22. APRIL TAG DER ERDE Die Straße gehört den Menschen. Wer? Wie? Was? Wo?

January 22, 2017 | Author: Sigrid Neumann | Category: N/A
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1 der Jungfernkopf 22. APRIL TAG DER ERDE Die Straße gehört den Menschen Wer? Wie? Was? Wo? Alle Vereine, Ver...

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Seit 1990 wird jährlich in einem anderen Kasseler Stadtteil das große Umwelt- und Kulturfest "Tag der Erde" gefeiert. Nirgendwo sonst in ganz Deutschland wird der Tag der Erde so umfangreich gefeiert. Am Sonntag, 22. April 2012 ist der Jungfernkopf Gastgeber für die bisher vor Ort größte Veranstaltung. Das ist für den Stadtteil eine Riesenchance, sich vor über 20.000 Besuchern von der besten Seite zu präsentieren. Jeweils mehr als 230 Organisationen, Vereine, Verbände, Einzelpersonen und Gewerbetreibende, vorwiegend aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Kultur, sind Magnet für die Gäste aus nah und fern. Veranstaltungsorte sind zumeist mit Kfz-Verkehr stark belastete Straßen, die für einen Tag zur Begegnungsstätte und Flaniermeile werden. Gezeigt wird, was mit Einfallsreichtum möglich ist, das Dasein auf dem Planeten Erde lebenswert zu gestalten und zu erhalten. Viele einmalige Stände und Mitmachangebote für Groß und Klein werden die Festmeile säumen. Diese umfasst (siehe Grafik): Die Wegmannstraße: von Kampwiesenweg bis Kornblumenweg; Kornblumenweg: Wegmannstraße bis Am Ziegenberg; Am Ziegen-

Wer? Wie? Was? Wo? Alle Vereine, Verbände, Organisationen, Initiativen und Privatpersonen des Stadtteils (diese werden gegenüber auswärtigen Anbietern bevorzugt) können sich mit Ständen und Angeboten beteiligen. Bitte melden Sie sich bei Interesse bis Mitte März 2012 beim Umwelt- und Gartenamt. Allein dieses ist für die Anmeldung zuständig. Von dort wird dann ein Anmeldeformular übermittelt. Kontakt: Umwelt- und Gartenamt, Dr. Hanna Bielefeld-Hart, Tel.: 0561 / 787-7135; Fax: 0561 / 787- 60 90; E-Mail: [email protected] Infos auch: www.umwelthaus-kassel. de und www.tag-der-erde.net. ♦ berg: Goldsternweg bis Am Osterberg; Waldecker Straße: Am Osterberg bis Zum Feldlager; Zum Feldlager: Waldecker Straße bis Wegmannstraße. Die Anlieger werden um Verständnis für Einschränkungen gebeten; denn sie können ihre Grundstücke an diesem Tag in der Zeit von 7 bis 20 Uhr mit dem PKW nicht erreichen bzw. nicht verlassen, da

auf der Strecke ein Fahrverbot gilt. Auswärtige Besucher sollen hauptsächlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Gut, dass es u. a. die RegioTram gibt. Von der Holländischen Straße bis Bahnübergang wird außerdem ein Bus-Pendelverkehr eingerichtet. Im westlichen Stadtteil steht der Bus bis Am Ziegenberg zur Verfügung. Die Verkehrsbehinderungen - sie sind ja gerade mit Sinn der Sache - sollen die Chancen des bunten Umwelt- und Kulturfestes für das Quartier Jungfernkopf betonen. Organisiert wird der Tag der Erde in Kassel in der Trägerschaft des Umwelthaus Kassel e.V. mit Unterstützung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und dem Umweltund Gartenamt. ♦ me

In dieser Ausgabe u. a.:

Kommentar S. 2 Brückenbaugeld S. 2 Raketenfreie Zone S. 3 Kita-Klettergerüst im Mai S. 3 Drei Gesundheitstipps S. 4 + 5 Radar am Jungfernkopf!? S. 6 Parlamentsnachwuchs S. 6 Neue Brücke S. 7 Bürgerversammlung 4. 12. S. 7 Die Stadtreiniger S. 8 Kirchenfest/Ferienprogramm S. 10 Termine Kirchengemeinde S. 10 Ausländerbeirat S. 11 Bachrenaturierung S. 11 Jugendgeld fehlt S. 11 Weihnachtsbaum weg S. 12 85 Jahre RGZV S. 12 Guter Schulbasar S. 13 Weihnachtsmarkt 2011 S. 13 100-jährige gab tolle Feier S. 15 Haltestellen-Ärger S. 15 Jungfernbörnchen S. 15 Kita-/Schulstatistik S. 17 Brückenbaufachdeutsch S. 19 Neue Wackelbrücke S. 19 Dirtbike und Demokratie S. 19 Ingrid Haschemi S. 21 Großelternservice S. 21 Fassadenrenovierungen S. 22 Stadtteilservice S. 23

Zeitung für den Jungfernkopf

22. APRIL 2012 - TAG DER ERDE Die Straße gehört den Menschen

18. Jahrgang • Nr. 67 • Februar/März 2012

f r p e o d k n r e f g n Ju

KO M M ENTA R Den Jungfernkopf von seiner besten Seite präsentieren Von Ortsvorsteher Dr. Manuel Eichler Bis zu 30.000 Besucher/Innen am Jungfernkopf – und das an einem Tag. Unvorstellbar? Normal ja. Aber nicht am Tag der Erde. In den letzten Jahren haben Gäste in dieser Größenordnung das bunte Umwelt- und Kulturfest in anderen Stadtteilen besucht. Und deshalb rechnen die Veranstalter mit mindestens dem gleichen Zuspruch am Sonntag, 22. April am Jungfernkopf. Natürlich bringt die Veranstaltung auch Einschränkungen für die Anwohner/Innen und Anwohner. Denn wenn sich Stand an Stand aneinanderreiht und Tausende flanieren, können viele Anlieger ihre Grundstücke kaum per PKW verlassen oder erreichen. Wie immer, wenn Besuch ins Haus steht, die Gastgeber müssen enger zusammenrücken. Und die Vorteile? Der Stadtteil hat die einmalige Chance, sich von seiner besten Seite zu präsentieren. Mindestens ein großer Imagegewinn ist ihm und seinen Bürgern dann sicher. Und allen Gästen können wir signalisieren, was die Jungfernköpfer ohnehin schon wissen: Es ist das freundliche Wohnquartier Nr. 1 in der Stadt. ♦

Bitte berücksichtigen Sie unsere Inserenten

RECHTS VOR LINKS

Raketen weg Zugunsten einer Rechts-vor-linksRegelung soll in der Wegmannstraße auch zwischen Bahnübergang und Schule eine „raketenfreie Zone“ entstehen. Aus der Bürgerschaft kam der Vorschlag, diesen Bereich in punkto Verkehrsberuhigung gegenüber (fast) al-

len anderen im Stadtteil nicht länger zu benachteiligen. Gründe: 1. In Tempo30-Zonen gelte grundsätzlich rechts vor links (Ausnahmen müssen gut begründet sein). 2. Es handele sich um einen Haupt-Schulweg. Einstimmig befürwortete der Ortsbeirat einen entsprechenden SPD-Antrag. Auch die KVG signalisierte Zustimmung heißt es nach dem Abbau aller entsprechenden Verkehrszeichen heißt: Langsamer und aufgepasst. ♦ me

STADT ERHÄLT „ÜBEBRÜCKUNGSGELD“

1.286.000 Euro für Bahnbrücke Sein einnehmendes Wesen demonstriert Oberbürgermeister Bertram Hilgen gern auch bei der Entgegennahme von „Staatsknete“. Einen Förderbescheid über 1.286.000 Euro erhielt Hilgen aus den Händen des Hessischen Wirtschaftsministers Dieter Posch für die neue Bahnbrücke direkt an der Baustelle Schenkebier Stanne. Von den ermittelten Projektkosten von rund 5,3 Mio. Euro für die Bahnbrücke zwischen Schenkebier Stanne und

Waldecker Straße entfällt laut Eisenbahnkreuzungsgesetz ein Drittel auf die Stadt Kassel. Diese bekommt auf die förderfähigen Baukosten in Höhe von ca. 1,5 Mio. Euro die erwähnte Zuwendung von 1.286.000 Euro aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz und dem Hessischen Finanzausgleichsgesetz. Zur Fußgängerbrücke und den Besonderheiten der großen Bahnbrücke siehe die Artikel auf den Seiten 7 und 19. ♦ rp

Freudige Gesichter, von links: Stadtverordneter Wolfram Kieselbach, Tiefbauamtsleiterin Ingrid Steinbach, Oberbürgermeister Bertram Hilgen, Minister Dieter Posch, Ludwig Vogt und Christian Unverzagt vom Ortsbeirat

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DANK VIELER SPENDEN

Kita-Klettergerüst kommt im Mai Ob knapp 2.500,00 Euro nach Verkauf einer Puppenhausausstellung, ob Sponsorenläufe mit vierstelligen Erlösen, ob eine 1.000,00-Euro-Spende der Städtische Werke AG, ob 325,00 Euro von der SPD-Ortsbeiratsfraktion, 270,00 Euro von der ARGE Jungfernkopf, ob Verkaufsaktionen am tegut-Markt - diese und viele weitere Spenden von teilweise anonym bleiben wollenden Gebern landeten in der Kasse des Fördervereins der Kita Jungfernkopf.

SPD Ortsbeiratsfraktion spendete stolze 325 Euro, v.l.: Heyne v. Dossow, Dr. Günther Schnell, Dr. Manuel Eichler, Ludwig Vogt und Christian Unverzagt

Geht alles klar, erleichtert sich die Fördervereinskasse um voraussichtlich mindestens 12.000,00 Euro, wenn laut Planung im Mai 2012 auf dem KitaGelände das Klettergerüst mit zwei Spieltürmen (siehe Zeichnung der Fachfirma Eibe) geliefert und tiefgründig auf Beton mit Pfostenschuhen montiert wird. Und alles aus dem sehr langlebigen und deshalb nicht eben billigen Robinienholz. Mit diesem einmaligen Projekt erfüllen sich die Mitglieder des Fördervereins laut Vorsitzenden Siegfried Paul wie auch das Erzieherteam, besonders die am Projekt maßgeblich beteiligte Erzieherin Christine Meusel (Foto), „einen Traum“. Dem Engagement gab auch das Gartenamts-Sachgebiet für Spielflächenunterhaltung seinen Segen und bei Haushaltsfreigabe vermutlich mindestens 5.000,00 Euro für die Montage auf schwierigem Gelände und für einen ca. 10 Meter mal 6 Meter großen und 40 Zentimeter dicken Fallschutz aus Hackschnitzeln, erklärte Sachgebietsleiter Gerd Saalfeld. Ach ja, liebe Kinder: Viel Freude. ♦ rp

Mit 1000 Euro unterstützte das Projekt die Städtische Werke AG. Auf Vorstandsmitglied Stefan Welsch (2. v. li.) wartete eine große Kinderkulisse sowie (v. li.): Elternbeiratsvorsitzender Christian Unverzagt, Kita-Fördervereins-Vorsitzender Siegfried Paul, Kita-Leiterin Inge Volkmann und Ortsvorsteher Dr. Manuel Eichler. Foto links: ARGE-Vorsitzender Stephan Gerbig (re.) übergab 270,00 Euro an Siegfried Paul.

der Jungfernkopf ––– 3

GESUNDHEITSTIPPS VON DR. SVEN J. DALLMANN

Voll Fett! Oft wird der Begriff „Fett“ als Synonym für Lipide (von griechisch lípos „Fett“) gebraucht, jedoch stellen die Fette (Triglyceride) nur eine Untergruppe der Lipide dar. Die Lipide können in sieben Gruppen eingeteilt werden zu denen u.a. Fettsäuren, Triacylglyceride (Fette und fette Öle), Wachse und Steroide zählen. Der bekannteste Vertreter der Steroide ist das Cholesterin, aber auch männliche und weibliche Sexualhormone (Progesteron, Östrogen, Testosteron und Androsteron) und Kortison sind Steroide. Entgegen einer verbreiteten Verwechslung ist Cholesterin jedoch kein Fett. Das über die Nahrung zugeführte Cholesterin sowie Triglyceride werden aus dem Darm aufgenommen und von dort im Körper verteilt. LDL transportiert Cholesterin von der Leber zu den Geweben. HDL nimmt Cholesterin aus den Geweben auf und bringt es zur Leber zurück. Fette sind lebenswichtige Nahrungsbestandteile. Sie liefern dem Körper Energie und essenzielle Fettsäuren - also lebensnotwendige Verbindungen, die der Organismus nicht selbst herstellen kann. Zudem braucht er Fett, um fettlösliche Vitamine (Vitamin A, D, E und K) aufnehmen zu können. Fette beeinflussen den Cholesterinspiegel im Blut und steigern damit direkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Koronare Herzkrankheit).

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Die wichtigsten Nahrungsfette bestehen aus Alkohol (Glycerin) und ein bis drei Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren stecken vor allem in tierischen Lebensmitteln wie Butter, Käse, Sahne, Schmalz, Fleisch und Wurst. Sie lassen die Menge an unerwünschtem, "schlechten" ChoLDL) in die Höhe klettern und gelten daher als ungesund. Einfach ungesättigte Fettsäuren senken dagegen das LDL-Cholesterin und können die Menge an "gutem" HDL-Cholesterin leicht anheben. Sie sollten vor allem in Form von pflanzlichen Fetten bzw. Ölen aufgenommen werden. Besonders empfehlenswert sind etwa Raps- und Olivenöl sowie Walnuss- und Leinöl oder Avocados. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren senken zwar ebenfalls das LDL-Cholesterin - dafür aber auch leicht das HDL-Cholesterin, wenn sie in größeren Mengen konsumiert werden. Trans-Fettsäuren entstehen beim Erhitzen mehrfach ungesättigter Fettsäuren in frittierten Lebensmitteln (z.B. Pommes, Chips). Sie erhöhen das LDL-Cholesterin, senken das HDL-Cholesterin und fördern die Entstehung von Arteriosklerose. Essenzielle Fettsäuren sind lebenswichtig. Es zählen dazu die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Sie senken den Blutfettspiegel, wirken der Bildung von Blutgerinnseln entgegen und verringern das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Neue Untersuchungen lassen vermuten, dass Omega-3-Fettsäuren vor Herzrhythmusstörungen schützen können. ♦

Um Terminabsprache wird gebeten, da die Sprechzeiten von den Öffnungszeiten abweichen. Telefon 0561 – 882205

– 920 12 82

Donnerstag, 15. März 2012, 19 Uhr Sie haben an diesem Abend nichts vor? Dann kommen Sie zur Ortsbeiratssitzung Bürgerhaus Jungfernkopf!

GESUNDHEITSTIPPS VON EVA-MARIA HERZ-RINKE

Elektroakupunktur Die Facelifting-Elektroakupunktur ist eine Therapie, die den Körper energetisch ins Gleichgewicht bringt und die Tiefe von Falten reduziert. Hier wird zunächst eine genaue Analyse der Haut, des Bindegewebes und der Falten erstellt, aus der sich ein spezieller Therapieplan für eine sechswöchige Behandlung ergibt. Jede einzelne Behandlung dauert ca. 45 - 60 Minuten. Parallel zum Gesichtsbereich werden Körperakupunkturpunkte zur Förderung der Hautbeschaffenheit und des Bindegewebes behandelt. Vorteil dieser injektionsfreien Behandlung: Es werden nicht nur die Falten, sondern auch gleichzeitig den ganzen Körper über die Punkte auf den sogenannten Meridianen behandelt. Gegenüber den bekannten Faltenunterspritzungen mit Depanthenol ist die Elektroakupunktur schmerzfrei. Bei Botox-Unterspritzungen kommen noch die Risiken eines lähmenden Giftes und der mögliche Verlust der natürlichen Mimik hinzu. Beide Injektionsmethoden sind mit hohen Kosten für die Medikamente verbunden. Diese Nachteile entfallen bei der Elektroakupunktur. Man kann direkt nach der Behandlung „unter die Leute gehen“, weil keine Schwellung, sondern - im Gegenteil - eine gute Durchblutung eintritt. Die Behandlung wird von auf Anti-Aging spezialisierten Akupunkteuren durchgeführt. Die Wirkung dauert je nach Lebensweise sechs bis neun Monate an. Diese von mir als Heilpraktikerin bevorzugte Therapie fördert gleichzeitig Gesundheit und Lebensqualität. ♦

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GESUNDHEITSTIPPS VON DR. TANJA SAENGER-PALTE

Die Schienentherapie Das Zusammenspiel der Zahnreihen ist nicht nur zum Zerkleinern der Nahrung angelegt, sondern stellt das sensibelste Tastorgan dar, über das der Körper verfügt. Selbst kleinste Sandkörner in Salat werden als ungemein störend empfunden. Das Sprichwort „…da musst du dich durchbeißen…“ kennen wir alle, doch leider kommt es häufig vor, dass der eine oder andere dieses Sprichwort unterbewusst wörtlich nimmt und mit den Zähnen knirscht. Da unsere Zähne und die Kaumuskulatur nicht für Dauerbelastungen geschaffen sind (der Kauvorgang dauert ca. 30 Minuten am Tag) wundert es nicht, dass nächtliches Zähneknirschen oder Pressen das gesamte System überlastet. Doch nicht nur körperlicher und seelischer Stress bewirken Fehlfunktionen, sondern auch Veränderungen im Bereich der Wirbelsäule, ein Beckenschiefstand, die nächtliche Schlafposition, eine ungünstige Haltung bei der täglichen Arbeit oder auch fehlende Zähne können einen ungünstigen Einfluss auf die Stellung des Unterkiefers haben.

Tiergesundheit von A-Z LIEFERSERVICE zum Jungfernkopf Dies wirkt sich nachteilig auf die Kau-, Gesichts- und Halsmuskulatur und auf das Kiefergelenk aus. Die Schiene stellt hier ein therapeutisches Mittel dar, das schnell und schmerzfrei Linderung bringt und auch andere Therapien unterstützen kann. Sie ist ein dünner, aus klarem Kunststoff individuell hergestellter Überzug über die Zahnreihe eines Kiefers, der einen Abstand zwischen den Zahnreihen schafft und Fehlstellungen korrigiert. ♦ der Jungfernkopf ––– 5

ORTSBEIRAT SETZT SICH FÜR MEHR VERKEHRSSICHERHEIT EIN

Blitzende „Starenkästen“ am Jungfernkopf Als „Starenkästen“ gelten Behausungen für Vögel und und Volksmund auch feste Radaranlagen (Foto). Zwei „Blitzer“ werden laut Uwe Schwarz von der städtischen Verkehrsüberwachung wegen teilweise

bilen Geschwindigkeits-Messungen beibehalten und die Tempo-30-Piktorgramme erneuert werden. ♦ me

Zukunftsmusik: Fotomontage mit überdimensioniertem Blitzer nahe der Kita.

extrem hoher Geschwindigkeiten in der Wegmannstraße (Höhe Kita) und Am Ziegenberg (Bereich DRK-Seniorenzentrum) aufgebaut. Die Stadt werde private Betreiber mit der Installation beauftragen. Um einen Gewöhnungseffekt zu vermeiden werden die Kameras in den Anlagen im Wechsel mit Anlagen in anderen Stadtteilen betrieben. Auf Antrag der Soz iald emokraten sollen die mo-

RADARKONTROLLEN

DUO, TRIO, QUARTETT UND JETZT EIN QUINTETT

30 km/h: Der Parlamentarischer Nachwuchs Jungfernkopf klar über dem Durchschnitt 185 Stunden und 10 Minuten, ohne Aufbau- und Abbauzeiten, war das städtische Sachgebiet Sonderdienste - 3242 – in 2011 am Jungfernkopf tätig und kontrollierte die Geschwindigkeit von 16.941 Fahrzeugen. Das erneut mit Ergebnissen, die nachdenklich und weitere Kontrollen nötig machen. 1.730 gebührenpflichtige Verwarnungen und 23 Bußgeldverfahren sprechen für weitere Radarmessungen, die im Volksmund fälschlich als „Fallen“ bezeichnet werden. Kontrolliert wurde ausschließlich im Tempo-30-Bereich und, außer einigen Messungen im Frasenweg und Am Fichtenrain, waren Schwerpunkte der 96 Kontrollen in 2011, in beide Fahrtrichtungen, Am Ziegenberg sowie in der Wegmannstraße, hier vornehmlich nahe Kita und Schule. Die Städtische Statistik gibt noch mehr her: Durchschnittlich wurden pro Stunde 91,5 Fahrzeuge erfasst – und das mit stündlich 9,5 Verstößen. Hört sich harmlos an? Mitnichten! Denn in Tempo-30Gebieten kasselweit kam es stündlich „nur“ zu 5,9 Geschwindigkeitsverstößen. ♦ rp 6 ––– der Jungfernkopf

Der Jungfernkopf ist mit Stadtverordneten mit Wohnsitz im Stadtteil schon gut „ausgestattet“ gewesen. Aus dem Herrenduo der Stadtverordneten Dr. Günther Schnell und Dr. Manuel Eichler (beide SPD) wurde mit Wolfram Kieselbach (CDU) erst ein Trio und nach der Kommunalwahl im Frühjahr 2011 mit Eva Koch (Die Grünen) ein Quartett. Daraus wurde ein Jungfernköpfer Stadtverordnetenquintett, nachdem deren Parteifreundin Dorothée Köpp (47, Foto) erstmals im Januar 2012 Stadtverordnetenluft atmete. Sozialrichterin Dorothée Köpp gehört seit 2006 dem Ortsbeirat Jungfernkopf an und rückte nach der Wahl von Christof Nolda zum Stadtbaurat und wegen des Mandatsverzichts von Nicole Maisch (MdB) in das Stadtparlament. Mit dem Verwaltungsrichter Dr. Schnell, dem Arbeitsrichter Dr. Eichler und Sozialrichterin Köpp hat der Jungfernkopf, was hauptamtliche Richter im Stadtparlament betrifft, eine bemerkenswerte Dominanz vorzuweisen. ♦ rp

„KIEFERNWEG“ BIS „BEI DEN WEIDENBÄUMEN“

Neue Brücke In einigen Monaten ist die kleine Schranke zwischen den Straßen Am Wäldchen und Bei den Weidenbäumen Vergangenheit. Denn im April 2012 beginnen die Arbeiten der Firma „beck-bau eschwege“ auch an der Fußgänger- und RadwegBrücke zwischen Kiefernweg und der Grünfläche Bei den Weidenbäumen (siehe auch Artikel auf Seiten zwei und...). In der zweiten Hälfte 2012 können Passanten „von oben herab“ aus gut sieben Metern Brückenhöhe zahlreiche RegioTrams und Bahnzüge betrachten. Für die Jungfernköpfer, nach langer Betrachtung derselben auf Schienenniveau, wird das eine spannende Optik sein. Spannend sind auch die Kosten des künftigen Übergangs, die mit allen Nebenleistungen auf rund 800.000 Euro geschätzt wurden. Davon tragen je ein Drittel der Bund, die Deutsche Bahn AG und die Stadt Kassel. Die Stadt - und nur diese - erhält einen Bundes- und Landeszuschuss von zusammen 196.600 Euro, so dass der kommunale Eigenanteil nur ca. 60.000,00 Euro ausmachen wird. Ein Grund mehr, bald das neue Brückengefühl zu genießen. ♦ rp

BÜRGERVERSAMMLUNG - DIENSTAG 4. 12. 2012

Die Bürger fragen Der Magistrat antwortet In Hessen gibt es alle fünf Jahre eine Kommunalwahl. Unanhängig von einem Wahltermin gehört es in Kassel zur guten Sitte von Bürgernähe, dass alle fünf Jahre die Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu einer Bürgerversammlung eingeladen werden. Das Motto, „Die Bürger fragen - Der Magistrat antwortet“, wird ernst genommen. Regelmäßig ist mindestens der hauptamtliche Magistrat mit Oberbürgermeister Bertram Hilgen zur Stelle. Es lohnt sich, diese Veranstaltung zu besuchen. Mann/Frau erfahren viel und allgemein noch mehr

erfahren die Magistratsmitglieder, was zu tun ist bzw. getan werden sollte. Der Jungfernkopf rät, diesen Termin, es ist Dienstag, 4. Dezember 2012, 19.30 Uhr, Bürgerhaus, zu notieren. Denn für diesen Tag, auch für die vorgeschaltete Stadtteilbesichtigung am Dienstag, 25. September 2012, entschied sich der Ortsbeirat Jungfernkopf in seiner Januarsitzung 2012. Es ist davon auszugehen, dass auch unser Stadtteilparlament komplett unter den Zuhörern im Bürgerhaus Jungfernkopf weilen und auch auf Fragen antworten wird. ♦ rp

KEIN NEUSTART FÜR DEN KSJ

Kaum Interesse Der Jungfernkopf berichtete im Dezember 2011 über den Versuch von Sportlern der sogenannten Jedermanngruppe, einstige Aktivitäten des Kultur- und Sportvereins Jungfernkopf, wie Kinder-/ Frauenturnen, zu reaktivieren oder ein anderes wohnortnahes Sportangebot einzurichten - was leider scheiterte. Die Akteure bekamen Anerkennung und Schulterklopfen Das war‘s aber auch schon. Eine konkrete Anfrage zum Thema Frauenturnen ist einfach zu wenig, um weiter Stunden in der ausgebuchten Mehrzweckhalle des Stadtteils zu blockieren. Das städtische Sportamt wird wohl nunmehr die gebuchten Stunden an wartende Interessenten außerhalb des Stadtteils vergeben. Schade. ♦ rp der Jungfernkopf ––– 7

Entscheidungen im Familienrecht 1. Elterngeldkürzung betrifft nicht alle Kinder Die Bundesregierung hat im Haushaltsbegleitgesetz eine Kürzung des Elterngeldes von 67 auf 65 Prozent ab einem zu berücksichtigenden Einkommen von 1.200 Euro beschlossen. Betroffen sind hiervon aber nur Eltern, deren Kinder ab dem 1. Januar 2011 geboren sind, entschied jetzt das Sozialgericht Wiesbaden. Das Gericht stellt klar, dass der Gesetzgeber hinsichtlich der Regelungen zum Eltern-geld keine Übergangsregelung geschaffen hat, so dass im Ergebnis das Recht zur Anwendung kommt, welches im Zeitpunkt der Geburt gültig war. Demnach erhalten Eltern von Kindern, die vor dem 01.01.2011 geboren wurden, weiterhin Elterngeld in Höhe von 67% des durchschnittlichen Erwerbseinkommens, bei Kindern die nach dem 01.01.2011 zur Welt gekommen sind es 65%. (Sozialgericht Wiesbaden, Urteil vom 26.09.2011, S 2 EG 17/11) 2. Düsseldorfer Tabelle 2011/2012 Die Düsseldorfer Tabelle ist eine so genannte Unterhaltsleitlinie des Oberlandesgerichtes Düsseldorf. Zweck dieser Tabelle ist die Darstellung der Unterhaltsbeträge, die bei getrennt lebenden Eltern der Elternteil, bei dem das Kind nicht lebt, für sein minderjähriges Kind zahlen muss. Diese Leitlinie für Gerichte, Behörden, Rechtsanwälte und Unterhaltspflichtige bzw. –berechtigte wird re-

gelmäßig alle zwei Jahre angepasst. In der Vergangenheit wurde dieser Turnus mehrfach unterbrochen und eine jährliche Anpassung durchgeführt. Jetzt sind wir wieder in der 2-Jahres-Frist, so dass für 2012 keine neue Düsseldorfer Tabelle zu erwarten ist. Es gilt weiter die Düsseldorfer Tabelle 2011. 3. Auskunftsanspruch des Scheinvaters gegenüber der Kindesmutter Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass dem Scheinvater nach erfolgreicher Vaterschaftsanfechtung zur Vorbereitung eines Unterhaltsregresses ein Auskunftsanspruch gegen die Mutter zusteht, die Person zu benennen, die ihr in der „Empfängniszeit beigewohnt hat“. Das der Mutter zustehende Persönlichkeitsrecht, das auch das Recht auf Achtung der Privat- und Intimsphäre umfasst und zu dem die persönlichen, auch geschlechtlichen, Beziehungen zu einem Partner gehören, wird beschränkt durch die Rechte anderer, wie der geschützte Anspruch des Mannes auf effektiven Rechtsschutz zur Durchsetzung seines Unterhaltsregresses. (Bundesgerichtshof 9. 11. 2011 XII ZR 136/09) 4. Urteil zum Schmunzeln Wir haben die närrische Zeit, dazu passt:. Das Oberlandesgericht München hatte zu entscheiden ob ein Familienrichter befangen ist, der den Termin für eine mündliche Verhandlung in einem Unterhalts-

ABFALL IST NICHT GLEICH ABFALL

Stadtreiniger Kassel Oft diskutiert werden im Ortsbeirat Jungfernkopf örtliche Belange des kommunalen Eigenbetriebs „Die Stadtreiniger“. Dieses Unternehmen lobte ausdrücklich einen SPD-Antrag im Ortsbeirat, im Westen der Stadt einen dritten Recyclinghof einzurichten. Dazu Pressesprecherin Birgit Knebel: „Wir sehen den Bedarf zur Einrichtung eines dritten Recyclinghofes, konnten aber kein geeignetes Grundstück in den Stadtteilen Jungfernkopf, Harleshausen, Kirchditmold oder Bad Wilhelmshöhe finden. Bei den Beratungen über das Abfallkonzept 2013 wird weiter nachgedacht. Ergebnis der ersten Laubsammlung am Jungfernkopf Was örtlich so geht, zeigt das Ergebnis der ersten am Jungfernkopf durchgeführten Laubsammlung. Rund 100 Kunden nutzten am 26.Oktober 2011 das Angebot und gaben am Wendehammer der Wegmannstraße 4,6 Tonnen Laub am Fahrzeug der Stadtreiniger ab. Laub kostenlos abgeben können Kasseler Bürger vom 1.Oktober bis zum Jahresende auch an den beiden Recyclinghöfen an der Königinhofstraße 79 in Bettenhausen sowie der Dittershäuser 8 ––– der Jungfernkopf

Anzeige prozess auf den 11.11. um 11.11 Uhr gelegt hatte. Die Klägerin empfand durch diese Terminierung, dass „ihre Menschenwürde mit Füßen getreten werde“ und der Richter den Streit wohl als „närrisch“ ansehen würde. Das Oberlandesgericht wies den Antrag ab. Die Terminierung auf das närrische Datum sei kein Indiz für die Befangenheit des Richters. Auch in einer Familiensache könnten die Parteien etwas Humor - zumindest aber Gelassenheit zeigen und sollten nicht zu überempfindlich reagieren. Sollten Sie Fragen zu den vorgestellten Entscheidungen oder im Familienrecht haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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Straße 40 in Niederzwehren. Öffnungszeiten im Herbst: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 16:00 Uhr und samstags von 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr. Kostenlose Wertstoffabgabe nutzen Abfall ist nicht gleich Abfall. Private Kunden auf den Recyclinghöfen staunen über die vielen „Abfallfraktionen“. Altpapier, Kartonagen, Altglas, Sperrmüll, Baum- und Heckenschnitt (größere Mengen bitte in die Dittershäuser Str. 40), transparente saubere Folien, weiße saubere Styroporverpackungen, Altkleider, Schuhe, Bettzeug, große und kleine Elektrogeräte, Handys, Korken, Leuchtmittel aller Art oder Schrott – alles wird kostenlos abgenommen. Kostenpflichtig sind nur Gras, Moos, Bauschutt, Altreifen und Kleinmengen Eternit. In der Sommerzeit (25.03. bis 28.10.2012) bieten die Stadtreiniger erweiterte Öffnungszeiten an den Recyclinghöfen an: Mo, Di, Do, Fr von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr; Mi von 8.30 bis 18.00 Uhr, Sa von 8.30 bis 12.30 Uhr. Sonderabfälle sind ein Sonderthema Als Sonderabfälle in Kleinmengen gelten zum Beispiel Lösungsmittel, Abbeize, Verdünner, Pflanzenschutzmittel, „Hobby-Chemie“. Diese werden nicht an den

Schadstoffmobil steht im Januar, März, Mai, Juli, September und November bei den Stadtreinigern, Am Lossewerk 15 in Bettenhausen, und im Februar, April, Juni, August, Oktober und Dezember in der Sternbergstraße 29 in Wehlheiden. Dies und Weiteres nachlesen kann man im jährlichen Abfallkalender der Stadtreiniger sowie im Internet unter www. stadtreiniger.de. Informationen und Hilfe gibt es auch über das Abfalltelefon unter 0561/500 3-0. ♦ rp

DIE ZWEITE LAUBSAMMLUNG

24. November 2012 Kasseler Privathaushalte können am Samstag, 24. November.2012, zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr ihr Laub kostenlos im Stadtteil Jungfernkopf, Wendehammer Wegmannstraße/Friedhof, abgeben. ♦

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der Jungfernkopf ––– 9

Laubenpieper-News Gaststättenjubiläum und Feier am 1. Mai Vor 50 Jahren wurde mit viel, viel Eigenleistungen der Mitglieder des Bundesbahn-Kleingartenvereins „Laubenpieper“ die gleichnamiger Gaststätte am Frasenweg gebaut. Ob und welche Festivitäten aus diesem Anlass in 2012 stattfinden werden, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Klar ist indes, dass laut Pächterin Silke Hohnwaldt am Dienstag, 1. Mai 2012 die Gaststätte Laubenpieper mit einem Biergartenfest und dem berühmten „Angrillen“ die Freiluftsaison 2012 eröffnen wird. Näheres ist durch Aushänge und am besten durch einen Gaststättenbesuch zu erfahren. ♦ rp

DER MAI IST GEKOMMEN

ARGE-Wanderung 1,8 km2 ist der Stadtteil Jungfernkopf groß. Doch auch für Ortskundige gibt es immer wieder Neues zu entdecken oder zu erfahren. Das soll auch bei der traditionellen 1.-Mai-

AM SONNTAG, 24. JUNI 2012

Wanderung der Arbeitsgemeinschaft der Verein und Verbände Jungfernkopf (ARGE) so sein. Details gab es laut ARGEVorsitzenden Stephan Gerbig noch nicht – außer: „Die Wanderung endet in der Gaststätte Laubenpieper, die Teilnehmer werden ihr Kommen nicht bereuen“. Näheres werde durch örtliche Infos bzw. die Tagespresse mitgeteilt. ♦ rp

sehr viele veranstaltungen

Ferienprogramm und Termine der ev. Sommerfest 2012 Kirchengemeinde Das gemeinsame Sommerfest der Evangelischen Kirchengemeinde und der Start des Ferienprogramms am Jungfernkopf sind inzwischen Tradition. Dieses Mal geben sich alle Akteure und hoffentlich wieder viele Besucherinnen und Besucher ein Stelldichein am Sonntag, 24. Juni 2012 – wie immer ab 11.00 Uhr mit einem Gottesdienst. Danach kredenzt der Kochclub Jungfernkopf wieder Leckeres aus der Gulaschkanone – dieses Mal Linsensuppe. Auch Torten- und Kuchenliebhaber können sich wieder freuen auf Selbstgemachtes aus der Küche von Gemeindemitgliedern. Um 14.00 Uhr startet mit dem Ferienprogramm dann auch der bekannte Ballonwettbewerb. Und überhaupt: Auf die großen uns besonders kleinen Gäste wartet ein buntes Programm. ♦

Sonntag, 22. April 2012 - Tag der Erde; 10.00 Uhr Gottesdienst; stündliche Kirchenführungen zwischen 11.00 Uhr und 17.00 Uhr; 14.30 Uhr „Der König in der Kiste“ von der Theatergruppe „Alabaster“. Sonntag, 22. April 2012 - Tag der Erde; Gemeinsamer Stand der Ev. und Kath. Schwesterngemeinde Harleshausen und der ev. Kirchenjugend an der Wegmannstraße (nahe Ampel). Gemeindenachmittage - jeweils donnerstags ab 15.00 Uhr: 1. März „Der Wald als Lebensraum“ - Die Bedeutung des Waldes für Mensch und Umwelt“. Diavortrag mit Günter Boller; 19. April „Frühlingserwachen“; 3. Mai „Halbtagesfahrt zum Kloster Brenkhausen zum koptischen Bischof Damian und zum Kloster Corvey“ (Abfahrt 12 Uhr – geplante Rückkehr 19 Uhr, Anmeldungen im Pfarramt - Tel. 88 02 80); 14. Juni Diavortrag „Schönau am Königssee“ (Reise der Ev. Kirchengemeinde vom 13.- 22. September 2012; Interessenten bitte im Pfarramt melden - Tel. 88 02 80). Sonntag, 29. April 2012 - Feier der Goldenen und Diamantenen Konfirmation. Wer vor 50 oder 60 Jahren in der hiesigen Kirche konfirmiert wurde oder am Jungfernkopf wohnt und mitfeiern möchte, melde sich bitte im Pfarramt - Tel. 88 02 80. Schottlandfahrt - vom 30. Juli bis 9. August 2012; Interessierte zeitnah im Pfarramt melden – Tel. 88 02 80. ♦

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10 ––– der Jungfernkopf

HAMZA KÜCÜK - AUSLÄNDERBEIRAT KASSEL

Ich bin ein Kasselaner „Der Jungfernkopf ist sehr familienfreundlich. Die Kita und die Grundschule haben gute Qualitäten. Wir schätzen die freundliche Nachbarschaft und fühlen uns hier sehr wohl.“ Diese Liebeserklärung zum Stadtteil stammt von Hamza Kücük (31, Foto), der seit 2005 mit Frau und zwei Kindern am Jungfernkopf wohnt und feststellt: „Ich bin ein Kasselaner“. Gut fünf Jahre besitzt der Bücherfan in Harleshausen die Firma „IM+ webdesign“ und kümmert sich um das Internet sowie das Online-Marketing kleinerer und mittlerer Unternehmen. Zum Tagesablauf gehören für Hamza Kücük neben Familie und Job auch eini-

ge Ehrenämter. Er ist stellvertretender Vorsitzender im Kasseler Ausländerbeirat, dort engagiert mit den Schwerpunkten Schule, Jugend und Bildung. Er ist Mitgründer und Mitglied im Unternehmerverein TUK (Türkische Unternehmer Kassel e. V.) und Mitgründer (war auch mal Vorsitzender) im Jugendverein Muslimische Jugend Kassel e. V.. Viel bedeutet ihm auch seine Arbeit als Vorsitzender von „conviva e. V. – Internationaler Bildungsverein“. Der Verein fördert die Kommunikation zwischen Eltern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie den Bildungseinrichtungen Kita und Schule. Hamza Kücük:

„Ich hoffe, bald auch für unsere örtliche Kita und Schule Leistungen des Vereins anbieten zu können. Kontakte: Telefon: 0561 - 981 91 38; Fax: 0561 - 308 36 28. Bei einem derartigem Engagement sind Abstriche unvermeidlich. So musste Hamza Kücük aus Zeitgründen die Vertretung des Ausländerbeirats im Ortsbeirat Jungfernkopf aufgeben. Diese liegt wieder in den bewährten Händen von Dr. Ismail Resai. Kontakt: Am Osterberg 17, Telefon 0561 – 57 99 484. ♦ rp

WAS IST UND MACHT EIN

RENATURIERUNG DES GEILEBACHS KOMMT

AUSLÄNDERBEIRAT?

Hoffnung auf 2012 oder 2013

Kassel gehörte 1981 mit der Gründung eines Ausländerbeirats bundesweit zu den Vorreitern. Inzwischen wählen alle fünf Jahre die in Kassel lebenden Ausländerinnen und Ausländer den Ausländerbeirat. Der Beirat hat 37 Mitglieder und berät Magistrat, Stadtverordnetenversammlung, Ausschüsse und Kommissionen in allen Angelegenheiten, die ausländische Einwohner betreffen. Er kann eigene Anträge in die Ausschüsse einbringen. Der Vorsitzende hat beratende Stimme in der Stadtverordnetenversammlung und informiert dieses Gremium einmal jährlich. Quelle: www.stadt-kassel.de. ♦

Vielleicht stellen am Jungfernkopf wohnende grün angehauchte Mitmenschen ihre Bedenken gegen den Bau der A 44 zwischen Kassel und Eisenach zurück, ermöglicht dieses Projekt die seit vielen Jahren vom Ortsbeirat und den Bachpaten Jungfernkopf geforderte Renaturierung des Geilebachs zwischen Steinstückerweg und der Brücke Zum Feldlager. Vor Jahrzehnten mussten teilweise auch häusliche Abwässer in das öffentliche Bachsystem geleitet werden. Daher erhielt auch der Geilebach zur schnelleren Wasserführung breite offene Betonrohre und seitliche Betonsteine, wurde also „ent-naturiert“. Die Renaturierung dieses Geilebachteils scheiterte laut dem Kasseler Entwässerungsbetrieb (KEB) an der kommunalen Finanzierung und nicht gewährten Mitteln aus dem Landesprogramm „Naturnahe Gewässer“. Nach einem weiteren SPD-Antrag in der Septembersitzung 2011 des Ortsbeirats und konkretem Nachfassen durch Ortsvorsteher Dr. Manuel Eichler kam nun von unerwarteter Seite endlich Bewegung in die Sache. Für den erwähnten Weiterbau der A 44 benötigt das staatliche Amt für Straßen- und Verkehrswesen naturschutzfachliche Ausgleichsflächen. Der Bereich Geilebach sei hierfür prädestiniert. Im Herbst 2011 wurde das Vellmarer Ingenieurbüro Oppermann mit der Vorbereitung der Planungsgenehmigung beauftragt, die nunmehr dem KEB vorliegt, und dieser das Projekt voraussichtlich in den Jahren 2012/2013 umsetzen wird. Trotz der erfreulichen Nachricht ist nur schwer vermittelbar, dass ein Eingriff in Natur und Landschaft beim Autobahnbau rund 40 Kilometer entfernt in dieser Form „ausgeglichen“ werden kann. ♦ rp

FREITAGSTREFF: WENIGER JUGENDMITTEL KRITIK VON SPD- UND GRÜNENFRAKTION

Der Ortsbeirat ist sauer Statt jeden Freitag vier Stunden von der Stadt Kassel bezahlte offene Jugendarbeit gibt es dieses Angebot in den Jugendräumen der Kirchengemeinde nur noch alle 14 Tage. Enttäuscht von einer derartigen Mittelkürzung waren naturgemäß die Betroffenen. Unüberhörbar „sauer“ war aber auch der Ortsbeirat, weil er erneut von der Verwaltung über die Zurückbehaltung der Mittel aufgrund interner Haushaltsbestimmungen nicht informiert wurde. In ihrem einstimmig angenommenen gemeinsamen Antrag wenden sich die Grünen- und SPD-Fraktion gegen die „erhebliche Einbuße der Attraktivität der Jugendarbeit am Jungfernkopf“. Sie forderten eine Rückkehr zur wöchentlichen vierstündigen Öffnung des „Freitagstreffs“. Lauf Antragstext geht der Ortsbeirat davon aus, dass „jedwede Einflussnahmen auf den Inhalt der Jugendarbeit durch Vertreter der Kirchengemeinde unterbleiben.“ ♦ rp der Jungfernkopf ––– 11

SCHULBASAR

Erfolgreich

Von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liebevoll dekoriert war im Bürgerhaus der Adventsnachmittag des Ambulanten Pflegedienstes und der Tagespflege Schommer mit über 70 Kunden und Angehörigen erneut ein besonderes Erlebnis. Der Chor des Horte, Gäste mit Gedichten und Lesungen, viel Gesang und eine Querflöte rundeten den zweistündigen Aufenthalt ab. Selbstgebackene Kuchen der Mitarbeiter sorgten für das schmackhafte leibliche Wohl. Mit elf Mitarbeitern für täglich maximal vierzehn Gäste (insgesamt: 34) in der Tagespflege und 56 Fachkräften im Pflegedienst für 160 betreute Kunden sind die Firmen Schommer, gemessen an der Mitarbeiterzahl, das örtlich größte Unternehmen. Infos: Zentrale in der Wegmannstraße 66 B, Telefon: 0561 – 6 53 32, Fax: 0561 – 9 88 25 35 und www.kassel-pflegedienst.de. ♦

85 JAHRE RGZV HARLESHAUSEN

Zusammenarbeit mit Vellmar

Rund 30 Jahre alt und einst 18 Meter hoch war die Douglasie (Foto), die bis Anfang Dezember 2011 auf dem Grundstück Am Rande 5 stand. Baumexperten, ein großer Kran und ein Sattelschlepper sorgten für die fachgerechte Fällung und den Transport nach Hofgeismar. Das edle Stück sorgte am großen Kreisel des dortigen Ortseingangs für Bewunderung und vorweihnachtliche Atmosphäre. Ex-Baumeigentümerin Elisabeth Wollenhaupt zahlte 30,00 Euro für die amtliche Fällgenehmigung und sorgt auf ihrem Grundstück für eine Neupflanzung nach naturschutzfachlicher Vorgabe. ♦ rp Foto: Lutz Freyer

Der auch am Jungfernkopf engagierte Rassegeflügelzuchtverein (RGZV) Harleshausen besteht seit 1927. Auch nach 85 Jahren wird das Vereinsgeschehen von Fachwissen und Tierliebe dominiert. Davon überzeugten sich zahlreiche Besucher in der Gaststätte Laubenpieper, Frasenweg 46, Vereinslokal der Geflügelzüchter seit Jahrzehnten, unter ihnen u. a. die SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrike Gottschalck, Stadtrat Hans-Jürgen Sandrock, Harleshusens Ortsvorsteher Reinhard Wintersperger und für die SPD-Stadtverordnetenfraktion Dr. Günther Schnell (Geldspende „von Fraktionsmitgliedern). 162 Gänse Enten, große Hühner, Zwerghühner und Tauben, 15 mit den Bestnoten „v“ (vorzüglich) und „hv“ (hervorragend), boten eine sehenswerte Kulisse. Vereinsvorsitzender Klaus Wimmel verhehlte nicht, dass auch „sein“ Verein früher deutlich mehr als die derzeit rund 30 Mitglieder hatte. Mit dem RGZV Vellmar wurde Anfang letzten Jahres eine Kooperation vereinbart, die in der Geflügelschau am 10. und 11. Dezember 2011 bereits Früchte trug. Denn da gehörten auch Vellmarer Geflügelzüchter zu den Ausstellern am Jungfernkopf. Während der Jahreshauptversammlung des Vereins im Januar 2012 wurde Klaus Wimmel erneut 1. Vorsitzender, Fritz Hubenthal 2. Vorsitzender, Dirk Rudolph 1. Kassierer, Rita Brüßler Schriftführerin. Karl Wimmel wurde Zuchtwart für die Hühner und Frank Rudolph als Zuchtwart für die Tauben sowie als Jugendwart gewählt. ♦ rp

Unsere Tagespflege ist die ideale Ergänzung zur häuslichen Pflege. Ihre Angehörigen sind in gesellschaftlicher Umgebung und durch unsere kompetenten und freundlichen Mitarbeiter gut versorgt. Zum Kennenlernen bieten wir Ihnen einen Schnuppertag an.

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Wer drangvolle Enge in bester Atmosphäre liebt, war beim erfolgreichen vorweihnachtlichen Schulbasar am Jungfernkopf am 15. Dezember 2012 gut aufgehoben. Im Vorfeld sorgten hunderte fleißiger Hände aus allen Generationen in den Klassenräumen und Fluren für ein umfangreiches Kauf- und Unterhaltungsangebot mit vielen Leckereien, dem Schulchor sowie reichlich Mitmachaktionen. Gut war nicht nur die Veranstaltung, sondern auch, dass der Erlös von 750,00 Euro einem guten Zweck diente. Auf Vermittlung von Lehrerin Barbara Altmann wurde das Geld dem Ambulanten Kinderhospiz Kassel gespendet. ♦ rp Foto: Frank Holzenburg

9. DEZEMBER 2006 / 10. DEZEMBER 2011

Institution Weihnachtsmarkt Am 9. Dezember 2006 veranstaltete der Gewerbeverein Jungfernkopf am Geschäftszentrum Zum Hirtenkamp den ersten Weihnachtsmarkt. Am 10. Dezember 2011 organisierte die Nachfolgerein des Gewerbevereins, die Interessengemeinschaft (IG) PRO Jungfernkopf, den nunmehr fünften Weihnachtsmarkt. Jeweils mehrere Hundert große und kleine Besucher kamen und machten die mehrstündigen Veranstaltungen mit ihren umfangreichen Programmen zu vorweihnachtlichen Familien- und Freundestreffen. Was mindestens fünf Mal veranstaltet wird, hat gemeinhin „Tradition“. Anlass für den IG-PROVorsitzenden Klaus Morell für einen Rück- und Ausblick zur Institution Weihnachtsmarkt: „Der am 10. Dezember 2011 zum zweiten Mal von der Interessengemeinschaft organisierte Weihnachtsmarkt war wieder eine rundum gelungene Veranstaltung, an der sich die zahlreich erschienenen Bewohner des Jungfernkopf sowie der

angrenzenden Stadtteile erfreuten. Neben Glühwein, Bratwürsten und Speckkuchen sorgten insbesondere die Kinder der Grundschule Jungfernkopf und auch der Kindertagesstätte mit ihren musikalischen Aufführungen für vorweihnachtliche Stimmung. Besondere Freude herrschte beim Förderverein der Grundschule Jungfernkopf, da die Interessengemeinschaft einen Scheck über € 500.- überreichte für die Anschaffung von Musikinstrumenten. Für die Kleinsten gab es wieder ein Kinderkarussell sowie kostenlos Pony-Reiten. Feuriger Abschluss der Veranstaltung war, wie auch im letzten Jahr, Feuertänzer Jörg Arend. Die Zusammenarbeit mit dem tegutMarkt ist sehr kooperativ und bereitet allen Beteiligten viel Freude. Insofern werden wir auch den Weihnachtsmarkt 2012 wieder zusammen realisieren – wie bisher und auch zukünftig immer am 2. Samstag im Dezember. Die PonySchule Harleshausen hat ihre Teilnahme schon bestätigt…“ ♦

Foto: Matthias Kühner

Wir bieten Pflegeleistungen, die individuell auf den Bedarf des Menschen und dessen Familie abgestimmt sind. Wir ermöglichen maximale Lebensqualität für Ihre individuelle Situation daheim und unterstützen Sie mit unserem umfangreichen Service.

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DRK-Kreisverband Kassel-Wolfhagen e.V.

Leben im Alter hat viele Gesichter Das heißt für uns: Selbstbestimmung wahren und Eigenständigkeit fördern, helfen und unterstützen da, wo wir gebraucht werden.

Seniorenzentrum Jungfernkopf Wohlfühlatmosphäre verbinden mit kompetenter Pflege

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14 ––– der Jungfernkopf

kulinarische Vielfalt

Betreutes Reisen begleiten und betreuen auf Reisen

Palliative-Care-Team pflegen schwerstkranker Menschen

DOROTHEA KNISPEL - ÄUSSERLICH UND GEISTIG JUNG GEBLIEBEN

Erste 100-jährige im DRK-Seniorenzentrum Lebhafte blaue Augen, geistig mobil, stets bereit zu heiterem Schwatz und netten Besuchsempfang – und das mit 100 Jahren? Ja, so ist sie, die wesentlich jünger wirkende und nach wie vor begeisterte Bücher- und Zeitungsleserin Dorothea Knispel (Foto), die im DRK -Seniorenzentrum Jungfernkopf als erste Seniorin zur 100-Jahr-Geburtstagsfeier einladen konnte. Mittagsruhe wollte sie keinesfalls halten – doch nicht an diesem Tag (Dorothea Knispel hat tatsächlich nicht geschlafen). Schließlich wurde in dem noch jungen DRK-Seniorenzentrum Jungfernkopf (SZJ) ein rauschendes

100-Jahre-Fest gefeiert, wie Heimleiterin Karin Heinemann berichtete. Zur Gratulation und zum Sektempfang waren erschienen, außer ihrer großen Familie mit Kindern, Enkeln und Urenkeln, Vertreter der Stadt, des Landes, des Seniorenbeirats, der katholischen Kirche und Vertreter zahlreicher Vereine und Verbände, in denen die Altersjubilarin - auch gemeinsam mit ihrem Mann - lange Jahre engagiert waren. Gesungen wurde nach einem Lieder-

buch, welches die Familie eigens für diesen Tag erstellte. Auch mithilfe des guten kulinarischen Angebots aus der SZJ-Heimküche und den Arbeiten der „kreativen Gruppe“ wurde es eine lange Feier. Strahlender Ausklang auf dem Vorplatz war ein von den Angehörigen gestaltetes Feuerwerk. Dorothea Knispel hat diesen Tag sehr genossen - und, so hat der Jungfernkopf es erfahren, am nächsten Tag ein wenig länger geschlafen. ♦ kh, rp

JUNGFERNBÖRNCHEN FREILEGEN

Bitte an das Gartenamt

Jahrzehnte diente die Quelle in der Wiesenfläche am Fußweg zwischen kleiner Schranke und der Schenkebier Stanne (Foto) zum Durstlöschen und ersten Gärtnern und Siedlern am Jungfernkopf für den täglichen Wasserbedarf. Der Ortsbeirat bittet aufgrund eines SPD-Antrags die in alten Karten als „Jungfernbörnchen“ bezeichnete Quelle wieder freizulegen. Dies könne das Abräumen von Ästen und Baustammresten sowie Freibaggern des kleinen Areals erreicht werden. Vor rund 15 Jahren habe der Quelltopf gesprudelt, der inzwischen verlandet sei. ♦ rp

KVG/NVV-PROBLEME AM RHEINSTAHLRING UND ZUM FELDLAGER

Haltestellen-Verstimmung am Jungfernkopf Durch die neue Führung der Buslinien 41 und 44 wurde der Standort der Haltestelle Rheinstahlring im „Grenzgebiet“ Jungfernkopf/Vellmar-West geändert - zum Riesenäger von Betroffenen. Die derzeitige Behelfslösung soll im Laufe des Jahres durch eine dauerhafte Haltestelle abgelöst werden – mit Wartehäuschen auf jeder Seite. Ob dies angesichts der schmalen Gehwege überhaupt möglich und der anvisierte Standort optimal ist, bezweifelten Bürger und der Ortsbeirat in seiner Januar-

Sitzung. Das Stadtteilparlament jedenfalls wurde bislang zu einem neuen Haltestellen-Standort nicht gehört - wurde vorab nicht über Details informiert. Es erinnerte einstimmig auf Antrag der

SPD-Fraktion an seine Beteiligungsrechte, die nach der Geschäftsordnung auch eine Anhörung beim Standort von Haltestellen und Wartehallen vorsehen. ♦ me

der Jungfernkopf ––– 15

PFLEGEDIENST PFLEGEDIENST EDEN EDEN

♥ Petra Wolff

Wir bieten professionelle Pflege, bei der Ihre Wünsche berücksichtigt werden und das Verbleiben im eigenen Hause gewährleistet ist. Unser gut ausgebildetes und engagiertes Pflegeteam hilft Ihnen und Ihren Angehörigen durch ein breites Spektrum an Angeboten. Wir sind ein Team von erfahrenen Fachleuten im Pflegebereich, *

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Unsere Leistungen: Pflege: ‹ ‹ ‹ ‹

Grundpflege Behandlungspflege Verhinderungspflege Servicestation

(für Mieter der GWG)

‹ Wundversorgung ‹ Nachtpflege

Vermittlung von: ‹ ‹ ‹ ‹ ‹

Hausnotruf Krankengymnasten Medizinischer Fußpflege Frisör/Massagediensten Hilfsmitteln

(z. B. Wechseldruckmatratzen, Badelifter, etc.)

Beratung: ‹ ‹

Unterstützung bei Schriftverkehr Beratung von Angehörigen

Betreuung: ‹ ‹

Hauswirtschaftliche Versorgung Soziale Betreuung

‹

Begleitung bei Arztbesuchen und Behördengängen Gemeinschaftliche Ausflüge Erreichbar rund um die Uhr

‹ ‹

(im Rahmen des Pflegebudgets)

PFLEGEDIENST EDEN Am Osterberg 21 ● 34128 Kassel Bürozeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 17:00 Uhr 16 –––

Tel.: 0561 - 815 08 22 Bereitschaft (24 Stunden) der Jungfernkopf

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AKTIVE MÄNNERRUNDE

Viel Programm Jeweils um 15.00 Uhr trifft sich die Männerrunde mit viel Programm in der Teestube des evangelischen Gemeindehauses. Mittwoch, 21. März 2012; Diavortrag „Impressionen aus Israel“ mit Aussprache. Referent: Pfarrer Arno Wilke. Mittwoch, 18. April 2012; „Luther – als Mann“. Referent: Stefan Sigel-Schönig, Referat Männerarbeit EKKW. Mittwoch, 16. Mai 2012; (Abfahrt um 14.30 Uhr). Thema: „Dienst der Kirche in der JVA“. Referent: Pfarrer Frank Illgen. Mittwoch, 20. Juni 2012; Thema: „Frieden - Gerechtigkeit - Bewahrung der Schöpfung“ - Konsequenzen für unseren Alltag. Leitung: Team. ♦

KITA UND HORT WERDEN ERNEUT GUT ANGENOMMEN

DIE GRUNDSCHULE wird JETZT WIEDER DREIZÜGIG

Besuch entspricht den Vorjahreszahlen

Wieder mehr Schüler angemeldet als 2011

„Eine dem Vorjahr vergleichbare Auslastung“ erwartet Inge Volkmann (Foto), Leiterin der Kita am Jungfernkopf, auch für das Jahr 2012/2013. Bei Redaktionsschluss war bekannt, dass etwa 125 Kinder die sechs Gruppen der Kita und 120 Kinder die fünf Gruppen im Hort besuchen werden. Im laufenden Kindergartenjahr 2011/2012 ist die Kindertagesstätte mit einer Krippengruppe (für zehn Kinder ab 1 Jahr), sowie einer „ geöffneten“ Gruppe (mit 20 Kindern - davon vier Zweijährige und 16 über Dreijährige), einer Integrationsgruppe (mit 20 Kindern) und drei Kindergartengruppen (mit 25 Kindern) belegt. Die Schulkindbetreuung umfasst zwei „BG“-Gruppen, zwei Hort-1-Gruppen und eine Hort-2-Gruppe mit insgesamt 120 Kindern. Die gleichen Zahlen werden im kommenden Jahr, 2012/2013, erwartet. Etwa 35 Kinder aus der Kita werden in die Grundschule wechseln. Wir gehen davon aus, dass diese Zahl auch bei den Neuanmeldungen für die Kita erreicht wird. ♦ rp

Wie in Kita und Hort (siehe nebenstehenden Bericht) ist auch die Schule Jungfernkopf bei Kindern und Eltern beliebt. Für das kommende Schuljahr 2012/2013 nennt Schulleiterin Gudrun Schneider (Foto) 27 Anmeldungen allein aus dem Stadtteil. Aus dem Teilschulbezirk Vellmar West liegen 25 Anmeldungen vor. Einige Eltern haben für ihre noch nicht schulpflichtigen Kinder einen Antrag zur vorzeitigen Einschulung gestellt. Nach dem Schultag zum Kennenlernen wird hier eine endgültige Schulfähigkeit festgestellt. Aus dem Stadtteil Harleshausen liegen erneut Gestattungsanträge zur Jungfernkopfschule vor. Ob diese Kinder aufgenommen werden können, entscheidet das Staatliche Schulamt. Aufgrund der bis Redaktionsschluss vorliegenden Zahlen wird es voraussichtlich wieder zu einer Dreizügigkeit im Schuljahr 2012/2013 im 1. Schuljahr kommen, nachdem die Anmeldungen für das laufende Schuljahr 2011/2012 erstmals nach mehreren Jahren nur zur Zweizügigkeit reichte. ♦ rp

Nikolausturnier der SVH-Karate-Kids war sehr erfolgreich Kontakte unter www.svhkassel.de, rechte Spalte "Sportangebot". Fragen über Karate an Horst Pauli, Tel. 0561 – 88 22 40. ♦ rp

Unter Leitung von Trainerin Katerina Zabkova wurde für die Kindergruppen der SVH ein Karateturnier in der Rundsporthalle ausgerichtet. Die Trainer und Kampfrichter hatten so viel Freude wie die Kinder, die sich in drei Disziplinen messen konnten. Vielen Eltern und Geschwistern zeigten die jungen Karatekas ihr Können mit einer dichten Leistungsspitze und einer Mädchendominanz. Unser Pauli-Foto zeigt die Abwehr eines Fauststoßes zum Kopf.

der Jungfernkopf ––– 17

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SPD JUNGFERNKOPF

60 Jahre jung Vor und nach dem 2. Weltkrieg gehörten am Jungfernkopf fast alle Bürger einer der vier Siedlergemeinschaften und viele auch der SPD an. Dies führte im Oktober 1952 zur Gründung der SPD Jungfernkopf. Auf dieses „60-jährige ruhmreiche Wirken und die viele Arbeit für den Jungfernkopf“ (Ortsvorsteher Dr. Manuel Eichler) blickten im Januar 2012 während der traditionellen Neujahrsbegrüßung des SPDOrtsvereins Jungfernkopf viele Gäste zurück. Ortsvereinsvorsitzender Christian Unverzagt und besonders der Gastredner Uwe Frankenberger (Foto), MdL und Frak-

1 ––– der Jungfernkopf 18 ––– der Jungfernkopf

Artikel teilweise bis zu

50%

reduziert

tionsvorsitzender in der Stadtverordnetenversammlung, erinnerten an die unterschiedlichen Problem- und Interessenlagen gegenüber den angrenzenden Stadtteilen Harleshausen und Rothenditmold, an den Bau der Notkirche in 1949, die Gründung der Evangelischen Kirchengemeinde Jungfernkopf in 1951 und die Fertigstellung der Schule Mitte 1952, dem heutigen Bürgerhaus. Es sei verständlich, dass diesen „Vorläufern“ im Stadtteil die SPD als heutiger „politischer Erstausstatter am Jungfernkopf“ mit einem eigenen Ortsverein“ folgte, resümierte Frankenberger mit launigen Worten. Doch nicht Rückblicke, sondern Ausblicke, Nahrhaftes und „Schnuddeleien“ dominierten auch bei dieser Neujahrsveranstaltung. ♦ rp

Bahnwärterhäuschen

erhalten ist aus mehreren Gründen eine berechtigte Forderung von Ortsbeirat Jungfernkopf und den mindestens 80 Jugendlichen vom Pfadfinderstamm „Silberfuchs“. Diese müssen auf dem städtischem Nachbar-Pachtgrundstück wegen fehlendem Abwasseranschluss eine Dixi-Toilette (Foto vorn links) benutzen. Ohne Not möchte die Bahn AG das fünf Meter entfernte Bahnwärterhaus mit Sanitärbereich abreißen lassen. Es gilt: Gute Tat statt Abrisskosten? ♦ me

IN NUR 56 STUNDEN SPERRZEIT MUSS DIE BRÜCKE FERTIG SEIN

Bauwerkserläuterung im Ingenieurdeutsch Entnommen den Grundsatzerläuterungen von Dipl.-Ing. Dieter Kühnemund, Geschäftsführer der „beck - bau eschwege“ Die Firmen beck - bau eschwege und die Strassing-Limes-Bau Erfurt bauen unter Einbindung von SSF-Ingenieure München das „Vorhaben EÜ Schenkebier Stanne Kassel“. Die Firma beck bau eschwege hat sich für den konstruktiven Ingenieurbau, den Bau von Eisenbahnbrücken, Rahmenbauwerken, Tunnel in offener Bauweise und den Bau von massiven Stützwänden qualifiziert und für die Zulassung von Bauvorhaben der Deutsche Bahn AG und der DB Projektbau ein Präqualifikationsverfahren absolviert. Dem in der Ausschreibung von der DB Netz AG vorgestellten Bauentwurf wurden als Sondervorschlag alternativ folgende Grundgedanken und Überlegungen in der Angebotsphase gegenübergestellt: 1. Verzicht auf aufwändigen Gleisquerverbau zur Hilfsbrückenauflagerung, 2. Verzicht auf den Einbau von Hilfsbrü-

cken, 3. Ersatz der WIB-Überbauten durch ein Ortbetonrahmenbauwerk, 4. Ausbildung/Verbau als Fangedamm durch einen parallelen Gleislängsverbau. Damit verbunden waren nach Überprüfung der Wirtschaftlichkeit die Reduzierung der direkten Baukosten um 100.000 Euro und entfallende Bereitstellungskosten der Bahn AG für Hilfsbrücken und Sicherungsleistungen in gleicher Größenordnung. Ausgeführt wurden bzw. werden 1. Herstellung einer Tiefengründung (Großbohrpfähle) mit Leerbohrung von über 10 Meter durch den Damm zur späteren Auflagerung des Bauwerks in einer Sperrpause, 2. Herstellung der Tiefgründung des Bauwerks mit Bohrpfählen außerhalb des Fangedamms, 3. Herstellung des kompletten Rahmenbauwerks außerhalb des Damms auf einer Verschubbahn, 4. Beseitigung des Damms

FÖRDERVEREIN SCHULE MACHT‘S MÖGLICH

Die neue Wackelbrücke... …bereichert dank der über 100 Mitglieder des Fördervereins Schule und weiteren Spendern das Spielund Sportangebot, das sich auf dem Schulareal und in der Rundsporthalle befindet. Vor Inbetriebnahme inspizierten die Ex-Kinder Heike Sälzer, li., Inklusive Montage (jetzt Steuerberaterin) und Gudrun Schneider, re., (jetzt Rektowurde die Vereinskas- rin) mit Schulkindern die neue Wackelbrücke.

FAHRRADSPORT IN FRIEDHOFSNÄHE?

Dirtbike und Bürgerbeteiligung Der Evangelische Stadtkirchenkreis Kassel möchte eine für Bestattungszwecke nicht mehr benötigte Fläche im Ostteil des Friedhofs Harleshausen loswerden. Die Stadt Kassel erwägt laut verfrühter Erklärung von Jugenddezernentin Anne Janz – das Areal als Dirt-Bike-Strecke zu nutzen. Eine seltene Gemengelage mit vermeintlichem Win-Win-Charakter. Stadtjugendamt, Ortsvorsteher Dr. Manuel Eichler und dessen Vertreter Heyne von Dossow wünschten jedoch vorab eine Bürgerbeteiligung. Anlieger wie Dirt-Biker trafen sich bei Schneeregen zum Ortstermin am 21. Januar 2012 und diskutierten sachlich das Pro und Kontra, Fragen der Jugendförderung, des Sports, die Gestaltung des Areals, Verkehrs- und Lärmfragen sowie denkbare Kollisionen mit Trauernden.

Selten berichteten vorher wie nachher Medien so umfangreich über eine nicht ausgearbeitete und den gewählten Gremien vorgestellte Idee. Der Jungfernkopf wird zum Vorhaben nicht wertend berichten. Vielleicht ist die vorgeschlagene Fläche für Dirtbiker gut geeignet und für die Umgebung verträglich, man sollte Details kennen. Fakten scheinen aber nicht für alle „Entscheider“ wichtig. In Harleshausen waren es Grüne und CDU, am Jungfernkopf die Grünen, die das Dirt-Bike-Projekt auf dem jetzigen Friedhofsareal sehr schnell als „alternativlos“ bezeichneten. Was soll da demokratische Bürgerbeteiligung? Man lernt: Befürworter vergessen oft Demokratie und Bürgerbeteiligung, wenn sie d a f ü r sind. Sind sie dagegen, wird oft versucht, siehe u. a. beim (Weiter)Bau von Autobahnen,

im Bauwerksbereich und Vervollständigung der Verschubbahn sowie Einschub des Bauwerks, Verfüllung der Baugruben und Ausführung der Gleis- und Oberbauarbeiten in einer Sperrpause von nur 56 Stunden am 1. April 2012, 17.00 Uhr bis 3. April 2012, 05.00 Uhr, 5. Herstellung der Bauwerksflügel im Schutz des Verbaus. Die Prüfung der Wirtschaftlichkeit dieser Alternative ergab eine Reduzierung der direkten Baukosten gegenüber dem Bahnentwurf von 100.000 Euro zuzüglich Einsparungen der Auftraggeberin bei den Bereitstellungskosten für Hilfsbrücken und Sicherungsleistungen in gleicher Größenordnung. Der Jungfernkopf wünscht den Bauexperten ein gutes Gelingen und fragt seine Leser: Alles verstanden und klar, wie es ablaufen wird? Wenn nicht, dann lohnt sich während der Sperrpause bestimmt ein Besuch der Baustelle – natürlich mit Sicherheitsabstand!!! Siehe auch www.beck-bau-gmbh.de. ♦ se um rund 3.000,00 Euro leichter (ohne jetzt „blank“ zu sein). Allein der Sponsorenlauf der Schülerinnen und Schüler sowie vieler Erwachsener im Herbst 2011 vermehrte das Guthaben des Fördervereins um knapp 7.000,00 Euro, berichtete stolz Fördervereinsvorsitzende Heike Sälzer. Die reichen auch für jährlich 200,00 Euro für die Bücherstube und für „Bastgelgeld“Spenden an alle Klassen von jährlich 50,00 Euro. Ab Februar 2012 steht Geld für Honorare und Aufwandsentschädigungen der Übungsleiter der neuen Arbeitsgemeinschaften zur Verfügung. ♦ rp beim Flughafenbau Kassel-Calden oder bei der Bauleitplanung für das Lange Feld in Kassel, Beschlossenes und auch richterlich Geprüftes zu verhindern. Nachdenklich macht ein HNA-Kommentar. Bürger (die teilweise am 21. 1. 2012 erstmals eine Bürgerbeteiligung wahrnahmen), wurden trotz ihrer sachlich vorgetragenen Bedenken als „jugendfeindlich“ und „Wutbürger“ bezeichnet, die „gegen Alles und Jedes sind“. Es gibt mehrere Standortmöglichkeiten für Dirt-Bike-Strecken. Die TSG Wilhelmshöhe und Bürgermeister und Sportdezernent Jürgen Kaiser (SPD) brachten einen Standort ins Gespräch, der „die Interessen junger Trend-Sportler mit den (…) Strukturen eines großen Sportvereins verbindet“. Der Verein schätzt sein Areal „für den Lärmschutz als unproblematisch und unter ökologischen Gesichtspunkten unschädlich“ ein. Das wird nun von der Verwaltung geprüft - ohne voreilige Festlegungen. ♦ Reiner Peterka der Jungfernkopf ––– 19

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EINST IN AMT UND WÜRDEN

Ingrid Haschemi Nach dem Studium an der Uni Gießen war Ingrid Haschemi ab 1966 als außerplanmäßige Lehrerin in der Friedrich-Wöhler-Schule in Kassel – dann, dem Ehemann folgend, sechs Jahre an der Deutschen Schule in der persischen Hauptstadt Teheran tätig. In unserer Serie „Einst in Amt und Würden“ berichten wir über Ingrid Haschemi (68, Foto), die von 1978 bis zur Pensionierung Mitte 2008 an der Schule Jungfernkopf Musik, Deutsch, Mathe und Sachkunde unterrichtete. Sie erlebte in dieser Schule die Rektor-Epochen

von Paul Rahmann, Elke Bittrich und Angela Becker und erinnert sich gern an ihre Arbeit in den Instrumental-AGen sowie mit den Chören und machte sich durch viele Veranstaltungen einen Namen. Einen Rat: „Es wird zu wenig gelesen. Freude am Lesen sollte von den Eltern mehr unterstützt werden.“ Ingrid Haschemi wohnt am Fasanenhof

Die beiden Gründerinnen des Anfang 2011 gestarteten Projekts „Generationen Freundschaften“ berichten stolz über fünf Vermittlungen am Jungfernkopf, in Harleshausen und Wilhelmshöhe. Nach anfänglicher Zurückhaltung bei der älteren Generation gibt es über diese ersten Kooperationen zwischen jungen Eltern und „Leihgroßeltern“ hinaus Kontakte zu anderen Initiativen und Überlegungen, eine Homepage anzulegen. Die Initiatorinnen bewarben sich

im Herbst 2011 um den Hessischen Familienpreis und kamen im Februar 2012 in die engere Wahl der Jury von Fernsehjournalistin Bärbel Schäfer. Wer mehr wissen möchte wende sich an Dagmar Bischler 0561 - 9882412, E-Mail: [email protected] web.de oder Christine Bremer, 0561 988 5363, E-Mail: [email protected] de. Direkte persönliche Kontakte sind möglich, und zwar in 2012 am ersten Montag im Monat - außer im April, Juli und August, jeweils ab 17.00 Uhr im Rosa Pavillon der Grundschule. ♦ rp

Ingenieurbüro für Hoch- und Tiefbau

(mit mehr Gartenarbeit als ihr lieb ist), findet aber jeden Mittwoch gern den Weg zur Schule Jungfernkopf. Im Musikraum der Schule übt sie seit rund zwölf Jahren mit dem Akkordeon Orchester Kassel. Im vierstimmigen Akkordeonorchester sind seit 22 Jahren ihre Bassklänge unüberhörbar. Außerdem ist sie im Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Fasanenhof und erteilt hin und wieder Schülern Nachhilfe. Gern, oft und zeitintensiv mehrfach die Woche widmet sich die Mutter von zwei Söhnen vor allem ihrer Enkelin Jette und deren kleinen Bruder Gregor, die (nicht am Jungfernkopf) die vierte bzw. erste Klasse besuchen. Zu all‘ diesen Aktivitäten wünscht der Jungfernkopf Freude und eine gute Gesundheit. ♦ rp

Steht er richtig? Das fragen sich Besucher des Einkaufszentrums Zum Hirtenkamp, die dort einen Briefkasten vermissen. Dieser steht abseits des Käuferstroms auf der Westseite der Kreuzung Obervellmarer Straße/Am Ziegenberg und würde wohl von der Post zum Einkaufszentrum verlegt. Auch die Harleshäuser sind vielfach Kunden des Geschäftszentrums und dürften mit einer Standortverlegung keine Probleme haben. Diese Sache ist also ein Gespräch mit dem Ortsbeirat Harleshausen wert. ♦ lv

Am Obstkeller 3, 34128 Kassel Tel.: 0561 - 88 77 35 Fax : 0561 - 88 64 01 Mob.: 0170 320 280 4 E - Mail: [email protected] Sachverständiger für die Bewertung von Grundstücken und Gebäuden, Feststellung und Bewertungen von Bauschäden

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der Jungfernkopf ––– 21

DIE BÜRGERHAUSFASSADE ...

… braucht laut einem SPD-Antrag im Ortsbeirat „mit einfachen Mitteln einen Auffrischungsanstrich“. Dies finden auch Nutzer, Eltern und Schüler, nachdem „der gesamte Bereich des Schulgeländes und auch der obere Schulhof in den letzten Jahren vernünftig hergerichtet und aufgewertet wurden.“ Daher der Appell an den Magistrat, bald auch für die Fassadenrenovierung Mittel bereitzustellen. ♦ rp

HÄSSLICHSTES GEBÄUDE VOM JUNGFERNKOPF

Telekomhaus am Lambertweg Betrachter sind sich einig: Das Telekomgebäude am Ende des Lambertwegs mit dem kalten Baucharme der 1970er Jahre, das die Vermittlungsstelle 88 beherbergt, ist wahrscheinlich das hässlichste Bauwerk am Jungfernkopf. Das sieht auch der Ortsbeirat so, der nach einem SPD-Antrag den Magistrat bat, sich bei der „Deutschen Telekom AG oder deren Untergesellschaften für die Verschönerung des Gebäudes mit seiner hässlichen Betonfassade“ (Foto) einzusetzen. Diese Verschönerung könne zum Beispiel durch eine künstlerische Bemalung geschehen und wäre „ein Beitrag zur Aufwertung des Stadtteils.“ Im Stadtgebiet gäbe es eine Reihe positiver Beispiele. Auch der Telekom sollte daran gelegen sein, „sich vor Ort vernünftig zu präsentieren.“ Gern wirke der Ortsbeirat bei der Gestaltungsauswahl mit und befürworte, in dieses Geschehen auch ortsansässige Künstler einzubeziehen. ♦ rp

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13 Castor-Transporte

Dreizehn Castor-Transporte mit hochradioaktivem Atommüll wurden seit 1995 aus dem französischen La Hague, begleitet von Polizei und Protesten, ins niedersächsische Zwischenlager Gorleben transportiert. Die Castoren rollten mehrfach, zuletzt in den frühen Morgenstunden des 26. November 2011 (siehe Foto eines Behälters von diesem Transport), unbemerkt mit dem strahlenden Müll durch den Jungfernkopf nach Norden – hoffentlich ohne Folgen. Nicht allein die Jungfernköpfer stellen sich eine strahlende Zukunft anders vor. Mehr aus Taktik denn aus Einsicht fand nach der Atomkatastrophe in Fukushima endlich auch die schwarzgelbe Bundesregierung den Weg zum Ausstieg aus dem riskanten Betrieb von Kernkraftwerken in Deutschland. ♦ cu

VORLESEPATEN

Entschuldigung In der 66., der Dezemberausgabe 2011, im Jahr 17 des Erscheinens dieser Stadtteilzeitung, hat es uns erstmals mit einer Fehlberichterstattung erwischt, für die wir uns an dieser Stelle entschuldigen. Beim Artikel über die segensreiche Arbeit der Vorlesepaten in der Bücherstube der Schule Jungfernkopf stellten wir mit Fotos die sechs Vorlesepaten Bettina Becker, Christa Keim, Susanne Most, Andrea Nikolai-Schinzer, Bärbel Sahm-Quandel und Peter Wiegelmann vor. Versehentlich wurde bei der Seitengestaltung die textliche Vorstellung von Andrea Nikolai-Schinzer (Foto) teilweise gelöscht oder der auf sie bezogene Text einer anderen Vorlesepatin „zuerkannt“. Dieser Fehler tut uns Leid. ♦ rp

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22 ––– der Jungfernkopf

wichtige adressen und rufnummern

der Jungfernkopf Serviceinfos Ärzte Dr. Sven Joachim Dallmann, Facharzt für Allgemeinmedizin - Sportmedizin, Zum Feldlager 98, Tel. 88 22 05 Dr. Tanja Saenger-Palte, Zahnärztin, Am Ziegenberg 23, Tel. 88 78 99 Stationäre Pflege DRK-Seniorenzentrum, Goldsternweg 1, Tel.: 50 621 - 500. Leiterin Karin Heinemann Ambulante Pflegedienste Angelika und Markus Schommer, Wegmannstraße 66 B, Tel. 6 53 32, Mobil 0172-56 52 741, Fax 9 88 25 35 Pflegedienst EDEN, Petra Wolff, Am Osterberg 21, Tel. 815 08 22; Mobil: 0178 - 981 10 74 Heilpraktiker Eva-Maria Herz-Rinke, Maiglöckchenweg 1, Tel.: 88 01 24 Bürgerbüro Nordwest Karlshafener Str. 2, Tel. 787-24 25, Mo. bis Fr. 8.30 - 12.30, Mo. 13.30 - 16.00 Uhr; Mi. 13.30 - 18.00 Uhr; Do. 13.30 - 16.00 Uhr

Fax 1 26 82 SPD-Unterbezirk Kassel-Stadt: Tel. 700 10-30, -31, -33- Fax 700 10-32, Postanschrift für alle Vorstehenden: Humboldtstr. 8 A, 34117 Kassel, Stadtverordnetenfraktion der SPD Rathaus, 34112 Kassel, Tel. 787-1284 oder 1285, Fax 787-2209, E-Mail: [email protected] Stadtverordnete Dr. Günther Schnell (SPD) Lambertweg 1, Tel. 9 88 01 34, E-Mail: [email protected] Dr. Manuel Eichler (SPD), Tel. 9 88 51 14, Schenkebier Stanne 49, E-Mail: [email protected] Schiedsamt Hans-Hermann Conzelmann, Wegmannstr. 65, Tel. 88 21 73 Seniorenbeirat Gerhard Illgen, Bei den Weidenbäumen 28, Tel. 88 38 63

Ausländerbeirat Dr. Ismail Resai, Am Osterberg 17, Tel. 0561 57 99 484. Impressum der Jungfernkopf Zeitung für den Jungfernkopf, erscheint dreimal bis fünfmal Mal jährlich und wird flächendeckend und kostenlos verteilt an alle Haushalte im Stadtteil Jungfernkopf. Hrsg.: SPD-Ortsverein Kassel-Jungfernkopf. Anzeigenpreisliste Nr. 6, Stand: Jan. 2010 Redaktion: Michael Bäumer, Dr. Manuel Eichler, Heinz Geile, Wolrad König, Dr. Hans-Jürgen Kretschmer, Norbert Nimmerguth, Reiner Peterka (verantwortlich), Reinhard Reiß, Thomas Schiewe, Dr. Günther Schnell, Christian Unverzagt, Ludwig Vogt, Heyne v. Dossow, Freie Mitarbeiter: Joachim Manek. Für den Inhalt der Beiträge zeichnen die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Anschrift: der Jungfernkopf, c/o Reiner Peterka, Am Wäldchen 20, 34128 Kassel, Tel. 9885200 oder 0160-3434352 , E-Mail: [email protected] Konto-Nr. 1034431, Kasseler Sparkasse, BLZ 520 503 53; Druck: Graphische Werkstätte Herbert Riehm, Zentgrafenstraße 43 A, 34130 Kassel, Telefon 0561 - 8 89 87. Druck auf chlorfrei gebleichtem Papier.

Grundschule Jungfernkopf Rektorin Gudrun Schneider, Wegmannstr. 50, Tel. 8 89 18 Kindertagesstätte + Hort Jungfernkopf Leiterin Barbara Dingel + Inge Volkmann Wegmannstraße 48, Tel. 8 89 59 Kindertagesstätte „Die wilden Kerle“ Leiterin Petra Zilch, Am Fichtenrain 6, Tel. 88 20 333 Kirchengemeinde Jungfernkopf Pfarrer Claudia und Arno Wilke, Waldecker Str. 30, Tel. 88 02 80 Ortsbeirat Jungfernkopf, SPD-Fraktion Heyne v. Dossow, Fraktionssprecher, stellv. Ortsvorsteher Sandweg 3, Tel. 88 76 13, E-Mail: [email protected], Dr. Manuel Eichler, Schenkebier Stanne 49, Dr. Günther Schnell, Lambertweg 1, Christian Unverzagt, Wegmannstr. 68, Ludwig Vogt, Am Ziegenberg 11, Ortsvorsteher Jungfernkopf Dr. Manuel Eichler, Tel. 9 88 51 14, Schenkebier Stanne 49, E-Mail: [email protected] Polizei 2. Polizeirevier Vellmar, Tel. 910-2220, Notruf 110 Feuerwehr Notruf 112 SPD Bundestagsabgeordnete: Ulrike Gottschalck, Tel. 949 17 25, E-Mail: [email protected], www.ulrike-gottschalck.de Landtagsabgeordneter: Uwe Frankenberger, Tel. 700 10-50 u. 1 57 00, Fax 1 63 74 [email protected] www.uwe-frankenberger.de Europaabgeordnete: Barbara Weiler, Tel. 700 10-58 u. 1 25 95,

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