Feuer aus den Kesseln

January 14, 2019 | Author: Stephan Waldfogel | Category: N/A
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1 Christoph Beeck Feuer aus den Kesseln Der Objektkünstler Hans-Jürgen Breuste und sein Werk Wik2 Lieber Leser...

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Christoph Beeck

„Feuer aus den Kesseln“ Der Objektkünstler Hans-Jürgen Breuste und sein Werk „Wik“

Lieber Leserin, lieber Leser, die vorliegende Arbeit entstand 2012 im Rahmen des Kunstunterrichts am Ernst-Barlach-Gymnasium Kiel. Für diese Veröffentlichung wurden leichte Veränderungen und Ergänzungen vorgenommen. Sie soll an der Kieler Geschichte Interessierten Hintergrundinformationen zum von Hans-Jürgen Breuste geschaffenen Revolutionsdenkmal „Wik“ geben, das sich im Ratsdienergarten befindet. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Wissenschaftlichkeit. Christoph Beeck, Kiel im November 2013

Inhaltsverzeichnis Einführung Lebenslauf Werke Zeitgeschichte Stileinordnung Werkbetrachtung „Wik“ Geschichte „Wik“ Quellen

Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite 6 Seite 7 Seite 8 Seite 10 Seite 12

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Hans-Jürgen Breuste – Künstler des 20. Jahrhunderts Lebenslauf * 21. Mai 1933 in Hannover 1949-1956 Maurer Seit 1956 künstlerisch tätig Anfang 1960er figürliche Arbeiten, u.a. aus Bronze 1963 – 1968 Sporadische Zusammenarbeit mit Gerhard Wendland in Hannover und Nürnberg 1963 – 2005 Diverse Einzel- und Gruppenausstellungen sowie Großobjekte im In- und Ausland 1969 Niedersächsischer Förderpreis für junge Künstler; Kunstpreis der Stadt Wolfsburg Ab 1970 „Holz- und Eisenzeit“, Einfluss durch Jorge La Guardia 1973 Will Grohmann-Preis der Akademie der Künste Berlin 1976-78 Lehrauftrag Hochschule für Bildende Künste in Münster 1978-82 Denkmal Wik, Ratsdienergarten, Kiel 1980 Lehrauftrag Fachhochschule Hannover 1981 Kunstpreis des Landes Niedersachsen 1982 Kunstpreis der Stadtsparkasse im Kunstverein Hannover 1988 Sonderpreis des Deutschen Künstlerbundes (Litzmannstadt) 1991 Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg Seit 1997 Projekt RosebuschVerlassenschaften 2008 Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens † 28. Januar 2012 in Hannover

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Seine Werke Ein beispielhafter Überblick mit Angaben zum Zeitraum, Material, Ort und inhaltlichen Hintergrund «Er kompensiert den Zerfall des Weltlichen durch das Gegenwerk des Geistes, der kein Ende, kein Nichts zulässt. Er lässt aber den Dingen die Traurigkeit des Verfalls.» (Professor Otto Mauer, Wien) Overkill I & II, 1988, Waffenschrott Rückwand der Zeppelintribüne auf dem Reichsparteitagsgelände Nürnberg

1996, Stahl, Erinnerung an zerstörte Hamelner Synagoge Es enthält auch eine Aufstellung der Namen der deportierten Hamelner Juden.

„Bogside 69“ Hannover, Ansicht von vorne, 1981, Granit, Eisen Zum 20- jährigen Bestehen von Amnesty International Die „[Gefangene] Faust“ ist ein Fundstück aus einem Granit-Steinbruch der Zeit des Nationalsozialismus. „Der Künstler verknüpfte mit seiner Skulptur die Menschenrechtsorganisation, die politische Gewalt im Nationalsozialismus und die Verletzungen der Bürgerrechte im Nordirlandkonflikt in Bogside 1969 zu einem globalen Assoziationsraum zum Thema.“ „Overkill 1982 — Die Kräfte der Steine und die Kräfte, die Steine bersten lassen“ an der Straße der Skulpturen in St. Wendel (Erinnerung an von Nazis ermordeten Künstler Otto Freundlich) gelber Sandstein, Panzerketten, Stahlplatten, Kanonenrohre

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"Sanctuarie" (franz. Geweihte Stätte), 1990 Stahl, je Element: 3,00 x 3,20 x 6,00 m Dillingen-Pachten, Saaraue, Anlegestelle für Personenschiffe, südlich der KonradAdenauer-Brücke entstand während des "Internationalen Stahlsymposions" 1990 15 gleichgroße „Stahlrechen“ bilden 3 Elemente Für Breuste ein Assoziationsobjekt zum Konzentrationslager Bergen-Belsen und der Ort, an dem sie aufgestellt wurde, eine für dieses Konzentrationslager geweihte Erinnerungsstätte..."

Zwangsarbeiter-Mahnmal (1987) am ehemaligen KZ Hannover-Stöcken (Akkumulatorenwerke)

Mahnmal Gerichtsgefängnis Hannover vor dem Pavillon 8. Mai 1989; Befreiung vom Nationalsozialismus; verschiedene, unterbrochen vertikal angeordnete Stahlgitter-Platten, von einem großen Andreaskreuz gekreuzt liegende Inschrift am Fuß des Mahnmals alle Sprachen

Nicht plastisch: 'Martyriumtürme', 1967-1974 Offset auf Bütten. 70 x 85,5 cm (Blattgröße).

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Denkmal Verladerampe Bergen-Belsen Verdichteter Stahl, 5 m hoch, 350 cm tief, 30-40 cm stark, 130 t schwer. Geschmiedet in der Glöckner-Hütte, Osnabrück

Unter den Talaren Muff von Tausend Jahren Zeitgeschichte: Der Künstler in seinem örtlichen und zeitlichen Umfeld Im Bundesland Niedersachsen, das erst nach dem 2. Weltkrieg entstand, wechselten sich wie in der Bundesrepublik CDU- und SPD-Regierungen ab. Wirtschaftlich wird es durch den Zugang zu Nordsee, Elbe und Weser-Ems sowie die Industriezentren Braunschweig und Wolfsburg mit dem (teil-)staatseigenen VW-Konzern geprägt. Ein seit den 80’ern ungelöstes gesellschaftliches Spannungsfeld ist das sog. AtomEndlager Gorleben im Wendland. In die Zeit des Lebens und Wirkens von Hans-Jürgen Breuste fielen in Deutschland bedeutende (gesellschaftliche) Umwälzungen wie die 68’er Bewegung, die Regierungswechsel 1969, 1982 und die Wiedervereinigung. In der 50’er und frühen 60’er Jahren des „Wirtschaftswunders“ herrschte durch Scham über den 2. Weltkrieg, einen „Blick nach vorn“, die Angst vor dem Kommunismus und die konservative Adenauer-Regierung eine eher bedrückende Stimmung im Umgang mit der von Breuste thematisierten Nazi-Vergangenheit und modernere und alternative Künstler im Allgemeinen. Die unangenehme Vergangenheit wurde verdrängt, Nachfragen und Erinnerungen trafen auf Unverständnis und Ablehnung. Mitte/Ende der 60’er änderte sich das Klima: 1966 wurde die SPD Teil der Bundesregierung, ab 1969 führte Willy Brandt, später Helmut Schmidt, eine sozialliberale Koalition an. In die Zeit fallen auch Ereignisse wie die sexuelle Revolution, verbunden mit der Hippie-Zeit, neue Musikkulturen und die Jugend- und Studentenbewegung der 68’er. 1972 fanden die Olympischen Sommerspiele in München und Kiel statt. Trotz des linken RAF-Terrors in den 70’er und 80’er Jahren konnte die freiheitliche, relativ tolerante Stimmung beibehalten werden. Um 1980 wurde heftig über die Stationierung von Atomraketen in Deutschland gestritten, hierzu schuf Breuste seine Plastik „Overkill“. 1982 wurde Helmut Kohl für die CDU Kanzler und „Die Grünen“ entstanden im Rahmen der Umweltbewegung. In den nächsten Jahren liegt die Zeit, in der Breuste den Hauptteil seiner bekannten Objekte gegen Krieg und Gewalt schuf, die zunehmend auch öffentlich beauftragt und aufgestellt wurden. In den 90’er Jahren kam es zu starken wirtschaftlichen Problemen in Folge von Reformstau und Wiedervereinigung, sodass 6

1998 Gerhard Schröder, der bisherige niedersächsische Ministerpräsident, Kanzler einer rot-grünen Regierung wurde. Es folgten der Angriff auf das World Trade Center 2001 mit der Folge des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr, die zunehmende Globalisierung, der Aufstieg des Internets und 2008 die Wirtschaftkrise. In den letzten 20 Jahren seines Wirkens fand Breuste gute Rahmenbedingungen für seine künstlerische Tätigkeit und die Anerkennung seiner Objekte.

Kraft der Liebe zum Geringen Stileinordnung „Kraft der Liebe zum Geringen: Breuste beginnt beim Ende. Altes, ausrangiertes, verlebtes Material ist sein Anfang, der mehr als Material, als Materie ist; potenzielle Ideen, Urtriebe schlummern in diesen ungewöhnlichen Dingen: Holzteilen, Eisenstücken, Glasscherben.“ Zitat: www.galerie-e-damm13.de/Breuste_i.pdf

Hans-Jürgen Breuste pflegt bei seinen Werken einen modernen Stil, wobei ein Großteil der Werke als Collagen bezeichnet werden kann. Viele seiner Werke erinnern an die seit den 50er Jahren aufkommende Objektkunst, deren Ursprünge in Kubismus und Dadaismus liegen. Einzelne oder mehrere Gegenstände und Reste werden, teils bearbeitet oder verfremdet, zum Kunstwerk erklärt und dienen als Assoziationsobjekt. Auch wenn die meisten Objekte in konservativen Kreisen Protest hervorrufen und von vielen Menschen wegen ihrer Abstraktion als „nicht schön“ angesehen werden, kann man sagen, dass sein Stil heutzutage allgemein und in der Kunstszene anerkannt ist. Der Protest ist dem Künstler aber lieber als ein Ignorieren, da die Menschen sich dann künstlerisch und inhaltlich mit dem Werk beschäftigen. Die bekannteren und zumeist öffentlich aufgestellten Werke Breustes seit den 80er Jahren wirken in einem gewissen Maße zeitlos, da sie heute nachwievor modern wirken. Einige Frühwerke waren für ihre Zeit jedoch ziemlich ausgefallen und entsprachen nicht dem allgemeinen Kunstgedanken. Keines seiner Werke erfüllt einen praktischen Nutzen, sondern alle dienen als Anschauungs- und Interpretationsobjekte.

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Feuer aus den Kesseln Werkbetrachtung: Mahnmal „Wik“, Ratsdienergarten Kiel, 1982

Das bei seiner Aufstellung in Politik und Bevölkerung heftig umstrittene Denkmal oder Mahnmal „Wik“ wird in Anlehnung an ein bekanntes Drama Ernst Tollers auch „Feuer aus den Kesseln“ genannt. Es entstand ab 1978 zum 60sten Jahrestag des Matrosenaufstands in Kiel, der zum Ende des 1. Weltkriegs, Sturz des Kaiserreichs und der Ausrufung der Republik am 9.11.1918 in Berlin führte. I) Größe: Das Denkmal ist monumental. Es ist deutlich größer als ein Mensch und steht in der Öffentlichkeit. Somit soll verhindert werden, dass es übersehen wird. Kameradschaft, Mut und der Wille zur Demokratie sollen immer übermächtig erscheinen.

II) Material: Granit und Cor-Ten-Stahl „Stahl und Granit wählte Breuste symbolisch als Denkmal für den Matrosenaufstand. Gewaltige Stahlblöcke balancieren die schweren Steinsäulen, als seien die Elemente aus dem Boden gerissen und das Untere nach oben gekehrt.“ Zitat: flickr.com

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Während der Granit ein traditionelles Material ist, wird der Stahl als rebellischer Kontrast genutzt. Der Stein (hier Granit) gilt als dauerhaft und stark verkörpert einen Ewigkeitsanspruch, der hier absichtlich dadurch ausgehebelt werden soll, dass die Granitsäulen für ihren Halt auf die Stahlblöcke angewiesen sind. Mit der Rostschicht soll der häufig auch für Eisen und Stahl geltende Ewigkeitsanspruch zumindest in Frage gestellt werden, um das Gegenteil zur durch die Granitsäulen verkörperten starren Ordnung des Kaisereichs darzustellen. Es ist jedoch auch die Deutung möglich, dass der Stahl für den Mut die neue Demokratie steht und diese ewig halten sollen auch wenn sie äußerlichen Angriffen ausgesetzt sind. Beide Materialien sind in einem gewissen Maße kalt, um zu verhindern, dass sich der Betrachter zu heimisch und geborgen fühlt und darüber die Bedeutung der Ereignisse vergisst. III) Oberfläche / Form, Veredelung: Absichtlich nicht glatt, sondern rau und „mit Ecken und Kanten“. Die Stahlblöcke sind rostig, rau und an den Seiten kantig, ihre Oberfläche wirkt dennoch ruhig und strahlt dadurch Sicherheit aus. Die runden Granitsäulen sind an ihren Enden gerade abgeschnitten, weisen jedoch absichtliche Kerben auf. Die seitlichen Oberflächen sind durch unregelmäßige Höhen und Tiefen bewegt. Von einer dadurch erhöhten Plastizität kann jedoch nicht unbedingt gesprochen werden.

IV) Masse / Volumen / Negativräume / (Bewegung): Das Objekt wirkt sehr massig und ist materialreich. Optisch sieht es durch Größe, Material und Form schwer aus, was es auch faktisch ist. Durch seine Anordnung aus drei Teilen und das zum Teil freie Schweben der Granitsäulen wirkt es jedoch nicht gedrungen. Das Volumen übersteigt die Masse etwas, da es zwischen den drei Teilen (jeweils Stahlblock und Granitsäule) viele Negativräume gibt und die Granitsäulen nicht direkt von der Stahlblöcken umfasst werden, sondern in einem Stahlringen liegen, die mit Streben an die Blöcke gebunden sind. Im Denkmal herrscht eine relativ große Bewegung, da die Stahlblöcke geneigt sind, zwei gegeneinander und der Größte zur Seite. Die Säulen sind nicht orthogonal zu den Stahlblöcken, sondern leicht in sich verschoben.

V) Stofflichkeit: Das Objekt wirkt sehr abstrakt. Es gibt wenig genaue Ausarbeitungen und Details, das Werk ist deshalb nicht besonders naturalistisch und die direkte optische Illusion gering. Die Illusion ist sinnbildlich und findet ausschließlich im Kopf statt. Dies hat die Hauptgründe, dass absichtlich nichts konkretes, sondern eine Kette von Ereignissen dargestellt wurde und dass jeder Betrachter zu einer eigenen Assoziation kommen soll. 9

VI) Topologie/Environment: Standort des Denkmals ist der Ratsdienergarten in der Kieler Innenstadt. Das Objekt steht im Freien und ist von Rasen und Bäumen umgeben. Der direkte Untergrund ist mit Granit-Steinen gepflastert. Das Kunstwerk steht nicht in einer Beziehung zu seiner Umgebung und entspricht damit nicht dem Environment-Begriff, es wird sich auch nicht mit der Alltags- und Warenwelt auseinandergesetzt. Schon bei der Aufstellung war der Ort umstritten und seine Tauglichkeit wird auch heute noch bezweifelt, da es für Nicht-Kieler schwer zu finden ist.

«Resignation macht willenlos. Es ist das Ziel Breustes, die Menschen, die vor seinen Arbeiten stehen, davor zu bewahren. Er provoziert, um wachzurütteln. Ihn stört weniger die begründete gegensätzliche Meinung als die dumpfe Passivität und die inaktive Gleichgültigkeit, auf die er bei der Vorbereitung seiner Ausstellungen wiederholt gestoßen ist.» [Jürgen Weichardt 1985]

Geschichte des Werks Geschichtliche Hintergründe zu Entstehung und Rezeption des Werks Seit 1982 erinnert im Ratsdienergarten am Kleinen Kiel die Skulptur "Wik" oder "Feuer aus den Kesseln" an den Kieler Matrosenaufstand. 1978, zum 60. Jahrestag des Matrosenaufstandes, schlug die SPD-Ratsfraktion in Kiel einen Ideenwettbewerb zur Errichtung einer künstlerischen Erinnerung an den Aufstand vor. Dieser Vorschlag zog eine öffentliche Debatte nach sich, in der die aufständischen Matrosen unter anderem als "Meuterer" bezeichnet und deshalb eines Denkmals für unwürdig befunden wurden. Trotz dieser Widerstände wurde der Künstlerwettbewerb durchgeführt und am 16. Juni 1982 das Werk des Gewinners Breuste eingeweiht.

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Inspiriert wurde Breuste durch das Schauspiel "Feuer aus den Kesseln" des Schriftstellers Ernst Toller. Das Schauspiel handelt von den aufständischen Matrosen Albin Köbis und Max Reichpietsch, die 1917 als Meuterer zum Tode verurteilt wurden und somit Vorgänger der aufständischen Matrosen vom November 1918 waren. Sie hatten sich für eine bessere Verpflegung der Matrosen und für eine Beendigung des Krieges eingesetzt. Das Zitat "Der die Pfade bereitet stirbt an der Schwelle, doch es neigt sich vor ihm in Ehrfurcht der Tod" aus Tollers Schauspiel ist an einem der Stahlträger angebracht. Die Textstelle ist eine Ehrung für Körbis und Reichpietsch, die ihren Einsatz für eine gerechte Behandlung der Matrosen mit dem Leben bezahlten. Die Kieler Gewerkschaften und die SPD gedenken des Matrosenaufstandes jährlich im November mit einer Kranzniederlegung am Denkmal. Der Abschnitt zur Geschichte ist den „Kulturspuren“ auf www.kiel.de entnommen.

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Quellen/Verweise 1)Lebenslauf: -http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-J%C3%BCrgen_Breuste -http://www.galerie-e-damm13.de/Breuste_i.pdf -http://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/ pdf/band_03/Demokratische_Geschichte_Band_03_Essay18.pdf -http://www.artfacts.net/de/kuenstler/hans-jurgen-breuste-89774/profil.html -http://www.kunstlexikon-saar.de/plastik/artikel/-/breuste-hans-juergen/94/ -Porträt: www.waz-online.de -Zweites Bild: http://www.gsbruedergrimm.de/index.php?option=com_content&view=article&id=258:hansjuergen-breuste&catid=107:kunst&Itemid=88 2)Werke: -Bild Rampe Belsen: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Denkmal_Rampe_Belsen.jpg&filetimestamp= 20100903092301 -Bild Mahnmal Gerichtsgefängnis: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Mahnmal_Gerichtsgef%C3%A4ngnis_Hannov er_vor_dem_Pavillon_8._Mai_1989_Befreiung_vom_Nationalsozialismus_alle_Sprachen_00 2.jpg&filetimestamp=20100708100416 -Text Zwangsarbeitermahnmal: http://welt-der-form.net/Hannover/Breuste-1999Zwangsarbeitermahnmal_Akkumulatorenwerke_Stoecken.html -Bild Zwangsarbeitermahnmal: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Akkumulatorenwerk_St%C3%B6cken_Mahnmal.jpg -Bild Overkill 1982: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:G%C3%BCdesweilerOverkill1982-20100523-04.jpeg&filetimestamp=20100604204224 -Bild Bogside: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c0/Bogside_69_von_HansJ%C3%BCrgen_Breuste_in_der_Osterstra%C3%9Fe_in_Hannover%2C_Ansicht_von_vorne %2C_I.jpg -Bild Bogside: http://de.wikipedia.org/wiki/Bogside_69 -Bild Sanctuarie: http://www.kunstlexikonsaar.de/uploads/pics/3850_4_B298.jpg -Bild 2: http://www.juedische-geschichte-hameln.de/images/synagoge/05.jpg -Bild Martyriumtürme: http://www.von-zezschwitz.de/images/0/32000/32117/image.jpg 3) Zeitgeschichte: Eigentext mit leichter Internetrecherche (http://de.wikipedia.org/wiki/HansJ%C3%BCrgen_Breuste) 4)Stileinordnung: Eigentext; http://de.wikipedia.org/wiki/Objektkunst 5) Werkbetrachtung „Wik“ (Text und Bilder): -Bild 1 Denkmal: http://www.daosclan.de/Mitte/Plastiken_Mitte/06_06_03_01_Revolution_k.jpg 12

-Bild 2 Animation: http://doc-14-8g3dwarehouse.googleusercontent.com/3dwarehouse/secure/hhulr73hmmak89paul31eote4be n7ngk/8782odbtr77d27931aeuo1gd9o7aegl3/1336824000000/lt/*/d8e4404eb6c68fa57fd932 0215081c5e?ts=1204041562000&ctyp=other -Bild 3 Tafel: http://farm8.staticflickr.com/7031/6719875101_0f28fcf668_z.jpg -Struktur: Arbeitsblatt Zur Formalanalyse Plastik-Fachbegriffe (2012, Schuchardt) 6) Geschichte des Denkmals https://www.kiel.de/kultur/kulturspuren/KulturSpuren_Matrosenaufstand/Denkmal_Wik.php

Christoph Beeck Arbeitskreis Geschichte der Kieler Sozialdemokratie Kleiner Kuhberg 28-30 24103 Kiel www.spd-kiel.de/geschichte 13

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