino International Das Kino International wurde 1961-63 von Josef Kaiser errichtet. Das Betonrelief "Aus dem Leben heutiger Menschen" schufen Waldemar Grzimek, Karl-Heinz Schamal und August Schievelbein. Das Kino war das Premierenkino der DDR. Als Folgeeinrichtung der Neubebauung der damaligen Stalinallee war es technisch auf dem neuesten Stand. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

10.9.: zu den Führungen

http://www.yorck.de/kinos/history/100004

Kontakt: Außenführung: Henry Ripke und Franziska Schmidt, 030 6948533, [email protected]

10.9.: Führungen Einblicke in Saal, Technikbereich, Repräsentationsraum und Bunker 10, 12 und 14 Uhr durch die Yorck-Kino GmbH Treffpunkt: Foyer. 10.9.: 11 Uhr Außenführung mit Franziska Schmidt: Die Architektur des Kino International und der Reliefzyklus "Aus dem Leben der heutigen Menschen", Treffpunkt: vor dem Haupteingang, Veranstalter: Kolb Ripke Architekten und Landesdenkmalamt Berlin

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Nikolaikirchplatz 7

Kulturdenkmal Lessing-Haus im Nikolaiviertel Das Lessing-Haus befindet sich im Zentrum des Nikolaiviertels. Es ist nicht das Originalhaus, da dieses im II. Weltkrieg zerstört wurde. Als Teil des Nikolaiviertels wurde es 1985-86 von dem Architekten Günther Stahn an historischem Ort weitgehend originalgetreu wiedererrichtet.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 11 - 18 Uhr, 11.9.: 11 - 20 Uhr 10. und 11.9.: Führungen Lessing - Mendelssohn - Nicolai. Die Geschichte des Lessinghauses und des Nikolaiviertels 12, 14 und 17 Uhr durch Detlef W. Stein, Dr. Martin Völker 10.9.: Ausstellung: Solschenizin und Rachmanowa, 15 Uhr Vortrag: Die Bedeutung der Deutschen Aufklärung im 18. Jh. in Berlin, 11.9.: 15 und 17 Uhr Vortrag: Die Bedeutung der Deutschen Aufklärung im 18. Jh. in Berlin, 10. und 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Eingang Kontakt: Detlef W. Stein, Anthea Verlag, [email protected]

10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Spandauer Straße Ecke Karl- LiebknechtStraße

10117 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Mohrenstraße 37b

030 9939316,

Marx-Engels-Forum 1986 eingeweiht. Es entstand nach der Gestaltungsidee des Bildhauers Ludwig Engelhardt und unter seiner künstlerischen Leitung in einem Team renommierter DDR-Künstler (Arno Fischer, Peter Flierl, Margret Middell, Werner Stötzer, Peter Voigt). Das Ensemble wurde speziell für den Park des Forums konzipiert und gestaltet. Die bronzenen Figuren von Karl Marx und Friedrich Engels bilden den Mittelpunkt des Gesamtkunstwerks. Seit 2010 wird das Denkmal vorübergehend am Nord-West-Rand des Forums ausgestellt.

10.9.: zur Führung

Mohrenkolonnaden Ursprünglich nach Plänen von Carl Gotthard Langhans 1787 als Brückenhalle erbaut. Der Bau besitzt klassizistische Formen mit barocken Elementen. Über den Seitenteilen und dem Giebel befinden sich Liegefiguren. Sie entstammen der Bildhauerwerkstatt, die seinerzeit Johann Gottfried Schadow leitete.

10.9.: zu den Führungen (sonst auch zugänglich)

10.9.: Führung Ein Wahrzeichen Ostberlins - das Marx-Engels-Forum 11 Uhr durch Martin Engelhardt Treffpunkt: Marx-Engels-Denkmal

10.9.: Führungen Darstellung des Bauwerks im Zusammenhang mit Stadtentwicklung und -geschichte 11 - 15 Uhr stündlich Kontakt: Frank Prietz und Annette Winkelmann, Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e.V., 1424529, [email protected]

0171

http://www.langhans-gesellschaft.org 10115 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Invalidenstraße 43

Museum für Naturkunde Mit über 30 Millionen Sammlungsobjekten, mehr als 7.000 qm Ausstellungsfläche und einer Forschungsabteilung ist das Museum für Naturkunde das größte seiner Art in Deutschland. Es ist Teil des ab 1874 von August Tiede gestalteten Gebäudekomplexes und eröffnete 1889. Gerade die wissenschaftlichen Sammlungen zeugen von der Bedeutung des Hauses. Diese Bereiche sind teils hochmodern wie der 2010 wieder eröffnete Ostflügel für die Alkohol-Forschungssammlungen, teils historisch rekonstruiert wie der Ausstellungsteil der Mineraliensammlung und teils noch fast im Originalzustand.

11.9.: zur Führung 11.9.: Führung Bauen bei laufendem Betrieb - eine Herausforderung 13 Uhr durch Ferdinand Damaschun 11.9.: Treffpunkt: Foyer, max. 15 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9. per E-Mail [email protected]

http://www.naturkundemuseum-berlin.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse

Kulturdenkmal

10179 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte

Märkisches Museum Der Architekt und Stadtbaurat Ludwig Hoffmann errichtete das Märkische Museum in den Jahren 1901-07. Als virtuos inszeniertes Ensemble im Stil des Wilhelminischen Historismus zitiert es Architekturvorbilder Norddeutschlands und der Mark Brandenburg.

Am Köllnischen Park 5

http://www.stadtmuseum.de 10117 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Oranienburger Straße 30

Neue Synagoge Berlin 1859-66 nach Plänen von Eduard Knoblauch und Friedrich August Stüler errichtet. Der restaurierte Gebäudekomplex mit seiner von einem Davidstern bekrönten Kuppel darf als ein Wahrzeichen Berlins bezeichnet werden. Die Neue Synagoge spiegelt die Geschichte der Stadt, der Berliner und der deutschen Juden insgesamt einzigartig wider. Sie mag als ein Symbol für Toleranz, kulturelles und religiöses Miteinander ebenso wie für die Narben der Geschichte gelten. http://www.centrumjudaicum.de

10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Brüderstraße 13

10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Nikolaikirchplatz

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 10 - 18 Uhr 11.9.: Führung zur Umgebung des Museums 11 Uhr durch Dr. Tonias Böhm und Dr. Nele Güntheroth max. 25 Personen, Treffpunkt: Foyer Kontakt: Stiftung Stadtmuseum Berlin, [email protected]

030 24002162,

11.9.: 10 - 20 Uhr 11.9.: Führungen Neue Synagoge und die Ausstellung "Tuet auf die Pforten" 11 - 17 Uhr stündlich, in englischer Sprache 12.30 und 13.30 Uhr 11.9.: Treffpunkt: Infopoint, max. 30 Personen, Ausstellung: Die 150-jährige Geschichte der Neuen Synagoge, musikalisches Programm in Kooperation mit dem Louis Lewandowski Festival Kontakt: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, 030 88028316, [email protected]

Nicolaihaus Errichtet um 1670 und erweitert 1710, wurde das Palais preußischer Staatsdiener ab 1787 durch Friedrich Zelter umgebaut zum Wohnsitz, zu Buchhandlung und Verlagsstandort des Schriftstellers Friedrich Nicolai (1733-1811). Bis ins 21. Jh. folgten Nutzungen als Mietshaus, Museum, Gewerbe- und Bürobau. Nach aufwendiger Instandsetzung 2011-15 ist es der Berliner Standort der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

10.9.: 10 - 17 Uhr (sonst nicht geöffnet)

http://www.denkmalschutz.de

Kontakt: Reinhard Schumacher, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Ortskuratorium Berlin, 0172 3869825, [email protected]

Nikolaikirche Die Fundamente der Nikolaikirche wurzeln in der Gründungszeit Berlins um 1200, ihre überlieferte Gestalt erhielt sie vom 13. bis 15. Jh. 1876-78 fügte Hermann Blankenstein die Zwillingstürme hinzu. Am Ende des II. Weltkriegs wurde die Nikolaikirche bis auf die Umfassungsmauern und den Turmunterbau zerstört, das Innere war bis auf Reste von Farbfassungen in Chorkapellen und einige Wandgrabmäler vernichtet.

11.9.: 10 - 18 Uhr

10.9.: Führungen zur Historie, denkmalgerechten Instandsetzung und heutigen Nutzung nach Bedarf durch Mitarbeiter der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und Architekten 10.9.: 11.30 und 14 Uhr Vortrag von Rainer Falk, Vorstandsmitglied Freundeskreis Nicolaihaus Berlin e.V. im Vortragssaal: Friedrich Nicolai und die Berliner Aufklärung. Infostände des Ortskuratoriums Berlin und der Jugendbauhütte Brandenburg/Berlin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

11.9.: Führungen Die Nikolaikirche zwischen Restaurierung und Rekonstruktion 14 und 15 Uhr durch Albrecht Henkys, Kurator 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Eingang, max. 25 Personen Kontakt: Stiftung Stadtmuseum Berlin, [email protected]

030 24002162,

http://www.stadtmuseum.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse

Kulturdenkmal

10117 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte

Palais am Festungsgraben Als Privatpalais des Königlichen Kammerherrn Gottfried Donner 1751-53 von Christian Friedrich Feldmann errichtet, diente das Gebäude nicht nur als herrschaftlicher Wohnsitz, als königliche Finanzbehörde und sowjetisches Kulturhaus, sondern auch als Kulisse u. a. zu George Clooneys Film "Monuments Men". Heute wird das Palais von der BIM verwaltet und beherbergt das Theater im Palais.

Am Festungsgraben 1

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet)

11.9.: Ausstellung und Finissage: Berlin Muse - Paintings by Rudolf Stüssi, Theaterbistro Kontakt: Götz Grabowski, 030 020453450, [email protected]

http://www.theater-im-palais.de http://www.bim-berlin.de 10119 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Weinbergsweg 13 Pavillon gegenüber Haus Nr. 13

Rosengarten im Volkspark am Weinberg Schon im 19. Jh. war der Volkspark am Weinberg ein Anziehungspunkt für Kulturschaffende. Die Familie Wollank bot in Nachbarschaft des Rosengartens Kulturveranstaltungen und schuf einen Ausflugsort für die Berliner Gesellschaft. Nach der Zerstörung im II. Weltkrieg und dem Wiederaufbau des Parks 1954-56 nach Plänen von Helmut Kruse belebt heute der Verein Rosengarten diesen Teil des Parks mit einem Kulturcafé und Veranstaltungen neu.

11.9.: zu den Veranstaltungen

11.9.: 15 Uhr und nach Bedarf Vortrag im Pavillon durch Andreas Nülle: Geschichte des Volksparks am Weinberg, 15 20 Uhr Ausstellung im Pavillon: Geschichte des Volksparks am Weinberg, Livemusik durch einen DJ Kontakt: Andreas Nülle, Rosengarten e.V., [email protected]

0151 12719094,

http://www.rosengarten-berlin.de 10179 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Klosterstraße 73A

Ruine der Franziskaner-Klosterkirche Um 1250 erbaut, eines der letzten erhaltenen Zeugnisse der Gründungsgeschichte Berlins, das noch öffentlich zugänglich ist und kulturell genutzt wird. Kriegszerstört, 2002-04 wurde eine umfangreiche Sanierung durchgeführt, die das Denkmal vor dem Zerfall bewahrte. Mitten im historischen Zentrum Berlins gilt das Baudenkmal als herausragender Orientierungspunkt in der Architektur der Stadt.

10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr 10. und 11.9.: Führung 11 Uhr 10. und 11.9.: Treffpunkt: Eingangsportal, Ausstellung: Die Ruine der Klosterkirche, statement und dialogue, von Luc Wolff und Patricia Detmering Kontakt: Karoline Schierz, 030 901837461, [email protected]

http://www.klosterruine-berlin.de 10115 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Große Hamburger Straße 29- 30

Sophienkirche und Kirchhof Die 1712-13 als Pfarrkirche der Spandauer Vorstadt vermutlich nach Plänen Philipp Gerlachs errichtete Kirche trägt den Namen ihrer Stifterin Königin Sophie Luise. Die ursprünglich turmlose Saalkirche erhielt ein hohes Satteldach mit Glockengeläut im Vorgiebel. Der zwischenzeitlich restaurierte Turm entstand erst 1732-34 nach Plänen von Johann Friedrich Grael. Seit 2005 kümmern sich Kirchengemeinde, Förderverein, Landesdenkmalamt, Deutsche Stiftung Denkmalschutz und weitere Förderer und Stiftungen gemeinsam um den schrittweisen Erhalt dieses Denkmals.

11.9.: 12 - 18 Uhr (sonst auch geöffnet) 11.9.: Führungen mit Kurzkonzert 14 und 16 Uhr durch Thomas Raschke, Maximilian Schnaus, Orgel, Rudolf Döbler, Flöte, u. a. Kontakt: Rudolf Döbler, Förderverein Sophienkirche Berlin e.V., 0173 6442369, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse

Kulturdenkmal

10115 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte

Stadtbad Mitte Das 1929-30 nach Entwürfen von Carlo Jelkmann erbaute Stadtbad Mitte war zu dieser Zeit das modernste Bad Europas. Die künstlerische Verantwortung für den Innenausbau hatte Heinrich Tessenow. Das Bad ist heute der einzige noch vollständig in seiner ursprünglichen Form erhaltene Tessenow-Bau und berühmt für seine Architektur. Der Forderung des Neuen Bauens nach "Licht, Luft und Sonne" folgend ist das Bad um mehrere Lichthöfe angelegt. Dieser Anspruch ist in der Schwimmhalle mustergültig umgesetzt.

Gartenstraße 5

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: zu den Führungen 10.9.: Technikführungen 15 und 18 Uhr, 11.9.: Gebäudeführungen 11 und 13 Uhr durch Frau Tobehn 10. und 11.9.: Treffpunkt: Foyer, max. 15 Personen, Anmeldung erforderlich ab 5.9. an der Kasse des Bades oder unter 030 30880912 Kontakt: Berliner Bäder-Betriebe AöR, [email protected]

030 78732681,

http://www.berlinerbaeder.de 10243 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte U- Bhf. Weberwiese Treffpunkt

10115 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Linienstraße 144

Stadtlandschafts-Safari Die Stadtlandschafts-Safari 2016 präsentiert die großen Nachkriegsprojekte in Ost und West: Sie spannt den Bogen vom Hochhaus an der Weberwiese mit der Wohnzelle Friedrichshain und der Karl-Marx-Allee zum Hansaviertel der Interbau von 1957, von der Akademie der Künste am Hanseatenweg von Werner Düttmann bis zum im Sommer 2015 fertiggestellten Kleinen Tiergarten, vom Corbusier-Haus Typ Berlin bis zum bedeutendsten studentischen Wohnprojekt in Deutschland, dem Studentendorf Schlachtensee.

11.9.: Beginn 10 Uhr, Dauer: 9 Std.

Untergrundmuseum U 144 Im Souterrain des Bürgerhauses von 1794 verschmelzen Industriekultur, Stadt- und Gesellschaftsgeschichte mit den Mitteln der Kunst. Das Untergrundmuseum U144 ist seit 1995 ein Ort, an dem mit dem Publikum, aus einer nicht einfach zu fassenden Gegenwart heraus, die Erfahrungen der Geschichte auf Zukünftiges projiziert wird. Das Untergrundmuseum ist eine begehbare Suchmaschine, eine Kunst- und Wunderkammer, die von 1860 bis dato gesellschaftskritische Industriekultur sinnlich zu bedenken gibt.

10. und 11.9.: zu den Führungen

11.9.: Ende am U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz, max. 50 Personen, Anmeldung erforderlich bis 8.9., Achtung kostenpflichtig: Kostenbeitrag für Bus und Lunchpaket 30 Euro Kontakt: Christine Vetter, Studentendorf Schlachtensee eG, 030 939504131, [email protected]

10.9.: Führungen 14 und 17 Uhr, 11.9.: Führung 14 Uhr 10. und 11.9.: max. 12 Personen, Anmeldung erforderlich bis 6.9. Kontakt: Rainer Görß, Untergrundmuseum U144, 4822416, [email protected]

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http://www.untergrundmuseum.de 10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Scharrenstraße Ecke Brüderstraße

Warenhaus Rudolph Hertzog Die Gründung einer "Manufaktur-Waaren-Handlung" 1839 in der Breiten Straße war der Beginn des ständig wachsenden Unternehmens Rudolph Hertzog. Heute erinnert nur noch ein viergeschossiger Stahlskelettbau, von Gustav Hochgürtel 1908-09 errichtet, an diese Warenhausdynastie nahe dem Schloss. Zu DDR-Zeiten wurde es von der Handelsorganisation (HO) noch bis 1990 als Warenhaus für Hochzeitsausstattung und Jugendmode genutzt.

10.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen durch die Baustelle in den Treppenhäusern 14 und 16 Uhr durch Sybille Kramm, Sandra Kluck von ID&A 10.9.: Treffpunkt: Scharrenstraße, Eingangsbereich, max. 35 Personen, Anmeldung erforderlich bis 7.9. Kontakt: Sybille Kramm, 030 6563074, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

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Kulturdenkmal

10178 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte

Weinmeisterhaus Das Rektorenwohnhaus des ehemaligen Sophien-Gymnasiums ist der einzig erhaltene Teil der sich ursprünglich bis zur Steinstraße erstreckenden Gebäudeanlage, die 1865-67 nach Entwürfen des Architekten und Stadtbaurates Adolf Gerstenberg errichtet wurde. Die klare Fassadengliederung des Backsteingebäudes und der Bauschmuck aus Formsteinen und Terrakotta verweisen auf die klassizistische Tradition der Berliner Bauakademie.

Weinmeisterstraße 15

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 10 - 16 Uhr 10.9.: Führung Schulstandorte in der Weinmeisterstraße/Steinstraße 10 Uhr durch Sybilla Fabian 10.9.: max. 15 Personen, Ausstellung in der Kinder- und Jugendgalerie: Arbeiten von Kindern und Jugendlichen Kontakt: Sybilla Fabian, Weinmeisterhaus Jugendkulturzentrum Mitte, 0163 4298862

http://www.weinmeisterhaus.de 10117 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Mohrenstraße

10119 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Mitte Zionskirchplatz

Zietenplatz 1732 wurde die Doppelplatzanlage von Wilhelmund Zietenplatz angelegt. Der mittlere, bis zur Mauerstraße reichende Abschnitt wurde von 1849-1945 Zietenplatz genannt. Die Benennung geht auf das 1794 enthüllte Standbild des Reitergenerals Hans Joachim von Zieten zurück. Gemeinsam mit fünf weiteren Generalstandbildern bildete es ein einzigartiges Denkmalensemble auf dem Platzareal. 2007 wurde der Platz nach einem Entwurf des Landschaftsarchitekten Reinald Eckert neu gestaltet.

11.9.: zur Führung (sonst auch zugänglich)

Zionskirche 1873 als Votivkirche anlässlich der Errettung Wilhelms I. beim Badener Attentat eingeweiht. August Orth errichtete aufbauend auf ersten Entwürfen des Architekten Gustav Möller die Kirche aus Backstein und Terrakotta im Rundbogenstil unter Einfluss der Lombardischen sowie Rheinischen Romanik. 2009-14 erfolgte die denkmalgerechte Hüllensanierung sowie die Erneuerung des Zionskirchplatzes und der umgebenden Gehwege u. a. mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm Städtebaulicher Denkmalschutz. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

10.9.: 11 - 21 Uhr, 11.9.: 10 - 17 Uhr

http://www.gemeinde-am-weinberg.de http://www.zionskirche-berlin.de

11.9.: Führung Berliner Pflanzen erzählen deutsche Geschichte 14.30 Uhr durch Kathrin Scheuerlich Kontakt: Kathrin Scheurich, Stadtnatur Berlin, 0176 23426993, [email protected]com

10.9.: Führung für Kinder im Grunschulalter "Entdecker von Raum und Turm" 11 Uhr, Treffpunkt: Eingangsportal; im Anschluss Kreativkirche und Kirchencafé für die Eltern 10.9.: 14 Uhr Führung: Zionskirche - Ort der Widerständigkeit, Treffpunkt: Eingangsportal, Dirk Moldt von Cross Roads, max. 30 Personen, Anmeldung erforderlich bis 8.9. bei Antje Zimmermann per Tel. 030 526802135 oder E-Mail [email protected], 16 Uhr Theater für Groß und Klein, Ev. Kita Zion, 19 Uhr Raumklang: Die Akustik der Zionskirche bringt Stimmen und Instrumente zum Klingen. 11.9.: 10 Uhr Gottesdienst, 12 Uhr Führung Zionskirche in der Geschichte der Zeit, Treffpunkt: Eingangsportal, Pfarrerin Eva-Maria Menard, max. 30 Personen, 10. und 11.9.: Ausstellung: 30 Jahre Umweltbibliothek - Karikaturen von Dirk Moldt Kontakt: Eva-Maria Menard, Ev. Kirchengemeinde am Weinberg, 030 55151192, [email protected]

10557 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Tiergarten Hanseatenweg 10

Akademie der Künste Die 1960 von Werner Düttmann gebaute Akademie der Künste im Hansaviertel ist seit 56 Jahren in der Nutzung durch die Mitglieder und Mitarbeiter der Akademie. Das Haus wird jährlich von Tausenden von Ausstellungs- und Veranstaltungsgästen besucht. Ihnen allen obliegt auch die Pflicht, gemeinsam dieses Baudenkmal zu erhalten.

11.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führungen zum Kulturdenkmal 11 und 14.30 Uhr durch Carolin Schönemann Treffpunkt: Foyer, max. 30 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9. Kontakt: Carolin Schönemann, Akademie der Künste, 200571538 oder 030 200572000, [email protected]

030

http://www.adk.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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10559 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Tiergarten

Ev. Heilige-Geist-Kirche 1905-06 von Paulus & Dinklage als sechseckiger Zentralbau nach dem Wiesbadener Programm errichtet. Sie ist Teil eines Gebäudeensembles, das auf kleinstem Raum Gemeindehaus und Kirche verbindet. Die romantische Walcker-Orgel stammt ebenfalls aus der Erbauungszeit. Zwischen 2010-14 fanden umfangreiche, behutsame Sanierungsmaßnahmen am Turm statt. Die moderne, zurückhaltende Innenraumgestaltung lässt eine zeitgemäße, barrierefreie Nutzung als Gemeindekirche und Veranstaltungsraum zu.

Perleberger Straße 36

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 14 - 19 Uhr 11.9.: Führungen Altes bewahren und Neues gestalten 14.30 und 16.30 Uhr durch Pfarrerin Katrin Rebiger 11.9.: Treffpunkt: Eingangsbereich, max. 10 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9., 18 Uhr Lesung durch Ulrike Piechote aus dem Roman "Syrische Spuren", mit musikalischem Begleitprogramm Kontakt: Katrin Rebiger, Ev. Heilige-Geist-Gemeinde Berlin-Tiergarten, 0171 6829439, [email protected]

http://www.heilige-geist-gemeinde.de 10557 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Tiergarten Hansaplatz

Hansaviertel Angrenzend an den Tiergarten entstand anlässlich der Internationalen Bauausstellung 1957 das Hansaviertel als durchgrünte Siedlung. Unter der Regie Otto Bartnings entwarfen namhafte Baumeister des Internationalen Stils Gebäude, die für ihre Zeit zukunftsweisend waren. Der 2004 gegründete Verein Hansaviertel engagierte sich seither in allen Belangen, die das Leben im Hansaviertel und den Erhalt des Erbes der Interbau 1957 betreffen. http://www.buergerverein-hansaviertel-berl...

10. und 11.9.: zu den Führungen Führungen: Das Hansaviertel der Interbau 1957 10.9.: 10 und 16 Uhr und 11.9.: 11.30 Uhr 10.9.: 10 Uhr Führung max. 35 Personen, 12.30 Uhr Führung: Das Alte im Neuen. Spurensuche im Hansaviertel, max. 25 Personen, Treffpunkt jeweils: vor dem Grips Theater (U-Bhf. Hansaplatz), Anmeldung erforderlich bis 8.9. 16 Uhr Führung,Treffpunkt: Straße des 17. Juni 100 (Berlin-Pavillon, jetzt Burger King), max. 25 Personen, Anmeldung erforderlich bis 8.9. 11.9.: 11.30 Uhr Führung, Treffpunkt: Straße des 17. Juni 100 (Berlin-Pavillon, jetzt Burger King), max. 25 Personen, Anmeldung erforderlich bis 8.9., Ende der Führung ca. 14 Uhr vor der Akademie der Künste Kontakt: Bürgerverein Hansaviertel e.V., [email protected]

10557 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Tiergarten Händelallee 20/22 in der ev. KaiserFriedrichGedächtniskirche

10785 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Tiergarten Potsdamer Straße 50

030 60055671,

Landesweite Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals Gemeinsam Denkmale erhalten - im Hansaviertel, so lautet das Motto der diesjährigen Eröffnungsveranstaltung im Land Berlin. Begrüßung durch Pfarrerin Sabine Röhm und Hannes von Gösseln vom Bürgerverein Hansaviertel e.V., Grußwort durch Landeskonservator Prof. Dr. Jörg Haspel vom Landesdenkmalamt Berlin, Vorträge Gemeinsam erhalten - gemeinsam schaffen mit Pfarrerin Sabine Röhm und Gemeinsames Denkmal-Pflegen im Hansaviertel mit Dr. Ramona Simone Dornbusch vom Landesdenkmalamt.

10.9.: Beginn 11.30 Uhr, Dauer ca. 1 Std.

Neue Nationalgalerie Die 1965-68 errichtete Neue Nationalgalerie ist eine Architekturikone von Weltrang sowie der Schluss- und Höhepunkt des Lebenswerks von Ludwig Mies van der Rohe (1886-1969). Seit ihrer Eröffnung wurde keine umfassende Sanierung vorgenommen. Im Auftrag des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung wird die Neue Nationalgalerie von David Chipperfield Architects denkmalgerecht instand gesetzt.

10. und 11.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet)

Kontakt: Carsten Bauer, [email protected] Dr. Christine Wolf, 030 902593670, [email protected]

10. und 11.9.: Baustellenführungen 11, 13 und 15 Uhr Treffpunkt: Zugangstor Baustelle Sigismundstraße (West), max. 20 Personen, Anmeldung erforderlich bis 8.9. per E-Mail Kontakt: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, 184018811, [email protected]

030

http://www.smb.museum/nng

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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13357 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Wedding

Atelierhaus Wiesenstraße Industrie- und architekturgeschichtliches Baudenkmal. Es wird seit 2009 von der Genossenschaft Wiesenstraße 29 eG zur Förderung der Bildenden Kunst und des internationalen künstlerischen Austausches bewirtschaftet. Der 1956 von Architekt Otto Block für den Druckmaschinenhersteller Rotaprint errichtete Industriebau bildet seit 2006 die Grundlage für das auf mindestens 99 Jahre angelegte konzeptuelle Kunstwerk SLAM.

Wiesenstraße 29

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führung 11 Uhr durch Jörg Bürkle Treffpunkt: Hauseingang Kontakt: Jörg Bürkle und A. Paola Neumann, [email protected]

http://www.wiesenstrasse29.de 13359 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Wedding Prinzenallee 58

13359 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Wedding Osloer Straße 102

Ehemalige Hutfabrik Gattel Die ehemalige Hutfabrik der Gebrüder Gattel, errichtet 1889-91 von Georg Lewy, ist ein Beispiel für den industriellen Aufschwung in Berlin, die Gründerzeit. Bis zu Beginn der 1930er-Jahre wurden hier Hüte aus Wollfilz hergestellt, dann wurde die Fabrik zwangsverkauft und das Gebäude in Wohnraum umgewandelt. Vor über 30 Jahren besetzt, um es vor dem Abriss zu bewahren, leben heute in der Wohnungsgenossenschaft Prinzenallee über 80 Erwachsene und Kinder selbstverwaltet in unterschiedlichen Wohnformen.

10. und 11.9.: 11 - 18 Uhr

Ehemalige Tresorfabrik S. J. Arnheim Ein markantes Gebäude im Wedding sind die Shedhallen der ehemaligen Tresorfabrik S. J. Arnheim. In unmittelbarer Nähe zum Luisenbad wurden sie 1897 als zweite Produktionsstätte auf dem Fabrikgelände errichtet. Ursprünglich diente die Fabrik zur Herstellung von Tresoren. Heute wird der Backsteinbau mit seinem charakteristischen Sheddächern von rund 450 Künstlern jährlich genutzt. Der BBK Berlin hat die Werkstatt in Zusammenarbeit mit Künstlern vor 1986 eingerichtet. Das Gebäude ist in Struktur und vielen Details weitgehend erhalten geblieben. Heute verlassen nicht mehr Tresore, sondern Kunstwerke die Halle an der Panke.

10.9.: zu den Führungen

10. und 11.9.: Offene Textil-Ateliers, Workshop von der Schafswolle zum Garn, Nachbarschaftsausstellung mit Jugendlichen in der Halle: Ein Koffer voller Erinnerungen - Ein Koffer voller Träume. 10.9.: 11 - 18 Uhr Musikprogramm zum PankeParcours, 20.30 Uhr Aftershowparty in der Halle. 11.9.: 11 - 18 Uhr Textiles Repaircafé. Kontakt: Maria Stieger, Wohnungsgenossenschaft Prinzenallee 58 e.G., [email protected]

10.9.: Führungen Backstein, Tresore und die Welt der Zeitgenössischen Kunst 11 und 13 Uhr durch Jan Maruhn Treffpunkt: Eingang Kontakt: Jan Maruhn, Bildhauerwerkstatt im Kulturwerk des bbk berlin GmbH, 030 4937017, [email protected]

http://www.bbk-kulturwerk.de

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13347 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Wedding

Ehemaliges Krematorium Wedding 1911 als erstes Krematorium der Stadt und insgesamt drittes in Preußen erbaut. Zeugt vom kulturhistorischen Wandel, der mit der Einführung der Feuerbestattung als alternativer Beisetzungsform in Deutschland einherging. 2001 Schließung des Krematoriums. Zwischen 2013 und 2015 Sanierung des Bauensembles durch das silent green Kulturquartier, seit 2015 kontinuierliche kulturelle Nutzung.

Gerichtstraße 35

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 10 - 14 Uhr, 11.9.: 10 - 18 Uhr 10.9. Führungen 10, 11, 12 und 13 Uhr, 11.9.: Führungen 10 16 Uhr stündlich durch Anne Drees, Bettina Ellerkamp, Jörg Heitmann, Dr. Dagmar Heitmann, Nadine Voß, Linda Winkler u. a. 10. und 11.9.: Treffpunkt: vorderes Eingangsportal Gerichtstr. 35. Foto-Ausstellung zu Geschichte und Architektur des Krematoriums und Überblick über die Geschichte der Feuerbestattung. Innenbesichtigung nur im Rahmen der Führung möglich.

http://www.silent-green.net/haus.html Kontakt: Dr. Jutta von Zitzewitz, silent green Kulturquartier, 030 46067324, [email protected] Linda Winkler, silent green Kulturquartier, [email protected] 13357 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Wedding Gottschedstraße 4

Ehemaliges Rotaprint-Fabrikgelände Rotaprint produzierte auf dem um 1904 angelegten Fabrikgelände bis 1989 Druckmaschinen. Aufgrund starker Kriegsschäden wurde die Gründerzeitarchitektur in den 1950er Jahren durch moderne Neubauten erweitert: Der Berliner Architekt Klaus Kirsten entwarf das "Technische Büro", ein Tischlerei- und Lehrwerkstättengebäude und baute ein Verwaltungsgebäude mit Montagehalle und Eckturm, der unvollendet blieb und bis heute zu Irritationen führt. Die Eintragung des Ensembles in die Denkmalliste 1991 war umstritten. 2007 wurde es von der ExRotaprint gGmbH übernommen, die es zu gleichen Teilen an Arbeit, Kunst und Soziales vermietet.

10.9.: zur Führung 10.9.: Führung 11 Uhr durch Daniela Brahm und Bernhard Hummel, Architekt Kontakt: Daniela Brahm, ExRotaprint gGmbH, 44045124, [email protected]

030

http://www.exrotaprint.de 13359 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Wedding Osloer Straße 16- 17

Ehemaliges Umspannwerk Christiania Der ehemalige Bewag-Stützpunkt Christiania wurde 1928-29 nach Plänen von Hans Heinrich Müller in Anlehnung an Schinkels Backsteinbauten im Auftrag der BEWAG errichtet. Am eindrucksvollsten ist der Gebäudesims des Turms, an dem die langen, gotisierenden Fenster in orientalischen Spitzbögen enden. Das Gebäude wurde 1977 zu einem Bürohaus umgebaut und stand ab 1997 leer, bis 2005 das Projekt Kulturwirtschaftliches Zentrum Christiania seine Arbeit aufnahm. Wo früher Transformatoren standen, haben seither Künstler und Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Kreativwirtschaft ihr neues Zuhause gefunden.

10.9.: zu den Veranstaltungen (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führung vom Umspannwerk zum Atelierhaus 13 Uhr durch Holger Rasche 10.9.: im Anschluss an die Führung Vortrag durch Oliver Sachse: Hans Heinrich Müller - Architekt der BEWAG Kontakt: Holger Rasche, Christiania e.V., [email protected]

030 76214271,

http://www.christiania.de

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13359 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Wedding

Kolonistenhaus Das unscheinbare, einstöckige Kolonistenhaus wurde 1782 als Teil der Kolonie hinter dem Gesundbrunnen errichtet und ist das älteste Bauwerk in diesem Ortsteil. Eine Pächterfamilie lebte auf einer Grundfläche von 7 x 7 m und baute Obst und Gemüse für das wachsende Berlin an. Das Gebäude vermittelt ein gutes Bild von den schwierigen Lebensbedingungen der armen Bevölkerung dieser Zeit. Aufgrund der sehr einfachen Bauweise sind neben der Struktur des Hauses, die noch immer an den Zwischenwänden zu erkennen ist, nur wenige Originalbauteile erhalten, die restauratorisch freigelegt wurden.

Koloniestraße 57

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: zur Führung 10.9.: Führung 13.30 Uhr durch Bernhard Hummel, Architekt Kontakt: Martin Hagemeier, [email protected]

http://www.pinkepanke.net http://www.syndikat.org 13359 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Wedding Soldiner Straße Treffpunkt: WalterNicklitz- Promenade zwischen Soldiner Straße und Badstraße

Musikalischer Panke-Parcours Walter-Nicklitz-Promenade Das Projekt KiezKlang lädt zum musikalischen PankeParcours. Entlang der Panke - von der Soldiner Brücke bis zur Bibliothek am Luisenbad werden Klang-, Musik- und Performance-Inseln installiert und der besondere Naturerlebnisraum Panke zum Klingen gebracht. Die Besucher spazieren an der Walter-Nicklitz-Promenade von einer Station zur anderen und können sich an vielfältiger Musik und künstlerischen Darbietungen erfreuen. Entlang der Strecke des PankeParcours sind außerdem die Angebote und Denkmale "Überreste des Kurbades Luisenbad", "Ehem. Tresorfabrik S. J. Arnheim", das "Ehem. Umspannwerk Christiania" sowie die "Ehem. Hutfabrik Gattel" (heute Hausprojekt Prinzenallee 58) zu finden.

10.9.: 14.30 - 19 Uhr

10.9.: 14 Uhr kurzer Rundgang mit Diana Schaal: Die Wiege des Gesundbrunnen - das Ensemble historischer Gebäude rund um die Bibliothek am Luisenbad.Treffpunkt vor der Bibliothek. Kontakt: Birgit Bogner, [email protected]

0172 3002011,

http://kiezklang.wordpress.com 13349 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Wedding Bristolstraße 1/27

Siedlung Schillerpark Die Siedlung wurde 1924-30 von Bruno Taut und Franz Hoffmann entworfen, nach 1945 in Teilen von Max Taut wieder aufgebaut und 1954-59 von Hans Hoffmann erweitert. Sie gilt als erstes großstädtisches Wohnprojekt nach dem I. Weltkrieg. Die Häuser weisen eine Mischung aus expressionistischen Detailformen und Neuer Sachlichkeit auf. Prägende Gestaltungsmittel der Fassaden sind Erker, Balkone und Loggien. Die Bauten der Nachkriegsmoderne von Hans Hoffmann sind mit ihren stilistischen Merkmalen der 1950er Jahre, ihrer Farbigkeit und Transparenz eine faszinierende Ergänzung des Unesco-Welterbes.

11.9.: zur Führung 11.9.: Führung 14.30 Uhr durch Thorsten Schmitt, Alexander Stöckl und Franz Jaschke Treffpunkt: Bristolstraße, gegenüber der Einmündung Oxforder Straße, Hauptinformationsstele auf dem Spielband des Schillerparks Kontakt: Claudia Templin, Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG, 030 303020, [email protected]

http://www.1892.de

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13359 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Wedding

U-Bahnfahrt Linie 9: Osloer Straße - Rathaus Steglitz Die U9 ist die einzige gänzlich in West-Berlin errichtete U-Bahnlinie (1955-76) und Umstieg u. a. auf die nie vollendete U10. Über und unter der Erde zeigt sie Nachkriegsarchitektur von zurückhaltender Sachlichkeit bis provokanter Pop Art und vereint Arbeiten aller West-Berliner U-Bahnarchitekten: Rainer G. Rümmler, Bruno Grimmek, Werner Klenke, Werner Düttman, Ralf Schüler und U. Schüler-Witte.

11.9.: fällt aus

Überreste des Kurbades Luisenbad Ende des 18. Jhs. reisten die Berliner nach dem Friedrichs-Gesundbrunnen, um dort mit dem Heilwasser ihre Leiden zu kurieren. Königin Luise erlaubte 1809 die Umbenennung zu ihren Ehren, der Ort an der Panke wurde zum beliebten Naherholungsziel. Am Ort des einstigen Heilbades entstand 1874 der Restaurationsbetrieb Marienbad, vor dessen Festsaal Carl Galuschki 1888 ein repräsentatives Vestibül errichten ließ. Chestnutt Niess Architekten BDA bewahrten die Geschichte des Ortes, indem sie die Krieg und Abriss entgangenen Bauteile miteinander verbanden und zur heutigen Stadtteilbibliothek erweiterten.

10. und 11.9.: zur Führung

Osloer Straße Treffpunkt: U Osloer Straße, Zwischengeschoss, Abgang zur U9

13357 Berlin Mitte (Tiergarten, Wedding) Wedding Badstraße 35

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

10. und 11.9.: Führung vom Kurbad zur Bibliothek 12 Uhr durch Thomas Gärtner und Marlies Mäder Treffpunkt: vor der Bibliothek Kontakt: Tanja Kapp,

030 4482266

http://www.ausfahrtwedding.de 12359 Berlin Neukölln Parchimer Allee 85b

85b Tauthaus in der Großsiedlung Britz In den 1920er Jahren nach den Plänen des Werkbund-Architekten Bruno Taut gebaut und 2012 unter Verwendung biologischer Baustoffe denkmalgerecht restauriert, ist das Haus eines der wenigen nicht zum Wohnen genutzten Beispiele des neuen Bauens in der Großsiedlung Britz. Heute präsentieren hier Künstler ihre Werke. Diese nehmen Bezug zu vorhandenen Formen, Farben und der Geschichte des Hauses. Architektur im Dialog mit Bildender Kunst und Musik: Gemeinsam in ihrer Unterschiedlichkeit bilden die verschiedenen künstlerischen Sphären ein Gesamtkunstwerk.

10.9.: 12 - 19 Uhr, 11.9.: 11 - 19 Uhr (sonst zu Ausstellungen geöffnet) 10. und 11.9.: Führungen nach Bedarf 10.9.: 18 Uhr Weltmusik, 11.9.: 11 Uhr Kammermusik, 18 Uhr Jazz, 10. und 11.9.: Ausstellung: Malerei von Ade Frey Kontakt: 85b Tauthaus, Kunst im Tauthaus, [email protected]

http://www.85b-tauthaus.de http://www.kunstimtauthaus.de

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12351 Berlin Neukölln

Eine (halb-)runde Sache? Die städtebauliche Mitte der Gropiusstadt Viele Bauten und Siedlungen der Nachkriegsmoderne haben ein negatives Image. Bei einem Rundgang mit Jan Hendrik Brinkkötter durch die städtebauliche Mitte der Gropiusstadt werden die Pläne des Städtebauers und Architekten Walter Gropius vorgestellt sowie das Ensemble und die dahinter stehenden planungsgeschichtlichen Hintergründe analysiert. Im Fokus stehen dabei das halbrunde Gropiushaus, das Ideal-Hochhaus sowie die neungeschossigen Bauten, die das Vogelschutzwäldchen flankieren.

11.9.: Beginn 14 Uhr

Großsiedlung Britz, Hufeisensiedlung Die 1925-31 nach Entwürfen von Bruno Taut und Martin Wagner erbaute Großsiedlung verbindet Ideen der Gartenstadtbewegung mit Elementen des Massenwohnungsbaus. So entstand ein für die Entwicklung des modernen Wohnungsbaus exemplarisches Ensemble. Namengebend für die Siedlung war die hufeisenförmige Umbauung eines auf dem Gelände gelegenen Teiches durch Bruno Taut. Die Gestaltung der Grünanlagen wurde von Leberecht Migge und Ottokar Wagler übernommen.

10. und 11.9.: zur Führung

Fritz- Erler- Allee 110 Treffpunkt

12359 Berlin Neukölln Fritz- Reuter- Allee

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

Treffpunkt: vor Gaststätte Salgado, Bushaltestelle Lipschitzallee / Fritz-Erler-Allee, max. 20 Pers., Dauer 2 Std. Anmeldung erforderlich bis 9. September. Kontakt: Jan Hendrik Brinkkötter, [email protected]

10. und 11.9.: Führung 14 Uhr 10. und 11.9.: Treffpunkt: Infostation, Fritz-Reuter-Allee 44, max. 20 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9. Kontakt: Martina Göldner, Deutsche Wohnen AG, 897865401, [email protected]

030

http://www.deutsche-wohnen.com 12043 Berlin Neukölln Kirchgasse 5

Museum im Böhmischen Dorf Durch die Ansiedlung böhmischer Exulanten, die wegen ihres evangelischen Glaubens aus dem unter Habsburger Herrschaft stehenden Ostböhmen vertrieben wurden, entstand ab 1737 ein Dorf mit Schul- und Anstaltshaus (1753-54), neun Doppelgehöften samt Betsaal und Scheunen für 18 Familien. Die Böhmen fanden sich in der noch heute existierenden Herrnhuter Brüdergemeine zusammen. Das 2005 in einer Zweizimmerwohnung des ehemaligen Schul- und Anstaltshauses eröffnete Museum dokumentiert ihre Traditionen, ihren Glauben, ihr Leben und Arbeiten, die pädagogischen Ansätze der Herrnhuter sowie Entstehung, Entwicklung und Siedlungsstruktur des Böhmischen Dorfes.

11.9.: 12 - 16 Uhr (sonst Do 14 - 17 und jeden ersten und dritten So 12 - 14 Uhr geöffnet)

Kontakt: Brigitta Polinna, Vorstand Museum im Böhmischen Dorf e.V., 030 6874880

http://www.museumimboehmischendorf.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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12355 Berlin Neukölln

Spaziergang durch Rudow Alte Büdner- und Bauernhäuser aus der Zeit um 1830, die Dorfschule und zugleich ehemalige Badeanstalt (um 1890) oder der Dorfkrug (um 1800) belegen den dörflichen Charakter Rudows. Gleichzeitig finden sich in dem um 1200 gegründeten Stadtteil auch bemerkenswerte historische Industriebauten, wie die Maschinenfabrik in der Kanalstraße 55 (1913-17 und 1925-27 von Bruno Buch, Paul Kind und Emil Müller) oder die Eternitfabrik von 1955 von Paul G. R. Baumgarten. Spaziergang durch Rudow mit Manfred Ziemer.

Alt Rudow 60 Treffpunkt

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: Beginn 10 Uhr

Kontakt: Manfred Ziemer, Rudower Heimatverein e.V., 6623662

030

http://www.rudower-heimatverein.de 12055 Berlin Neukölln Neukölln Richardplatz 28

Alte Dorfschmiede Die Dorfschmiede mit Wohnhaus und Kohlenkammer stammt aus dem Jahr 1797, geschmiedet wurde an diesem Ort aber bereits in der ersten Hälfte des 17. Jhs. Damit ist sie Berlins älteste Schmiede, die noch immer als Werkstatt genutzt wird, und steht auf dem Richardplatz als ein Anlaufpunkt für altes, aber aktives Handwerk. Zusammen mit Mietshäusern, Trinkhalle, Kirche und Bedürfnisanstalt vervollständigt sie das Ensemble Richardplatz und dokumentiert dessen Nutzung als früherer Dorfanger.

10.9.: 10 - 20 Uhr, 11.9.: 10 - 18 Uhr

10.9.: 13, 15 und 17 Uhr Vorführungen: Der Lufthammer mit 100-kg-Bär der Firma Bêché und Grohs, Hückeswangen (1971 aufgestellt auf einem Fundament der Firma Gerb), 11.9.: 12 und 15 Uhr Vorführungen des Lufthammers Kontakt: Martin Böck, Martin und Katharina Böck GbR, 0151 14348151, [email protected]

http://www.feine-klingen.de 12359 Berlin Neukölln Neukölln Teterower Straße 7

Ausstellung: Britzer Denkmale als Zeugen des historischen Wandels Der Bürgerverein begleitet und dokumentiert die historische Entwicklung in Britz aktiv seit 1890. Bei dieser Arbeit kommt Denkmalen gleich aus mehreren Gründen eine wichtige Rolle zu: als Zeugen der Vergangenheit und als Orte des heutigen Alltagslebens. Eine Ausstellung mit historischen Aufnahmen aus dem Archiv des Vereins veranschaulicht dazu z. B. den Wandel im Verkehrswesen oder unterschiedliche Wohnformen bis hin zur modernen Großsiedlung.

10. und 11.9.: 10 - 16 Uhr

Kontakt: Jürgen Rose, Bürgerverein Berlin-Britz e.V., 91700701, [email protected]

030

http://www.britzer-buergerverein.de 12043 Berlin Neukölln Neukölln Kirchgasse 14- 17

Betsaal und Gemeindehaus der Herrnhuter Brüdergemeine 1737 genehmigte Friedrich Wilhelm I. die Ansiedlung böhmischer Familien, die wegen ihres evangelischen Glaubens aus ihrer Heimat vertrieben worden waren. Der Kirchensaal wurde 1962 von Peter Lehrecke in der Tradition der Herrnhuter Betsäle als Ersatz für den zerstörten Saal von 1761 errichtet. Das von außen als "Fremdkörper" empfundende Gebäude zeigt erst im Inneren seine ganze Schönheit. Der lichtdurchflutete Saal spiegelt die Glaubensgrundsätze der Böhmischen Exulanten und ihrer noch hier lebenden Nachfahren wider.

11.9.: zur Führung 11.9.: Führung zur Architektur als Ausdruck des Glaubens 12 Uhr durch Stefan Butt Kontakt: Stefan Butt, Ev. Brüdergemeine Berlin, 6594462, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Kulturdenkmal

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

12349 Berlin Neukölln Neukölln

Britzer Mühle Die Mühle von 1865 ist eine Zwölfkant-Galerieholländermühle mit gemauertem Unterbau. Die Kappe dreht sich mithilfe der Windrose selbsttätig in den Wind. Die Flügel, welche von Spitze zu Spitze einen Durchmesser von 25 m aufweisen, sind mit einem Jalousieklappensystem versehen. Die Mühle ist mit zwei Steinmahlgängen ausgestattet, auf denen Weizen- und Roggenvollkornmehl gemahlen wird. In den 1980er Jahren restauriert, wird seitdem hier regelmäßig gemahlen und das Müllerhandwerk gelehrt.

10.9.: 11 - 17 Uhr, 11.9.: 11 - 16 Uhr (sonst So und feiertags 11 - 16 Uhr geöffnet)

Buckower Damm 130

10.9.: Führungen 11 - 16.30 Uhr halbstündlich, 11.9.: 11 - 15 Uhr stündlich 10.9.: Gespräche mit Windmüllern, frisch gebackenes Mühlenbrot, Schmalzstullen, Kaffee und Kuchen. 10. und 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: vor der Mühle, max. 15 Personen Kontakt: Michael Schillhaneck, Britzer Müller Verein e.V., 0171 1410393, [email protected]

http://www.britzer-muellerverein.de 12049 Berlin Neukölln Neukölln Oderstraße Treffpunkt: Eingang Ecke Herrfurthstraße

12055 Berlin Neukölln Neukölln Richardplatz 22

Ehemaliger Volkspark Neukölln Auf dem Flugfeld Tempelhof finden sich noch Spuren des 1924-35 entstandenen Spiel- und Sportparks Neukölln. Im Zuge der Volksparkbewegung und des Neuen Bauens 1928 unter der Leitung der Gartendirektoren Ottokar Wagler und Kurt Pöthig mit Anlagen für Wettkampf und Kinderspiel angelegt, wurde der Park während der Luftbrücke zur Verlängerung der Landebahnen teilweise abgeräumt und liegt heute im Spannungsfeld künftiger Entwicklung. Neben den Resten der Freitreppenanlage sind Relikte der gärtnerischen Anlagen erhalten.

10. und 11.9.: zu den Führungen

Ev. Bethlehemskirche Die Dorfkirche wurde 1435 erstmals erwähnt. Sie ist das älteste erhaltene Bauwerk in Rixdorf. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrfach umgebaut. Den Namen Bethlehemskirche erhielt sie 1912 durch die Böhmisch-luth. Gemeinde, die die Kirche Ende des 19. Jhs. erworben hatte. Heute gehört sie zusammen mit drei weiteren Kirchen zur ev. Kirchengemeinde Rixdorf.

11.9.: 11 - 17 Uhr

10.9.: Führungen 14 und 17 Uhr, 11.9.: Führungen 11 und 15 Uhr durch Marlis Fuhrmann und Axel Zutz Kontakt: Marlis Fuhrmann, [email protected] Axel Zutz, [email protected]

11.9.: Führungen nach Bedarf Kontakt: Ev. Kirchengemeinde Rixdorf, [email protected]

030 56825730,

http://www.evkg-rixdorf.de 12359 Berlin Neukölln Neukölln Alt-Britz 73

Gutshof Schloss Britz mit Gutspark Erbaut 1706 samt barockem Nutz- und Lustgarten, erlebte das Anwesen seine Blütezeit 1753-95 unter Ewald Friedrich Graf von Hertzberg, der es als Mustergut ökonomischer Landwirtschaft etablierte. Über die Jahre wurde der Gutshof baulich der jeweiligen Nutzung, u. a. als Spritbrennerei, angepasst. Seine heutige Gestalt geht auf die 1880er Jahre zurück, als der damalige Besitzer die Fassade im Stil der Neurenaissance erneuern ließ. Nach Restaurierung 1985-88 durch den Bezirk Neukölln ist das Ensemble der Öffentlichkeit zugänglich.

10. und 11.9.: 11 - 18 Uhr 11.9.: Themenführung Rund um Schloss Britz 14 Uhr durch Christian Schnell 11.9.: Treffpunkt: vor dem Schloss Kontakt: Sonja Kramer, Kulturstiftung Schloss Britz, 60979230, [email protected]

030

http://www.schlossbritz.de

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12359 Berlin Neukölln Neukölln

Hufeisensiedlung: Leben im Welterbe Die hufeisenförmige Anlage, Zentrum der Großsiedlung Britz, wurde von Bruno Taut und Martin Wagner zusammen mit den Gartenarchitekten Leberecht Migge und Ottokar Wagler geschaffen. Sie war die erste deutsche Großsiedlung mit mehr als 1.000 Wohnungen. Im Vergleich zu anderen Siedlungen zeichnet sie sich durch ihre Größe, eine dennoch gut funktionierende Nachbarschaft und den insgesamt guten Erhaltungsgrad von Häusern, Garten- und Grünanlagen aus.

Fritz- Reuter- Allee 44 Treffpunkt: Infostation, Großsiedlung Britz

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: zu den Führungen 10. und 11.9.: Führungen 10 und 12 Uhr 10. und 11.9.: max. 15 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9. unter 030 67121548 oder per E-Mail Kontakt: Wolfgang Colwin, Freunde und Förderer der Hufeisensiedlung Berlin-Britz e.V., 0172 3036771, [email protected]

http://www.hufeisensiedlung.info 12053 Berlin Neukölln Neukölln Jonasstraße 58

12347 Berlin Neukölln Neukölln Bürgerstraße 17

Körnerpark Das etwa 3,6 ha große Gartendenkmal wurde 1912-16, wohl von Hans Richard Küllenberg und Gutzeit, in einer ehemaligen Kiesgrube errichtet. Die im neubarocken Stil gehaltene Anlage liegt rund 6 m tiefer als die umgebenden Wohnstraßen und ist streng axial gegliedert. In der heute als Galerie und Café genutzten Orangerie von Reinhold Kiehl (1914) verbinden sich die Schönen Künste mit der Kultur der Entstehungszeit. Elementarer Parkbestandteil ist die rekonstruierte Brunnenanlage. Sie besteht aus einem zentralen Wasserbecken, einer in fünf Stufen aufsteigenden Kaskade sowie zwei von Platanenalleen gesäumten Kanälen. Der Körnerpark wurde 2003 mit dem Gustav-Meyer-Preis der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ausgezeichnet.

11.9.: zu den Veranstaltungen

Rixdorfer Schmiede Kunstschmiede und Metallbau. Ausstellung: Die denkmalgerechte Restaurierung einer 117-jährigen Türanlage und anderer Bauteile.

10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet)

http://www.rixdorferschmiede.de

11.9.: Führungen 11, 12, 13, 14 und 15 Uhr durch Schüler des Albrecht Dürer Gymnasiums 11.9.: Die Schüler beleuchten die wechselvolle Geschichte des Parks und die Schwierigkeiten, ein solches Gartendenkmal in der heutigen Zeit angemessen zu erhalten. Im Rahmen von werkstatt denkmal präsentieren die Schüler ihre Ergebnisse des Workshops. 11 - 16 Uhr Mitmachstationen für Kinder und Jugendliche im Park: Malerei, Archäologie, Wasser und Spiele. Ausstellung auf der Parkterrasse: 100 Jahre Körnerpark - eine Präsentation des Mobilen Museums, mit Zeichnungen und Postkarten. Kontakt: Henning Holsten, 0176 81612055, [email protected]

11.9.: 11 - 13 Uhr Vortrag mit kleinem Imbiss: Im Schulterschluss gemeinsam Denkmale erhalten - verschiedene Blickrichtungen auf das Denkmal. Einladung an Eigentümer, Nutzer, Denkmalpfleger und ausführende Firmen zum Erfahrungsaustausch an der Werkbank. 14 Uhr Vortrag durch Anna Jagiellak aus Warschau: Historische Ausleger und Metallschilder in der Warschauer Altstadt. 10. und 11.9.: Vorführung alter Handwerkstechniken: Schmieden, Drechseln, Nieten, Ziselieren, Gießen, Treiben von Kupfer mit Erläuterungen und musikalischer Begleitung, Gabriele Sawitzki und Martin Funk Kontakt: Gabriele Sawitzki, Rixdorfer Schmiede, 6942232, [email protected]

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12359 Berlin Neukölln Neukölln

Rundgang durch die Großsiedlung Britz Warum der Architekt Bruno Taut als "Meister des farbigen Bauens" gilt, lässt sich nirgendwo besser erleben als im Unesco-Welterbe Hufeisensiedlung und dem komplett im Stil der 1920er Jahre gestalteten Museumshaus Tautes Heim. Das auch innen in der Originalfarbigkeit wiederhergestellte Haus wurde u. a. mit dem Berliner Denkmalpreis und dem Europa Nostra Award ausgezeichnet. Die Führung mit Ben Buschfeld und Katrin Lesser kombiniert einen Rundgang durch die Highlights der teilprivatisierten Britzer Siedlung mit einem Besuch des Hauses.

11.9.: Beginn 15 Uhr

Bremer Höhe Schon um 1850 verbanden die geistigen Väter der Bremer Höhe architektonische Vorstellungen mit denen des sozialen Wohnens. Eigentumslose Arbeiter sollten arbeitende Wohnungseigentümer werden. Die fünfstöckigen Wohnhäuser, damals noch vor den Toren der Stadt gelegen, wurden von der Berliner gemeinnützigen Baugesellschaft zwischen 1870 und 1913 errichtet. Anstelle von Hinterhäusern und Seitenflügeln blieben die Höfe als Grünanlage und zur Selbstversorgung der Bewohner unbebaut. Im Jahre 2000 wurde aus der Ursprungsidee Wirklichkeit: Die Bestände gehören seitdem der Genossenschaft Bremer Höhe eG.

10.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet)

Fritz- Reuter- Allee 44 Hufeisensiedlung, Treffpunkt: Treppe vor dem Hufeisen

10437 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Schönhauser Allee 59b Treffpunkt

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

11.9.: max. 25 Personen, bei Belegung des Hauses alternativ Besuch der Ausstellung in der Infostation der Hufeisensiedlung, Anmeldung erforderlich bis 8.9. unter 030 25922963 oder [email protected] Kontakt: Tautes Heim, [email protected]

10.9.: Führung 15 Uhr durch Dr. Barbara König Treffpunkt: Schönhauser Allee 59b Kontakt: Dr. Barbara König, [email protected]

030 4467760,

http://www.bremer-hoehe.de 13127 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Hauptstraße 58 Treffpunkt: Kirche

Fahrradtour zum Findling Großer Stein Die Findlinge und die Spuren der Steine in Französisch Buchholz - Les blocs erratiques et les traces des pierres à Französisch Buchholz, Fahrradttour mit Anne Schäfer-Junker, Ortschronistin. Französisch Buchholz, erstmals 1242 als Buchholtz urkundlich erwähnt, bewahrt das rund 105 Tonnen schwere Naturdenkmal Großer Stein, ein Granitfindling an der Bucher Straße. Der Stein ist seinem geologischen Gehalt nach ein Großgeschiebe aus hellem, mittel- bis grobkörnigem Granit - Feldspat, Quarz und Glimmer.

10. und 11.9.: Beginn 12 Uhr

10. und 11.9.: max. 15 Personen pro Tour, Anmeldung erforderlich bis 5.9. Im Anschluss Fortsetzung der Tour nach Arkenberge zum Fuße des höchsten Berges Berlins möglich. Kontakt: Anne Schäfer-Junker, Ortschronistin Französisch Buchholz, 0177 7565555, [email protected]

http://www.hugenottenplatz-berlin.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10405 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Greifswalder Straße 229- 334

Kulturdenkmal Friedhof I der ev. Georgen-Parochialgemeinde 1814 angelegt, Erweiterungen 1832 und 1842. Als Friedhofsträger hat der ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte im Zusammenspiel mit verschiedenen Akteuren eine kreative Balance zwischen der wirtschaftlichen Verwaltung der Bestattungsflächen und der zeitgemäßen weiteren Nutzung dieser innerstädtischen grünen Oase für Naturliebhaber gefunden. http://www.stiftung-historische-friedhoefe...

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: zu den Führungen 11.9.: Führungen 10.45, 11.45, 12.45, 13.45 und 14.45 Uhr durch Marita Seidt, Silke Meyer, Anke Küttner u. a. Themen zu den Führungen: 10.45 Uhr Das Summen der Bienen - Besuch bei den Völkern und Honigbar, 11.45 Uhr Grünes Klassenzimmer der Grünen Liga Berlin e.V., 12.45 Uhr Grabzeichenführung mit Steinmetz Nikolaus Seubert, 13.45 Uhr Letzte Ruhe unter Schwestern - Besuch der Gemeinschaftsbestattungsfläche Sappho Frauenwohnstiftung, 14.45 Uhr Wildpflanzenführung, Treffpunkt für alle Führungen: Friedhofseingang Kontakt: Marita Seidt, 0176 30452785, [email protected]

13159 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Hauptstraße 28- 30

Stadtgut Blankenfelde Das Stadtgut ist das historische Zentrum des Dorfes Blankenfelde am nördlichen Rande Berlins, das erstmals 1375 erwähnt wurde. Zwischen Großstadt und Umland liegend, erstreckt sich das denkmalgeschützte Ensemble über eine Fläche von etwa 5 ha mit 17 Gebäuden, großem Hof, einem Park, Gärten und Wiesen. Das seit 1995 leerstehende Stadtgut wurde 2004 von einer engagierten Gruppe übernommen, die das gemeinschaftliche Wohnen und Arbeiten für viele Menschen möglich gemacht hat. Inzwischen sind die meisten Gebäude saniert worden.

11.9.: 10 - 20 Uhr 11.9.: Führungen 13 und 16 Uhr 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: an der Pumpe, Ausstellung: Rieselfelder, Liegekur und Runkelrüben - über die vielseitige Geschichte des Stadtguts, Kaffee und Kuchen Kontakt: Jakob Lauche, [email protected]

0177 1549139,

http://www.stadtgut-blankenfelde.de 13156 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Pankow Beatrice- Zweig- Straße 1 Erich- WeinertSiedlung

Ateliermuseum der Bildhauerin Ruthild Hahne Zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Intelligenz förderte die DDR in der Nachkriegszeit den Bau von Einfamilienhaussiedlungen für Wissenschaftler und Künstler. Dazu gehört die 1950-51 nach Plänen von Hanns Hopp entstandene Erich-Weinert-Siedlung in Niederschönhausen. Hier hatte auch die Bildhauerin Ruthild Hahne (1910-2001) ihr nach eigenen Vorstellungen gestaltetes Wohn- und Atelierhaus. Im Atelier und im Haus sind ihre Arbeiten zu besichtigen. Ruthild Hahne und der Maler Max Lingner im Haus gegenüber fanden hier in Pankow einen Rückzugsort, wo sie in Ruhe leben konnten.

10. und 11.9.: 11 - 16 Uhr

10. und 11.9.: Ausstellung im Atelier: Arbeiten von Ruthild Hahne, u. a. Teile des 1950 geplanten monumentalen Thälmann-Denkmals. Kontakt: Karoline Kubatzki, 6153958

030 4868019 und 0172

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 13125 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Pankow Alt-Buch 37

Kulturdenkmal Barocke Schlosskirche Buch 1731-36 von Friedrich Wilhelm Diterichs, dem Erbauer der Orangerie und der Terrassen von Sanssouci, erbaut. 1943 wurde die Schlosskirche durch eine Brandbombe schwer beschädigt. Um die Kirche vor dem Abriss zu bewahren, wurde sie 1953 mit einem Notdach versehen. Das Epitaph des Patrons Adam Otto von Viereck wurde gerettet und vor zwei Jahren um sein Wappen vervollständigt. Die Gemeinde und der Förderverein Kirchturm Buch planen, den Kirchturm wieder aufbauen zu lassen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 11 - 17 Uhr (sonst auf Anfrage und zu Öffnungszeiten des Gemeindebüros geöffnet) 11.9.: Führungen zur Baugeschichte und zum Wiederaufbau des Turmaufsatzes 11, 13 und 15 Uhr 11.9.: 10 Uhr Gottesdienst. Treffpunkt zu Führungen vor der Kirche. Kontakt: Dr. Hermann Kleinau, Ev. Kirchengemeinde Berlin-Buch, Förderverein Kirchturm Buch e.V., 030 9447236, [email protected]

http://www.schlosskirche-berlin-buch.de 13125 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Pankow Wiltbergstraße 50

Ehemalige IV. Städtische Irrenanstalt, Genesungsheim Der 1909-14 unter Ludwig Hoffmann errichtete Bautenkomplex wurde nach der Fertigstellung nicht - wie ursprünglich geplant - als weitere Nervenheilanstalt, sondern als Genesungsheim für Kinder genutzt. Nach unterschiedlichen Krankenhausnutzungen begann 2012 unter dem Namen Ludwig Hoffmann Quartier der Umbau zur Wohnanlage mit Sozial-, Bildungs-, Sport- und Gewerbeeinrichtungen. Der Erhalt von 32 Denkmalbauten, Brunnen, Pavillons, Skulpturen und Gärten erfordert die Zusammenarbeit von Betreibern, Planern, Restauratoren, Gewerken und vielen anderen sowie die Einbeziehung der Mieter.

10. und 11.9.: 9 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führung 10 Uhr durch Dieter Leukert, Architekt Treffpunkt zur Führung: Pförtnerhaus, max. 30 Personen pro Führung, Anmeldung erforderlich bis 3.9. Kontakt: Anne Kretschmar, Ludwig Hoffmann Quartier Objektgesellschaft mbH und Co. KG, 030 40505954, [email protected]

http://www.l-h-q.de 13469 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Pankow Alter Bernauer Heerweg Berliner Mauerradweg

Ehemaliges sogenanntes Krankensammellager für arbeitsunfähige Ostarbeiter 1941-45 befand sich zwischen der Bahnhofstraße von Blankenfelde nach Lübars und dem Alten Bernauer Heerweg ein sog. Krankensammellager für arbeitsunfähige Ostarbeiter - Männer und Frauen aus der Sowjetunion, die zur Zwangsarbeit in das Deutsche Reich verschleppt worden waren. Heute wächst Gras auf dem Gelände, nur eine Informationstafel am Rande erinnert an die Geschichte des Orts.

11.9.: 15 - 17 Uhr

11.9.: Fotoausstellung, Bänderaktion und Lesungen, Treffpunkt: Infotafel, Bernauer Heerweg/Berliner Mauerradweg Kontakt: Christine Raiser-Süchting, Projekt(gruppe) des Vereins Stadtgut Blankenfelde e.V., 0178 1665357, [email protected]

http://www.stadtgut-blankenfelde.de 13158 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Pankow Dietzgenstraße 158 Zionskapelle, Eingang C

Ev. Friedhof Nordend Typische Anlage der Zeit um 1900. Das riesige Gelände setzt sich aus ehemals vier Friedhöfen zusammen, die alle im Stil von klassischen Allee-Quartier-Friedhöfen angelegt wurden. Hinter einem repräsentativen Eingangstor zum Teilfriedhof Zion befinden sich die Kapelle (1908) und eine Wartehalle. http://www.evfbs.de

11.9.: zu den Veranstaltungen (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führung zu Friedhöfen als Schätze der Kulturgeschichte 11 Uhr, naturkundliche Führung 12.30 Uhr durch Dr. Regina Steindl, Katrin Koch, NABU 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Zionskapelle, 10.30 - 15 Uhr Ausstellung in der Kapelle: 100 Jahre Bestattungskultur. Handwerkskunst der Steinmetze Kontakt: Katrin Manke, [email protected]

0160 97777092 oder 030 4763554,

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10117 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Pankow Charlottenstraße Bethstraße

Kulturdenkmal Hachscharah- und Ausbildungsstätte Niederschönhausen 1934-41 Hier befand sich bis 1939 die Flaschen- und Rohproduktenhandlung von Selma und Paul Latte. Ab 1934 stellte Latte einen Teil des Geländes als Ausbildungswerkstätte für junge jüdische Menschen zur Verfügung, die sich als Handwerker für eine Auswanderung nach Palästina oder den USA bewerben wollten. Im Rahmen von werkstatt denkmal präsentieren Schüler des Max-Delbrück-Gymnasiums die Ergebnisse ihres Workshops.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen 10 und 12 Uhr durch Schüler des Max-Delbrück-Gymnasiums Treffpunkt: Charlottenstraße/Beuthstraße Kontakt: Bernt Roder, Leiter Museum Pankow, 902953917, [email protected]

030

http://www.berlin.de/museum-pankow 13189 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Pankow Elsa- BrändströmStraße 33

Hoffnungskirche Berlin-Pankow Die 1912-13 in spätklassizistischem Stil von Regierungsbaumeister Walter Koeppen unter Einbeziehung vieler Elemente des Jugendstils erbaute Hoffnungskirche bietet ungewöhnliche Eindrücke: Im Inneren der Hoffnungskirche umfängt den Besucher heute eine besondere Farbigkeit und Formensprache, die sich - nach radikalen Veränderungen in der zweiten Hälfte des 20. Jhs. - wieder am Originalzustand orientiert. In der Kirche informiert eine Ausstellung über die wechselvolle Geschichte der Kirche und Gemeinde. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

11.9.: 11 - 17 Uhr 11.9.: Führung 12 Uhr 11.9.: Ausstellung: Die Geschichte der Hoffnungskirche und ihrer Gemeinde Kontakt: Pfarrer Matthias Motter, 0176 64000754, [email protected]

http://www.hoffnungskirche-pankow.de 13187 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Pankow Heynstraße 8

Museum Heynstraße Die Dauerausstellung "Bürgerliches Leben um 1900" befindet sich in der ehemaligen Wohnung des Stuhlrohrfabrikanten Friedrich Heyn. Im Inneren des 1892-93 von dem Berliner Architekten Ernst Fröhlich errichteten repräsentativen Wohnhauses sind originale und restaurierte Treppenhausbemalungen zu sehen. Das Ensemble mit Wohnhaus, Vorgarten und Gartenhof samt Laube ist denkmalgeschützt.

11.9.: 10 - 18 Uhr 11.9.: Führungen 14 und 16 Uhr durch Birgit Kirchhöfer pro Führung max. 25 Personen Kontakt: Marina Rippin, Bezirksamt Pankow, Museumsverbund Pankow, 030 902953917 oder 4814047, [email protected]

http://www.berlin.de/ba-pankow/museumsverb...

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 13125 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Pankow Alt-Buch 45/51 Treffpunkt: am Stadtgut Buch, Glasgalerie

Kulturdenkmal Spaziergang: Die historische Mitte Buchs In der historischen Mitte Buchs, direkt am Schlosspark, 1670-72 von Gerhard Bernhard von Pölnitz angelegt, liegt das Stadtgut Buch. Gegen Ende des 19. Jhs. wurde hier die Scheune errichtet. Der Gutshof - zu DDR-Zeiten zum Künstlerhof Buch umgebaut - beherbergt heute neben Ateliers, Hotel und einem Restaurant die Feste Scheune als Veranstaltungsort sowie das Fontane-Fenster in der Glasgalerie. Im ehemaligen Schlosskrug Buch (1823), heute Restaurant Il Castello, befindet sich das Theodor-Fontane-Zimmer, das an seinen Namensgeber erinnert, der seinerzeit den Schlosskrug als Gast besuchte. Spaziergang auf den Spuren von Theodor Fontane mit Adolf Henke.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: Beginn 11 Uhr

Kontakt: Adolf Henke, Fontane-Freunde Berlin-Buch, 22349893, [email protected]

030

http://www.ilcastello-berlin-buch.de/fonta... 13187 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Pankow Breite Straße 45

Villa Hildebrand Das um 1765 im barocken Stil errichtete Landhaus mit seinem ausgedehnten Park ist eines der ältesten Baudenkmale im Zentrum von Pankow. Das siebenachsige Haus mit barocker Freitreppe wurde von dem Berliner Schokoladenfabrikanten Hildebrand bis 1939 als Sommerhaus bewohnt und nach dem Krieg als Hort genutzt. 1998 wurde das Gebäude von der Caritas-Krankenhilfe Berlin e.V. erworben und denkmalgerecht saniert. Die Rekonstruktion der Wandbemalung vermittelt ein authentisches Bild des Hauses von vor über 200 Jahren. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

11.9.: zu den Veranstaltungen (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führungen 11 und 14 Uhr durch Paul Kirchmair 11.9.: 10 - 16 Uhr Ausstellung: Die Villa Hildebrand in Geschichte und Gegenwart Kontakt: Paul Kirchmair, 030 47517270, [email protected]

http://www.caritas-klinik-pankow.de 13156 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Pankow Beatrice- Zweig- Straße 2

Wohnhaus und Garten des Malers Max Lingner Das Haus ist Teil der 1950-51 erbauten "Intelligenz-Siedlung" (Architekt Hanns Hopp). Für den Maler und Grafiker Max Lingner wurde ein Typenhaus um ein Maleratelier erweitert. Den Mittelpunkt des Gartens bildet ein etwa 86 qm großer Patio. Seine Gestaltung vermittelt zwischen mediterraner Atmosphäre und märkischer Landschaft. Haus und Garten wurden denkmalgerecht saniert. In Haus und Atelier sind Arbeiten des Künstlers zu betrachten. http://www.max-lingner-stiftung.de

10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führung zu Haus, Garten und Siedlung 13 Uhr durch Michael Leetz 10. und 11.9.: 15 Uhr Druckdemonstration: Drucken von Originalplatten Max Lingners mit Gerhard Schumacher-Kitzig, 10.9.: 12 Uhr Vortrag von Martin Groh: Leipzig - Paris Berlin. Leben und Werk Max Lingners. 16 Uhr Vortrag von Martin Groh: Max Lingners Presseillustrationen. 11.9.: 11 Uhr Filme über Max Lingner, 16 Uhr Vortrag von Dr. Thomas Flierl: Das Wandbild von Max Lingner am heutigen Bundesministerium der Finanzen in Berlin. Kontakt: Dr. Thomas Flierl, Max-Lingner-Stiftung, 3805848, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 13407 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Kopenhagener Straße 30

10437 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Dunckerstraße 77

Kulturdenkmal

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

Ateliergemeinschaft Restaurierung Denkmale leben auch durch ihre Ausstattung wie z. B. durch eine bemalte Wandbespannung, Möbel oder Gemälde und Skulpturen. Ateliergemeinschaft bestehend aus Diplom-Restauratoren für Gemälde, Skulpturen und Architekturfassung.

11.9.: 11 - 17 Uhr (sonst nicht geöffnet)

Ausstellung: Bauen und Wohnen in Prenzlauer Berg um 1900 Das Wohngebiet um den Helmholtzplatz zählt bis heute zu den am dichtesten besiedelten Wohnquartieren in Prenzlauer Berg. Die Ausstellung zeigt, wie eine Wohnung im Vorderhaus - bestehend aus Stube, Kammer und Küche - um 1900 eingerichtet war und informiert über die unterschiedlichen Wohnbedingungen der Bewohner im Vorderhaus und im Hinterhaus. Ergänzend thematisiert sie Aspekte der Zuwanderung nach Berlin, die Bebauung und Besiedelung des Wohngebietes Helmholtzplatz sowie die Lebens- und Arbeitsumstände im Berliner Nordosten um 1900.

10. und 11.9.: 11 - 18 Uhr

Kontakt: Johanna Thierse, 0175 2077587, [email protected]

10. und 11.9.: Führungen nach Bedarf 10. und 11.9.: Konzeption durch Museum Pankow, ehrenamtliche Betreuung des Projektes durch Senioren der Herbstlaube und der Seniorenvertretung Pankow Kontakt: Beate Sydlik, Miteinander-Füreinander e.V., 4452321, [email protected]

030

http://www.mitundfuereinander.de http://www.ausstellung-dunckerstrasse.de 10439 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Dunckerstraße 64

Ehemalige 309. und 310. Gemeindeschule und 9. Hilfsschule Der Gebäudekomplex des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums wurde nach Plänen des Stadtbaurats Ludwig Hoffmann 1912-14 als Gemeindedoppelschule eröffnet. Alle Gebäude des Komplexes, die Umfassungsmauern sowie die Pergola zwischen Rektorenhaus und Schulgebäude stehen heute unter Denkmalschutz. Die Fassaden sind mit Kleinreliefs des Bildhauers Ignatius Taschner verziert. Seit 2010 wird die Schule mit Mitteln des Bund-Länder-Förderprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz umfassend saniert.

10.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führung zur Sanierung 10 Uhr durch Georg Wasmuth, Kontaktarchitekt Treffpunkt: Eingang Dunckersrtaße Kontakt: Georg Wasmuth, Kontaktarchitekt Büro West, 7860470, [email protected]

030

http://www.hsg-berlin.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10405 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Saarbrücker Straße 24

Kulturdenkmal Ehemalige Brauerei Königstadt Die 1885-1906 von Rohmer und Alterthum und Zadek errichtete Brauerei Königstadt stellte die Produktion 1921 ein. Der große Restaurationsbetrieb mit Biergarten, Karussell und Konzertlaube bestand bis zum Ende des II. Weltkriegs. Der ehemalige Produktionsbereich der Brauerei ist heute ein Beispiel für die Um- und Weiternutzung historischer Bauten. Die von den ansässigen Gewerbetreibenden gegründete Genossenschaft bewirtschaftet das Gelände. Neue Kultur- und Gastronomieeinrichtungen haben sich angesiedelt. Die Kelleranlagen der Brauerei wurden in ihrer Geschichte u. a. für Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie, als Luftschutzkeller und für die Pilzzucht genutzt.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 10 - 22 Uhr (sonst nicht geöffnet) Führungen zu den Kelleranlagen 13 und 17 Uhr, Führungen zur Brauerei gestern und heute 14 und 18 Uhr durch Dr. Martin Albrecht, Historiker, Stefan Klinkenberg, Architekt 10.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Hoftor, Hoffest Kontakt: Hans-Joachim Marske, 030 61776840, [email protected]

http://www.gidak.de 10119 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Schönhauser Allee 176

Ehemalige Brauerei Pfefferberg Mitte des 19. Jhs. als eine der ersten Brauereien untergäriger Brauart in Berlin gegründet, kann das Gelände der ehemaligen Brauerei Pfefferberg (1842-1914 von Carl Koeppen, A. Rohmer, G. Dittrich) auf eine wechselvolle Geschichte als Industriestandort zurückblicken. Erste Planungen zu DDR-Zeiten, die Öffnung der Mauer sowie zahlreiche Zwischennutzungen führten zum Erhalt der einstigen Pfefferberg Brauerei, die heute als sozial-kulturelles Zentrum genutzt wird. Dabei stehen Bassy Club (Keller mit Banktresor) und "Haus 13" (Sudhaus und Schwankhalle) als Orte für unterschiedliche kulturelle Veranstaltungsformate.

11.9.: zur Führung 11.9.: Führung Pfefferberg-Geschichte(n) 11 Uhr Treffpunkt: Eingang Schönhauser Allee 176 Kontakt: Margitta Haertel, Stiftung Pfefferberg, 67305454, [email protected]

030

http://www.stpw.org 10437 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Senefelder Straße 5

Ehemalige Eliaskirche Museum für Kinder in der ehemaligen Eliaskirche, 1907-10 von Gustav Werner erbaut, ist das weltweit einzige Museum mit einer funktionierenden Orgel. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. http://www.machmitmuseum.de

11.9.: zur Veranstaltung

11.9.: 17 Uhr Workshop: Lerne die Orgel des Machmit! Museums kennen, mit Orgelkonzert und Orgelführung Kontakt: Sina Maatsch, Machmit Museum, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

030 74778202,

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10435 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Schönhauser Allee 36

Kulturdenkmal Ehemalige Schultheiss-Brauerei Heute als Trendmotor und Berliner Kulturgröße im Blickfeld, steht das originalgetreu wiederhergestellte Baudenkmal auch für die Epoche der Industrialisierung und erzählt die Geschichte der Braukunst in Berlin. 1842 öffnete zunächst ein kleiner Braubetrieb mit Ausschank auf dem Gelände, der 1853 vom Namensgeber Jobst Schultheiss übernommen wurde. Der bis heute erhaltene, frühindustrielle Gebäudekomplex entstand großteils ab 1878 nach Plänen von Franz Schwechten.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: zu den Führungen 10. und 11.9.: Führungen im Bau der Kulturbrauerei 11, 13, 15 und 17 Uhr 10. und 11.9.: Treffpunkt: Eingang Sredzkistraße Kontakt: Grit Sperschneider, [email protected]

0160 97206379,

http://www.kulturbrauerei.de 10119 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Fehrbelliner Straße 92

Ehemaliges Jüdisches Kinderheim Im 1864 erbauten Haus befand sich 1910-42 das Jüdische Kinderheim mit Kindergarten, Hort und Lesestube. Es zählte zu den Sozialeinrichtungen mit reformpädagogischem Ansatz in der Jüdischen Gemeinde. Am Haus befindet sich ein Denkzeichen, das an die ermordeten Kinder und Erwachsenen erinnert. In der zweiten Etage ist eine Fotodokumentation des Fotografen Abraham Pisarek zu sehen, der 1934-36 die Kinder und ihre Betreuer fotografiert hat. Die Erhaltung als Erinnerungsstätte geht auf die gemeinsame Initiative von Nutzerinnen und Mitarbeiterinnen des heutigen Stadtteilzentrums zurück, vor allem die Initiative "Gegen das Vergessen" von Inge Franken.

10.9.: 15 - 19 Uhr, 11.9.: 11 - 15 Uhr (sonst Mo - Fr 10 - 19 Uhr geöffnet) 10.9.: Führung 17 Uhr, 11.9.: Führung 13 Uhr durch Susanne Besch Treffpunkt: Galerie F92 Kontakt: Susanne Besch, Stadtteilzentrum, Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH, 030 4437178, [email protected] Kaj Bergmann, Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH, [email protected]

http://www.pfefferwerk.de http://www.stadtteilzentrum-teute.de 10405 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Prenzlauer Allee 28

Ev. Immanuelkirche Anlass für den Bau der Immanuelkirche war, dass Ende des 19. Jhs. die ältere Bartholomäuskirche die Bewohner der neuen Wohnquartiere zwischen Greifswalder Straße und Kollwitzstraße nicht mehr in ihrer Gemeinde aufnehmen konnte. Kaiserin Auguste Victoria übernahm daraufhin die Schirmherrschaft für die Errichtung des neuen Gotteshauses. Nach Plänen des Königlichen Baurats Bernhard Kühn wurde die Immanuelkirche ab 1892 gebaut und bereits ein Jahr später vollendet. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

11.9.: 11 - 16 Uhr 11.9.: Historische Führung 13 Uhr durch Siegfried Wehrmeister 11.9.: Treffpunkt zur Führung: Eingangsbereich, 15 Uhr Kinderorgelkonzert, Jonas Sandmeier Kontakt: Pfarrer Dr. Mark Pockrandt, [email protected]

030 44038373,

http://www.immanuelgemeinde.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10435 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Danziger Straße 50 Treffpunkt: Hof

Kulturdenkmal Fahrradtour zu Bauten Hermann Blankensteins Hermann Blankenstein war 24 Jahre lang Stadtbaurat von Berlin (1872-96). Von ihm stammen viele kommunale Gebäude: die heute vom Bezirksamt genutzten Bauten an der Fröbelstraße, Bäder und vor allem Schulen. 1892 wurde die ehemalige Gemeindeschule mit Rektorenwohnhaus von Blankenstein entworfen und 1893-94 von ihm und Vinzent Dylewski erbaut. Im Rektorenwohnhaus eröffnete 2006 das Zentrum danziger50 mit einem vielfältigen kulturellen Angebot. Fahrradtour mit Bernd Meyer, Stadtführer.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: Beginn 11 Uhr, Dauer 3 Std.

10.9.: eigenes Fahrrad erforderlich, Ausstellung: Galerie unter der Treppe Kontakt: Barbara Schwarz, [email protected]

0173 9127603,

http://www.kvpb.de 10437 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Pappelallee 15- 17

Friedhofspark Pappelallee Die aus der Kirchenreformbewegung des Vormärz hervorgegangene Freireligiöse Gemeinde Berlin ist 1845 gegründet worden. Der heutige Friedhofspark in der Pappelallee war von 1847 bis zum Verbot und zur Enteignung 1934 durch die Nationalsozialisten der Friedhof der Freireligiösen Gemeinde Berlin. 1970 wurde der Friedhof stillgelegt, seit 1978 steht er unter Denkmalschutz. Die 1995 mit dem Gustav-Meyer-Preis ausgezeichnete jetzige Kombination von Gartendenkmal und öffentlicher Nutzung ist jedoch durch den demografischen Wandel in Prenzlauer Berg starker Übernutzung ausgesetzt. Durch eine erneute, derzeit in Planung befindliche Rekonstruktion, wird der Konflikt zwischen Freizeitpark und Gartendenkmal bzw. kulturhistorischem Ort thematisiert.

10. und 11.9.: zu den Veranstaltungen 10. und 11.9.: Führungen 11 und 15 Uhr durch Anke Reuther 10. und 11.9.: 18 Uhr Filmvorführung: Die Geschichte der Gemeinde und des ehemaligen Friedhofs, Ort: Pappelallee 9, max. 20 Personen, Anmeldung erforderlich bis 7.9. Kontakt: Anke Reuther, Freireligiöse Gemeinde Berlin e.V., 030 44048000, [email protected]

http://www.freigeistig-berlin.de 10437 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Stargarder Straße 77

Gethsemanekirche In dem roten Klinkerbau, 1890-93 von August Orth erbaut, verbinden sich gotisierende und romanisierende Formen. Die schlanken Bündelpfeiler, die ein weit gespanntes Kreuzrippengewölbe tragen, und das eingeschriebene Oktogon einer Emporenanlage verleihen dem Zentralraum Leichtigkeit und Weite. Im Oktober 1989 wurde sie zum Zentrum des Widerstands und zu einem Brennpunkt der friedlichen Revolution. Seit 2015 erfolgt die denkmalgerechte Sanierung der Kirchenfassade mit Mitteln des Bund-Länder-Förderprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und der Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord.

10.9.: 12 - 13 und 16 - 18 Uhr, 11.9.: 12.30 - 18 Uhr 10.9.: Führung zur Fassadensanierung 12 Uhr, 10.9. und 11.9.: Kirchenführungen nach Bedarf durch Georg Wasmuth, Kontaktarchitekt 10.9.: Treffpunkt zur Führung: Eingang, 11.9.: 11 Uhr Schulanfangsgottesdienst mit Beteiligung der Singschulkinder, 10. und 11.9.: Offene Kirche mit Kirchenführungen nach Bedarf, Kaffee, Kuchen und Getränke Kontakt: Frank Esch, Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord, 0160 5700578, [email protected]

http://www.ekpn.de http://www.buero-west.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10119 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Fehrbelliner Straße 9899

Kulturdenkmal Kath. Herz-Jesu-Kirche In Architektur, Malerei und Innenausstattung kaum verändertes Gotteshaus (1896-98 von Christoph Hehl) mit nahezu komplett in seiner Erstausmalung überkommenem Innenraum. Die figürliche und ornamentale Ausmalung der Kirche von 1911-27 stammt von Friedrich Stummel und Karl Wenzel. Die Eggert-Orgel von 1899 ist die älteste erhaltene Orgel des Erzbistums Berlin. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 10 - 17.30 Uhr 11.9.: Führungen 12, 14 und 16 Uhr durch Dr. Irmtraud Thierse, Thomas Guske und Matthias Kohl 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: vor der Kirche, Kaffee und Kuchen Kontakt: Matthias Kohl, Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu, 0177 7262652, [email protected]

http://www.herz-jesu-kirche.de http://www.denkmalschutz-kuratorium-berlin... 10439 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Dänenstraße 17

Kath. St.-Augustinus-Kirche Das expressionistische Bauensemble wurde 1928 von Joseph Bachem errichtet. Die Kirche beeindruckt durch eine hohe Ausdrucks- und Gestaltungskraft. Besonders hervorzuheben ist der Hochaltar mit einer Mensa aus schwarzem Marmor und einem hohen, gestaffelten Altaraufbau aus blau glasierter Majolika. Auf einem Mosaik wird die Anbetung des Gekreuzigten durch Augustinus und Monika dargestellt. Die 2007 renovierte Kirche wurde in den ursprünglichen Farben Blau, Terrakotta und Gold ausgemalt. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

10.9.: 12 - 17 Uhr 10.9.: Führungen zum Expressionismus in der Kirche 12 und 15 Uhr durch Bernd Krenz 10.9.: Treffpunkt zur Führung: Eingang, 18 Uhr Konzert: Ihr Heiligen, lobsinget dem Herren - barocke Kammermusik u. a. von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Johann Vierdanck, CantemusChor-Berlin mit Hanna Günther (Sopran) und Leila Busack (Alt) unter der Leitung von Kantor René Schütz Kontakt: Bernd Krenz, Kirchenbauverein St. Augustinus zu Berlin e.V., 0176 23259220, [email protected]

http://www.augustinus-berlin.de/kirchenbau... 10437 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Eberswalder Straße 17

St.-Elisabeth-Stift In den 1850er Jahren errichtete die Gemeinde St. Elisabeth ein Stift für alte und pflegebedürftige Menschen an der Eberwalder Straße. 100 m weiter ließ man 1875-76 unter der Leitung von Friedrich August Wilhelm Strauch das heutige Gebäude des St.-Elisabeth-Stifts bauen: Ein in Formen des Berliner Spätklassizismus gebauter Putzbau, in dem 1877 ein kirchliches Siechenhaus für Frauen eröffnet wurde. 1892 erhielt der Bau mehrere Erweiterungen nach Plänen des Architekten Kurt Berndt.

11.9.: 10.30 - 17 Uhr 11.9.: Führungen zur diakonischen Arbeit 11 - 16 Uhr stündlich durch Ralf Knacke 11.9.: Treffpunkt zur Führung: Rezeption, Haupteingang, 10 Uhr Gottesdienst, Ausstellung zu 160 Jahre diakonischen Arbeit, 11 - 17 Uhr Drehorgel Kontakt: Ralf Knacke, Stephanus Wohnen und Pflege St.-Elisabeth-Stift in Berlin-Prenzlauer Berg, 0151 18820627, [email protected]

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10435 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Oderberger Straße 5759

Kulturdenkmal Stadtbad Prenzlauer Berg Das Stadtbad Prenzlauer Berg, 1896-99 von Ludwig Hoffmann geplant, wurde 1902 als Volksbadeanstalt eröffnet. Sämtliche Verzierungen und Skulpturen sind noch heute erhalten. Das Stadtbad wurde von Barbara und Dr. Hans-Dieter Jaeschke mit dem Ziel erworben, es zu sanieren und als öffentliches Bad, Hotel und Sprachschule zu nutzen, seit Januar 2016 ist es als Hotel und für Veranstaltungen geöffnet. Die Sanierung wird mit Mitteln aus dem Programm Städtebaulicher Denkmalschutz unterstützt. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. http://www.hotel-oderberger.berlin http://www.denkmalschutz.de

10409 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Prenzlauer Berg Sültstraße

Wohnstadt Carl Legien Die Wohnstadt Carl Legien im Norden des dicht besiedelten Bezirks Prenzlauer Berg entspricht den Idealen des Neuen Bauens. Im Kontrast zu Mietskasernen und dunklen Hinterhöfen entstand 1928-30 unter Leitung der Architekten Bruno Taut und Franz Hillinger eine Arbeiter- und Angestelltensiedlung mit hellen, komfortablen Wohnungen und großflächig begrünten Innenhöfen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 10 - 17 Uhr, 11.9.: 10 - 18 Uhr 10. und 11.9.: Führungen stündlich durch Barbara und Dr. Hans-Dieter Jaeschke 10. und 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Foyer, max. 50 Personen. Vom Stadtbad zum Prater - denkmalgerechte Sanierung im Prenzlauer Berg. 14 Uhr Rundgang I, Treffpunkt: Eingang Prater, Kastanienallee 7-9. 15.30 Uhr Rundgang II, Treffpunkt: Eingang Stadtbad, max. 20 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9. bei Georg Wasmuth telefonisch oder per E-Mail [email protected] Das Ortskuratorium Berlin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz informiert über ihre Arbeit. Kontakt: Barbara und Dr. Hans-Dieter Jaeschke, 030 78008914 Georg Wasmuth, 030 7860470, [email protected] 10. und 11.9.: zur Führung 10. und 11.9.: Führung 16 Uhr 10. und 11.9.: Treffpunkt: Erich-Weinert-Str. 101, Café Eckstern, max. 20 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9. Kontakt: Martina Göldner, Deutsche Wohnen AG, 897865401, [email protected]

030

http://www.deutsche-wohnen.com 13088 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Weißensee Berliner Allee 184

Dorfkirche Weißensee Die Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jhs. unter Einbeziehung eines etwa 200 Jahre älteren Turmes errichtet und im Verlauf der Jahrhunderte mehrfach zerstört, umgebaut und erweitert. Nach der Zerstörung im II. Weltkrieg 1948 von Herbert Erbs in stark vereinfachten Formen wieder aufgebaut, fand die letzte Innenrenovierung 2006 statt.

10.9.: 10 - 13 Uhr

http://www.kirchengemeinde-weissensee.de 13088 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Weißensee Berliner Allee 121/125

Ehemaliger Ballsaal der Sternecker Brauerei Die bewegte Geschichte dieses Gebäudes unmittelbar am Weißen See gelegen - begann mit der Errichtung der Sternecker Brauerei 1885-86. Nachdem das ehemalige Restaurant und Ballhaus der Brauerei nach dem II. Weltkrieg unter dem Namen "Volkshaus" betrieben wurde, erhielt es 1984 - ein Jahr nach dem Tod des Schriftstellers, Zeichners und Feuilletonisten Peter Edel - den Namen "Kulturhaus Peter Edel" - zu DDR-Zeiten ein beliebter Treffpunkt der ostdeutschen Musikszene. Nach langem Leerstand ist die Sanierung durch den gemeinnützigen Träger Kommunales Bildungswerk e.V. geplant.

10.9.: 10 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen nach Bedarf durch Elfi Czaika und Dr. Christina Lindemann, Architektinnen 10.9.: Ausstellung: Die Geschichte des ehemaligen Kulturhauses Peter Edel Kontakt: Dr. Andreas Urbich, Kommunales Bildungswerk e.V., 0171 3226162, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 13088 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Weißensee Herbert- Baum- Straße 45

Kulturdenkmal Friedhof der jüdischen Gemeinde Auf dem 43 ha umfassenden Friedhof haben seit seiner Einweihung im Jahr 1880 über 115.000 Menschen - darunter viele Persönlichkeiten aus dem Kultur-, Wissenschafts- und Wirtschaftsleben - ihre letzte Ruhestätte gefunden. Die Eingangsbauten wurden nach Entwürfen des Architekten Hugo Licht aus gelbem Backstein in eklektizistischen Formen errichtet. Der Förderverein Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee sieht es als seine Aufgabe an, den Friedhof mit der Hilfe vieler als Zeugnis der Kulturgeschichte zu bewahren.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: zu den Führungen 11.9.: Friedhofsführungen 10 und 13.30 Uhr, Führung entlang der Friedhofsmauer 11 Uhr durch Anja Pick, Dr. Monika Wittig Treffpunkt zu den Führungen: Friedhofseingang, Kopfbedeckung für männliche Teilnehmer erforderlich, eine Kippa kann am Eingang ausgeliehen werden Kontakt: Reinhard Männe, Förderverein Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee e.V., 030 96067610, [email protected]

http://www.jewish-cemetery-weissensee.org 13086 Berlin Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee) Weißensee Bühringstraße 20

Kunsthochschule Berlin-Weißensee Das Gebäudeensemble der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ist ein herausragendes Denkmal der Nachkriegsmoderne. Der Hauptbau von 1956 ist in Deutschland das letzte überlieferte Gebäude des Bauhaus-Architekten Selman Selmanagic. Vor allem die holzgetäfelte Aula ist ein bauhistorisches Kleinod. Sie wurde 2011 von der Wüstenrot Stiftung restauriert. http://www.kh-berlin.de

13505 Berlin Reinickendorf Friederikestraße Fährstelle

Insel Valentinswerder Insel im Tegeler See mit Gartenanlage aus dem 19. Jh. in Form eines grossen Rondells sowie verschiedenen Alleen, auf der Insel stehen außerdem einige Häuser unter Denkmalschutz.

11.9.: 10 - 15 Uhr (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führung 11 Uhr durch Martin Jennrich 11.9.: 14 Uhr Vortrag durch Eberhard Roller: Kleine Schritte retten große Baukultur - Restaurieren durch Unterlassen, Treffpunkt zu Führung und Vortrag: Aula. Bitte beachten: es handelt sich nicht um den Tag der offenen Tür der Hochschule, zu dem Studien- und Abschlussarbeiten präsentiert werden. Kontakt: Birgit Fleischmann, Kunsthochschule Berlin-Weißensee, 030 47705222, [email protected] 11.9.: zu den Führungen (sonst während der Fährzeiten 9 - 19 Uhr geöffnet) 11.9.: Führungen 11.30 - 13 und 15 - 18 Uhr durch André Reuter Kontakt: Andreas Reuter, 030 35108182 oder 0157 75793272, [email protected]

13509 Berlin Reinickendorf Wittestraße 37

Russisch-Orthodoxer Friedhof mit Kapelle Der 1893-94 eingerichtete Friedhof ist heute Gartendenkmal und gilt als ein "Stück Russland in Berlin". Auf dem gegenwärtig noch genutzten Friedhofsareal finden sich Gräber der Angehörigen berühmter Familien des vorrevolutionären Russlands: Künstler, Schriftsteller, Poeten, Gelehrte, Aristokraten, Minister und Generäle, aber auch Gräber von Sowjetsoldaten, Kriegsgefangenen und Kindern von Zwangsarbeiterinnen. Friedhofskapelle und Friedhof wurden nach Plänen des Hofbaumeisters Albert Bohm errichtet.

11.9.: zur Führung 11.9.: Führung 12 Uhr durch Irina Berger Treffpunkt: Eingang, max. 20 Personen, Anmeldung erforderlich bis 2.9. Kontakt: Berliner Freunde der Völker Russlands e.V., 20673077, [email protected]

030

http://www.berliner-freunde-russlands.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 13505 Berlin Reinickendorf Insel Scharfenberg

Kulturdenkmal Schulfarm Insel Scharfenberg Die Insel Scharfenberg war einst im Besitz der Familie von Humboldt und wurde später von dem Botaniker Bolle bewohnt. 1922 wurde die Schulfarm Insel Scharfenberg als staatliche Schule vom Reformpädagogen Wilhelm Blume gegründet. Der Gedanke, dass handwerkliche Arbeit neben der schulischen Bildung eine wichtige persönlichkeitsbildende Funktion hat, ist auch heute noch lebendig - Lernen mit Kopf, Herz und Hand - und spiegelt sich im außerunterrichtlichen Angebot inseleigener Werkstätten wider. Sehenswert sind das aus der Gründerzeit stammende Fährhaus und das Kunsthaus des Architekten Richard Ermisch im Stil der Neuen Sachlichkeit.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 10.30 - 15.30 Uhr (sonst nicht geöffnet)

11.9.: 11 - 14 Uhr halbstündlich Inselrundgang, Treffpunkt: am Fähranleger auf der Insel, Schüler der Kunstprofilklasse (8. Jahrgang), Kaffee und Kuchen

http://www.insel-scharfenberg.de 13469 Berlin Reinickendorf Reinickendorf

Dorf Lübars Eingebettet in Felder und Wiesen hat Lübars, 1247 erstmals urkundlich erwähnt, seinen ländlichen Charakter bis heute bewahrt. Auf dem Anger stehen eine alte Kirche, die ehemalige Dorfschule und ein Spritzenhaus mit Schlauchturm. Besonders auffällig ist der historische Gasthofsaal (heute LabSaal) des Alten Dorfkrugs mit seiner aufwendig und farbig gestalteten Decke. Inzwischen finden hier viele Kulturveranstaltungen statt und der Alte Dorfkrug ist mit seinem Biergarten nach wie vor ein gern besuchtes Ausflugslokal.

Alt-Lübars

11.9.: zu den Veranstaltungen 11.9.: Kulturhistorische Dorfführung 12, 13, 14 und 15 Uhr 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: LabSaal, Alt-Lübars 8. 14 - 16 Uhr Jazz im Biergarten im Gasthof Alter Dorfkrug, Kunstund Handwerkermarkt im LabSaal Kontakt: Norbert Heners-Martin, Natur und Kultur (LabSaal Lübars) e.V., 0151 27180831, [email protected]

http://www.labsaal.de 13437 Berlin Reinickendorf Reinickendorf Dorfanger Alt- Wittenau

Dorfkirche Alt-Wittenau Auf dem Dorfanger Wittenau, inmitten alter Bäume, erhebt sich die Dorfkirche Alt-Wittenau (früher Dalldorf). Die einfache Saalkirche, Reinickendorfs ältestes Denkmal, entstand Ende des 15. Jhs. in der für die damalige Zeit typischen Technik mit großen, unregelmäßigen Feldsteinen und großformatigen Backsteinen. Drei Schnitzfiguren eines Anfang des 16. Jhs. aufgestellten Flügelaltars - die Heilige Anna, Maria mit dem Jesuskind und der Heilige Nikolaus - sind im Original erhalten.

10. und 11.9.: zu den Veranstaltungen

10.9.: 10, 11, 14, 15 und 16 Uhr Vortrag durch Lothar Herz, max. 25 Personen, 11.9.: 12, 13, 14, 15, 16 und 17 Uhr Vortrag durch Lothar Herz, max. 25 Personen Kontakt: Lothar Herz, Ev. Kirchengemeinde Alt-Wittenau, 030 4112759, [email protected]

http://www.dorfkirchewittenau.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 13407 Berlin Reinickendorf Reinickendorf Alt- Reinickendorf 2122

Kulturdenkmal Ev. Dorfkirche Alt-Reinickendorf Ende des 15. Jhs. errichteter spätgotischer Kirchbau aus unverputztem Feldstein. Der schlichte Turm vor dem Westgiebel entstand 1713. Bemerkenswert ist der halbrunde Chorabschluss, der sich in keiner anderen Dorfkirche in Berlin findet. 1936-38 wurde die Kirche von Klaus Blunck und Walter Peschke unter Eingriff in die historische Substanz saniert. Original erhalten sind u. a. die Bronzeglocke von 1491, zwei Schnitzfiguren (um 1500) und der Flügelaltar (um 1520).

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 14 - 17.30 Uhr 10.9.: Führung 15.30 Uhr durch Stefan Schulz 10.9.: 14.30 Uhr Vortrag durch Ute Korthals: Die Geschichte des Kirchbau- und Fördervereins Alt-Reinickendorf, im Anschluss kurzer Spaziergang zum Gemeindehaus im Stegeweg. 17 Uhr Abendandacht. Der Kirchbau- und Förderverein der Kirchengemeinde stellt sich vor. Kontakt: Ute Korthals, Ev.-luth. Kirchengemeinde Alt-Reinickendorf, 0176 54335460, [email protected]

http://www.elkar.de 13507 Berlin Reinickendorf Reinickendorf Dorfanger Alt- Tegel

Ev. Dorfkirche Alt-Tegel Die Kirche wurde 1911-12 von Jürgen Kröge in neuromanischem Stil mit Jugendstilelementen erbaut. Um die überladene Ornamentik zu vereinfachen, wurden 1960 Apsis und Leuchter durch Architekt Risse umgestaltet und eine Orgel von Detlef Kleucker eingebaut. Von besonderem künstlerischen Wert ist das Grabmal von Wilhelmine Anne Susanne von Holwede, geborene Colomb, die am 25. Juli 1784 auf dem Kirchhof beigesetzt wurde. Auf gut profiliertem Sandsteinpostament steht aus grau-geädertem Marmor eine breit ausladende Deckelurne.

11.9.: 12 - 18 Uhr

11.9.: 11 Uhr Open-Air-Gottesdienst mit Bläsern, 17 Uhr Benefizkonzert für Flüchtlingskinder, Ausstellung: Koreanische Kalligrafie, Verkauf von Fair-Trade-Artikeln Kontakt: Joachim Heyer, Ev. Kirchengemeinde Alt-Tegel, 0173 6178999, [email protected]

http://www.ev-kirche-alt-tegel.de 13407 Berlin Reinickendorf Reinickendorf Aroser Allee 154 Treffpunkt: am großen Brückengebäude

Führung: Weiße Stadt Die Weiße Stadt, auch Schweizer Viertel genannt, wurde 1931 fertiggestellt und gilt als Inbild des modernen Siedlungsbaus. Unter der Regie von Stadtbaurat Martin Wagner wirkten hier die Architekten Wilhelm Büning, Bruno Ahrends und Otto Rudolf Salvisberg, die Gartenanlagen entwarf Ludwig Lesser. Die Siedlung mit ihrem charakteristischen weißen Erscheinungsbild entstand in Anlehnung an den Baustil der Neuen Sachlichkeit und ist geprägt von Rationalität und Wirtschaftlichkeit.

10. und 11.9.: Beginn 13.30 Uhr

10. und 11.9.: max. 20 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9. Kontakt: Martina Göldner, Deutsche Wohnen AG, 897865401, [email protected]

030

http://www.deutsche-wohnen.com 13507 Berlin Reinickendorf Reinickendorf Billerbecker Weg 123a

Gedenkstätte Krumpuhler Weg Im Zwangsarbeiterlager Krumpuhler Weg arbeiteten zwischen 1942-45 fast 1.500 Männer und Frauen für einen Tochterbetrieb der Borsig Werke. Später wurde das Gelände als Gartenarbeitsschule und Mädchenerziehungsheim genutzt. Heute befindet sich ein Gedenk- und Informationsraum auf dem Gelände. http://www.museum-reinickendorf.de http://www.carl-bosch-oberschule.de

11.9.: zu den Veranstaltungen

11.9.: Im Rahmen von werkstatt denkmal präsentieren Schüler der Carl-Bosch-Oberschule die Ergebnisse ihres Workshops. In Zeichnung, Text und Fotografie entstanden künstlerische "Dokumente", die einen sehr jungen Blick auf das Bauen von "Erinnerungsgärten" ermöglichen. 14 Uhr Begrüßung, 14.30 Uhr Ausstellungseröffnung, 15 Uhr Präsentation der Projektarbeiten durch die Schüler Kontakt: Dr. Cornelia Gerner, Museum Reinickendorf, 40009271, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 13465 Berlin Reinickendorf Reinickendorf Berliner Mauerweg

Kulturdenkmal Grenzturm Der Turm ist einer der vier verbliebenen Grenztürme, von denen einst 302 Westberlin umgaben und den die Deutsche Waldjugend zu einem Naturschutzturm für Jugendliche und Schulklassen umgewandelt hat. Auf dem etwa 4.000 qm großen Gelände um den Naturschutzturm wird ökologisch gewirtschaftet und gegärtnert. Die Anschauungsbiotope sind beispielhaft für die märkische Landschaft und bieten eine Vielfalt an Möglichkeiten, Biologie und Natur zum Anfassen zu erleben.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 16 - 18 Uhr, 11.9.: 12 - 16 Uhr

10.9 .: 15 Uhr und 11.9.: 11 Uhr Wanderung mit Marian Przybilla: Vom Grenzturm zum Naturschutzturm, Treffpunkt an beiden Tagen: Bushaltestelle Oranienburger Chaussee (B96), Hubertusweg Kontakt: Marian Przybilla, Deutsche Waldjugend Berlin-Brandenburg e.V., 0171 5437843, [email protected]

http://www.naturschutzturm.de 13503 Berlin Reinickendorf Reinickendorf An der Wildbahn 33

Künstlerhaus und Garten Hannah Höch Hierher zog sich die Malerin und Grafikerin Hannah Höch 1939 zurück, als sie von den Nationalsozialisten verunglimpft worden war. Die kleine Holzlaube (1912 von Carl Höhr und Co.) wurde 1920 zu einem Sommerhaus umgebaut. Bis zu ihrem Tod 1978 lebte sie umgeben von diesem Garten. Die Idylle war Inspiration für die Bilder und erfüllte auch einen praktischen Zweck: Hannah Höch verkaufte die Blumen und das Obst. Heute wohnt hier der Künstler Johannes Bauersachs.

10.9.: 14 - 17 Uhr, 11.9.: 14 - 17.30 Uhr (sonst nicht geöffnet)

10.9.: Lesung DADA-Texte durch Mitglieder des Fördervereins, 14.15 Uhr Vortrag durch Eva Bondy: Die Kunst der Hannah Höch, 11.9.: 15.30 Uhr Collagenworkshop, Vorkenntnisse nicht erforderlich, Anmeldung erforderlich. 10. und 11.9.: Ausstellung in der Remise: Landschafts- und Meerbilder von Johannes Bauersachs Kontakt: Johannes Bauersachs, Förderverein Künstlerhaus Hannah Höch e.V., 030 4314824, [email protected]

http://www.hannah-hoech-haus-ev.de 13407 Berlin Reinickendorf Reinickendorf Baseler Straße 18

Lutherhaus Das hohe Walmdach und die Fassade aus violetten Klinkern prägen das 1928-29 von Werner Gregor im expressionistischen Stil erbaute Gebäude. Im Obergeschoss liegt der große Kirchsaal. Der Raum wird bestimmt durch fünf jeweils über 3,50 m hohe und ca. 1 m breite Mosaikfenster im Altarbereich. An den Wänden unterstreichen die von der Künstlergruppe der Gemeinde gemalten großflächigen, farbintensiven Bilder den sakralen Charakter des Orts. Zusätzlich werden weitere Werke in Anwesenheit der Künstler präsentiert.

11.9.: 14 - 17.30 Uhr (sonst nicht geöffnet)

11.9.: 14.30 Uhr Vortrag durch Ute Korthals: Die Geschichte des Kirchbau- und Fördervereins Alt-Reinickendorf, Kirchsaal, ab 15 Uhr Infocafé mit Mitgliedern des Kirchbau- und Fördervereins und ehemaligen Mitgliedern des Bauausschusses, 17 Uhr Abendandacht Kontakt: Ute Korthals, Ev.-luth. Kirchengemeinde Alt-Reinickendorf, 0176 54335460, [email protected]

http://www.elkar.de 13599 Berlin Reinickendorf Reinickendorf Valentinswerder

Villenkolonie Valentinswerder Mit etwa 14 ha Grundfläche ist Valentinswerder die zweitgrößte Insel im Tegeler See. Sie liegt im Südwesten des Gewässers, in einer flächenartigen Ausbuchtung der Havel, die in Tausenden von Jahren durch das Wasser ausgekolkt wurde. Der Berliner Bauunternehmer Paul Haberkern erwarb die verwilderte Insel 1874. Er ließ eine Landhauskolonie und einen Park anlegen. In der Mitte des Parks befindet sich ein großes Rondell, von dem vier Baumalleen sternförmig abgehen.

11.9.: zu den Führungen 11.9.: Führungen zur Geschichte der Inselnutzung 11.30 und 15 Uhr durch Andreas Reuter, Inselwart Treffpunkt: Am Fährsteg. Auf der Insel gibt es keine Verpflegung. Informationen zu den Fährzeiten siehe Webseite. Kontakt: Andreas Reuter, Inselverwaltung Valentinswerder, 0157 75793272, [email protected]

http://www.valentinswerder.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Kulturdenkmal

13629 Berlin Spandau

Ev. Christophoruskirche Entstand 1929-31 nach Entwürfen von Hans Hertlein, dem damaligen Firmenarchitekten der Siemens-Werke, und wurde 2010-11 restauriert. In ihren verhaltenen Formen im Stil der Neuen Sachlichkeit fügt sie sich in die Gestaltungsweise der Wohn- und Industriebauten der Siemensstadt ein. Die Fassade erhält durch ihren mächtigen Turm eine monumentale Wirkung. Das kreisrunde Kirchenschiff ist mit malerischen und plastischen Elementen des Expressionismus angereichert. Die Innenausstattung stammt von den Metall- und Holzkünstlern Joseph Wackerle, Otto Hitzberger und Waldemar Raemisch. Die Glasmalereien wurden von Gottfried Klemm und Sigmund Hahn ausgeführt. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Schuckertdamm 336340

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 13.30 - 17.30 Uhr 11.9.: Führung 15 Uhr durch Pfarrerin Christine Pohl 11.9.: 13.30, 15 und 15.30 Uhr Turmbesteigung, 14 Uhr ökumenischer Gottesdienst mit Jugendband, 16 Uhr Gespräch mit Pfarrer Ulf-Schmidt: Tradition und Gegenwart der Alt-kath. Kirche in Deutschland, 17 Uhr Konzert: Musik im Zeichen der Sterne, Holger Schumacher, Orgel Kontakt: Pfarrerin Christine Pohl, Ev. Kirchengemeinde Siemensstadt, 0151 65158967, [email protected]

http://www.ev-gemeinde-siemensstadt.de 14089 Berlin Spandau Am Flugplatz Gatow 33

Flugplatz Gatow Der Flugplatz Gatow - heute Außenstelle des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr wurde ab 1934 im Zuge der geheimen Aufrüstung Deutschlands (offiziell 1935-36 von Richard Binder, Josef Braun, Alfred Gunzenhauser) gebaut. Er beherbergte zur Zeit des Nationalsozialismus einen Ausbildungskomplex der Luftwaffe, wurde 1945 von sowjetischen Truppen erobert und an die britische Besatzungsmacht übergeben. Besondere Bedeutung erlangte der Flugplatz während der Berliner Luftbrücke 1948/49, als hier rund ein Drittel der alliierten Flugzeuge landete und startete. 1994 wurde der Flugplatz beim Abzug der alliierten Streitkräfte aus Berlin an die Bundeswehr übergeben.

11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst 10 - 18 Uhr geöffnet) 11.9.: Führungen mit Bus 11, 13 und 15 Uhr. Führungen mit Fahrrad 10, 12 und 14 Uhr durch Mitglieder des MHM Berlin-Gatow 11.9.: Führungen zum Thema: Klinik - Kaserne - Museum Siedlung: vier Nutzungen in einem Denkmalzusammenhang. Anhand einzelner Stationen werden prägnante Beispiele zur Baugeschichte der militärischen Gesamtanlage von 1935/36 vorgestellt. Mit Station am Militärhistorischen Museum, General-Steinhoff-Kaserne, Klinik Havelhöhe und Fliegerhorstsiedlung. Kontakt: Karin Grimme, MHM Berlin-Gatow, 030 36872653, [email protected] Stefan Kontra, MHM Berlin-Gatow, 030 36872654, [email protected]

http://www.mhm-gatow.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Kulturdenkmal

14089 Berlin Spandau Kladow

Haus Kladower Forum Repräsentatives Bauernwohnhaus aus den 1880er Jahren. Der damalige relative Wohlstand des Bauern dokumentiert sich in der massiven Ziegelbauweise mit vollständiger Unterkellerung. Die Decken im gesamten Kellergeschoss sind mit einer leichten Wölbung, der preußischen Kappe, zwischen den Trägern versehen. Im Dachgeschoss existiert noch die vollständige Räucherkammer. Das Gebäude wurde überwiegend von Auszubildenden der Knobelsdorff-Schule, Teilnehmer am Schulprogramm denkmal aktiv Kulturerbe macht Schule, dem Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, denkmalgerecht restauriert. Es dient dem Bürgerverein Kladower Forum als Begegnungs-, Veranstaltungs- und Ausstellungsstätte sowie als Dokumentationszentrum für die Geschichte Kladows und Umgebung. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Kladower Damm 387

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 11 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führungen nach Bedarf durch Rainer Nitsch, Horst Pessel und Josef Chlodek Kontakt: Prof. Rainer Nitsch, 030 3655510, [email protected] Dipl.-Ing. Horst Pessel, 030 3653524

http://www.kladower-forum.de http://www.knobelsdorff-schule.de 13597 Berlin Spandau Spandau Reformationsplatz 2

Ausstellung: Archäologische Fenster in Spandau In Spandau gibt es eine ganze Reihe Archäologischer Fenster - unter anderem auf der Zitadelle Spandau und am Reformationsplatz. Sie sind Schauräume der Archäologie und zeigen Grabungsbefunde der Burg und Stadt Spandau aus dem Mittelalter. Auf der Zitadelle sind Reste einer slawischen Holz-Erde-Mauer - der späteren steinernen Burgmauer - und eines repräsentativen Renaissancebaus zu sehen, ebenso mittelalterliche jüdische Grabsteine. In der Altstadt sind Fundamente eines mindestens 30 m langen Gebäudes aus dem 13. Jh. erhalten, dessen Geschichte immer noch rätselhaft ist. Auch Gräber wurden geborgen, die zeigen, dass das Gebäude über einem Friedhof errichtet wurde. Beide Orte wurden von Schülerinnen und Schülern sowohl historisch als auch künstlerisch untersucht. Die Ergebnisse werden im Archäologischen Fenster am Reformationsplatz zu sehen sein.

10. und 11.9.: zur Veranstaltung

10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr Ergebnisse der historisch und künstlerischen Untersuchung von Schülern der Jugendkunstschule Spandau, des Lily-Braun-Gymnasiums und der Martin-Buber-Oberschule im Archäologischen Fenster. Malerei, Zeichnung, Plastik und Fotografie. Kontakt: Andrea Theissen, 030 354944264, [email protected]

http://www.zitadelle-spandau.de http://www.kunstbastion.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 13599 Berlin Spandau Spandau Burscheider Weg 21 Museumswohnung

Kulturdenkmal Ehemalige Reichsforschungssiedlung Haselhorst Nach Entwürfen des Bauhaus-Gründers Walter Gropius, Fred Forbáts und weiterer Architekten entstand 1930-35 die Reichsforschungssiedlung Haselhorst, das größte Wohnungsbauprojekt im Berlin der Weimarer Republik. Ziel war die Schaffung preiswerten Wohnraums mit hoher Lebensqualität. Im Zuge der denkmalgerechten Sanierung hat die Gewobag eine Kleinstwohnung in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt und mit Originalmobiliar und Haushaltsgerätschaften aus der Bauzeit ausgestattet.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 10 - 12 Uhr

Kontakt: Janine Kühnold, Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, 030 47081541 oder 0172 3131721, [email protected]

http://www.gewobag.de 13597 Berlin Spandau Spandau Reformationsplatz 1

Ev. St.-Nikolai-Kirche Die gotische, dreischiffige Hallenkirche mit polygonalem Chorumgang und zwei Kapellenanbauten stammt aus der zweiten Hälfte des 14. Jhs. Vor dem Portal der Reformationskirche für Berlin-Brandenburg (1539) befindet sich das Denkmal des Kurfürsten Joachim II. (1889). Sehenswert sind die Sakralkunstwerke, der begehbare Dachstuhl von 1368 und die Reste der ursprünglichen Turmanlage (um 1200). Die offene Laterne bietet einen schönen Rundblick. http://www.nikolai-spandau.de

10.9.: 11 - 18 Uhr, 11.9.: 12 - 18 Uhr 10.9.: Führungen zu Kirchturm und Dachstuhl 12.30 und 16 Uhr, 11.9.: Führung Kirchturm und Dachstuhl 16 Uhr 10.9.: 12 Uhr Orgelandacht mit Renate Wirth, 18 Uhr Kreutzer-Sonate von Ludwig van Beethoven, Sonate für Violoncello und Klavier g-moll op. 19 von Sergei Rachmaninow, Eva-Christina Schönweiß (Violine), Wayne Foster-Smith (Violoncello), Natalia Christoph (Klavier). 11.9.: 10 Uhr Gottesdienst. 10. und 11.9.: Ausstellung im Chorumgang: Mehr als Schwarz-Weiß - Zeitgenössische Kunst aus Südafrika. Für die Führungen gilt: Treffpunkt im Turmvorraum, max. 25 Peronen, Anmeldung empfohlen bis 9.9. Kontakt: Gemeindebüro, 030 3335639, [email protected]

13599 Berlin Spandau Spandau Burscheider Weg 21

Exkursion: Siedlungen der Moderne Die Exkursion verknüpft drei Siedlungen der Moderne, Reichsforschungssiedlung Haselhorst, Großsiedlung Siemensstadt (Ringsiedlung) und Wohnsiedlung Charlottenburg-Nord, an deren Planung Architekten wie Walter Gropius, Hans Scharoun, Fred Forbát, Hugo Häring und Paul Mebes mitwirkten. Die Tour beginnt in der Museumswohnung der Reichsforschungssiedlung Haselhorst, dem größten Wohnungsbauprojekt im Berlin der Weimarer Republik. Mit der U-Bahn geht es weiter zur Großsiedlung Siemensstadt (Ringsiedlung). Nach einer Kaffeepause in der Infostation wird abschließend eine Dachatelierwohnung von Hans Scharoun in einem Hochhaus der Wohnsiedlung Charlottenburg-Nord besichtigt. Exkursion mit Michael Bienert und Thomas M. Krüger.

10.9.: Beginn 13 Uhr, Dauer 4 Std.

max. 25 Personen, Anmeldung erforderlich bis 31.8. bei Janine Kühnold telefonisch oder per E-Mail. Kontakt: Janine Kühnold, Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, [email protected] Dr. Gabriele Mittag, Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

030 47081541,

0172 7974021,

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse

Kulturdenkmal

13597 Berlin Spandau Spandau

Fachwerkhaus im Kolk Das Wohn- und Handwerkerhaus im Kolk, datiert auf etwa 1710, wurde in Fachwerkbauweise errichtet und befindet sich auf der früheren Insel Behnitz, einem der ältesten Siedlungsgebiete Spandaus, das unmittelbar an die Altstadt grenzt.

10.9.: 15 - 17 Uhr, 11.9.: 12 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet)

Fort Hahneberg Die Vorfeste wurde 1882-86 auf dem Grundriss einer Lünette erbaut und sollte zur Verteidigung der Zitadelle Spandau dienen. Sie ist neben Ingolstadt die einzig erhaltene Anlage dieser Art in Deutschland. Besonders der unterirdische Bereich mit Pulvermagazinen sowie Bereitschaftsund Untertreträumen ist gut erhalten. Direkt am ehemaligen Grenzkontrollpunkt Staaken auf einem Hügel inmitten unberührter Natur gelegen, ergibt sich ein besonderes Zusammenspiel von Natur und Architektur. Die Arbeits- und Schutzgemeinschaft Fort Hahneberg e.V. setzt sich seit über 20 Jahren für den Erhalt der Festung ein.

11.9.: 12 - 17 Uhr

Kolk 2

13593 Berlin Spandau Spandau Hahnebergweg 50

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

10. und 11.9.: Führungen nach Bedarf Kontakt: Frauke Harwardt, [email protected]

0171 3114260,

11.9.: Führungen zur Geschichte des Fort 12 - 16 Uhr stündlich Treffpunkt: am Tor, max. 25 Personen Kontakt: Siegfried Wittkopp, ASG Fort Hahneberg e.V., 0157 75799858, [email protected]

http://www.forthahneberg.de 13629 Berlin Spandau Spandau Jungfernheideweg 2 Treffpunkt: am Ausgang U- Bahnhof Siemensdamm

Führung: Großsiedlung Siemensstadt, Ringsiedlung Die Ringsiedlung Siemensstadt entstand 1929-34 unter Mitwirkung der Architekten Otto Bartning, Fred Forbat, Walter Gropius, Hugo Häring, Paul Rudolf Henning und Hans Scharoun, die der progressiven Vereinigung "Der Ring" angehörten. Dieser hatte sich zum Ziel gesetzt, das Neue Bauen zu fördern. Mit ihren sozialen und sanitären Funktionen wurden die Freiräume der Siemensstadt als Ausgleich zu den schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen ihrer Bewohner verstanden. Führung mit Henryk Tabaczynski.

10. und 11.9.: Beginn 10 Uhr

max. 20 Personen, Anmeldung erforderlich bis 9.9. Kontakt: Martina Göldner, Deutsche Wohnen AG, 897865401, [email protected]

030

http://www.deutsche-wohnen.com 13597 Berlin Spandau Spandau Breite Straße 32

Gotisches Haus Eines der bedeutendsten profanen mittelalterlichen Baudenkmale im Berliner Raum. Ursprünglich stand an dem heutigen Standort im 14. bis 15. Jh. noch ein Fachwerkhaus. Das Kerngebäude des Gotischen Hauses wurde erst in der zweiten Hälfte des 15. Jhs. über dem gemauerten Kellergewölbe des alten Fachwerkhauses errichtet. Die Restaurierung des Gotischen Hauses begann 1987 und wurde 1993 abgeschlossen. Um den alten Kernbau aus der Spätgotik als solchen zu kennzeichnen, wurde bei den Sanierungsarbeiten davon abgesehen ihn zu verputzen. Das Netzrippengewölbe im Erdgeschoss stammt noch aus der Zeit um 1500.

11.9.: 12 - 18 Uhr 11.9.: Führung Versteckte Orte in der Altstadt Spandau - u. a. historische Kelleranlagen und sonst nicht zugängliche Innenhöfe 14 Uhr durch Andreas Wunderlich, Architekt Treffpunkt: Eingang Gotisches Haus, max. 20 Personen, Anmeldung erforderlich bis 8.9. beim Altstadtmanagement Spandau Kontakt: Altstadtmanagement Spandau, [email protected]

030 35102270,

http://www.berlin.de/ba-spandau http://www.altstadtmanagement-spandau.de/

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Kulturdenkmal

13597 Berlin Spandau Spandau

Kath. St.-Marien-Kirche Die am Behnitz stehende Kirche, eine dreischiffige Basilika mit halbrundem Chorabschluss, wurde 1848 geweiht und ist damit nach der kath. St.-Hedwigs-Kathedrale die zweitälteste kath. Kirche in Berlin. Der Kirchenbau nach dem Entwurf des Baumeisters und Schinkel-Schülers August Soller wechselte im Laufe der Geschichte mehrfach den Besitzer. Nach starken Kriegsschäden wurde die Kirche 1946 und 1964 restauriert, aber ihr Verfall setzte sich ständig fort. 2001 erwarb ein Berliner Ehepaar die St.-Marien-Kirche und ließ sie aus privaten Mitteln aufwendig sanieren.

Behnitz 9

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 14 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führung 15 Uhr, 11.9.: Führung 14 Uhr Kontakt: Helmut Kißner, 0172 3807010, [email protected]

http://www.behnitz.de 14089 Berlin Spandau Spandau Buchwaldzeile 43- 47

Museumsdorf Gatow Die Benennungen der Nebengebäude um das Herrenhaus von 1860, ehemaliger Wohnsitz der Bürgerfamilie Techow, vermitteln noch heute ein Bild davon, wie das Leben auf dem Gutshof einst aussah: Wagen- und Kutschenremise, Rinderstall und andere Stallgebäude, Eiskeller, Gärtner- und Waschhaus, Wasserturm und Gutsarbeiterhäuser. Nach dem kleinen Waschhaus restaurierte der Verein 2007 unter Beteiligung von Lehrlingen der Knobelsdorff-Schule für Bauhandwerker den großen Kornspeicher in traditionellen Handwerkstechniken.

10. und 11.9.: zu den Veranstaltungen 10.9.: Führung 15 Uhr durch Ulrich Reinicke 10.9.: Treffpunkt zur Führung: Buchwaldzeile 45, Waschhaus. 11.9.: 15 Uhr Klezmer-Musik, Gatow Klezmorims Kontakt: Ulrich Reinicke,

0162 8292062

http://www.kladower-forum.de 13597 Berlin Spandau Spandau Reformationsplatz 12

Spandovia Sacra - Museum Das reformationsgeschichtliche Museum Spandovia Sacra der St.-Nikolai-Gemeinde ist in einem Haus aus dem frühen 18. Jh. untergebracht, dessen Kern noch aus dem Mittelalter stammt (wohl spätgotisch). Hervorzuheben ist der erhaltene mittelalterliche Keller. Das Gebäude zeichnet sich im Inneren durch gut sichtbares Fachwerk aus.

10. und 11.9.: 15 - 18 Uhr

10. und 11.9.: Ausstellung im Museum: Themenjahr "Reformation und die Eine Welt" - Protestanten!, Ausstellung im Museumscafé: Palmyra (2008) - Fotos von Rolf Lilie Kontakt: Gemeindebüro, 030 3335639, [email protected]

http://www.nikolai-spandau.de 13585 Berlin Spandau Spandau Jagowstraße 28

Ulis Museumsladen Fahrradgeschäft mit einer historischen Ladeneinrichtung aus den 1920er Jahren, die Wandbemalung wurde originalgetreu restauriert. Mit viel Enthusiasmus entstand ein lebendiges Museum im Fahrradladen samt Werkstatt. Wer Teile für seinen Fahrradklassiker sucht oder technische Probleme mit seinem historischen Rad hat, dem wird in historischem Ambiente weitergeholfen.

11.9.: 10 - 17 Uhr 11.9.: Führungen mit dem Rad durch die Zeit nach Bedarf 11.9.: bei den Führungen gilt beschränkte Teilnehmerzahl, max. 10 Personen. 6. Fahrrad-Klassik-Markt: Der Markt für klassische und historische Fahrräder, Teile und Zubehör. Tauschen - kaufen - handeln. Keine Standgebühr. Kontakt: Uli Feick, Ulis Museumsladen, [email protected]

030 3366987,

http://www.historische-fahrraeder-berlin.d...

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse

Kulturdenkmal

13591 Berlin Spandau Staaken

Siedlung Neu-Jerusalem Die Siedlung wurde um 1925 durch den Architekten Erwin Gutkind errichtet. Sie besteht aus 21 gleichartigen kubischen Doppelhäusern und einem Flachbau in der Formensprache der klassischen Moderne, die unter Denkmalschutz stehen. Die Siedlung wird durch die Anwohner in Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt instandgesetzt.

Heerstraße 642–658 Treffpunkt Ecke Nennhauser Damm, Bushaltestelle

http://www.berlin-jerusalem.de 14129 Berlin SteglitzZehlendorf Kirchweg 33

Mittelhof Landhaus, 1914-18 vom Berliner Architekten Hermann Muthesius für den Unternehmer Wilhelm Mertens und seine Familie errichtet. Breit angelegter Ziegelbau mit Schieferdach, einem Mittelhof und kleinem, später verglasten Lichthof sowie einem Garten mit Kieferbestand. Seit 1976 wird das Gebäude von der Historischen Kommission zu Berlin und seit 1997 auch vom Zentrum Moderner Orient genutzt.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: zu den Führungen (sonst Di 14 - 16.30, Mi 13 15.30 und auf Anfrage geöffnet) 10. und 11.9.: Führungen 10, 14, 16 Uhr und nach Bedarf durch Lutz Oberländer und Eduard Frelke max. 15 Personen pro Führung Kontakt: Lutz Oberländer, 0163 9268653, [email protected] Eduard Frelke, 030 24330947, [email protected] 11.9.: 12 - 19 Uhr (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führungen auf Anfrage durch Herrn Kaack und weitere Mitarbeiter Vorträge der Institutionen aus ihren Forschungen unter dem Leitthema Migration. Kinderprogramm und musikalisches Rahmenprogramm. Kontakt: Yasser Mehanna, Zentrum Moderner Orient, 80307224, [email protected]

030

http://www.zmo.de http://www.hiko-berlin.de 12203 Berlin SteglitzZehlendorf Steglitz Söhtstraße 7

Ehemaliges Frauengefängnis Lichterfelde Das Gebäude, einst Amtsgericht und Frauengefängnis, 1902-06 von Rudolf Mönnich, Walter Sarkur und Paul Thoemer errichtet, wird im Rahmen der Umgestaltung zu einem künstlerischen Atelierort mit Proberäumen für Theater, Tanz und Musik umgebaut.

10. und 11.9.: 10 - 20 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: 10 - 19 Uhr stündlich 10. und 11.9.: Ausstellung in der ehemaligen Kapelle im Garten des Gefängnisses: Zum 25-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Berlin-Warschau von 10 Warschauerinnen "Warschau ist feminin", Kuratorin Dorota Kabiesz Kontakt: Jochen Hahn, Hahn Produktion GmbH, 8478495, [email protected]

14167 Berlin SteglitzZehlendorf Steglitz Goerzallee 313

Eisenbahnmuseum und -betriebswerkstatt Schönow Das Betriebsgelände der Zehlendorfer Eisenbahn und Hafen AG (ZEUHAG), einzige Anschlussbahn an die ehemalige preußische Stammbahn, birgt heute im Lokschuppen von 1922 ein Eisenbahnmuseum mit Fahrzeugen und Anlagen im Stil der 1930er Jahre. Neben den Eisenbahnfahrzeugen, von denen viele für Mitfahrten zur Verfügung stehen, werden die historische Fahrkartendruckerei und ein Museum zur Eisenbahnsicherungstechnik gezeigt. http://www.mkb-berlin.de

0172

10.9.: 12 - 18 Uhr, 11.9.: 10 - 18 Uhr 10. und 11.9.: Führungen zu Museum und historischer Fahrkartendruckerei nach Bedarf 10. und 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Infostand. Ausstellung: Die Geschichte der Zehlendorfer Eisenbahn und weitere Exponate der Eisenbahngeschichte im Güterwagen der Zehlendorfer Eisenbahn, Ausstellung: Historische Straßenfahrzeuge auf dem Vorplatz des Betriebsgeländes. Mitfahrten auf verschiedenen historischen Eisenbahn- und Draisinenfahrzeugen im Bahnhofsbereich, mit dem offenen Schienen-LKW entlang dem Dahlemer Weg bis zum Güterbahnhof Steglitz, Führerstandsmitfahrten auf einer Diesellok von 1934 auf der Strecke entlang des Dahlemer Wegs bis Lichterfelde-West, 11.9.: 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 und 17 Uhr mit historischen Berliner Stadtbussen verschiedener Epochen von und zur Monumentenhalle des Deutschen Technikmuseums Kontakt: Frank Jander, AG Märkische Kleinbahn e.V., 8403787, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

0160

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 12165 Berlin SteglitzZehlendorf Steglitz Schlossstraße 43- 44

Kulturdenkmal Ev. Matthäuskirche Erbaut 1876-80 von Emil Gette, ist eine der ältesten neugotischen Kirchen Berlins. Das Kircheninnere präsentiert sich im Stil der 1950er Jahre und entstand durch Max Schluckbier und Werner Gabler. Die farbigen Glasfenster wurden von drei Künstlern 1957-67 erschaffen. Mit dem 70 m hohen, frisch sanierten Turm steht die Kirche im Zentrum eines Bauensembles, in dem das 1929/30 von Otto Rudolf Salvisberg im Sinne des Neuen Bauens hinzugefügte Gemeindehaus besondere Beachtung verdient. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. http://www.matthaeus-steglitz.de

12207 Berlin SteglitzZehlendorf Steglitz Jungfernstieg 19

12169 Berlin SteglitzZehlendorf Steglitz Bergstraße 38A

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 8.30 - 17.30 Uhr, 11.9.: 11 - 17.30 Uhr 10. und 11.9.: Führungen nach Bedarf 10.9.: 9 Uhr Führung durch Hildegard Vollmer: Das Bauensemble der Matthäuskirche, 11 Uhr Führung durch Pfarrerin Dr. Rajah Scheepers: Neues vom Turm, 16 Uhr Führung durch Hildegard Vollmer: Die Glasfenster der Matthäuskirche. 11.9.: 11 Uhr Führung durch Hildegard Vollmer: Matthäus, die "Kathedrale von Steglitz", 12 Uhr Führung durch Pfarrerin Dr. Rajah Scheepers: Neues vom Turm. Kontakt: Hildegard Vollmer, Ev. Matthäus-Gemeinde, 7919044

Villa Folke Bernadotte in Lichterfelde Ost 1885-86 von Richard Reinhold Hintz errichtet. Die Autogarage entwarf 1916 C. Kuhn. In den 1930er/40er Jahren wohnte und forschte hier der deutsche Wissenschaftler Manfred von Ardenne. Teile der Laboratorien sind noch in der räumlichen Gestaltung des Hauses erkennbar, z. B. ein 8 m hoher Kellerraum, in dem er an der Erfindung der Fernsehröhre arbeitete. Heute befindet sich hier ein Kletterlabor, denn eine Kinder-, Jugend- und Familienfreizeitstätte nutzt das ehemalige Einfamilienhaus heute.

11.9.: 14 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet)

Wasserturm auf dem Friedhof Steglitz Seit 2000 befindet sich die A.T.I. Arzneimittelinformation Berlin GmbH in dem 1919 fertig gestellten Wasserturm von Hans Heinrich Müller auf den "rauhen Bergen" inmitten des Steglitzer Friedhofs Bergstraße. Eine ungewöhnliche Adresse für einen Verlag. Der 40 m hohe Turm wurde seit seiner Fertigstellung mehrfach umgebaut, u. a. zu einer Urnenhalle. Die meiste Zeit stand er jedoch leer. Gemeinsam mit dem Bezirk Steglitz hat der Verlag den Turm Ende der 1990er Jahre aufwendig restauriert.

10.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet)

030

11.9.: Führungen nach Bedarf 11.9.: Kinderfest Kontakt: Martin Peter, Mittelhof e.V., [email protected]

030 77059975,

10.9.: Führungen durch das Basisgeschosses mit Kurzreferaten 11.30 - 13.30 Uhr halbstündlich Kontakt: Wolfgang Becker-Brüser, A.T.I. Arzneimittelinformation Berlin GmbH, 0177 2774619, [email protected]

http://www.arznei-telegramm.de 14195 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Clayallee 135

Alliiertenmuseum Ehemaliges amerikanisches Outpost-Theater, ein Lichtspieltheater von 1953, in dem heute das Alliiertenmuseum untergebracht ist. Im Anschluss wird das benachbarte Wohngebiet am Hüttenweg erkundet. Es entstand Anfang der 1950er Jahre und war mit seinem Versorgungszentrum die erste große Siedlung für US-Soldaten und ihre Familien in Berlin. http://www.alliiertenmuseum.de

11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst Di - So 10 - 18 Uhr geöffnet) 11.9.: Architekturführung und Kiezspaziergang 11, 13.30 und 16 Uhr durch Tim Lucht 11.9.: Der Weg führt am ehemaligen amerikanischen Hauptquartier, der Truman Plaza und der 1957 von Carl Mertz entworfenen US-Army Chapel vorbei. Treffpunkt: Foyer, max. 25 Personen, Anmeldung erforderlich bis 8.9. Kontakt: Museumsbüro, 030 8181990, [email protected]museum.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 14169 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Clayallee 355

Kulturdenkmal Alte Dorfkirche Zehlendorf und Schulhaus 1768 wurde die Kirche der Legende nach auf Befehl Friedrich des Großen erbaut. Die wechselvolle Geschichte hinterließ keine Inventarien aus der Bauzeit: 1905-38 war sie Gemeindehaus, dann stand sie leer, ab 1945 nutzte man das Gotteshaus als Lagerraum. Seit der Restaurierung 1953 wird sie für Trauungen und als beheizbare Winterkirche genutzt. Sie bildet mit dem alten Schulhaus, errichtet von Pasewaldt 1828, den historischen Winkel im ehemaligen Dorfkern. Das Schulhaus beherbergt das Heimatmuseum Zehlendorf mit einer naturwissenschaftlich-technischen Sammlung.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 10 - 16 Uhr 10. und 11.9.: Führungen nach Bedarf 11.9.: 14.30 Uhr Kurzvortrag durch Mitglieder der Arbeitsgruppe 250 Jahre Alte Dorfkirche Zehlendorf: Baugeschichte, Sanierungsbedarf und Sanierungsplanung mit den drei Projekten statische Sanierung, Kirchhofgestaltung und Innenraumgestaltung Kontakt: Dr. Eckard Siedke, [email protected]

0177 2443063,

http://www.dorfkirche-berlin-zehlendorf.de 14195 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Königin- Luise- Straße 22

14109 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Am Großen Wannsee 80

Außenanlagen der ehemaligen Königlichen Gärtnerlehranstalt 2014 konnten die Wiederherstellungsarbeiten an den Schaugärten der ehemaligen Königlichen Gärtnerlehranstalt, 1902-03 von Theodor Echtermeyer mit Hauptwegesystem und Resten des Arboretums, abgeschlossen werden. Die Maßnahmen umfassten die Rekonstruktion des Rosengartens von 1903 mit Springbrunnen, eingefasst von einem immergrünen Pinetum und den Büsten bedeutender Gartenkünstler des 19. Jhs.

10.9.: 10 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet)

Ehemalige Reichsluftschutzschule und Hochbunker Heckeshorn Der Hochbunker auf dem Gelände der ehemaligen Reichsluftschutzschule Wannsee, erbaut 1938-39 nach Plänen des Architekten Eduard Jobst Siedler, wurde in den 1980er Jahren reaktiviert und für den Ernstfall zu einem strahlensicheren Notkrankenhaus umgebaut.

11.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet)

http://www.berliner-unterwelten.de

10.9.: Führung 10 Uhr durch Hartmut Teske, Garten- und Landschaftsarchitekt Treffpunkt: Eingang Kontakt: Hartmut Teske, [email protected]

0177 72615,

11.9.: Führungen zu ehemaligen Reichluftschutzschule und Hochbunker mit Einblicken in Operationsräume und technische Räume der Lüftungs- und Filteranlage sowie des Notstromaggregates 12 und 14 Uhr Treffpunkt: Einfahrt zum ehemaligen Krankenhausgelände, max. 20 Personen, Teilnahme nur mit Anmeldung möglich, Anmeldung nur vom 5.-7.9. 10 - 14 Uhr bei Berliner Unterwelten e.V. ausschließlich telefonisch, keine Anmeldung per E-Mail oder schriftlich Kontakt: Berliner Unterwelten e.V.,

14109 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Chausseestraße 15a Galerie Mutter Fourage

Ehemalige Scheune mit Zollinger-Lamellendach 1897 entstand auf dem abgetrennten Grundstück Chausseestraße 15A eine bauliche Anlage bestehend aus einem traufständigen Wohnhaus an der Straße, zwei seitlichen Nebengebäuden und einer Scheune. Bauherr war Carl Richter. 1924 brannte die Scheune der Fouragehandlung ab, wobei das Dach und Teile der Grundmauern zerstört wurden. Anstelle des früheren Satteldaches entstand beim Wiederaufbau unter der Bauausführung von A. Liebenow ein Zolldach mit Ruberoideindeckung. Heute wird die Scheune als Kulturstätte Galerie Mutter Fourage genutzt.

030 46068009

10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst auch geöffnet) 10. und 11.9.: Führung zum Zollingerdach 12.30 Uhr durch Wolfgang Immenhausen 10. und 11.9.: Treffpunkt zur Führung: vor der Scheune, 12 17 Uhr Ausstellung: Ziegen Kontakt: Wolfgang Immenhausen, Galerie Mutter Fourage, 030 8052311, [email protected]

http://www.mutter-fourage.de/ortgeschichte...

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 14109 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Hohenzollernstraße 14

Kulturdenkmal Ensemble ehemalige Bankiersvilla Jörger Das Ensemble wurde von den Architekten Breslauer und Salinger 1906-08 erbaut. 1951 wurde die Villa von der Erbengemeinschaft Jörger an die US-Behörden verkauft. Als amerikanischer Beitrag zur Demokratisierung Deutschlands entstand die Bildungsstätte Wannseeheim für Jugendarbeit e.V. Heute nutzt die Stiftung Wannseeforum das Gebäude für die politisch-kulturelle Jugendbildung. Sanierungen an Fassade und Räumen der repräsentativen Häuser sowie am weitläufigen Park wurden 2005 nach historischem Vorbild vorgenommen.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 15 - 18 Uhr (sonst auch geöffnet) 11.9.: Führungen nach Bedarf 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Foyer, Ausstellung: Ergebnisse der Jugendarbeit im Foyer, Filmvorführung: Zur Geschichte des Landhauses Kontakt: Uta Denzin-von-Broich-Oppert, Stiftung Wannenseeforum, 030 806800, [email protected]

http://www.wannseeforum.de 14109 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Wilhelmplatz 2

Ev. Kirche am Stölpchensee mit Kirchgarten und altem Schulhaus Die am Stölpchensee gelegene, ungewöhnlich große Kirche wurde 1858-59 von Friedrich August Stüler nach einer Idee Friedrich Wilhelms IV. ausgeführt. Das Glockenspiel, das zu jeder vollen Stunde mit zum Kirchenjahr passenden Chorälen erklingt, ist einmalig in Berlin. Der Kirchgarten wurde durch ehrenamtliches Engagement liebevoll neu gestaltet und durch eine Ausstellung christlicher Pflanzensymbolik, den Paradiesgarten, erweitert.

10. und 11.9.: 11.30 - 18 Uhr (sonst auch geöffnet) 10. und 11.9.: Turmführungen 11.45 und 17.45 Uhr durch Tobias Weltzien und Egbert Schirneck 10. und 11.9.: Treffpunkt Führungen: vor der Kirche, max. 20 Personen, wegen der Lautstärke erst für Kinder ab 6 Jahren geeignet. 15 Uhr Vortrag durch Anneliese Swarzenski im Garten: Christliche Pflanzensymbolik. Ausstellung im alten Schulhaus: Pflanzen und Blumen auf Keramikfliesen, mit einer Führung um 14 Uhr, 11.9.: Vortrag zu Keramikfliesen in Majolikatechnik Kontakt: Anneliese Swarzenski, Ev. Kirchengemeinde Wannsee, 030 8053230, [email protected]

14129 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf S- Bhf. Schlachtensee Treffpunkt: Ausgang Schlachtensee, Bahnhofsvorplatz

Fahrradtour: Wohnungsbau im Wettbewerb Auf dem Weg zum Neuen Bauen und darüber hinaus Stationen 1.: Die Reichsbanksiedlung Schlachtensee II (1928-29), 2.: Die Siedlung Schlachtensee I (1923-24), 3.: Siedlung Am Heidehof (1923-24), 4.: Die Waldsiedlung Zehlendorf (1926-31 von Bruno Taut, Hugo Häring und Otto Rudolf Salvisberg für die GEHAG errichtet), 5.: Die Siedlung am Fischtalgrund (1928), 6.: Die Waldsiedlung Krumme Lanke, ehem. SS-Kameradschaftssiedlung (1934), 7.: U-Bhf. Krumme Lanke (1929-30 von Alfred Grenander mit Gleichrichterwerk und Wagenhalle). Mit Steffen Adam, Architekt.

10.9.: Beginn 10 Uhr, Dauer 4 Std.

max. 25 Personen, Verpflegung für ca. 8 km lange Strecke ist ratsam, eigenes Fahrrad sowie Anmeldung erforderlich bis 2.9., keine Innenbesichtigung Kontakt: Steffen Adam, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 14109 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Königstraße Treffpunkt Haupteingang Schlosspark Glienicke

Kulturdenkmal Führung: Eisvogel, Eiszeit und Kalter Krieg Die geografische Wanderung mit Ralf Schell folgt anlässlich des Lenné-Jahres zur Kulturlandschaft der Geschichte und Geschichten zum Schloss Glienicke (1824-62 von Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius) und Landschaftspark Glienicke (1816 von Peter Joseph Lenné mit späteren Erweiterungen), zur Glienicker Brücke (1905-07 von der Duisburger Firma Harkort und Eduard Fürstenau), Schwanenallee, Matrosenstation Kongsnaes, Borkenküche bis hin zur Meierei im Neuen Garten.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: Beginn 11 Uhr

Dauer ca. 2,5 Std., Ende gegen 13.30 Uhr an der Meierei im Neuen Garten. Spende erbeten. Kontakt: Marie-Luise Büchner, Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V., 030 30000514, [email protected]

http://www.oekowerk.de Garten Allinger Der von Gustav Allinger 1936 für die eigene Familie entworfene Hausgarten dokumentiert den Gestaltungsgrundsatz des Gartenarchitekten, der hier frei von Bauherrenwünschen planen konnte: "ein Garten als schönstes Schlussglied in der Umformung der Naturlandschaft zur Kulturlandschaft". Der hinter dem Haus liegende Garten beginnt mit einer zweistufigen Terrasse mit Steingarten und einem rechtwinkligen Wasserbecken. Durch seitlich vorgezogene Mauern und einen Säulengang entsteht ein geschützter Gartenhof. Die anschließende Rasenfläche wird beidseitig durch Gehölzstreifen gerahmt.

10.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet)

Garten des Landhauses Neuhaus Das ursprünglich als Einfamilienhaus mit Garten konzipierte Landhaus erbaute Hermann Muthesius 1906-07. 1974-75 wurde die Teilruine rekonstruiert, dabei wurden fünf voneinander unabhängige Wohnungen geschaffen. 1982 konnte der auf die speziellen Gegebenheiten vor Ort ausgerichtete Landhausgarten durch landeskonservatorische Betreuung wiederhergestellt werden.

10. und 11.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet)

14129 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf

Künstlerhaus 19 Umgenutztes Haus im Studentendorf Schlachtensee.

10. und 11.9.: 13 - 19 Uhr

Potsdamer Chaussee 33

http://www.kuenstlerhaus19.de

14195 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Pacelliallee 39

14195 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Bernadottestraße 56/58

10.9.: Führungszeit wird bei der Anmeldung bekannt gegeben durch Friedrich Hoffmann Treffpunkt und Uhrzeit werden bei Anmeldung bekanntgegeben, max. 20 Personen, Anmeldung erforderlich Kontakt: Friedrich Hoffmann, [email protected]

10.9.: Führungen 10, 12 und 14 Uhr, 11.9.: Führungen 10 und 12 Uhr durch Monika Gruber Treffpunkt: vor dem Grundstück Kontakt: Monika Gruber, Eigentümergemeinschaft Bernadottestraße, 030 8313405, [email protected]

10. und 11.9.: Historische Führung 17 Uhr durch Heidrun Kunert-Schroth, Architektin 10. und 11.9.: Treffpunkt zur Führung: Foyer Haus 19. Eine Gruppe des Künstlerhauses 19 setzt sich individuell mit dem Leitmotiv "DENK ein MAL" auseinander und präsentiert die Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie, Objekt und Installation zum Tag des offenen Denkmals Kontakt: Claudia Sawallisch, Künstlerhaus 19 e.V. im Studentendorf Schlachtensee, 0170 2336465, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 14109 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Zum Heckeshorn 38

Kulturdenkmal Landhaus Oppenheim Das Landhaus wurde 1907-08 von Alfred Messel für den Chemiker und Generaldirektor der Agfa Dr. Franz Oppenheim errichtet. Der Garten wurde später von Alfred Lichtwark und Paul Baumgarten umgestaltet. 1938 bemächtigte sich der Sicherheitsdienst des Reichsführers der SS des Anwesens und betrieb ein Ostforschungsinstitut unter geheimdienstlicher Aktivität, das Wannsee-Institut. Nach 1945 wurde es vom Krankenhaus Wannsee übernommen, 25 Jahre nutzte es ein Drogentherapiezentrum. Seit 2013 beherbergt es die Internationale Montessori-Grundschule Berlin.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 11 - 15 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen 12 und 14 Uhr

http://www.montessori-friends.de/ims/landh... 14163 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Quermatenweg 2/4

Mies-van-der-Rohe-Villen und Garten Das Haus in der Hermannstraße von 1911 zeigt die Begeisterung von Bauherr Hugo Perls als auch des Architekten für Karl Friedrich Schinkel. 1928 ließ der Kunstsammler und Sittenforscher Eduard Fuchs durch Mies van der Rohe den Gartensaal anfügen. Das gegenüberliegende Haus Werner zeigt einen anderen Charakter: Van der Rohe entwarf 1913 eine Villa samt Garten im Stil eines preußischen Landhauses von 1800. Ausbau und Erhalt der Frühwerke van der Rohes verdankt die Parzival-Schule für behinderte Kinder der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

11.9.: 10 - 14 Uhr (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führungen 10, 11, 12 und 13 Uhr durch Reinhard Wegener Treffpunkt: Foyer Kontakt: Reinhard Wegener, Parzival-Schule am Heilpädagogischen Therapeutikum, 030 8181970, [email protected]

http://www.parzival-schule-berlin.de 14195 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Peter- Lenné- Straße 1

14195 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Königin- Luise- Straße 55 und 57

Ordenshaus der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland Die Villa Heydenreich wurde als verkürzte Dreiflügelanlage im Stil ländlicher Schlossarchitektur 1914-16 von den Architekten Paulus und Lilloe erbaut. Heute dient das in den 1960er Jahren zum Logenhaus umgebaute Baudenkmal als Sitz der Großen Landesloge von Deutschland und ist Heimstatt für 13 Berliner Logen mit etwa 300 Mitgliedern. Das Ordenshaus der Großen Landesloge der Freimaurer ist das deutschlandweite Zentrum der Bruderschaft und gewöhnlich für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet)

St.-Annen-Kirche Der erste Bau der alten Dorfkirche aus Feldsteinen und Ziegeln wurde ca. 1215-25 errichtet. Der spätgotische Chor- und der Gruftanbau im Norden sind Ende des 15. Jhs. entstanden. Trotz erheblicher Kriegsschäden aus dem 30-jährigen Krieg und dem II. Weltkrieg finden sich im Inneren Reste spätgotischer Malereien. Eindrucksvoll sind auch die Kreuzigungsplastik von Bernhard Heiliger sowie das "Triptychon für Auschwitz" der Künstlerin Doris Pollatschek.

11.9.: 11 - 18 Uhr

10. und 11.9.: Führungen hinter die Kulissen der Bruderschaft 11 - 17 Uhr stündlich durch Berliner Logenmeister 10. und 11.9.: Treffpunkt zur Führung: Foyer. 11.30, 13.30, 14.30 und 16.30 Uhr Vortrag im Preußen-Zimmer durch Berliner Logenmeister: Baudenkmal Ordenshaus - Freimaurerei heute, Ausstellung im Gartensaal: Die Entwicklung der Freimaurerei in Deutschland. Kontakt: Elmar Popitz, Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland, 030 8417160, [email protected]

11.9.: Kirchen- und Friedhofsführungen 11 - 17 Uhr stündlich 11.9.: 15 Uhr Vortrag: Wandmalereien aus dem 14. Jh. und Altar-Retabel aus dem 15. Jh., 16 Uhr Blockflötenmusik: Der Flötenkreis der Gemeinde spielt Stücke aus dem 18. und 19. Jh. Kontakt: Maria Ruppel, Ev. Kirchengemeinde Berlin-Dahlem, 030 8313813, [email protected]

http://www.kg-dahlem.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 14129 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Wannseebadweg 25

Kulturdenkmal Strandbad Wannsee In Europas größtem Binnenseebad wurde 1907 angebadet. Die Bauten des Strandbades Wannsee im Stil der Neuen Sachlichkeit wurden 1929-30 von Martin Wagner und Richard Ermisch errichtet. Die gesamte und vor einigen Jahren teilrestaurierte Anlage steht unter Denkmalschutz und ist ein beliebtes Ausflugsziel in Berlin. Die historische Führung geht ein auf die realistische Baukunst der Anlage sowie auf die Entwicklung eines Erholungsortes für die breite, weniger bemittelte Bevölkerung, die sich Reisen in die Ostseebäder nicht leisten konnte.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: zu den Führungen 10. und 11.9.: Historische Führungen durch die Anlage 12 und 15 Uhr durch Germar Kattillus Treffpunkt: Torzufahrt links vom Haupteingang mit den Kassen - auf die Ausschilderung achten Kontakt: Berliner Bäder-Betriebe AöR, [email protected]

030 78732681,

http://www.berlinerbaederbetriebe.de 14129 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf Potsdamer Chaussee 33

Studentendorf Schlachtensee 1959-64 in spartanischen Zeiten in zwei Bauabschnitten durch Hermann Fehling, Daniel Gogel und Peter Pfankuch errichtet. Den Landschaftsgarten gestaltete Hermann Mattern. Filigrane Konstruktionen, einfache Baumaterialien aber auch fehlendes technisches Wissen führten dazu, dass einige Bauteile instandsetzungsbedürftig wurden. Seit 2006 arbeitet die Genossenschaft an der Erneuerung der Bauten und entwickelt mit Experten wie dem Architekturbüro Brenne Lösungen, die das Denkmal langfristig sichern. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

10. und 11.9.: zum Rundgang (sonst auch zugänglich)

10. und 11.9.: 14 Uhr Rundgang mit Jens-Uwe Köhler und Andreas Barz, Treffpunkt: Rathaus, Haus 11. Begrenzte Teilnehmendenzahl, bereits ausgebucht. Kontakt: Andreas Barz, Studentendorf Schlachtensee eG, 030 93950423, [email protected]

http://www.studentendorf.berlin 14169 Berlin SteglitzZehlendorf Zehlendorf U- Bhf. Onkel Toms Hütte

Waldsiedlung Zehlendorf Eine vielgestaltige und detailreiche neusachliche Großsiedlung, wurde 1926-32 von Bruno Taut, Otto Rudolf Salvisberg und Hugo Häring in mehreren Bauabschnitten für die Gehag errichtet.

10.9.: zur Führung 10.9.: Führung 10 Uhr durch Holger Dürr Der Rundgang mit Holger Dürr geht der Frage nach: Wo endet die Banalität des Wohnungsbaus und wo beginnt die Einzigartigkeit dieses herausragenden Beispiels des Siedlungsbaus der Weimarer Republik? Treffpunkt: Bahnsteig U-Bhf. Onkel Toms Hütte Kontakt: Holger Dürr, [email protected]

10827 Berlin TempelhofSchöneberg Hauptstraße 27

Kabbalah Centre Auf dem Gelände des denkmalgeschützten Postfuhramts, liegt zwischen dem ersten und zweiten Hof in reich dekorierter Backsteinarchitektur ein spektakulärer Saal. Der im dritten Obergeschoss gelegene Raum wurde ursprünglich als Telegrafenvermittlungsstelle genutzt. In diesem circa 7,5 m hohen Raum mit seinen weit oben liegendenden großflächigen Fenstern befindet sich das Kabbalah Centre.

11.9.: 12 - 17 Uhr (sonst Mo - Fr 10 - 20 Uhr geöffnet) 11.9.: Architekturführungen stündlich durch Dennis Hawner Kontakt: Graft Gesellschaft von Architekten, 306451030, [email protected]

030

http://graftlab.com/portfolio_page/the-kab...

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 12101 Berlin TempelhofSchöneberg Bäumerplan 1/5

Kulturdenkmal Kath. St.-Judas-Thaddäus-Kirche 1958-59 von Reinhard Hofbauer in der Siedlung Neu-Tempelhof errichtet, letzte erhaltene Kirche des Architekten in Berlin. Der plastisch geformte, rosa Ziegelsplittbetonbau versinnbildlicht ein Schiff und ist ein äußerst bedeutendes Baudenkmal der 1950er Jahre, heute jedoch als gefährdet eingestuft. Seit Mitte 2016 wird der Kirchturm saniert und künstlerisch neu gestaltet. http://www.kirche-herz-jesu-tempelhof.de/

10829 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Kolonnenstraße 24- 25

Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof Kirchhof 1864-79 nach einem Entwurf Carl David Bouchés angelegt, als Gartendenkmal geschützt, große Anzahl künstlerisch bedeutender Grabanlagen aus dem 19. und 20. Jh., geschaffen von bekannten Künstlern wie Heinrich Pohlmann und Ernst Herter, Ruhestätte von Reinhold Begas, Anton von Werner und Familie Falz-Fein. https://zwoelfapostel.kw01.net/page/27/die...

10781 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Elßholzstraße 34- 37

Ehemalige Augusta-Schule und Hochbunker Pallasstraße Der 1943-45 durch sowjetische Zwangsarbeiter im Rohbau fertiggestellte Hochbunker sollte dem Fernmeldeamt als Schutzraum für technische Einrichtungen dienen. 1986-89 zu einem Zivilbunker ausgebaut. Das Schulgebäude der ehemaligen Augusta-Schule, 1912-14 nach Entwürfen des Architekten Paul Graef erbaut, war ab 1943 zu einem Zwangsarbeiterlager umfunktioniert worden. Die Schule ist heute eine Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe und trägt den Namen von Sophie Scholl.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 10 - 18 Uhr (sonst Mi 18 - 19 Uhr geöffnet) 11.9.: Orgelführung 13.30 Uhr, Kirchen- und Kryptaführungen 14 und 16.30 Uhr durch Mitglieder der Kirchengemeinde 11.9.: 10.45 Uhr Festmesse zum Kirchweihfest (währenddessen keine Besichtigung möglich!), 12 Uhr Frühschoppen im Pfarrsaal mit Grillen im Garten, 13 Uhr Orgelmusik, 15 Uhr Tenor-Gesang Ave Maria mit Orgelbegleitung und Opernsänger Karol Bettley Kontakt: Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu, [email protected]

030 7518006,

10.9.: zur Führung, 11.9.: 8 - 19 Uhr (sonst Sommer 8 - 20 Uhr geöffnet) 10.9.: Kulturhistorische Führung 15 Uhr, 11.9.: Führung zu Grabpatenschaften 14 Uhr durch Sibylle Nägele und Joy Markert 11.9.: 15.30 Uhr in der Kapelle Vortrag und Informationen zu Grabpatenschaften Kontakt: Bertram von Boxberg, Zwölf-Apostel-Kirchhöfe, 030 7811850, [email protected] Frau Burhoff, Verwalterin, 030 7811850, [email protected] 10. und 11.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führung 14 Uhr durch Bodo Förster 10. und 11.9.: Treffpunkt: wird bei Anmeldung bekanntgegeben, max. 30 Personen, Anmeldung erforderlich Kontakt: Pegah Mehravar, Museen Tempelhof-Schöneberg, 030 902776163, [email protected]

http://www.museentempelhof-schoeneberg.de http://www.sophie-scholl-schule.eu 12159 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Perelsplatz 6-9

Ehemaliges Gymnasium Friedenau Der repräsentative Bau, 1901-02 von den Architekten Paul Engelmann und Erich Blunck als Gymnasium errichtet, weist sowohl Anklänge an die beginnende Moderne als auch Reminiszenzen an die Renaissance auf. Die bauzeitliche Gestaltung der Hallen und Treppenhäuser ist erhalten. Im Gebäude hat auch das Schul- und Stadtteilmuseum Friedenau seinen Sitz. Zu den Exponaten zählen Schülerarbeiten im Fach Erdkunde aus der Zeit um 1900 wie auch die Nobelpreisurkunde des Chemikers Friedrich Bergius.

11.9.: 14 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führung 14 Uhr durch Rektor Michael Rudolph 11.9.: Treffpunkt zur Führung: Schulportal, max. 50 Personen, Informationen über Leben und Werk des Architekten Erich Blunck, das Schul- und Stadtteilmuseum Friedenau stellt sich vor Kontakt: Michael Rudolph, Friedrich-Bergius-Schule, 902777910, [email protected]

030

http://www.friedrich-bergius-schule.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10823 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Grunewaldstraße Ecke Akazienstraße

Kulturdenkmal Ev. Apostel-Paulus-Kirche Von den vier Kirchen, die Franz Schwechten in Berlin gebaut hat, ist die Apostel-Paulus-Kirche von 1894 die einzige, die im II. Weltkrieg relativ unbeschädigt und nach dem Krieg relativ unverändert geblieben ist. Auch nach Beseitigung der Kriegsschäden 1960-61 entspricht die Konzeption der gründerzeitlichen Hallenkirche nach wie vor der ihres Architekten. Die Glasmalereifenster aus der Wende vom 19. zum 20. Jh. sind in diesem Ausmaß und in dieser Qualität einzigartig in Berlin. Die Fragmente der Fresken steigern die Farbenpracht zusätzlich und vermitteln den Besuchern noch heute einen Eindruck von der ursprünglich reichen Ausstattung.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 11.30 - 16 Uhr 11.9.: Historische Führung 14 Uhr durch Gerhard Gadow Treffpunkt: Vorraum der Kirche, max. 25 Personen Kontakt: Werner Brinkmann, Ev. Apostel-Paulus-Kirchengemeinde, [email protected]

0170 2173439,

http://www.ev-apg.de 10779 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Heilbronner Straße 20

10829 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Torgauer Straße 12- 17

Ev. Kirche Zum Heilsbronnen 1910-12 nach Entwurf von Ernst Deneke erbaut, brannte im II. Weltkrieg aus, nach provisorischer Nutzung Anfang der 1950er Jahre von Geber und Risse wieder aufgebaut. Hinter historischer Straßenfront moderner Innenraum mit zahlreichen Kunstwerken, u. a. zwölf Glasfenster mit Darstellungen der biblischen Geschichte, Konzertorgel von Schuke.

11.9.: 9 - 18 Uhr (sonst Di und Do 14 - 18 Uhr geöffnet)

Gasometer Die Gasanstalt Schöneberg ging 1871 in Betrieb, um Schöneberger Häuser und Straßenlaternen zu beleuchten. Sie musste jedoch bald erweitert werden, um auch die südlich der Spree gelegenen Teile Berlins versorgen zu können. Nach Entwürfen von Alfred Messel, L. G. Drory, R. Cremer sowie Schulz und Schlichting entstanden hier ab 1890 Retortenhaus, Kesselhaus mit Wasserturm, Magazin, Schmiede und der Niederdruckgasbehälter Schöneberg IV - das heutige Wahrzeichen von Schöneberg. Im EUREF-Campus werden heute von verschiedenen Akteuren nachhaltige Energielösungen erarbeitet.

11.9.: zur Führung

11.9.: Kirchen- und Glockenturmführungen nach Bedarf durch Diakon Axel Heyne 11.9.: 9 Uhr Deutsche Messe - ein Abendmahlsgottesdienst mit gesungener Liturgie, 11 Uhr Predigtgottesdienst, Kirchen-Café. Kontakt: Diakon Axel Heyne, Ev. Kirchengemeinde Zum Heilsbronnen, 030 2184294, [email protected] Pfarrer Florian Kunz, Ev. Kirchengemeinde Zum Heilsbronnen, 030 21969885, [email protected]

11.9.: Interaktive Führung zur Geschichte und Nutzung des Gasometers 11 Uhr durch Schüler des Robert Blum Gymnasiums 11.9.: Im Rahmen von werkstatt denkmal präsentieren Schüler die Ergebnisse ihres Workshops. Kontakt: Pegah Mehravar, Museen Tempelhof-Schöneberg, 030 902776163, [email protected]

http://www.euref.de http://www.climb-berlin.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 12101 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Werner- Voß- Damm 54A

Kulturdenkmal Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße In dem ursprünglich für die Preußischen Eisenbahn-Regimenter erbauten Kasernengebäude befand sich von März bis Dez. 1933 ein frühes Konzentrationslager unter Führung der SA. In der neuen Sonderausstellung werden Erlebnisse von Männern und Frauen geschildert, die 1933 in der Papestraße in Haft waren. Studierende des Masterstudiengangs Mehrsprachige Kommunikation der Universität Gent haben die Aussagen der Inhaftierten recherchiert und für die Ausstellung im historischen Ort zusammengestellt.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 14 - 18 Uhr 10. und 11.9.: Führungen durch die Sonderausstellung 14 und 16 Uhr durch Tobias von Borke, Philipp Holt, Sina Speit, Stefan Zollhauser 10. und 11.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Eingang. Sonderausstellung: In eigenen Worten - Geschichte an Ort und Stelle Kontakt: Pegah Mehravar, Museen Tempelhof-Schöneberg, 030 902776163, [email protected]

http://www.museentempelhof-schoeneberg.de http://www.gedenkort-papestrasse.de 12103 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Bessemerstraße 2/14

Industriedenkmal Malzfabrik Mitte der 1990er Jahre wurde die 1914-17 nach einem Entwurf von Schlüter errichtete Malzfabrik endgültig geschlossen. Der neue Eigentümer Frank Sippel ist seit Jahren aktiv dabei, dieses Gelände zu einem kreativen Ort umzuwandeln. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. http://www.malzfabrik.de http://www.denkmalschutz.de

11.9.: 11 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet) 11.9.: Führungen 12, 12.45, 13.30, 14.15, 15, 15.45, 16.30 und 17.15 Uhr Treffpunkt zu den Führungen: Alte Mälzerei, max. 30 Personen, Online-Anmeldung erforderlich bis 9.9. unter www.malzfabrik.de, Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen. Informationen zur Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, zu ihren Projekten in der Umgebung und den Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements für den Denkmalschutz durch das Ortskuratorium Berlin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Kontakt: IGG Malzfabrik mbH, [email protected]

10781 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Elßholzstraße 30- 33

Kammergerichtsgebäude Das im Neubarock gehaltene Kammergerichtsgebäude wurde 1909-13 von Paul Thoemer, Rudolf Mönnich und Carl Vohl errichtet. Nach dem II. Weltkrieg wurde der Komplex von den Alliierten beschlagnahmt und als Sitz des Alliierten Kontrollrats für Deutschland und später der Alliierten Luftsicherheitszentrale bis 1990 genutzt. Nach der Sanierung beherbergt er heute wieder das Kammergericht. Hinter der Hauptfassade verbergen sich 500 Räume, in denen u. a. die Prozesse des Volksgerichtshofs zum 20. Juli 1944 stattfanden und das Berliner Viermächteabkommen unterzeichnet wurde.

030 755124800,

10.9.: zu den Führungen 10.9.: Führungen Das Kammergericht mit Besichtigung der ehemaligen Präsidentenwohnung 10.15 und 12.15 Uhr durch Annette Gabriel Treffpunkt: Eingangshalle zum Kleistpark, max. 30 Personen, Anmeldung erforderlich bis 2.9. Kontakt: Annette Gabriel und Jana Glasmacher, 90152290, [email protected]

030

http://www.kammergericht.de 10829 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Kolonnenstraße 39

Kath. St.-Elisabeth-Kirche Neuogotischer Backsteinbau, erbaut 1911 nach Plänen Bernhard Hertels, umgestaltet 1979-80 nach Entwürfen Felix Fähndrichs. Ursprünglich hölzerne Innenausstattung der Wiedenbrücker Werkstätten, stilistische Geschlossenheit und reiche künstlerische Ausstattung. Umfangreiches Figurenprogramm von Anton Mormann um 1911-20, Chorwandfresko von Gebhard Fugel. http://www.st-matthias-berlin.de

10.9.: 10 - 15.30 Uhr, 11.9.: 13.30 - 18 Uhr (sonst zu Gottesdiensten geöffnet) 10.9.: Führung für Kinder ab 6 Jahren 11 Uhr, 11.9.: Führung 14 Uhr und Führung für Kinder ab 6 Jahren 15.30 Uhr durch Herrn Krzemin und für Kinder Frau von Rüden Kontakt: Kath. Kirchengemeinde St. Matthias, [email protected] Heidi von Rüden, 030 48478140, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 10781 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Winterfeldtplatz

Kulturdenkmal Kath. St.-Matthias-Kirche 1896 von Engelbert Seibertz erbaut, nach starken Kriegsbeschädigungen 1952 Wiederaufbau, 1987-93 restauriert. Moderne Glasfenster von Hermann Gottfried und Seifert-Orgel mit 74 Registern. http://www.st-matthias-berlin.de

10829 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Torgauer Straße 24- 25

Kohlenhandlung Bruno Meyer Nachfahren Die Kohlenhandlung war ab 1937 für den ehemaligen SPD-Reichstagsabgeordneten Julius Leber nach vier Jahren KZ-Haft berufliche Existenz und Basis für seine Widerstandsaktivitäten gegen den Nationalsozialismus. Er war an der Planung des Umsturzversuches des 20. Juli beteiligt. Nach dem Krieg betrieb Annedore Leber dort den Mosaik-Verlag, der die erste Literatur zum Widerstand veröffentliche.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 10 - 14 Uhr, 11.9.: 12.30 - 17 Uhr 11.9.: Führung 15 Uhr, Orgelführung 16 Uhr durch Pfarrer Dr. Wieneke, Ulrich Gembaczka 11.9.: 17 Uhr Orgelmusik mit Sarah Kim Kontakt: Kath. Kirchengemeinde St. Matthias, [email protected] Heidi von Rüden, 030 48478140, [email protected] 10.9.: 12 - 16 Uhr

10.9.: Ausstellung: Informationen zum aktuellen Stand des geplanten Lern- und Gedenkorts Annedore und Julius Leber, keine Innenbesichtigung Kontakt: Berliner Geschichtswerkstatt e.V., [email protected]

030 2154450,

http://www.berliner-geschichtswerkstatt.de 10825 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Hans- Rosenthal- Platz 1

RIAS-Funkhaus, Deutschlandradio Das ehemalige RIAS-Funkhaus wurde 1938-41 von Walter Borchard für die Bayerische Stickstoffwerke AG erbaut, die mit der I.G. Farben verflochten war. Nach der Kapitulation wurde das Gebäude von den Alliierten beschlagnahmt. Die Architektur erlaubte es, das ursprüngliche Verwaltungsgebäude 1948 in ein Funkhaus umzubauen. 1948-93 beherbergte das Gebäude den RIAS. Heute wird hier das Programm von Deutschlandradio Kultur produziert. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

10. und 11.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führungen zur Geschichte des Senders 10 - 17 Uhr stündlich, Architekturführungen 11 und 14 Uhr Für alle Führungen gilt: Treffpunkt: Haupteingang, max. 20 Personen, Anmeldung erforderlich bis 6.9. unter www.deutschlandradio/anmeldung Kontakt: Deutschlandradio, 030 85036161, [email protected]

http://www.deutschlandradio.de 10777 Berlin TempelhofSchöneberg Schöneberg Fuggerstraße 23

Sanatorium Hygieia Das denkmalgeschützte Sanatorium Hygieia wurde 1907 als Sanatorium von den Architekten Artur Berger und Hans Liepe erbaut. Die Nachkommen Bergers ließen 1999 das repräsentative Treppenhaus aufwendig restaurieren. Ungenehmigte Abriss- und Renovierungsarbeiten eines Mieters enthüllten 2014 eine bis dato unbekannte bauzeitliche Deckenmalerei. Durch den gemeinsamen Einsatz der Eigentümerfamilie, der Denkmalpflegerin sowie der Fachrestauratorinnen gelang 2015 die Rettung und Wiedergewinnung des Baus.

10.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen 11.30 und 13 Uhr durch Luise Bohley, Denkmalbehörde, Katia Mühlbach d. Santos, Restauratorin, Eberhard Roller, Restaurator Treffpunkt: Eingang, max. 20 Personen Kontakt: Luise Bohley, UD Tempelhof-Schöneberg, 030 902776717 oder 902776523, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 12277 Berlin TempelhofSchöneberg Tempelhof Alt-Marienfelde

Kulturdenkmal Dorfkirche Alt-Marienfelde Heute noch vom ursprünglichen Dorfanger umgeben, wurde im ersten Drittel des 13. Jhs. erbaut und ist damit eines der ältesten Bauwerke Berlins. Bauhistorisch ist die Kirche spätromanisch mit frühgotischen Anbauten. Der Innenraum wurde mehrfach verändert, zuletzt 1921 unter Bruno Möhring. 1994 wurde die neue, dreimanualige Orgel der dänischen Orgelbauer Frobenius und Sonner eingebaut.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 15 - 18 Uhr 11.9.: Führungen nach Bedarf Kontakt: Jutta Wagner, ev. Kirchengemeinde Marienfelde, 030 7212020

http://www.ev-kirchengemeinde-marienfelde.... 12103 Berlin TempelhofSchöneberg Tempelhof

Dorfkirche Tempelhof Steht außerhalb des Dorfangers, denn sie war die Ordenskirche der Komturei Tempelhof, hier gründeten die Templer im frühen 13. Jh. ihre Ordensniederlassung. Die Kirche wurde in der ersten Hälfte des 13. Jhs. errichtet. Bei Bombenangriffen 1943 und 1944 brannte sie aus, nur die Umfassungsmauern standen noch. Das heutige Erscheinungsbild ist das Ergebnis des Wiederaufbaus, der 1954-56 unter Leitung von Wolfram Konwiarz durchgeführt wurde.

Parkstraße 5

11.9.: 13 - 17 Uhr

11.9.: 14 Uhr Denkmal im Dialog in der Kirche: Die Restaurierung der Tafelmalereien aus der Heilig-Geist-Kapelle, Restauratorin Carola Anders und Marion Feise, 15 Uhr Denkmal im Dialog im Kirchhof: Der Kirchhof und die Bekennende Kirche in Tempelhof, Barbara Hiller und Marion Feise. 17 Uhr Abschlussandacht.

http://www.gemeinde-alt-tempelhof.de 12107 Berlin TempelhofSchöneberg Tempelhof Alt- Mariendorf 37

Ev. Dorfkirche Mariendorf Die Ursprünge der spätromanischen Dorfkirche liegen im ersten Drittel des 13. Jhs. Um 1500 erhielt das Westwerk der Feldsteinkirche einen hölzernen Turmaufsatz und einen Sakristeianbau. Mitte des 16. Jhs. wurde die Kirche eingewölbt und der Raum durch eine Stützenfolge in der Mitte in zwei Kirchenschiffe unterteilt. Haube und Laterne des Fachwerkturmes wurden 1737 angefügt. Nach Beschädigungen im II. Weltkrieg erhielt die Kirche 1954-56 unter Friedrich Mellin eine Umgestaltung. 2015 konnte die Innenausmalung der Dorfkirche erneuert werden.

11.9.: 11 - 15 Uhr 11.9.: Führungen nach Bedarf 11.9.: 10 Uhr Gottesdienst Kontakt: Pfarrer Hans-Martin Brehm, Kirchengemeinde, 7065005, [email protected]

030

http://www.ev-kirchengemeinde-mariendorf.d... 12103 Berlin TempelhofSchöneberg Tempelhof Friedrich- Franz- Straße 9- 11A

Ev. Glaubenskirche Bereits 1895 hatten die Kirchenbehörden den Bau einer neuen Kirche angeregt, weil die Dorfkirche für die erheblich angewachsene Bevölkerung Tempelhofs nicht mehr ausreichte. Die dann schließlich mitten im I. Weltkrieg von Köhler und Kranz erbaute dreischiffige Hallenkirche orientiert sich in ihrer baulichen Struktur am traditionellen Kirchenbau, während sie in ihrer äußeren Erscheinung ohne historisierenden Dekor auskommt und der zeitgenössischen Reformarchitektur zugerechnet werden kann. Bemerkenswert sind die Wilhelm-Sauer-Orgel und die Glasfenster des Künstlers Egon Stolterfoht von 1952.

11.9.: 14 - 17 Uhr

11.9.: 17 Uhr Konzerte und Sonaten von Georg Philipp Telemann, Anita Spiegelberg, Dorothea Kammer, Béatrice Graw, Irene Lahiri, Susanne Allievi uns Sabine Erdmann Kontakt: Pfarrerin Ulrike Voigt, ev. Kirchengemeinde Alt-Tempelhof, 0170 7634171, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 12101 Berlin TempelhofSchöneberg Tempelhof Platz der Luftbrücke 1 6

12101 Berlin TempelhofSchöneberg Tempelhof General- Pape- Straße Ecke Loewenhardtdamm

Kulturdenkmal

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

Flughafen Tempelhof - Tower THF Das in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre nach Plänen von Ernst Sagebiel errichtete Gebäude des Flughafens Tempelhof spiegelt die wechselvolle Geschichte Berlins wider: Es ist Ausdruck der NS-Ideologie und diente im II. Weltkrieg der Rüstungsproduktion durch Zwangsarbeit. Der Flughafen Tempelhof ist aber auch ein Symbol der Freiheit, die Luftbrücke von 1948/49 hat den Flughafen zum Mythos gemacht. Das Projekt Tower THF erschließt spektakuläre Gebäudeteile am Kopfbau West des Flughafens: wie die markanten Treppenhäuser, das Dach und der auf dem Kopfbau West liegende ehemalige Tower.

10.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet)

Großbelastungskörper Der sog. Groß- oder Schwerbelastungskörper ist ein mahnendes Relikt der monströsen Stadtplanung unter der Leitung des Generalbauinspektors Albert Speer. Die Fotoausstellung der Künstlerin Gesche Würfel dokumentiert, welche Formen der Architektur das NS-Regime für sein sich stetig erweiterndes Terrorsystem nutzte. Die abgebildeten Bauten machen deutlich, auf welch unmenschliche Weise die Häftlinge in den Konzentrations-, Arbeits- und Todeslagern leben und arbeiten mussten. Die Fotos zeigen auch, wie die architektonischen Überreste noch heute die Landschaft, ihre Bewohner und unseren Umgang mit der Geschichte beeinflussen.

10. und 11.9.: 12 - 16 Uhr

10.9.: Führungen hinter die Kulissen 10.15 - 15.15 Uhr stündlich Anmeldung erforderlich unter www.thf-berlin.de. Thema der Führungen: Geschichte und Gegenwart des Towers sowie Aktuelles aus dem Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus". Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben, max. 12 Personen. Kontakt: Constanze Döll, Tempelhof Projekt GmbH, [email protected]

10. und 11.9.: Führungen 12 und 14 Uhr 10. und 11.9.: Führungen in Kooperation mit Berliner Unterwelten e.V., max. 30 Personen, Anmeldung über Pegah Mehravar erforderlich. Ausstellung: Oppressive Architecture Kontakt: Pegah Mehravar, Museen Tempelhof-Schöneberg, 030 902776163, [email protected]

http://www.museentempelhof-schoeneberg.de 10965 Berlin TempelhofSchöneberg Tempelhof Columbiadamm 1- 10

KZ Columbiahaus 1933-36 im Militärgefängnis auf dem Tempelhofer Feld. Der Flughafen, 1936-39 von Ernst Sagebiel, wurde auch als Montagewerk der WeserFlugbau GmbH für Bombenflugzeuge genutzt. Im Umfeld siedelten sich Zulieferbetriebe an, die ihre hohen Stückzahlen durch jede Form von Zwangsarbeit erreichten. So entstanden ab 1940 kasernenartige Barackenlager als Massenunterkünfte am Columbiadamm und am Tempelhofer Damm. http://www.thf33-45.de

10. und 11.9.: 13 - 18.30 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führung KZ Columbiahaus 13.30 Uhr und Führung Fliegen heißt siegen 15.30 Uhr durch Eugen Troedlin und Beate Winzer 10. und 11.9.: Führung 13.30 Treffpunkt: am Mahnmal, Golßener Straße/Columbiadamm, Führung 15.30 Uhr Treffpunkt: Infopoint, Lilienthalstraße/Columbiadamm, max. 25 Teilnehmer Kontakt: Eugen Troendlin, 0163 4011816 oder 030 69004870, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse 12105 Berlin TempelhofSchöneberg Tempelhof

Kulturdenkmal Kath. Maria-Frieden-Kirche Erbaut von Günter Maiwald 1967-69, ist ein Kirchenbau im Geiste des Aufbruchs zu neuen Wegen im II. Vatikanum. Die bautechnisch äußerst anspruchsvolle Hängedachkonstruktion auf rautenförmigem Grundriss versinnbildlicht das Zelt Gottes unter den Menschen. Als Wallfahrtskirche ist sie Gedenkort gegen Gewaltherrschaft: Die Marienkapelle beherbergt das Altarbild "Madonna vor Stacheldraht und Trümmern" von Otto Dix, geschaffen in einem französischen Kriegsgefangenenlager 1945.

Kaiserstraße 29

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: zu den Veranstaltungen 11.9.: Führung mit Kurzvortrag 12.30 Uhr durch Kurt Nelius und Immo Wittig 11.9.: Treffpunkt zur Führung: Eingang, 13.30 Uhr ortsgeschichtlicher Spaziergang zur Martin-Luther-Gedächtniskirche Kontakt: Immo Wittig, Otto Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau e.V., 01512 2284656, [email protected]

http://www.otto-bartning.de 12105 Berlin TempelhofSchöneberg Tempelhof Rathausstraße 28- 29

Martin-Luther-Gedächtniskirche Die 1933 von Dr. Curt Steinberg geplante Kirche wurde 1935 fertiggestellt. Die nationalsozialistische Machtergreifung 1933 wirkte sich noch auf die Innengestaltung, nicht aber auf die äußere Architektur aus. Die Kirche gilt als einmaliges Zeitdokument nationalsozialistischer Einflüsse auf den protestantischen Sakralbau. 2012 erhielt die Kirche eine dauerhafte historische Kommentierung ihrer Architektur und Gestaltung. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

10.9.: 10 - 16 Uhr, 11.9.: 10 - 17 Uhr 10. und 11.9.: Führungen nach Bedarf durch die Ev. Kirchengemeinde Berlin-Mariendorf 10.9.: 10 und 14 Uhr Friedrich-Wilhelm Schulze spielt die Walckerorgel. 11.9.: 14.15 Uhr Führung durch Kurt Nelius und Immo Wittig, OBAK, Treffpunkt: am Turm, 16 Uhr Musik: Lewandowski-Psalmen von Friedrich-Wilhelm Schulze. Kontakt: Pfarrer Hans-Martin Brehm, Kirchengemeinde, 030 7065005, [email protected] Immo Wittig, Otto Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau e.V., 0151 22284656, [email protected]

http://www.ev-kirchengemeinde-mariendorf.d... 12101 Berlin TempelhofSchöneberg Tempelhof Columbiadamm 10

12555 Berlin TreptowKöpenick Puchanstraße 12

Silverwings - Flughafen Tempelhof Die Nutzung als Veranstaltungsort führt zum Erhalt des Silverwings, ein 1952 eröffneter Offiziersclub der amerikanischen Streitkräfte mit historischer Innenausstattung. Der Flughafen Tempelhof, Standort des Clubs, gilt als bedeutendes Bauwerk der 1930er Jahre. Im Kontext der Luftbrücke symbolisiert er das Freiheitsstreben der West-Berliner sowie dessen Unterstützung durch die westlichen Alliierten.

11.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet)

Ehemaliges Amtsgerichtsgefängnis Das Gebäude am Mandrellaplatz wurde 1898 von Paul Thoemer entworfen und 1899-1901 errichtet. Der viergeschossige Gefängnistrakt, der dem Gerichtsgebäude angeschlossen ist, war 1933 Schauplatz der als Köpenicker Blutwoche bekannt gewordenen Ausschreitungen, bei denen mehrere hundert SA-Männer bis zu 500 Juden und politisch Geächtete verschleppten und folterten. Bis 1965 wurde der Gebäudekomplex als Untersuchungshaftanstalt genutzt. Danach folgten Leerstand und verschiedene Zwischennutzungen u. a. im kulturellen Bereich. Seit 2013 Nutzung durch den Verein KuKuK und Umbau zum öffentlichen Kulturzentrum.

11.9.: 13 - 20.30 Uhr

11.9.: Führung 13 Uhr durch Eberhard Elfert Anmeldung erforderlich unter www.clubkultour.de/denkmal-tag Kontakt: Eberhard Elfert, [email protected]

11.9.: Themenführungen Geschichte und Ausblick 14, 16 und 18 Uhr durch Matthias Schlesinger 11.9.: 20 Uhr Musik mit Friedrich und Wiesenhütter, Liedermacher mit Gitarren, Restaurant Deftig geöffnet, max. 20 Personen pro Führung Kontakt: Matthias Schlesinger, [email protected]

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

0173 5436073,

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Stand des PDF: 28.09.2016

Programm zum Tag des offenen Denkmals 2016 Berlin Adresse

Kulturdenkmal

12555 Berlin TreptowKöpenick

Ehemaliges Realgymnasium Ehemalige Körner-, Hegel- und Fröbel-Schule, Mix zwischen Jugendstil und Historismus. Schulbau mit Turnhalle, Aula und Rektorenwohnhaus 1909-10 von Hugo Kinzer errichtet, seit 2004 in freier Trägerschaft von BEST-Sabel. Seit Modernisierung 2008 als private Oberschule genutzt, 2010 Restaurierung der Außenfassade.

Lindenstraße 1

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10.9.: 10 - 14 Uhr 10.9.: Führungen halbstündlich durch Schüler des Wahlpflichtkurses Schulgeschichte 10.9.: Einblicke ins Schularchiv Kontakt: Best-Sabel Oberschule, 030 280360970, [email protected] Antonia Späthe, 030 4284910, [email protected]

http://www.best-sabel.de 12557 Berlin TreptowKöpenick Grünauerstraße 3 An der Langen Brücke

Marineheim auf Tonnenhof Tonnenhof des Wasser- und Schiffahrtsamts (WSA) heute Marineheim der MK Köpenick Fachwerkhaus von 1891, heute mit Traditionszimmer der Marinekameradschaft (MK) zur Geschichte der MK von 1925 und Neugründung 1990 sowie Ausstellung zur Geschichte der Deutschen Marine. Meilenstein aus der Zeit um 1870.

11.9.: 10 - 18 Uhr 11.9.: Führungen nach Bedarf durch Vereinsmitglieder Besichtigung Vereinsgelände mit Barkasse Berlin, ab 10 Personen kurze Bootstouren um die Altstadt von Köpenick. Kleines Imbissangebot in der Vereinsmesse. Kontakt: P. Lux, Marinekameradschaft Köpenick, 6517181, [email protected]

030

http://mk-köpenick.de 12527 Berlin TreptowKöpenick Grünau Regattastraße 167

Gesellschaftshaus Grünau 1858 wurde das Restaurant eröffnet und 1897-98 umgebaut. Wilhelm Olrich erwarb das Gesellschaftshaus und ließ 1900 die Veranden anbauen. Außer dem großen Saal mit Stuckdekorationen hatte das Gesellschaftshaus einen Hochzeitssaal mit zwei Gemälden und Fenstern mit Butzenscheiben. In den 80er Jahren begann der Verfall, der bis heute andauert.

11.9.: 11 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet)

11.9.: Stand mit Infos zu den Gebäuden und dem aktuellen Stand, historische Ansichten Kontakt: AG Ortsgestaltung, Ortsverein Grünau e.V., 6744348, [email protected]

030

http://www.riviera-retten.de/geschichte/ https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft...

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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12527 Berlin TreptowKöpenick Grünau

Hotel-Restaurant Riviera und Gesellschaftshaus Grünau Die ehemalige Großgaststätte Riviera mit Saalbau war einst legendäres Ausflugslokal am Ufer der Dahme und begründete die Attraktivität des Ortes ebenso wie der hiesige Wassersport. 1890 wurde mit dem Bau der Riviera begonnen: Hier fand sich eine mit Palmen gesäumte Tanzdiele mit Restaurant sowie mehrere Säle. 1897/98 folgte der Bau des Gesellschaftshauses mit Ballsaal. 1920-30 entstanden nach Entwürfen von Otto Gerth schrittweise weitere Erweiterungsbauten. Das Kavaliershaus wurde 1999 abgerissen. Im historischen Ballsaal verfiel die Bausubstanz, ohne dass eine finale Lösung zur Umnutzung gefunden werden konnte. Um den Verfall und Vandalismus aufzuhalten, formierten sich engagierte Grünauer Bürger und sammelten Unterschriften, um das weitere Vorgehen bei den zuständigen Ämtern voranzubringen und die dringend notwendige Sicherung des Gebäudes zu ermöglichen.

Regattastraße 161 und 167

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 11 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet)

11.9.: Infos zum Stand der Rettung, historische Bilder und Informationen Kontakt: AG Ortsgestaltung im Ortsverien Grünau e.V, 6744348, [email protected]

030

http://www.riviera-retten.de/geschichte/ https://de.wikipedia.org/wiki/Riviera_(Ber... 12589 Berlin TreptowKöpenick Köpenick Dorfstraße

12459 Berlin TreptowKöpenick Köpenick Wilhelminenhofstraße 83

Dorfkirche Rahnsdorf 1886-87 von Friedrich Adler errichtet. Das alte Fischerdorf Rahnsdorf ist ein Ausgangspunkt der Gründung des Wasserrettungsdienstes in Deutschland. Der hoch aufragende Westturm ist ein Seezeichen für Müggelspree und Müggelsee. Auch die Stahlglocken und die restaurierte Orgel, eines der wenigen erhaltenen vollmechanischen Instrumente der Berliner Orgelbaufirma Dinse, stammen aus dem 19. Jh. 1961 konnte die ursprüngliche Farbgebung des Innenraumes wiederhergestellt werden. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

10. und 11.9.: 10 - 17 Uhr

Ehemalige Deutsche Niles-Werkzeugmaschinen-Fabrik Gelbe Ziegelfassaden prägen die Industriearchitektur in Oberschöneweide. Die Produktionsgebäude wurden ab 1899 für die Deutsche Niles Werkzeugmaschinenfabrik von Paul Tropp errichtet und 1920 von der AEG für die Transformatorenfabrik Oberschöneweide erworben. Nach 1945 verstaatlichte man das Werk zum VEB Transformatorenwerk Oberspree, kurz TRO genannt. Der einst größte deutsche Industriestandort erlebt heute eine zweite Blüte als Kunst- und Kreativstandort. Allein in den XTRO Ateliers arbeiten über 40 internationale Künstler.

10. und 11.9.: 13 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet)

10. und 11.9.: Führungen zur historischen Bausubstanz des alten Fischerdorfes mit Besichtigung des Dorfangers mit den Denkmalen der Wasserrettung 10, 12, 14 und 16 Uhr durch Mitglieder des Freundeskreises Treffpunkt: Innenraum Kontakt: Heinz-Jürgen Lange, Freundeskreis der Dorfkirche Rahnsdorf, 030 64169192, [email protected]

10. und 11.9.: Ausstellung im Gebäude 83: Internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst auf drei Etagen in den offenen XTRO Ateliers mit individuellen Künstlergesprächen Kontakt: Anett Münnich, XTRO Ateliers, [email protected]

0170 5532874,

http://www.xtro-ateliers.de/

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12587 Berlin TreptowKöpenick Köpenick Bölschestraße 87

Kulturdenkmal

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Ehemaliger Wasserturm Friedrichshagen 1879 ernannte sich Friedrichshagen mit Unterstützung des Gemeindearztes Dr. Max Jacoby zum klimatischen Luftkurort. Speziell für Kuranwendungen mit Wasser wurde neben dem Wohn- und Praxishaus von Dr. Jacoby, erbaut 1872-73 von William Müller und 1891 Umbau, eine Remise mit Wasserturm errichtet. Um das Vergessen an diese Zeit aufzuhalten, wird die Periode des Kurortes am alten Wasserturm beleuchtet.

10.9.: 11 - 17 Uhr, 11.9.: zur Führung (sonst nicht geöffnet)

Ehemaliges Rathaus Friedrichshagen 1897-99 errichtet auf einem Grundstück aus dem Vermächtnis des Polizeihauptmanns Carl Ferdinand Bayer, kombiniert die Architektur Elemente der Spätgotik und Renaissance. Friedrichshagener Bürger haben sich zusammengeschlossen, um das Gebäude wieder einer Nutzung zuzuführen, die dem an der Fassade prangenden Spruchband "Dem Wohle der Bürger" entspricht und den Erhalt der historischen Bausubstanz ermöglicht.

10. und 11.9.: 14 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet)

10.9.: Führungen nach Bedarf, 11.9.: Führung zum Park gestern und heute 16 Uhr durch Monika Kleiner Kontakt: Monika Kleiner, Freundeskreis Wasserturm Friedrichshagen, [email protected]

10. und 11.9.: Führungen zum Denkmal im Umbau 14 und 16 Uhr Treffpunkt: vor dem Rathaus Kontakt: Rathaus Friedrichshagen Projekt GmbH und Co. KG, [email protected]

http://www.rathaus-friedrichshagen.de 12527 Berlin TreptowKöpenick Köpenick Don- Ugoletti- Platz Ecke Eibseestraße

Ev. Friedenskirche Grünau Die Friedenskirche zählt zu den Ende des 19. Jhs. im Zusammenhang mit der Kirchenbaupolitik Kaiser Wilhelms II. entstandenen Berliner Kirchen. Sie wurde 1904-06 von Ludwig von Tiedeman und Wilhelm Walther im neuromanisch-märkischen Stil erbaut. Die Fassade besteht aus Nesselberg-Sandstein und roten Ziegeln. Im Inneren wurden 2006 Wandmalereien nach mittelalterlichen Vorlagen teilweise freigelegt. Die liturgische Ausstattung des Altars stammt von Wilhelm Sagebiel, die der Kanzel von Gustav Kuntzsch. http://www.kirche-bohnsdorf.de

10.9.: 10 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet)

10.9.: 10.30 Uhr Vorstellung eines Schulprojekts im Kirchenschiff: Engelgewänder und kostbare Tücher in der Friedenskirche Grünau. 11 Uhr aktiv im Gespräch und musizierend mit den Engeln, Kinderprogramm im Kirchenschiff, begleitet von den mittelalterlichen Spielleuten Uhlenflug, 12 Uhr Malaktion für Kinder in der Taufkapelle: Wer malt den schönsten Engel?, 17.30 Uhr Vortrag auf der Orgelempore: Die Engel der Friedenskirche - Aufgaben und Vorbilder, 18 Uhr Konzert im Kirchenschiff, Chor des Bürgerhauses Grünau, Ausstellungen: Schulprojekt 2016 (Kirchenschiff), Die Pfarrer der Kirchengemeinde seit 1906 (Vorraum zur Orgelempore), Die bauzeitliche Inneneinrichtung der Friedenskirche (Kirchenschiff) Kontakt: Pfarrer Ulrich Kastner, Ev. Kirchengemeinde Bohnsdorf-Grünau, 030 6761090, [email protected]

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12589 Berlin TreptowKöpenick Köpenick

Ev. Taborkirche in Wilhelmshagen Die 1911 eingeweihte Taborkirche der Architekten Peter Jürgensen und Jürgen Bachmann erscheint als massive Burg im Ortskern Wilhelmshagens. Die heute leider nicht mehr bespielbare Orgel von 1913 stammt noch aus der Erbauungszeit. Thabor ist der Name eines Berges und auch einer Stadt, die in biblischer Zeit bedeutsam ist, und gilt als Berg der Verklärung. Aus der Hand der Architekten stammt auch die ev. Kirche Zur frohen Botschaft in Karlshorst und die Waldkapelle Hessenwinkel.

Schönblicker Straße

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 12 - 18 Uhr 11.9.: Führungen nach Bedarf durch Christiane Senst Kontakt: Christiane Senst, Ev. Kirchengemeinde Rahnsdorf, 030 6481721, [email protected]

http://www.ev-kirche-rahnsdorf.de 12589 Berlin TreptowKöpenick Köpenick Fürstenwalder Allee 93

Friedhofskapelle Rahnsdorf Die nach Plänen von Jürgensen und Bachmann um 1910 errichtete Friedhofskapelle der einstigen Fischergemeinde ist ein Baudenkmal, für dessen Erhalt sich neben dem Bezirk auch eine Bürgerinitiative engagiert.

11.9.: 12 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet)

11.9.: nach Bedarf beantworten Restauratoren Fragen, Musik von Schülern der Musikschule Köpenick, Ausstellung: Werke des Malers Peter Augustinski aus Müggelheim Kontakt: Jutta Benedix-Ulrich, Bürgerinitiative Friedhofskapelle Rahnsdorf, 030 6480974, [email protected]

12524 Berlin TreptowKöpenick Köpenick Gartenstadtweg 15 - 99

Gartenstadt Falkenberg Die aufgrund ihrer Farbkonzeption auch als Tuschkastensiedlung bezeichnete Anlage entwarf Architekt Bruno Taut, der hier 1913-15 im Sinne einer Lebens- und Kulturreform die englische Gartenstadtidee aufgriff. Die Gartenstadtidee steht am Anfang einer Entwicklung im Berliner Reformwohnungsbau bis 1933, die heute als zentraler Beitrag für die Architekturgeschichte des 20. Jhs. gilt. Die expressive Farbigkeit der Siedlung ist ein Beleg für die Fähigkeit von Taut, Farbe als architektonisches Gestaltungsmerkmal einzusetzen.

10.9.: zur Führung 10.9.: Führung 11 Uhr durch Winfried Brenne und Claudia Templin, Architekturbüro Brenne Treffpunkt: Hauptinformationsstele und Siedlungsmodell, Gartenstadtweg Ecke Am Falkenberg Kontakt: Claudia Templin, Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG, 030 303020, [email protected]

http://www.1892.de 12555 Berlin TreptowKöpenick Köpenick Essenplatz

Gartenstadtsiedlung Elsengrund Die Wohnsiedlung Elsengrund, 1919-29 als Gartenstadt von Otto Rudolf Salvisberg erbaut, ist eine abwechslungsreiche Anlage aus meist zweigeschossigen Einfamilienhäusern mit Kleingärten und Stallgebäuden. Klar konzipierte, einfache Putzbauten in Typenbauweise mit Walmdächern und Dachgauben sowie Hausgärten, Grünflächen, bogenförmig geführte Straßen und ein marktplatzähnliches Zentrum prägen das kleinstädtische Flair des Ensembles.

10.9.: 11.30 - 15.30 Uhr 10.9.: Führung 13 Uhr durch Karin Danyel Treffpunkt: Essenplatz Kontakt: Karin Danyel, Bürger für das Märchenviertel und den Elsengrund e.V., 030 6560645, [email protected]

http://www.maerchenviertel-berlin.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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12459 Berlin TreptowKöpenick Köpenick

Historische AEG-Kantine vom Kabelwerk Oberspree Die historische Kantine des Kabelwerks Oberspree steht für die Sozialpolitik der AEG. Sie wurde 1899-1900 errichtet von Johannes Kraaz und befindet sich seit der Wende im Dornröschenschlaf. Erbaut im Stil einer Landhausvilla, wurde die Straßenfront 1925 modernisiert. Im Innern ist der historische AEG-Speisesaal noch erkennbar. Die alte Holzdecke mit kunstvoll geschnitzten Konsolen und Balkenköpfen ist erhalten geblieben. Der Industriesalon will das Gebäude retten und einer neuen Nutzung als lebendigem Museum zuführen.

Wilhelminenhofstr. 7677

http://www.industriesalon.de 12587 Berlin TreptowKöpenick Köpenick Müggelseedamm 307

Museum im Wasserwerk Friedrichshagen In einem Teil des 1893 erbauten Wasserwerks Friedrichshagen, am Nordufer des Müggelsees, in einem Ensemble märkisch-gotischer Backsteinbauten. Zusammen mit dem Gelände des Alten Wasserwerkes stellt es ein Denkmal von internationalem Rang dar. http://www.berliner-unterwelten.de

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 14 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet)

11.9.: 14.30 und 16.30 Uhr Mathilde-Rathenau-Tour: Zu den authentischen Orten der Sozialpolitik der AEG in Schöneweide, Treffpunkt: Wilhelminenhofstr. 76-77. Eidesstattliche Verleumdung. Präsentation eines interaktiven Parcours durch das bewegte Leben des Schriftstellers und Widerstandskämpfers Gustav Regler durch die Autorin und Regisseurin Miriam Sachs. Der Industriesalon verwandelt sich dabei in ein multimediales Minenfeld. Ort: Industriesalon Schöneweide, Reinbeckstr. 9 Kontakt: Susanne Reumschüssel, Industriesalon Schöneweide e.V., 030 53007042, [email protected] 10.9.: zu den Führungen (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen Wasser für Berlin 11, 13 und 15 Uhr 10.9.: Die Führungen fokussieren den Schwerpunkt des Denkmalschutzes und der Industriearchitektur und zeigen u. a. den Maschinensaal mit den Schöpfmaschinen und den Sammelbrunnen, der sonst nicht öffentlich zugänglich ist. Treffpunkt: Museum, max. 25 Personen, Teilnahme nur mit Anmeldung möglich, Anmeldung 5.-7.9. 10 - 14 Uhr bei Berliner Unterwelten e.V. ausschließlich telefonisch. Kontakt: Berliner Unterwelten e.V.,

12587 Berlin TreptowKöpenick Köpenick Bölschestraße 66

12527 Berlin TreptowKöpenick Köpenick Regattastraße 191 Treffpunkt: Grünauer Wassersportmuseum

030 46068009

Restauriertes Treppenhaus im Wohn- und Geschäftsgebäude Im Wohn- und Geschäftsgebäude, 1895 von H. Carlitscheck errichtet, ist im Treppenhaus der Stand der restauratorischen Bearbeitung und Konservierung einer vermutlich aus den 1920er Jahren stammenden Sichtfassung zu sehen. Scheinbar unbeeinflusst vom Zeitgeschmack durchzieht ein Fries prachtvoller Fliederblüten die Etagen. Die Malerei ist mit hohem künstlerischem Anspruch ausgeführt, bei dem kein Detail dem anderen gleicht. Umfangreiche konservatorische Arbeiten beinhalteten die Festigung von Putz und Malschicht, Reinigung sowie Retusche.

10.9.: 11 - 15 Uhr (sonst nicht geöffnet)

Spaziergang entlang der Bootshäuser an der Regattastrecke Grünau ist seit 132 Jahren eng mit dem Wassersport verbunden. An der vom Kaiser geförderten Regattastrecke errichteten Segel- und Rudervereine imposante Bootshäuser und schufen ein wilhelminisches Architekturensemble im ländlichen Stil. Dazu gehören das Grünauer Wassersportmuseum, die Bootshäuser Regattastraße Nr. 231 (1905 von Frey), Nr. 237 (1902 von Spalding und Loebell), der Ruder-Club Sport-Borussia in Nr. 239 (1906 von Toebelmann und Groß) und das Bootshaus Sportdenkmal. Spaziergang mit dem Vereinsvorsitzenden Werner Philipp.

10.9.: Beginn 10 Uhr

10.9.: nach Bedarf Gespräche mit den Restauratoren über den Stand der Restaurierung Kontakt: Heinz Schauß, Isensee und Schauß, Restauratoren für Architekturfassung, 0171 9581178, [email protected]

max. 15 Personen, Anmeldung erforderlich Kontakt: Werner Philipp, Förderverein Grünauer Wassersportmuseum, 0171 8451662, [email protected]

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12589 Berlin TreptowKöpenick Köpenick

Waldkapelle Zum anklopfenden Christus Die von Peter Jürgensen und Jürgen Bachmann entworfene Waldkapelle wurde 1910 für die kleine Villenkolonie am Dämeritzsee errichtet. Der Backsteinbau im Heimatschutzstil besitzt ein weit heruntergezogenes Dach. Die Kapelle überstand den II. Weltkrieg nahezu unbeschadet und wurde erst nach 1945 im Inneren erheblich verändert.

Waldstraße vor Nr. 24

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 11 - 17 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10. und 11.9.: Führungen nach Bedarf 10. und 11.9.: Ausstellung: Farbholzschnitte von Petra Rensch Kontakt: Ingrid Zeddies, Freundeskreis Waldkapelle Hessenwinkel, 030 6485692, [email protected]

http://www.waldkapelle-berlin-hessenwinkel... 12555 Berlin TreptowKöpenick KöpenickDammvorstadt Seelenbinderstraße

Ehemalige Haftanstalt Mandrellaplatz Entwurf von Baurat Paul Thoemer 1898, Baubeginn 1899 durch Baurat Bohl durch das Ministerium für öffentliche Arbeiten, Fertigstellung 1901. Untersuchungshaftanstalt des Amtsgerichtes bis 1965, zuletzt NVA, danach Leerstand und Zwischennutzung als Fundus des Fernsehens. Seit 2013 Nutzung durch Kunst, Kultur und Kreativität Berlin e.V. (KuKuK e.V.), zur Zeit Umbauphase zum öffentlichen Kulturzentrum. http://www.kunstanstalt.berlin http://www.kukuk-berlin.de

12435 Berlin TreptowKöpenick Treptow Alt-Treptow 1

Archenhold-Sternwarte Errichtet 1908-09 von Reimer und Körte, älteste und größte Volkssternwarte Deutschlands. Mit dem 1896 gebauten Riesenfernrohr verfügt sie über das längste bewegliche Linsenfernrohr der Welt. Zahlreiche weitere große und kleine Instrumente ermöglichen auch heute noch einen Blick in das All. Eine museale Sammlung bietet einen Einblick in die Geschichte der Astronomie. Erhalt und weitere Nutzung des Riesenfernrohrs gehören zu den ständigen Herausforderungen der Sternwarte. http://www.sdtb.de

11.9.: 13 - 20 Uhr (sonst in Bauphase auf Anfrage, ab 2017 regelmäßig geöffnet) 11.9.: Führungen zur Geschichte des Hauses stündlich 11.9.: Ausblick auf die zukünftige Nutzung, Installationen, Fotosafari mit Anmeldung unter [email protected] wegen begrenztem Zugang. Kontakt: Matthias Schlesinger, erster Vorsitzender KuKuK e.V., 0173 5436073, [email protected] Anke Assig, zweite Vorsitzende KuKuK e.V., 0176 70514766

11.9.: 11 - 16.30 Uhr

11.9.: 11, 13 und 15 Uhr Einführung in das Instrument mit Vorführung in Bewegung, 14 Uhr Übersicht über die aktuellen Sanierungsarbeiten am Fernrohr und über seine Nutzung, 12 und 16 Uhr den aktuellen Sternhimmel im Kleinplanetarium beobachten. Aufgrund des Lollapalooza-Festivals ist der Zugang nur ab der Straßenkreuzung Neue Krugallee, Bulgarische Str., zu Fuß zu erreichen. Ab dieser Kreuzung ist die Straße für den Autoverkehr gesperrt. Der öffentliche Parkplatz bei der Gaststätte Zenner/Eierschale ist gesperrt. Zu empfehlen ist die Anreise über den S-Bahnhof Plänterwald, ab dort sind es ca. 12 Minuten Fußweg. Kontakt: Dr. Felix Lühning, Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, 030 536063724, [email protected]

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12435 Berlin TreptowKöpenick Treptow

Arena Berlin: Ehemaliger ABOAG-Betriebshof Dank unterschiedlicher Zwischennutzung durch Akteure der Clubkultur und der Kreativwirtschaft konnte eine einmalige Denkmallandschaft und ein besonderes Zeugnis der Teilung Berlins erhalten und weiterentwickelt werden. Dazu gehören das ehemalige Steuerhaus der Königlichen Wasserbauinspektion I, 1859-60 von Gustav Ferdinand Möller, heute Chalet-Club, der Flutgraben und spätere Verlauf der Berliner Mauer - heute Freischwimmer - sowie der ehemalige Betriebshof für Automobilomnibusse, 1927-28 von Franz Ahrens und Alfred Warthmüller. Im Zuge des Mauerbaus wurde der Busbetriebshof an der Eichenstraße wegen seiner Nähe zum Westberliner Bezirk Kreuzberg zum streng bewachten Grenzbetrieb der innerstädtischen Sperranlagen. Heute ist das neusachliche Bauensemble als Arena Berlin bekannt und wird vielfältig kulturell genutzt.

11.9.: zur Führung

Atelier- und Schmiedewerkstatt von Fritz Kühn Das historische Gebäude des ehemaligen Vierseithofes, entstanden um 1845, beherbergte ursprünglich Stallungen, Werkstätten und Hufschmiede. Im kleinen Raum der Hufschmiede gründete Fritz Kühn 1937 sein Atelier mit Schmiedewerkstatt und Ausstellungstrakt. Seit 1967 führen sein Sohn Achim Kühn und seit 2007 dessen Sohn Tobias Kühn das Atelier fort. In seltener Geschlossenheit wird der Nachlass von Fritz Kühn von der Familie bewahrt und ausgestellt, bis zu dem Tag, an dem das Land Berlin diesen besonderen Schatz museumsgerecht sichert.

10. und 11.9.: 12 - 17 Uhr

Eichenstraße 4

12524 Berlin TreptowKöpenick Treptow Richterstraße 6 Eingang über Kirchsteig 6

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt

11.9.: Führung Clubkultur und Denkmallandschaft am Schlesischen Busch 16 Uhr durch Eberhard Elfert Anmeldung erforderlich unter www.clubkultour.de/denkmal-tag Kontakt: Eberhard Elfert, [email protected]

10. und 11.9.: Führung vom Pferdestall zum Kunstort 12.30 Uhr durch Coco Kühn 10. und 11.9.: Treffpunkt: Werkstatthof, Sonderausstellung in der großen Halle: Doppelte Sicherheit? Urheberrechtsschutz und Denkmalschutz. Beispiele aus dem Schaffen von Fritz und Achim Kühn. Kontakt: Coco Kühn, [email protected]

http://www.metalart.de/restaurierung.htm 12487 Berlin TreptowKöpenick Treptow Adlergestell

Bahnbetriebswerk Schöneweide Seit der Eröffnung 1906 an der Strecke Görlitzer Bahnhof-Cottbus-Görlitz ist das Bahnbetriebswerk Heimat von Lokomotiven. Der Lokomotivschuppen in gelber Klinkerbauweise und weitere Anlagen zeigen, wie die Lokomotivinstandhaltung zu Urgroßvaters Zeiten funktionierte: eine Länderbahndrehscheibe mit zwölf ständigen Ringlokschuppen, Wasserturm, Bekohlungskran und Verwaltungsgebäude gehören zum Ensemble, aus dem sich Mitte der 1990er Jahre die Deutsche Bahn zurückzog. Heute ist hier der Verein Dampflokfreunde Berlin angesiedelt.

10.9.: 13 - 19 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führungen zur Lokomotiveninstandhaltung im alten Bahnbetriebswerk 13 - 18.30 Uhr halbstündlich durch Holger Bajohra und Jens Berger 10.9.: Treffpunkt: Lokschuppentor am Gleis 20, Bahngelände am Wasserturm, Zufahrt Landfliegerstraße, festes Schuhwerk erforderlich Kontakt: Holger Bajohra, Dampflokfreunde Berlin e.V., 0160 97480474, [email protected]

http://www.berlin-macht-dampf.com

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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12439 Berlin TreptowKöpenick Treptow

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Schöneweide Das heutige Dokumentationszentrum war eines der über 3.000 Zwangsarbeiterlager in Berlin. 1943-45 entstanden hier im Auftrag des Generalbauinspektors für Berlin Albert Speer nach Plänen des Architekten Hans Freese 13 Unterkunftsbaracken für Zwangsarbeiter. Allein der Umstand, dass die Sammelunterkünfte nicht aus Holz, sondern aus Stein gebaut wurden, sorgte für ihren weitgehenden Erhalt. 2010 wurde die am besten erhaltene Baracke 13 in der Köllnischen Straße 17 eröffnet.

Britzer Straße 5

http://www.dz-ns-zwangsarbeit.de http://www.zwangsarbeit-in-berlin.de 12439 Berlin TreptowKöpenick Treptow Bruno- Bürgel- Weg 911

Ehemalige Textilverarbeitungsfabrik Otto Schneider Die 1896-97 vom Textilunternehmer Otto Schneider errichtete Musterfabrik steht für die Frühzeit der Industrieansiedlung in Niederschöneweide. Das Ensemble mit Fabrikhallen und Wasserturm fasst unterschiedliche Funktionen zusammen. Der schrittweise und sensible Umbau zu einer Waldorfschule ab 1993 durch den Architekten Axel Volker Ringler konnte 1998 mit der Ferdinand-von-Quast-Medaille, dem Berliner Denkmalpflegepreis, ausgezeichnet werden. 2013 wurden zwei Neubauten fertiggestellt, die sich farblich in das Ensemble der Textilfabrik eingliedern.

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 10. und 11.9.: 10 - 18 Uhr 10.9.: Ausstellungsführung Alltag Zwangsarbeit 1938-45 und Führung zur Baracke 11 und 15 Uhr, 11.9. Ausstellungs- und Barackenführung 16 Uhr 10.9.: 13 Uhr Buchpräsentation "Wim Stevens in Berlin. Ein niederländischer Zwangsarbeiter führte Tagebuch" durch den Förderverein, 11.9.: 12 Uhr Kuratorinnenführung "Batterien für die Wehrmacht. Zwangsarbeit bei Pertix 1939-45". 13 Uhr Jubiläumsfeier zum 10. Geburtstag des Dokumentationszentrums. Kontakt: Juliane Grossmann, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, 030 63902880, [email protected] 10.9.: 11 - 12.30 Uhr (sonst nicht geöffnet) 10.9.: Führung 11 Uhr durch Axel Ringler Treffpunkt: Eingang Kontakt: Axel Ringler, Waldorfpädagogik in Berlin-Südost e.V., [email protected]

http://www.waldorfsuedost.de 12435 Berlin TreptowKöpenick Treptow Plesser Straße 3- 4

Ev. Bekenntniskirche 1930-31 nach Plänen von Dr. Curt Steinberg, Leiter des kirchlichen Bauamtes beim Konsistorium, erbaut und in expressionistischen Formen gestaltet. Die Weihe erfolgte am 16. Aug. 1931.

11.9.: 11 - 19 Uhr

http://www.bekenntniskirche.de

Kontakt: Paulus Hecker, Ev. Kirchengemeinde Berlin-Treptow, 0142 3154710, [email protected]

11.9.: Führung zu Architektur und Gemeinde 15 Uhr durch Pfarrer Paulus Hecker 11.9.: Treffpunkt zur Führung: Vorraum, 11 Uhr Gottesdienst für Schulanfänger, Kirchencafé im Vorraum der Kirche

Deutsche Stiftung Denkmalschutz • Schlegelstraße 1 • 53113 Bonn • (0228) 9091440 • [email protected] Das Programm zum Tag des offenen Denkmals online und als App: www.tag-des-offenen-denkmals.de

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12489 Berlin TreptowKöpenick Treptow

Ev. Verklärungskirche Adlershof 1899-1900 nach dem Entwurf von Baurat Heinrich Klutmann durch Robert Leibniz als Backsteinkirche über einem Sockel aus Kalksteinen erbaut, zählt die Verklärungskirche zu den wenigen Kirchenbauten des Späthistorismus, deren ursprüngliche Ausmalung und Innenausstattung nahezu vollständig erhalten sind. Die Emporen und die hölzerne Decke des Kirchenschiffs ruhen auf quadratischen Pfeilern aus rotem Ziegelmauerwerk. Der Trapez-Querschnitt der Decke ahmt ein Tonnengewölbe nach, der Chor hat eine Kuppelwölbung.

11.9.: 9.30 - 14 Uhr (sonst 26. Mai - 6. Okt. Do 14 - 17 Uhr und zu Gottesdiensten geöffnet)

Arndtstraße 11/15

11.9.: Führungen 12 Uhr und nach Bedarf durch Herrn Prinzler und Herrn Reiher 11.9.: 10 Uhr ev. Gottesdienst mit Pfarrer Maxeiner, Dortmund-Marien, Fotoausstellung: Türen zu dir und mir. Kontakt: Pfarrerin Dorothea Quien, Ev. Kirchengemeinde Berlin-Adlershof, 030 6775268, [email protected] Herr Fröhlich, 030 6771092, [email protected]

http://www.evangelische-kirche-adlershof.d... 12439 Berlin TreptowKöpenick Treptow S-Bhf. Grünau

12524 Berlin TreptowKöpenick Treptow Richterstraße 6

Fahrradtour: Von Taut zu Taut Stationen: 1.: Gartenstadt Falkenberg, 1913 von Bruno Taut und Ludwig Lesser, 2.: Preußensiedlung, 1910, Bell und Clement, Hermann Muthesius, 3.: Großsiedlung Britz, 1925/29 von Bruno Taut und Martin Wagner, Leberecht Migge, 4.: Gartenstadt Britz, 1930 von Bruno Scheidereit, 5.: Siedlung Ideal, 1929 von Bruno Taut, 6.: Wohnanlage Leinestraße, 1928 von Bruno Taut, 7.: Turnergemeinde in Berlin. Tour mit Steffen Adam, Architekt.

11.9.: Beginn 10 Uhr, Dauer 5 Std.

Historisches Gutshaus am Falkenberg Das ehemalige Vorwerk Falkenberg zählt zu den seltenen Zeugnissen historischer Bauten am Stadtrand von Berlin. Erbaut 1835, Erweiterungsbau und Turm von 1864. Viele originale Einbauten sind erhalten geblieben. Nach der restauratorischen Befunduntersuchung wurde eine Vielzahl einmaliger historischer Fassungen freigelegt, so auch die Bemalung im Zeltzimmer. Das Gelände wird auch als Werkstatt für Restaurierung und Denkmalpflege genutzt. Hierzu wurde ein Neubau in den ursprünglichen Vierseitenhof integriert.

10.9.: 10 - 18 Uhr

Treffpunkt: bitte bei Anmeldung erfragen, max. 25 Personen, Verpflegung für ca. 17 km lange Strecke ist ratsam, eigenes Fahrrad sowie Anmeldung erforderlich bis 2.9., keine Innenbesichtigung Kontakt: Steffen Adam, [email protected]

10.9.: Führung 11.30 Uhr durch Dr. Matthias Vondung Anmeldung bis 5.9. erforderlich, Fachgespräche mit Mitarbeitern des Restaurierungszentrums Kontakt: Dr. Matthias Vondung, [email protected]

http://www.restaurierung-berlin.de http://www.rzb-ev.de

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10249 Berlin TreptowKöpenick Treptow

Luftfahrttechnische Denkmale Adlershof und ehemaliger Flugplatz Johannisthalchnische Denkmale Adlershof Der erste Motorflugplatz Deutschlands, 1909 angelegt, entwickelte sich vor dem II. Weltkrieg zur Forschungslandschaft (Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt, 1932-39 von Hermann Brenner und Werner Deutschmann) und seit den 1990er Jahren zum Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof. Das ehemalige Flugfeld Johannisthal erwies sich als Schatzkammer der Natur und ist als Landschaftspark erhalten. Der Aerodynamische Park mit Denkmalen der Luftfahrt bildet das Zentrum des neuen naturwissenschaftlichen Campus der Humboldt-Universität zu Berlin.

Kroneckerstraße Ecke Newtonstraße

Geöffnet 11.9.2016 | Führungen und Aktionen | Kontakt 11.9.: 10 - 16 Uhr 11.9.: Führung zum Landschaftspark 14.30 Uhr durch Dr. Birgit König und Frank Lauterbach, Treffpunkt: Schalldämpfender Motorenprüfstand 11.9.: 10, 11.30, 13 und 14.30 Uhr Führungen: Großer Windkanal, Trudelwindkanal und Schalldämpfender Motorenprüfstand, Treffpunkt: Kroneckerstraße, Eingang zum Großen Windkanal, Dr. Birgit König, Frank Lauterbach und Dieter Tack. Kaffee und Kuchen im Schalldämpfenden Motorenprüfstand. Kontakt: Frank Lauterbach, Förderverein Landschaftspark Johannisthal / Adlershof e.V., 0170 4126014, [email protected]

http://www.foerderverein-landschaftspark.d... 12459 Berlin TreptowKöpenick Treptow An der Wuhlheide 81

Modellpark Berlin-Brandenburg Der Modellpark im Volkspark Wuhlheide stellt über 80 Modellbauten von Berliner und Brandenburger Sehenswürdigkeiten aus. Alle Modelle sind in Handarbeit im Maßstab 1:25 bis ins Detail originalgetreu nachgebaut, darunter der Reichstag und das Pergamonmuseum mit jeweils ca. 30 qm Grundfläche. Die Modelle liegen eingebettet in einem Landschaftspark, in dem charakteristische Flussläufe und Höhenzüge der Region nachgebildet sind.

10.9.: zu den Führungen 10.9.: Führungen 10, 12, 14 und 16 Uhr durch Mitarbeiter des Modellparks Treffpunkt: Eingang Kontakt: Marcus Sydow, Union Sozialer Einrichtungen gGmbH, 030 36446019, [email protected]

http://www.modellparkberlin.de http://www.u-s-e.org 12435 Berlin TreptowKöpenick Treptow Puschkinallee

Sowjetisches Ehrenmal im Treptower Park Das Treptower Ehrenmal wurde 1947-49 nach Plänen des Architekten Jakow Belopolski und des Bildhauers Jewgeni Wutschetitsch als Friedhof und Gedenkstätte für die im Kampf um Berlin gefallenen Sowjetsoldaten errichtet. Den von Gartenarchitekt Gustav Meyer hippodromförmig angelegten Großen Spielplatz gestaltete Belopolski geschickt zum Gedenkensemble um. Dessen zentraler Teil, der Ehrenhain, wird vom Mausoleumshügel beherrscht, über den sich die bekannte Bronzeskulptur des Rotarmisten erhebt.

10.9.: zur Führung 10.9.: Führung 10 Uhr durch Dr. Helga Köpstein Treffpunkt: Sowjetisches Ehrenmal, Eingang Puschkinallee, Achtung: bei Durchführung des Festivals Lollapalooza im Treptower Park entfällt die Führung Kontakt: Dr. Helga Köpstein, Berliner Freunde der Völker Russlands e.V. , 030 5346200, [email protected]

http://www.berliner-freunde-russlands.de 12589 Berlin TreptowKöpenick WilhelmshagenRahnsdorf Schönblicker Straße

Ev. Kirche 1911 von den Architekten Jürgensen und Bachmann erbaut. Erscheint als massive Burg im Ortskern Wilhelmshagen. Original erhalten sind zwölf bunte Glasfenster im Seitenschiff, ebenso vier Fenster in der Apsis. Die nicht bespielbare Orgel von 1913 und weiteres Inventar stammen aus der Erbauungszeit. 2014 konnten drei neue Glocken in den Turm gehangen werden.

11.9.: 12 - 18 Uhr (sonst Apr. - Okt. So 14 - 17 Uhr geöffnet) 11.9.: Führungen nach Bedarf durch Christiane Senst Kontakt: Christiane Senst, 030 6481721, [email protected]

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Legende:

Bezug auf das Jahresmotto

Bewirtung

Kinderprogramm, für Kinder geeignet

barrierefrei

Parkplätze vorhanden

Anreise mit ÖPNV möglich

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Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

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