Liebe Leserin, lieber Leser!

July 10, 2017 | Author: Eva Hartmann | Category: N/A
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1 Dezember 20112 Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser!... 3 Die Weihnachtsgeschichte... 4 Alljährliche Bewohner-Versa...

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Dezember 2011

Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser!................................................................. 3 Die Weihnachtsgeschichte.................................................................. 4 Alljährliche „ Bewohner-Versammlung“............................................... 5 Käse aus der Heimat........................................................................... 6 Die Ausflugs- Saison des Helferkreises 2011...................................... 7 Gedenkfeier an Allerheiligen............................................................... 8 Weihnachten........................................................................................ 9 Ein herzliches Dankeschön unseren Ehrenamtlichen!........................ 10 10- jähriges Dienstjubiläum................................................................. 11 Küchenpräsentation über „Schwammerl“........................................... 12 Hinein in den Abendausflug!................................................................ 12 Auf dem Holzweg…............................................................................. 13 Eiserne Hochzeit im Schwaighof......................................................... 14 Einen runden Geburtstag…................................................................. 15 O du fröhliche...................................................................................... 15 Marterl aus dem Landkreis.................................................................. 16 Stub´n Musi bei uns im Schwaighof.................................................... 16 Bunter Haufen..................................................................................... 17 STILLE NACHT, HEILIGE NACHT...................................................... 18 Weihnachten im Schwaighof............................................................... 20 Geburtstage im Dezember.................................................................. 21 Wir begrüßen....................................................................................... 21 Wir trauern um..................................................................................... 21 Es treibt der Wind im Winterwalde...................................................... 22 Sylvester im Schwaighof..................................................................... 22 Dezember............................................................................................ 23 Termine im Dezember......................................................................... 24

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Liebe Leserin, lieber Leser! Ein Blick in unser aktuelle Schwaighof – Mosaik zeigt uns einmal mehr, wie vielseitig das Leben und Arbeiten in unserem Haus ist, wieviele verschiedene Menschen hauptamtlich, ehrenamtlich oder auf andere Weise mit dem Haus verbunden sind und alle dazu beitragen unseren Bewohnern das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. Nun weiß ich wohl, dass gerade die Weihnachtszeit eine sehr emotionale Zeit ist. Die einen werden gerade jetzt schmerzhaft daran erinnert, dass sie nicht mehr in der vertrauten Umgebung leben, die anderen freuen sich auf das gemeinsame Erleben der verschiedenen Angebote und Feiern. Seien Sie versichert, dass wir im Schwaighof uns sehr bemühen eine frohe und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit für sie und mit Ihnen zu gestalten, wohlwissend, dass wir kein Ersatz für zuhause sein können. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und als Heimleiter und Geschäftsführer blicke ich sehr zufrieden auf 2011 zurück. Vieles Positive ist uns in diesem Jahr gelungen, ganz besonders hat mich natürlich unser sehr gutes Abschneiden bei der Überprüfung durch den MDK gefreut, wofür ich meinen Mitarbeitern noch einmal sehr danken möchte. Ich weiß, dass hinter dem guten Ergebnis viel Fleiß und Einsatzbereitschaft steckt. An dieser Stelle möchte ich mich auch für die Mitarbeit der Ehrenamtlichen bedanken, dieses Engagement kann man nicht hoch genug einschätzen! Liebe Leserin, lieber Leser! Ich wünsche ihnen allen ein frohes, erholsames Weihnachtsfest und für das nächste Jahr Gesundheit und Glück. Bleiben Sie uns gewogen, Ihr Walter Vorndran Heimleiter und Geschäftsführer

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Die Weihnachtsgeschichte

ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, bereiteten sie das Wort aus, dass zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Es begab sich aber… …zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausgig, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe,

Evangelium nach Lukas,

Kapitel 2, Verse 1-20

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Alljährliche „ Bewohner-Versammlung“

Im Schwaighof herrscht Ordnung. Gott sei Dank. Auch hinsichtlich der Befolgung einschlägiger amtlicher Vorschriften. So bestimmt z. B. die „ Heim- Mitwirkungs- Verordnung“, dass alljährlich eine „ Bewohner- Versammlung“ abzuhalten ist. Die hat heuer am Montag, 14. November, im Tegernseer Saal statt gefunden. Frau Sigrid Vollmar, die Vorsitzende des Heimbeirats, hat dann um 15 Uhr den leider etwas kleinen aber voll engagierten Kreis von Schwaighöflern begrüßt und zunächst einen umfassenden Bericht über die Tätigkeit des Beirats seit Dezember 2010 vorgetragen. Dabei ging es bei leibe nicht um „große Politik“,viel mehr um all die mehr oder minder kleinen aber wichtigen Sorgen des Schwaighof- Alltags. Beispielhaft sei festgehalten: Küche und Essen, Pflege, Raucher, Zeitungsaushang, Einführungs- Hilfe für Neuzugezogene, Verlegung der Fußgänger-Ampel auf der Hauptstraße, sehr gute Benotung des gesamten Schwaighofs durch den Medizinischen Dienst und, und, und…. Zur „ Halbzeit“ hat sich dann Herr Walter Vorndran, Heimleiter und Geschäftsführer, der Runde zugesellt. Mit ihm zusammen wurden schon erörterte und einige zusätzliche Themen behandelt. Lösung, Abhilfe, Verbesserung wurde zugesagt, ja war teilweise inzwischen schon erfolgt. Mit Frau Vollmars Dank an alle im Hause treu Sorgenden konnte die Versammlung nach einer Stunde um 16.00 Uhr in allgemeiner Harmonie beendet werden. F. R. 5

Käse aus der Heimat

alle Teilnehmer des Ausflugs rasch Platz nehmen konnten. Die Gastgeber waren bestens vorbereitet und es musste niemand allzu lange warten bis ein dampfendes Haferl Kaffee oder ein frisch gebackener Käsekuchen vor ihm auf dem Tisch stand. Einige Ausflügler nutzten die Gelegenheit und verkosteten den liebevoll gefertigten Käse aus unserer Heimat und der schmeckt wie es ein Bewohner deutlich aussprach „Narrisch guad!“ So saß man nun im großen Saal gemütlich beisammen und unterhielt sich angeregt. Zur Unterhaltung und zum Tanz spielte unser fleißiger Dominikus Kröss auf – es wurde ihm mit viel Applaus gedankt. Einige Bewohner nutzten die Gelegenheit für einen kurzen Spaziergang entlang der Käserei – in der Sonne war es noch angenehm warm. Schließlich ging auch dieser schöne Nachmittag zu Ende und fröhlich gestimmt wurden die Busse zur Rückfahrt bestiegen. Frau Negele bedankte sich im Bus über Mikrofon bei allen, die in dieser „Ausflugs – Saison“ mitgearbeitet haben: Bei den Ehrenamtlichen des Helferkreises, bei den Mitarbeitern und der Leitung des Schwaighofs, bei den Busfahrern, bei Dominikus Kröss und nicht zuletzt bei den zahlreichen Spendern für den Helferkreis, welche Ausflüge wie diesen überhaupt erst ermöglichen. „Nächstes Jahr, so Gott will, wollen wir uns wieder gemeinsam auf den Weg machen!“, schloß Sonja Negele unter dem Beifall der Mitfahrer.

Heuer schon zum zweiten Mal lud der Helferkreis zu einem Ausflug in die Naturkäserei Tegernseer Land ein. Einigen Bewohnern hatte es schon beim ersten Besuch so gut gefallen, dass eine Wiederholung gewünscht wurde. Sonja Negele und ihre Mitstreiterinnen ließen sich nicht lange bitten und organisierten einen weiteren Besuch. So wartete am Dienstag, dem 15. November eine große Gruppe von Bewohnern frühzeitig im Eingangsbereich des Schwaighofs auf den Einstieg in die Ausflugsbusse. Da zahlreiche Helferinnen und Helfer und die beiden Busfahrer Hans und Dieter fleißig und routiniert mit anpackten, waren die Fahrzeuge bald vollständig besetzt und setzten sich Richtung Kreuth in Bewegung. Die Sonne verströmte ihr wärmstes Herbstlicht und ließ die Berge des Tegernseer Tales in ihrem bunten Herbstkleid erleuchten. Nach kurzer Fahrt durch Rottach – Egern und Reitrain stieg eine gut gelaunte Schar auf dem Parkplatz der Käserei aus den Bussen. Sonja Negele hatte im Veranstaltungssaal im 1.Stock genügend Tische reserviert, so dass

Bernd Löffel

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Die Ausflugs- Saison des Helferkreises 2011

19.04 Ausflug nach Vagen/Bruckmühl zum Schäfflerwirt. 10.05. Ausflug (Muttertag) nach Fischbachau zur Krugalm. 14.06. Ausflug nach Kreuth zum Cafe´ „Göttfried“ mit vorheriger Panoramafahrt zum Sylvenstein – Speichersee. 09.08. Ausflug nach Kreuth zur Naturkäserei Tegernseer Land. 23.08. Erste Schifffahrt auf dem Tegernsee. 26.08. Zweite Schifffahrt auf dem Tegernsee. 23.09. Dritte Schifffahrt auf dem Tegernsee. 11.10. Ausflug an den Achensee zum Fischerwirt 15.11. Zweiter Busausflug nach Kreuth zur Naturkäserei Tegernseer Land Bernd Löffel

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Gedenkfeier an Allerheiligen

sprach einen großen Dank an seine Kolleginnen und Kollegen in der Pflege aus. Sie sind diejenigen, die den Sterbenden am nächsten sind und für nicht wenige von ihnen ist es eine ehrenvolle Aufgabe, die Bewohner nicht nur bis in den Tod zu begleiten, sondern auch die Verstorbenen in Würde zu verabschieden. Im Mittelpunkt der Feier stand das Gedenken an die Bewohner, die uns im letzten Jahr verlassen haben. Herr Löffel wies darauf hin, dass am Eingang der Kapelle für jeden jederzeit zugänglich ein Buch ausliegt in dem die Namen der Verstorbenen festgehalten werden. Hier gab es einen weiteren Dank, diesmal an die Kollegin Gabi Brand von der Hauswirtschaft, die dieses Buch liebevoll gestaltet und betreut. Nach der Predigt von Herrn Böttcher wurden nun die Namen der Verstorbenen vorgelesen und für jeden einzelnen von ihnen eine Kerze angezündet. Das Vorlesen der Namen wurde von Frau Sonja Negele, der Vorsitzenden des Helferkreises und Frau Sigrid Vollmar, der Vorsitzenden des Bewohnerbeirats übernommen. Am Ende der bewegenden Feier trug Herr Dr. Fritz Reuss das Gedicht „Stufen“ von Herrmann Hesse vor. Im Schwaighof, so der Tenor der Feier wird niemand, ganz gleich wie lange er bei uns gelebt hat, einfach „verschwinden“, vielmehr ist es jeder Mensch wert, das man sich seiner gemeinsam erinnert. Einen herzlichen Dank an alle, die bei diesem Gedenken mitgewirkt haben.

Die Simeon – Kapelle war an diesem Tag voll besetzt, wenn auch der Anlass ein trauriger war. Wie in jedem Jahr versammelte sich die Schwaighof – Gemeinde um der Verstorbenen des vergangenen Jahres zu gedenken. Einmal innehalten, sich zurückerinnern, an diejenigen, die mit uns das letzte Stück ihres Weges zurückgelegt haben – Lektor Hans – Joachim Böttcher fand beim Gedenk – Gottesdienst die richtigen Worte für die Anwesenden, unter denen sich auch einige Angehörige verstorbener Heimbewohner befanden. Herr Böttcher wies darauf hin, wie wichtig es für uns Menschen ist, in extremen Lebenssituationen wie der Trauer um einen verstorbenen Angehörigen nicht alleine zu sein. Dazu passte, dass er selbst bei der Gestaltung dieser Gedenkfeier nicht alleine war. Musikalisch wurde Herr Böttcher von drei Zitherspielern unterstützt: Frau Schütze, Frau Stummbaum und Herr Zeiger waren eigens für diesen Gottesdienst in den Schwaighof gekommen. Für den Schwaighof begrüßte Bernd Löffel die Teilnehmer und

Bernd Löffel

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Weihnachten Markt und Straßen stehn verlassen, Still erleuchtet jedes Haus, Sinnend geh` ich durch die Gassen, Alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauen Buntes Spielzeug fromm geschmückt, Tausend Kindlein stehn und schauen, Sind so wundervoll beglückt. Und ich wandre aus den Mauern Bis hinaus ins freie Feld, Hehres Glänzen, heil`ges Schauern! Wie so weit und still die Welt! Sterne hoch die Kreise schlingen, Aus des Schnees Einsamkeit Steigt´s wie wunderbares Singen – O du gnadenreiche Zeit! Joseph von Eichendorff

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Ein herzliches Dankeschön unseren Ehrenamtlichen!

dankte sich sehr für deren Einsatz. Er zeigte sich erfreut darüber, dass man sich nun doch schon einige Jahre kenne und dass die Zusammenarbeit sehr vertrauensvoll und gewachsen sei. Einen Helferkreis, der so aktiv wie der unsrige ist und so viele Spenden sammelt sei etwas ganz besonderes und alles andere als selbstverständlich. Herr Vorndran bedankte sich ebenfalls bei denjenigen Ehrenamtlichen, die nicht im Helferkreis organisiert sind und sprach den Wunsch und die Hoffnung aus, auch weiterhin gut und erfolgreich zusammen zu arbeiten. Damit leitete er über zum gemütlichen Teil des Abends und es wurde das Menü für unsere Ehrenamtlichen aufgetragen, das nun mit Spannung erwartet wurde. Neben der Hauswirtschaft hatte sich auch die Küche einiges einfallen lassen, wie man an der Speisenfolge sieht:

Am Mittwoch dem, 24. Oktober wurde für unsere Ehrenamtlichen „der Spieß umgedreht“. Diesmal waren nicht sie diejenigen, die sich kümmern und betreuen, sondern sie selbst standen im Mittelpunkt. Herr Vorndran, Evi Rader(in Vertretung von Bettina Hartmann) das Team der Sozialen Betreuung, Julia Dömling, Stefanie Wißkott und Bernd Löffel, sowie Marianne Killer und ihre Lehrmädchen Regina Eigenherr und Lisl Fischer begrüßten die Gäste im Cafe´ „Kristall“. Der angebotene Sekt bzw. Orangensaft wurde gerne angenommen und es entstand eine angenehm entspannte Atmosphäre. Nun lud Herr Vorndran die Ehrenamtlichen ein, sich in den Tegernseer Saal zu begeben. Dort wartete eine festlich gedeckte Tafel auf die Gäste. Frau Killer und ihre Lehrmadeln hatten sich allerhand einfallen lassen und die Dekoration jahreszeitlich aufeinander abgestimmt. Herr Vorndran begrüßte die Damen und einen Herrn (Martin v. Preysing) und be-

Pfifferlingsterrine an Blattsalat mit einer Himbeervinaigrette Kräutersüppchen mit Räucherlachsstreifen Kalbsrücken mit Gemüse der Saison und Kartoffelgratin Geeister Baumkuchen mit gemischten Beeren

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10- jähriges Dienstjubiläum

Das Essen wurde sehr gelobt und mit einem entsprechenden Applaus gewürdigt. Die Gespräche an den Tischen waren angeregt und heiter. Zum Ende des Empfangs gab es noch eine tolle Überraschung. Die Ehrenamtlichen erhielten ein hausgemachtes Geschenk: Im November 2001 nahm Jürgen Notz in der Schwaighof – Küche seinen Dienst auf. Doch wer ist Jürgen Notz? Unter diesem Namen kennt ihn im Schwaighof kaum jemand, sagt man aber „Jimmy“ oder „Jim“ weiß jeder wer gemeint ist. Der gebürtige Schongauer ist aus unserer Küche nicht mehr weg zu denken. Das besondere an Jimmy: Er hat seine Frau Renate, die unter diesem Namen ebenfalls kaum jemand kennt, sondern als „Rentl“, hier im Schwaighof kennen und – lieben gelernt. Seit 8 Jahren sind sie verheiratet und haben mittlerweile drei Töchter: Nina(11), Amelie(9) und Elena (3). Zum zehnjährigen Jubiläum überreichte Küchenchef Hans Krotzer ein paar gute Flaschen Wein und zudem gab es die Ehrennadel des Landkreis Miesbach.

Einen Chartreusekuchen im Glas mit kandidierten Rainfarnblättern. Dieser wurde unter Anleitung von Marianne Killer von unseren Lehrmadeln Lisl Fischer und Regina Eigenherr hergestellt. Sonja Negele bedankte sich im Namen aller Ehrenamtlichen für den schönen Abend und das Überraschungsgeschenk. Bernd Löffel

Bernd Löffel

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Küchenpräsentation über „Schwammerl“

Hinein in den Abendausflug!

Giftige, Ungiftige Pilze und wir leben noch!! Nein, Spaß bei Seite, unser Hr. Krotzer machte sich wieder viele Gedanken und Arbeit mit dem Thema „Pilze“. Es bereitet ihm auch recht viel Freude uns an seinen Ergebnissen teilhaben zu lassen. Wie bekannt gibt es tausende von verschiedenen Pilzarten, davon sind die meisten giftig, doch gleichen sie den ungiftigen oftmals sehr. Also Vorsicht, nur sammeln wenn man sie wirklich kennt! Hr. Krotzer hielt einen ausdrücklich interessanten Vortrag zusammen mit dem dazu ausgewählten Bildmaterial. So erfuhr man z.B.: Dass echter Reizker und Rotfußröhrling essbar sind, dagegen Birkenreizker sowie Gallenröhrling ungenießbar seien. Zu erwähnen wäre auch noch die unglaubliche Farbenpracht der verschiedenen Pilze, die ausgesuchte Bildzusammenstellung hat Hr. Krotzer anschaulich gut getroffen. Als kleines „Probiererle“ erhielten die interessierten Bewohner ein sehr schmackhaftes Brot mit einem Pfifferlingsaufstrich, lecker! Vielen Dank Ihnen Hr. Krotzer und Ihrem Team. Wir freuen uns schon auf ein nächstes Mal!

Auch ein Abendausflug hat so seine Reize. Zum Einen haben die Senioren wenig Möglichkeiten alleine auszugehen zum Anderen erst recht nicht am Abend.

So traten wir am 9.11.11 mit unserem vertrauten Fahrer Hr. Löffel eine kleinere „Reise“ mit Ziel zum Hagen in Kreuth an. Mit von der Partie waren Fr. Röder, Hr. Aumüller, Hr. Vogl, Fr. Breitmoser, Hr. Kurz, Fr. Riedl, Fr. Albustin, und Fr. Heindlmeir. Es passiert immer wieder, dass wir von den Gästen der jeweiligen Gaststätten angesprochen werden, wonach sie „toll fänden, dass Senioren die Möglichkeit hätten, auch am Abend ein Restaurantbesuch zu unternehmen und nach Herzenslust von der Speisekarte wählen zu können.“ So ereignete es sich auch diesmal. Neben dem Schlemmen kommt natürlich auch das gemeinsame Gespräch, der Austausch unter den Bewohnern auf. Am besagten Mittwoch animierte unser Hr. Aumüller zu einem Spiel: ein oder zwei Bierdeckel an die Kante des Tisches zu legen, mit

E. Rusp

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Auf dem Holzweg…

den Fingerrücken die Deckel hoch zu werfen und mit der Hand wieder

aufzufangen. Das sorgte für viel Gelächter sowie Nachahmungsversuche, man bemühte es ihm

gleich zu tun, doch Fehlanzeige!!! Unter den Klängen der Volksmusik im „Zum Hagn“ genossen wir den Abend und fuhren anschließend glücklich und zufrieden zurück zum Schwaighof.

E. Rusp

…befanden sich Herr Dulz und Herr Maier im wahrsten Sinne des Wortes an einem dieser wunderschönen Herbsttage im vergangenen Monat. Die Schreinerfirma Leonhard Rohnbogner hatte eine saubere Arbeit geleistet und die Holzterrassen auf unserem beschützenden Bereich „Hirschberg“ wieder hergerichtet. Stabil und rutschfest sind die neuen Bretter und besonders langlebig sollen sie auch sein : Kein Wunder – das Holz ist in einer der kältesten Regionen gewachsen, es handelt sich um die sibirische Lärche. Die nächsten zwanzig Jahre kann auf ihnen gegangen und getanzt werden! 13

Eiserne Hochzeit im Schwaighof Auf dem Schreibtisch von Dr. Fritz Reuss türmen sich Glückwunschschreibe, persönliche und ganz offizielle. Der Grund dafür ist das 65jährige Ehejubiläum mit seiner Frau Ilse Reuss. Die hatte er am 26. Oktober 1946 auf dem Standesamt in Fürth in Bayern geheiratet. Deutschland lag damals in Trümmern und niemand wusste genau wie es weiter ging. Herr Reuss erinnert sich noch gut an die später stattfindende kirchliche Trauung in Harburg im Donauries. Der Pfarrer Ferdinand Krauss, den seine Frau und er sehr schätzten, sei ihnen aus Fürth ins schwäbische nachgereist. Nach der Trauung gab es für die Hochzeitsgesellschaft einen Schweinebraten, das war zu dieser Zeit eine absolute Ausnahme gewesen. „Mein Hochzeitsgewand habe ich mir zusammengeliehen von dem einen den Frack von dem andern das Hemd.“ Und die Schuhe seien ihm viel zu groß gewesen. Deshalb habe er sie mit Zeitungspapier ausgestopft. Herr Reuss schmunzelt bei diesem Gedanken, dann zeigt er mir die Glückwunschschreiben, vom Tegernseer Bürgermeister Peter Janssen, vom Miesbacher Landrat Dr. Jakob Kreidl, vom bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und sogar der deutsche Bundespräsident Christian Wulff ließ es sich nicht nehmen dem Ehepaar Reuss zur Eisernen Hochzeit zu gratulieren. Da reihen wir uns doch gerne ein und gratulieren recht herzlich und mit viel Respekt! Bernd Löffel

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Einen runden Geburtstag… …feierte unsere Kollegin aus der Hauswirtschaft Elisabeth Grieblinger, besser bekannt als „Lisa“. Die quirlige und vielseitig interessierte Oberbayerin ist am 21. November tatsächlich 50 Jahre alt geworden. Marianne Killer überreichte zum Wiegenfest einen prächtigen Blumenstrauß und wünschte auch im Namen der Kolleginnen und Kollegen „Ois Guade, Gesundheit und Glück!“ Und nächstes Jahr gibt’s für Lisa wieder etwas zu feiern, da steht das 10jährige Dienstjubiläum ins Haus. Bernd Löffel

O du fröhliche Das Bild: Italienische Fischer verlassen mit ihren Booten den Hafen und fahren aufs Meer hinaus. Sie singen dazu. Die Musik: nicht etwa „Capri- Fischer“,sondern „O du fröhliche“. (Natürlich nicht auf Deutsch). Auch in der protestantischen Feiertags – Hymne Nummer eins steckt also eine kulturgeschichtliche Kuriosität. Als nämlich 1816 Johannes Daniel Falk in seinem Weimarer Waisenhaus den Text dazu schriebgenauer gesagt die erste Strophe, denn die beiden weiteren stammen von seinem Mitarbeiter Heinrich Holzschuher -, gab er seiner alten eine neue, weihnachtlich – deutsche Wendung. Vermutlich hatte sie Johann Gottfried Herder von einer Italienreise als „sizilianisches Fischerlied“ mitgebracht, möglicherweise hatte sie Falk aber auch von italienischen Straßensängern in Weimar aufgeschnappt. Eine andere Wurzel der Melodie liegt in einem Marienlied: „O sanctissiama / o piisiama / dulcis virgo Maria“. Mit diesem Text wird sie vor allem in Frankreich gesungen. 15

Marterl aus dem Landkreis

Stub´n Musi bei uns im Schwaighof

Am Dienstag, den 8.11.2011 war den Seniorinnen und Senioren im Schwaighof etwas geboten. Wie immer, einmal im Monat, gibt es dienstags die Stub´n Musi unter der musikalischen Darbietung von Frau Polano und Herrn von Preysing bei uns im Haus. Doch diesmal sorgten sie für eine große Überraschung. Die beiden Musiker brachten Herrn Kapfhammer mit seiner Tuba zur Verstärkung mit.

Örtlichkeit: Mühlauerweg in Kreuth. Die Säule soll auf ein nahes Brückenunglück zurückgehen. 1. Hälfte 16.Jh. Bild: Gottesmutter schwebt in der Mitte- Bauer zog Pferd über Brücke, die einbrach. Ostseitig and. Darstellung; Südseitig grüßt Hubertus: westseitig St. Leonhard; Nordseite St. Josef.

Zur Freude aller waren im hauseigenen „Café Kristall“ alle Stühle besetzt. Ein toller Nachmittag mit einer tollen Atmosphäre. Vielen lieben Dank gilt den ehrenamtlichen Musikern – „Ihr seid einfach spitze“! S. Wißkott

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Bunter Haufen

Der Altersdurchschnitt dieser Gruppe ist schwer zu schätzen, sicher ist jedoch: Der Besuch im Tierpark Hellabrunn sorgte generationsübergreifend für Freude. Nach dem Erfolg von „Kicken für einen guten Zweck“ hat­ten die Spaßfußballer vom Verein August 1328 beschlossen, aber­mals wohltätig zu handeln. Sie organisierten eine Sonderfahrt mit Bussen, und luden die Bewohner des Tegernseer Seniorenzentrums Schwaighof zum Mitfahren ein. Teil nahmen nicht nur deren Pfle­ger, sondern auch einige Kinder aus dem Kindergarten Bad Wies­see zusammen mit ihren Eltern. Die Busfahrer waren so beein­druckt von dem sozialen Engagement, dass sie spontan auf hbr/foto kn ihr Honorar verzichteten

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VORWORT! Zu Weihnachten möchte ich die Geschichte eines berühmten Liedes ­erzählen. Verschiedene Quellen dienten mir um eine Erklärung zu finden, die( hoffentlich) der Wahrheit entspricht. Ursprünglich hatte das Lied sechs Strophen. Der Text wird häufig im Zusammenhang mit der wenige Jahre zuvor erfolgten Befreiung von der napoleonischen Herrschaft gedeutet. Heute sind aber nur noch drei Strophen üblich.

STILLE NACHT, HEILIGE NACHT. 1. Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht Nur das traute, hochheilige Paar. Holder Knabe im lockigen Haar, Schlaf in himmlischer Ruh, Schlaf in Himmlischer Ruh.

3. Stille Nacht, heilige Nacht! Hirten erst kundgemacht, Durch der Engel Halleluja. Tönt es laut von fern und nah: Christ, der Retter ist da, Christ, der Retter ist da.

2. Stille Nacht, heilige Nacht! Gottes Sohn, o wie lacht Lieb aus deinem göttlichen Mund, Da uns schlägt die rettende Stund, Christ, in deiner Geburt, Christ, in deiner Geburt. Dieses Lied gilt als das bekannteste Weihnachtslied der Welt. Es ist in Österreich, wo es komponiert wurde, zum Immateriellen UNESCO- Kulturerbe erklärt worden. Hier die Geschichte dieses Liedes: Zu Heiligabend 1818 führten der Arnsdorfer Dorfschullehrer und Organist Franz Xaver Gruber und der Hilfspfarrer Joseph Mohr in der Kirche St. Nikolaus in Oberndorf bei Salzburg das Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ erstmals auf.Mohr hatte den Liedtext bereits 1816 in Mariapfarr im Lungau geschrieben. Gruber komponierte dann vor Weihnachten 1818 eine Melodie zu diesem Gedicht. Über die Motive, die zur Entstehung des Liedes führten, gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Eine unbestätigte Vermutung lautet, dass das alte Positiv der Kirche nicht bespielbar gewesen sei und Mohr und Gruber deshalb ein Lied mit Gitarrenbegleitung schufen. Um die Uraufführung von „Stille Nacht“ ranken sich viele Legenden und romantische Geschichten, die die Entstehungsgeschichte mit anekdotischen Einzelheiten ausschmücken. 18

Text und Melodie begeisterten die in der Kirche anwesenden Gemeindemitglieder von Oberndorf. Begleitet wurde der Gesang in der Uraufführung nur durch eine von Mohr gespielte Gitarre. Dass dieses Lied aus dem kleinen Dorf in das Land hinausgetragen wurde, wird dem Orgelbaumeister Mauracher aus Fügen zugeschrieben. Er reparierte die desolate Orgel der St.-Nikola-Kirche in Oberndorf, hörte die Melodie und brachte das Lied nach Fügen. Dort übernahmen es die Ur-Rainer Sänger, die am Kirchenchor in Fügen sangen. 1819 zur Christmette wurde das Lied bereits in Fügen gesungen. Die Rainer Sänger gaben es an die Geschwister Strasser weiter. Diese sangen Tiroler Lieder in Leipzig und unter anderem das Lied Stille Nacht. Vor allem diese Melodie gewann die Aufmerksamkeit des Publikums. Mit den Zillertaler Nationalsängern, beginnend mit den Ur-Rainer Sängern aus Fügen im Zillertal, trat das Lied seinen Siegeszug durch die deutschen Länder und um die ganze Welt an. Heute gibt es Übersetzungen in mehr als 300 Sprachen und Dialekte. Der Erstdruck erfolgte 1833 in Dresden auf einem Flugblatt gemeinsam mit drei anderen „ächten Tyroler Liedern“. Die Erinnerung an die Urheber des Liedes war zu diesem Zeitpunkt bereits verblasst, das Lied wurde als Volkslied angesehen. König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, der das Lied besonders liebte, ist es zu verdanken, dass die Autoren heute noch bekannt sind: seine Hofkapelle wandte sich 1854 an das Stift Sankt Peter (Salzburg) mit der Bitte um eine Abschrift des Liedes, das man fälschlich für ein Werk Michael Haydns hielt. Auf diesem Wege stieß man eher zufällig auf den noch lebenden Komponisten Franz Xaver Gruber, der daraufhin seine „ Authentische Veranlassung zur Composition des Weihnachtliedes „StilleNacht, Heilige Nacht“ handschriftlich abfasste. Damit ist die Herkunft dieses berühmten Weihnachtliedes erklärt. Ich möchte allen meinen Mitbewohnern, dem Personal und der Leitung des Senioren-Heims „Der Schwaighof“ ein frohes und gesundes Weihnachtfest wünschen. Johann MARTIN im Dezember 2011.

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Weihnachten im Schwaighof Dieses Jahr fiel der 1. Advent schon auf den letzten Sonntag im November, d.h., wenn sie dieses Heft in Händen halten, ist der 1. Termin in unserem Weihnachtsprogramm schon vorüber: Das Advents – Singen mit der Singvereinigung Miesbach unter der Leitung von Rudolf Sommer. Am 3. Dezember spielt Horst Müller auf der Zither in der Rottach – Egern – Halle, es gibt auch Weihnachtliches zu hören, Beginn der Veranstaltung ist um 15:00 Uhr. Der Nikolaus wird in diesem Jahr am Montag, dem 5. Dezember unterwegs sein und jedem Bewohner ein kleines Präsent überreichen. Die Große Nikolausfeier des Helferkreises findet direkt am Nikolaustag, also am 6. Dezember um 15:00 Uhr statt. Das Programm entnehmen Sie bitte den Aushängen. Diejenigen Bewohner, die nicht an der Nikolausfeier des Helferkreises teilnehmen konnten, werden am Freitag, dem 9. Dezember vom Helferkreis besucht. Begleitet werden die Ehrenamtlichen von Schülern, die weihnachtliche Musik spielen und Gedichte aufsagen. Der Ökumenische Weihnachts – Gottesdienst findet in diesem Jahr am Dienstag, dem 13. Dezember um 16:30 Uhr in der Simeon-Kapelle statt. Neu ist heuer, dass es zu den Öffnungszeiten des Café „Kristall“ selbstgebackene Plätzchen zu kaufen gibt. Die Mitarbeiter feiern in diesem Jahr ihr Weihnachtsfest am Freitag, dem 16. Dezember. Herzlich eingeladen sind die Bewohner zur stimmungsvollen Weihnachtsfeier im Tegernseer Saal, die um 17:00 Uhr beginnt. Das Programm entnehmen Sie bitte den Aushängen. An Heilig Abend feiern die Bewohner zusammen mit den Pflegemitarbeitern nachmittags auf den Wohnpflegegruppen. Angehörige sind herzlich willkommen, sollten sich bitte vorher bei den jeweiligen Gruppenleitungen melden. Um ca. 16:30 Uhr spielt im Innenhof die Tegernseer Blasmusik Weihnachtslieder. An den Weihnachtsfeiertagen ist das Café „Kristall“ von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.

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Geburtstage im Dezember Bewohner 01.12. 04.12. 07.12. 12.12. 13.12. 14.12. 14.12. 15.12. 31.12.

Josef Mayr Marianne Tippelt Josefa Mang Anna Albustin Barbara Joos Charlotte Diele Maria Bader Ursula Heindlmeier Brigitte Gottschlicht

73 Jahre 88 Jahre 79 Jahre 93 Jahre 83 Jahre 97 Jahre 94 Jahre 87 Jahre 74 Jahre

Hirschberg Fockenstein Hirschberg Riederstein Wallberg Riederstein Hirschberg Roßstein Wallberg

Mitarbeiter 13.12. 18.12. 20.12. 24.12. 26.12.

Frau Claudia Birkholtz Frau Regina Eigenherr Frau Stephanie Schnell Frau Katharina Hübsch Frau Erna Peege

Riederstein Hauswirtschaft Fockenstein Riederstein Hirschberg

01.01. Frau Stefanie Wißkott

soziale Betreuung

Wir begrüßen Bewohner Herr Pfeiffer Manfred Hirschberg Frau Bauer Luzia Roßstein

Wir trauern um

Niedermeier Melitta Fockenstein Rehm Lieselotte Roßstein Bauer Franziska Riederstein

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Sylvester im Schwaighof Liebe Bewohnerinnen und Bewohner! Liebe Angehörige! Seien Sie recht herzlich eingeladen zur Jahresabschlussfeier im Café “Kristall“. Diese beginnt um 15:00 Uhr Beim Bleigießen wollen wir einen Blick in die Zukunft werfen. Bei Einbruch der Dunkelheit ca. 17:00 Uhr gibt es im Innenhof ein kleines aber feines Feuerwerk. Ich freue mich auf Sie

Bernd Löffel

Lösung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 1

M

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A

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R

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T

Briefträger Blaumeisen Mundart-Erzählungen Killer Inge-Gabert-Haus Sankt-Elisabeth-Heim Sankt-Anna-Haus Julia Dömling Praktikumsplatz Fahrt ins Blaue Das Tal an der Elbe Grillfest Erich-Bründl Redaktionsschluss 5

I

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Dezember

1. - 2. noch sehr kalt 3. - 6. täglich Schneefälle 7. es regnet 9. - 19. es hellt sich auf und gefriert 20. - 25. unfreundlich und Regenwetter 26. - 31. kalt

Impressum: Monatszeitschrift Jahrgang 20, Nr. 12, Dezember 2011 Herausgeber: Seniorenzentrum „Der Schwaighof GmbH“ Schwaighofstr. 83, 83684 Tegernsee Tel. 08022/668-0 Fax 08022/668209 e-mail: [email protected] Verantwortlich: Walter Vorndran Redaktion: Bernd Löffel, Stefanie Wißkott, Julia Dömling Produktion: K. Wirth, Tegernsee Das Redaktionsteam behält sich vor, eingesandte Beiträge auf ihre sachliche Richtigkeit hin zu überprüfen und ggf. sinngemäß zu kürzen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder. Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 15. Dezember 2011 Persönliche Angaben wie Geburtstage erscheinen automatisch, sofern dies nicht ausdrücklich abgelehnt wurde. 23

Wann? Sa 03. Dez 10.00 Uhr 14.00 Uhr So 04. Dez 14.00 Uhr Mo 05. Dez 10.00 Uhr

Termine im Dezember

Was? Bingo Café Kristall ist geöffnet Café Kristall ist geöffnet Mosaiklesung mit Fr. Vollmar Der Nikolaus geht durchs Haus 15.00 Uhr Kegeln mit Gisela u. Barbara Di 06. Dez 15.00 Uhr Nikolausfeier mit unserem Helferkreis Mi 07. Dez 10.00 Uhr Mosaiklesung mit Fr. Vollmar 10.30 Uhr Sprechstunde Bewohnerbeirat 16.00 Uhr Singen mit Herrn Sommer 18.15 Uhr Abendveranstaltung Kino Fr. 09.Dez 15.00 Uhr Die Damen vom Helferkreis Besuchen die Bewohner Sa 10. Dez 10.00 Uhr Bingo 15.00 Uhr Café Kristall ist geöffnet So 11. Dez 14.00 Uhr Café Kristall ist geöffnet Mo 12. Dez 15.00 Uhr Kegeln mit Gisela u. Barbara Di 13. Dez 15.00 Uhr Stub´n Musi 16.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst Mi 14. Dez 16.00 Uhr Singen mit Herrn Sommer Sa 17.Dez 10.00 Uhr Bingo Café Kristall ist geöffnet So 18.Dez 14.00 Uhr Café Kristall ist geöffnet Mo 19. Dez 15.00 Uhr Kegeln mit Gisela u. Barbara Di 20. Dez 17.00 Uhr Weihnachtsfeier Mi 21. Dez 14.30 Uhr VDK- Monatsversammlung 16.00 Uhr Singen mit Herrn Sommer 18.15 Uhr Offenes Atelier Sa 24. Dez Weihnachtsfeier auf den Wohnbereichen 16.30 Uhr Tegernseer Blechbläser So 25.Dez 14.00 Uhr Café Kristall ist geöffnet Mo 26.Dez 14.00 Uhr Café Kristall ist geöffnet Mi 28. Dez 16.00 Uhr Singen mit Herrn Sommer 16.30 Uhr Katholische Messe 18.15 Uhr Abendangebot Hr. Löffel Sa 31.Dez 15.00 Uhr Silvesterfeier mit Bleigießen 17.00 Uhr Kleines Feuerwerk

Wo? Café Kristall Café Kristall Café Kristall Seenische Neureuth Rottach -Egern -Halle Tegernseer Saal Seenische Riederstein Wiesseer Zimmer Rottach- Egern- Halle Rottach- Egern- Halle Auf allen Wohnbereichen Café Kristall Café Kristall Café Kristall Rottach-Egern-Halle Café Kristall Simeon Kapelle Rottach-Egern-Halle Café Kristall Café Kristall Café Kristall Rottach-Egern-Halle Tegernseer Saal Tegernseer Saal Rottach- Egern- Halle Gmunder Raum Innenhof Café Kristall Café Kristall Rottach - Egern- Halle Simeon Kapelle Siehe Aushang i. Haus Café Kristall Innenhof

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